Studium oder Ausbildung?
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Thema: Studium oder Ausbildung?

  1. #1
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    Studium oder Ausbildung?

    Wer Karriere machen will, entscheidet sich häufig für ein Studium. Aber ist ein Studium stets das "non plus ultra". Nicht immer. Viele haben ihren Weg gemacht, ohne dass sie studiert haben und haben z.T. dabei mehr raus bekommen. Somit ist ein Studium bedingt ein Garant für einen besseren Verdienst. Denn, beim Studium ist einiges zu bedenken.

    Die Schulausbildung dauert 3J länger. In der Studienzeit wird nichts verdient und es sammeln sich BAFöGschulden an. Auch wird diese Zeit seit 2009, nicht mehr für die Rente berücksichtigt. In der Berufszeit kann der Facharbeiter ohne fin. Einbußen seinen Meister machen. 40 Jahre später kann die Bilanz für beide ganz anders aussehen. Dies kann auch für die Rente ausschlagebend sein.

    Für die Berechnung habe ich mal Grunddaten fürz.B. einen Mechatroniker und einen Sozialpädagogen als Größenordnung gewählt.
    Diese Rechnung ist nicht repräsentativ und hat keine allgemeine Gültigkeit. Dient aber gut als Anregung. Viel Spaß beim kalkulieren .

    Ausbildung Studium
    Schulabschluss 10J. 13J.
    Ausbildung./Studium 3J 4J
    1 Eink. Ausbild./Studium 36000€ -10000€
    * Rentenpunkte i.d.Z. 3 0
    2 Verdienst 5x 2500€ 5x 3000€
    3 Meister 35J x3000€ 28J x3000€
    * Rentenpunkte 40 33
    1 36.000,00 € 0,00 €
    2 Rechnung 150.000,00 € -10.000,00 €
    3 1.260.000,00 € 1.188.000,00 €
    Gesamtverdienst 1.446.000,00 € 1.178.000,00 €
    Rente in 2040 1.120,00 € 924,00 €

    Wie gesagt, dies ist nur ein sehr einfach gehaltenes Rechenbeispiel !!!

  2. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Prostan für diesen nützlichen Beitrag:

    -a bacus (13.08.2015)

  3. #2
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Studium oder Ausbildung?

    Das ist ein sehr interessantes Thema und ich selbst würde, trotzt das ich studiert habe und ein Studium generell für eine gute Sache halte niemals beahupten, dass es immer das Maß aller Dinge ist. Man braucht ja nunmal einfach nicht für jeden Beruf eines und ich sehe absolut keine Notwendigkeit, warum jemand, der es für seinen Wunschberuf nicht brauch trotzdem eins machen sollte. Das nur mal vorab.

    Was das finanzielle angeht... Tja, das ist so eine Sache. Ich habe mein Studium beendet und habe bisher noch keine Festanstellung gefunden. Ich arbeite zwar, aber als freie Mitarbeiterin momentan. Ich muss zugeben, dass ich nicht erwartet hatte die Jobsuche bei mir so lange dauert. Zwar weiß ich, dass ich mit Geisteswissenschaften irgendwie brotlose Kunst studiert habe, aber ich halte mich durch Studium und die Jobs und Praktika, die ich bisher gemacht habe und gerade mache eigentlich für gut ausgebildet und auch gut vorbereitet für das, was ich machen möchte. Leider kenne ich viele, die ziemlich lange brauchten um einen festen Job zu finden nach dem Studium, teilweise über 2 Jahre. Bis dahin haben sie sich dann nur mit Nebnejobs und Praktika über Wasser gehalten und das ist natürlich für das aktuelle Einkommen und auch die Rente nicht gerade förderlich.
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  4. #3
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: Studium oder Ausbildung?

    Das ist natürlich sehr unterschiedlich. Bei mir hat sich mein Studium bis jetzt schon ziemlich bezahlt gemacht, ich verdiene sehr gut und kann entsprechend gut für später vorsorgen. Ich kenne allerdings auch jemanden, der trotz Studiums weniger verdient als manch einer in seiner Firma mit einer Ausbildung und einer speziellen Weiterbildung. Er hat schon öfter gesagt,d ass er hätte er das vorher gewusst niemals das Studium gewählt hätte. Leider weiß man so etwas vorher meistens nicht.

  5. #4
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Studium oder Ausbildung?

    Zitat Zitat von Mumin Beitrag anzeigen
    .... Ich habe mein Studium beendet und habe bisher noch keine Festanstellung gefunden...
    Zitat Zitat von skars Beitrag anzeigen
    .... Bei mir hat sich mein Studium bis jetzt schon ziemlich bezahlt gemacht,(1) ich verdiene sehr gut und kann entsprechend gut für später vorsorgen. Ich kenne allerdings auch jemanden, der trotz Studiums weniger verdient als manch einer in seiner Firma mit einer Ausbildung und einer speziellen Weiterbildung...
    Diese Einkommensprobleme sind bei der Berechnung noch garnicht berücksichtigt und skars bestätigt ein weiteres. Allerdings war ich auch ein wenig unfair und habe einen guten Ausbildungsberuf einem weniger gut bezahlten Studiengang gegenübergestellt. Bei den gut bezahlten Studiengängen wie z.B(1). Medizin, Chemie, IT-Spezialist und Ingenieuren, etc. gibt es keine Diskussion bzgl der akademischen Berufswahl.

    Ab 50.000€/Jahr und mehr, ist alles klar, was das Studium anbetrifft, solche Einkommen sind mit einer Berufsausbildung kaum zu toppen.

  6. #5
    Status: Student Array Avatar von Feierfuchs
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    AW: Studium oder Ausbildung?

    Proatan hat vollkommen recht. Ich zum beispiel mit meiner sozialen Arbeit werde niemals so viel Geld verdienen wie ein Meister der Mechatronik oder ähnliches. Ich finde das nicht besonders toll auf der einen Seite, denn das Studium ist schwierig und ich finde dass ich auf eine bessere Rente schon Ansprüche hätte. Auf der anderen Seite wollte ich immer in diesem Bereich arbeiten, also bereue ich es nicht wirklich oder so.

    Das ist aber etwas, von dem man sich lösen sollte: Wer studiert bekommt mehr Geld. Das ist wirklich nur bei einigen Studienfächern so, garantiert nicht bei allen.

  7. #6
    Status: keine Angabe Array Avatar von green
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    AW: Studium oder Ausbildung?

    Ich finde auch nicht, dass das unbedingt die ausschlaggebenste Rolle spielen muss. Ich habe beides gemacht, eine Ausbildung und danach noch ein Studium. Momentan stehe ich finanziell besser da als nur mit der Ausbildung. Wie es jetzt wäre wenn ich nach der Ausbildung noch Weiterbildungen dran gehangen hätte und mich spzialisiert hätte weiß ich nicht genau. Inwieweit das einen Unterschied bei meiner Rente später machen würde weiß ich auch nicht. Ich denke darüber auch nicht nach. Das Studium doch noch dran zu hängen hatte keinen finanziellen Gründe. Ich wollte einfach einen anderen Job machen. Und für mich (ich kann ja nur für mich sprechen) ist das das wichtigere. Schließlich muss ich damit auch jahrelang leben.
    ... that divides me somewhere in my mind ...

  8. #7
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Studium oder Ausbildung?

    Zitat Zitat von Feierfuchs Beitrag anzeigen
    ... mit meiner sozialen Arbeit werde niemals so viel Geld verdienen wie ein Meister der Mechatronik
    ... das Studium ist schwierig ...wollte immer in diesem Bereich arbeiten,...
    : Wer studiert bekommt mehr Geld. Das ist wirklich nur bei einigen Studienfächern... , garantiert
    Das sind genau die Gründe, die man sich vor'm Studium überlegen sollte. Klar, gibt es einige Berufe, an die man ohne Studium nicht ran kommt und wenn finanzielle Gründe keine Rolle spielen, sondern nur die Berufsausübung, sowieso nicht.

    Es gibt jedoch einige Abiturienten, die fanngen an zu studieren und wissen weder, was die danach machen wollen, was sie verdienen oder was danach die Berufsbezeichung ist. z.B. beim Studiengang "Frühe Bildung". Aber dies ist wieder ein anderesThema.

  9. #8
    Status: Student Array Avatar von Feierfuchs
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    AW: Studium oder Ausbildung?

    Zitat Zitat von Prostan Beitrag anzeigen
    Das sind genau die Gründe, die man sich vor'm Studium überlegen sollte. Klar, gibt es einige Berufe, an die man ohne Studium nicht ran kommt und wenn finanzielle Gründe keine Rolle spielen, sondern nur die Berufsausübung, sowieso nicht.

    Es gibt jedoch einige Abiturienten, die fanngen an zu studieren und wissen weder, was die danach machen wollen, was sie verdienen oder was danach die Berufsbezeichung ist. z.B. beim Studiengang "Frühe Bildung". Aber dies ist wieder ein anderesThema.
    Du hast da völlig recht, und ich finde hier klafft ein Unterschied zwischen Gymnasien und Real- und Hauptschulen weit auseinander. In der Realschule hier im Ort hat ein Bekannter von mir damals eine äußerst intensive Vorberietung auf Ausbildung, Berufseinstieg, Karriere und Studienmöglichkeiten bekommen. Das finde ich super und ich beneide ihn ehrlich gesagt darum. Bei uns am Gymmi gab es auch eine Beratung. Die sah dann so aus dass ein Mitarbeiter vom lokalen Arbeitsamt in die Klasse kam, Ausfüllbögen ausgeteilt hat, gemeint hat "bei Fragen kann man ins Berufsinformationszentrum kommen" und das war'y dann auch.

    Ich musste mich selbst durchkämpfen und hatte Anfangs heftige Probleme, fühlte mich auch sehr vom System allein gelassen. Da herrscht meines Erachetns nach eindeutig Nachholbedarf.

    Erst während des Studiums habe ich gehört: Die meisten Studienfächer sind Bildung, keine Ausbildung.
    Das war für mich schon fast ein epistemologischer Schock, um mal schwierige Wörter in die Diskussion zu bringen.

  10. #9
    Status: Bin ein Bifi Array Avatar von Appunti Partigiani
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    AW: Studium oder Ausbildung?

    Rechnerisch mag die Kalkulation ja aufgehen. Aber zum Beispiel Lehramt, Sozialpädagogik, Theologie oder anderen Fächern aus der Geisteswissenschaft ist der finanzielle Aspekt ja nicht der treibende Faktor. Oft sind es, grade in der heutigen, post-postmodernen Welt, auch ideelle Gründe die einem zur Studienwahl bringen. In Zeiten vergehender, kurzfristiger Arbeitsverträge selbst in vermeintlich sicheren Branchen wächst in vielen jungen Leuten die Gewissheit, dass Geld alleine nicht glücklich macht, der Götze des Arbeitsplatzes ist sozusagen ersetzt worden durch die eigenen Wünsche und Vorstellungen der Zukunft.
    Heißt dass, das die heutige Generation der Studenten den Kopf in den Wolken hat und nicht weiß, wie die Realität aussieht, verstehen sie nicht, dass man eine arbeitsstelle braucht um sich und vielleich die Familie zu ernähren? Doch, ich denke schon, ich denke aber auch, dass man sieht dass Geld alleine nicht glücklich macht und man vielleicht auch studiert ohne im gleichen Feld wie das Studium zu arbeiten. Das definiert die Life-Work-Balance neu, die ja bisher sagt "ich habe so und so viel Zeit zum Arbeiten und so und so viel Zeit zum Leben" - hier passt eher "ich habe so und so viel Zeit um zu arbeiten und so und so viel Zeit um intellektuelle Erfüllung zu finden und dann noch so und so viel Zeit zum Leben".
    Vergleiche auch Stress, streamlining und Vereinfachungsprozesse im Leben.
    Jeder der sich für super hält, ist ein Superhalter.

  11. #10
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Studium oder Ausbildung?

    Zitat Zitat von Feierfuchs Beitrag anzeigen
    Du hast da völlig recht, und ich finde hier klafft ein Unterschied zwischen Gymnasien und Real- und Hauptschulen weit auseinander. In der Realschule hier im Ort hat ein Bekannter von mir damals eine äußerst intensive Vorberietung auf Ausbildung, Berufseinstieg, Karriere und Studienmöglichkeiten bekommen.
    Das stimmt schon irgendwie. Wir hatten so eine "Vorbereitung" damals auch, allerdings schon in der 10. Klasse. Da ist der Abschluss noch so weit weg und die Entscheidung über den Beruf und so halt auch. Mir hat das im Nachhinein betrachtet absolut gar nichts gebracht.
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