Auswirkungen Fächerwechsel
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Thema: Auswirkungen Fächerwechsel

  1. #1
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    Auswirkungen Fächerwechsel

    Hi!

    Hat jemand hier vielleicht Erfahrungen mit einem Fächerwechsel im Studium und kann mir dazu ein paar Infos geben? Mir geht es vor allem darum, wie sich so ein Fächerwechsel später im Lebenslauf womöglich auswirkt.
    Ich denke darüber nach das zu machen, aber ich will mir damit auch nicht meine Zukunft verbauen. Ist es schwieriger, wenn man einen Fächerwechsel im Lebenlauf stehen hat? Oder wie kann man dafür sorgen, dass der sich nicht negativ auswirkt?

  2. #2
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Auswirkungen Fächerwechsel

    Ich glaube das kann man so pauschal gar nicht beantworten. Das kommt ja auch immer ein bisschen darauf an, von welchem Fach zu welchem man wechselt, warum man das tut und wie man es später verkaufen kann. Aber um zumindest mal eine generelle Antwort zu geben: Ich denke nicht, dass ein Wechsel furchbar negative Auswirkungen hat. Ich kenne viele (einschließlich mir selbst), die einen Fachwechsel hinter sich haben und ich hätte da jetzt noch von keinem mitbekommen, dass er große Probleme hätte. Schwieriger wird es da schon wenn es um mehrere Wechsel geht, denn das sieht schnell danach aus als wüsste man gar nicht, was man will.
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  3. #3
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Auswirkungen Fächerwechsel

    Zitat Zitat von Pfeil Beitrag anzeigen
    .... Fächerwechsel im Studium .... dazu ein paar Infos ..
    ....wie kann man dafür sorgen, dass der sich nicht negativ auswirkt?
    Hierauf Pfleil schnell eine treffende und richtige Antwort zu geben, wäre allgemein wohl etwas töricht. Ich möchte nicht alle Gegebenheiten zum Fächerwechsel aufführen, aber z.B. den:
    Du hast, wie so einige, die falsche Wahl getroffen. Mit der neuen Wahl hast du einen Volltreffer gelandet, dies wird durch Studienzeit und Abschluss bekräftigt.

    Dies kannst du dann später im Lebenslauf ganz explizit positiv herausstellen und deine "vorherige Wahl" noch als positives "add on" darstellen. Ich habe hier bewußt nicht "falsche Wahl" gesagt.

    Dies ist für dich allemal besser, als mit deiner jetzigen Fächern nur mittelmäßig abzuschneiden und später da zu stehen.

  4. #4
    Status: Büroangestellter Array Avatar von zebrafink
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    AW: Auswirkungen Fächerwechsel

    Ich finde auch dass es möglich ist, vorallem im direkten Vorstellungsgespräch, den Studiengangwechsel als positiv darzustellen. Alles Andere wäre eh Unfug, wie ich finde. Selbst wenn ein Personaler dich damit in die ecke zwingen will, lass es einfach nicht zu, du weißt, was das beste für dich ist und war.

  5. #5
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: Auswirkungen Fächerwechsel

    Zitat Zitat von Prostan Beitrag anzeigen
    Dies ist für dich allemal besser, als mit deiner jetzigen Fächern nur mittelmäßig abzuschneiden und später da zu stehen.
    Das sehe ich genauso. Es würde für dich sicher noch viel negativere Auswirkungen haben, wenn du jetzt ein Studium versuchst durchzuziehen, dass dir gar nicht gefällt. Wer weiß wie lange du dann brauchst, ob du es überhaupt fertig machst und falls ja wie du es fertig machst. Dann doch lieber einen Fachwechsel und dann ein ordentlicher Abschluss und eben auch Studienjahre, die dir gefallen.

    Du bist nicht der/die erste die das macht, ganz im Gegenteil.
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  6. #6
    Status: Arbeitgeber Array Avatar von Physicus
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    AW: Auswirkungen Fächerwechsel

    Es gibt doch so viele Leute die ausgesiebt werden (wenn ich meiner Tochter glauben darf), wenn die alle keine Jobs hätten nach der Uni - wie auch immer die ausging - dann hätten wir viel mehr Arbeitslose. Das wird doch alles nicht so heiß gekocht wie es gegessen wird, oder wie der Spruch geht.
    „Wer eine Hühnerfarm leitet, muss nicht selbst Eier legen können.“
    (Oswald Neuberger)

  7. #7
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    AW: Auswirkungen Fächerwechsel

    Hi!

    Machen das denn wirklich so viele? Das wusste ich gar nicht, ich kenne keinen, der sein Fach gewechselt hat bis jetzt oder zumindest weiß ich es von keinem.
    Der Grund bei mir für den Fachwechsel ist, dass ich nicht so richtig klar komme. Ich finde es inhaltlich zwar ganz interessant, aber es fällt mir unheimlich schwer zu lernen und die Sachen wirklich zu kapieren und dementsprechend waren meine Noten jetzt auch nicht so gut.
    Wechseln könnte ich ja sowieso erst nach dem Semester wieder. Das war blöd von mir, dass ich mich nicht eher drum gekümmert habe und direkt jetzt zum WS gewechselt bin, aber naja.
    Jedenfalls habe ich schon ein anderes Fach im Auge und besuche da gerade schon als Gasthörer ein paar Vorlesungen. Dieses mal will ich mir schon sicher sein, dass es das richtige ist.

  8. #8
    Status: Bin ein Bifi Array Avatar von Appunti Partigiani
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    AW: Auswirkungen Fächerwechsel

    Zitat Zitat von Pfeil Beitrag anzeigen
    Hi!

    Machen das denn wirklich so viele? Das wusste ich gar nicht, ich kenne keinen, der sein Fach gewechselt hat bis jetzt oder zumindest weiß ich es von keinem.
    Der Grund bei mir für den Fachwechsel ist, dass ich nicht so richtig klar komme. Ich finde es inhaltlich zwar ganz interessant, aber es fällt mir unheimlich schwer zu lernen und die Sachen wirklich zu kapieren und dementsprechend waren meine Noten jetzt auch nicht so gut.
    Wechseln könnte ich ja sowieso erst nach dem Semester wieder. Das war blöd von mir, dass ich mich nicht eher drum gekümmert habe und direkt jetzt zum WS gewechselt bin, aber naja.
    Jedenfalls habe ich schon ein anderes Fach im Auge und besuche da gerade schon als Gasthörer ein paar Vorlesungen. Dieses mal will ich mir schon sicher sein, dass es das richtige ist.
    Dann nutze die Zeit effektiv und schau, ob du an alte Klausuren oder sowas ran kommst. Vergleiche die dann mit den Sachen die du als Gasthörer hörst. Auf diese Weise kannst du sehen ob es nicht auch zu schwer werden wird in deinem neuen Fach.
    Jeder der sich für super hält, ist ein Superhalter.

  9. #9
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Auswirkungen Fächerwechsel

    Zitat Zitat von Pfeil Beitrag anzeigen
    ...Machen das denn wirklich so viele?
    Das wusste ich gar nicht, ich kenne keinen, der sein Fach gewechselt hat .....
    Sehr interessante Frage Pfeil, die ich gerne beantworte. Nicht nur in der Berufsausbildung, auch im Studium ist die Abbrecherquote recht hoch. Wenn z.B. die USA mit über 50% Spitzenreiter sind, schließt Japan mit marginalen 10% am besten ab.

    Deutschland liegt mit gut über 30% im Mittelfeld. Klar, dass einem im Studium nichts geschenkt wird, Lebenshaltungskosten und zum großen Teil auch die falsche Studienwahl sind hier der Anlaß. Leider auch die Fälle der Studiosi, die durchgehalten haben und am Ende durchfallen.

    Und hierzu einmal die Statistik, welche die lieben Studenten selber geschrieben haben:
    Studienabbruch.jpg
    Studiumabbruch nach Hochschulen
    Sicher ist eine Wechsel kein Beinbruch fürs Leben, aber zwei Beinbrüche tun dann schon weh. Also, mach das Beste draus.

  10. #10
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    AW: Auswirkungen Fächerwechsel

    Aber Prostan, Abbruch ist ja nicht unbedingt gleichbedeutend mit Fachwechsel, oder? Klar, für jeden Fachwechsel braucht es vorher einen Abbruch, aber nicht jeder Abbrecher wechselt ja das Fach, viele hören ja auch ganz auf.
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