Studium oder Ausbildung? - Seite 2
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Thema: Studium oder Ausbildung?

  1. #11
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Studium oder Ausbildung?

    Zitat Zitat von Appunti Partigiani Beitrag anzeigen
    Rechnerisch mag die Kalkulation ja aufgehen. Aber zum Beispiel Lehramt, Sozialpädagogik, Theologie oder anderen Fächern aus der Geisteswissenschaft ist der finanzielle Aspekt ja nicht der treibende Faktor. ...
    Das definiert die Life-Work-Balance neu, ... Vergleiche auch Stress, streamlining und Vereinfachungsprozesse im Leben.
    Das sind neben dem finanziellen Ertrag, weitere interessante Aspekte. Ob nun der Betreffende das Ganze von der ideellen Seite oder pekuniären Seite bedenkt bzw bewertet, ist stets ihm überlassen. Aber, er sollte es sinnvoller Weise, auch tun.
    Es ist richtg, "Geld, allein, macht nicht glücklich", aber bringt Sicherheit. Und wenn durch eine falsche Berufswahl noch Unzufriedenheit hinzu kommt, sollte wenigsten Sicherheit vorhanden sein. Sonst kummuliert das Unglück. Selbstverständlich kann Zufriedenheit im Beruf, finanzielle Sicherheit überwiegen. Schön ist es doch, wenn man dies alles vorher bedacht hat.

    "Lieber Reich und Gesund als Arm und Krank"... oder... "...Zufrieden und Reich als Unzufrieden und Arm"
    trotz Life-Work-Balance

  2. #12
    Status: Bin ein Bifi Array Avatar von Appunti Partigiani
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    AW: Studium oder Ausbildung?

    Was ist dann die logische Konsequenz für dich daraus? Alle Leute in die Ingenieursstudiengänge? Alle in den Finanzsektor? Wo ist die Stabilität gegeben und wo nicht?
    Vorher bedenken ist eine Sache. Es minutiös zu Ende planen ist leider, meiner Erfahrung nach, in den wenigsten Fällen möglich.
    Jeder der sich für super hält, ist ein Superhalter.

  3. #13
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Studium oder Ausbildung?

    Was ist dann die logische Konsequenz für dich daraus?
    Alle Leute in die Ingenieursstudiengänge? Alle in den Finanzsektor?.....
    Die Vorgabe einer Berufsrichtung, ist und kann nicht die Grundlage einer Entscheidung sein! Die Planung und bedenken eines Berufsweges schon. Wenn dann noch die Ausgewogenheit bzgl. Privatleben und Berufsleben oder der Ausgewogenheit der Berufsgruppen bzgl. des Wirtshaftslebens einbezogen würde, wäre dies ein Musterbeispiel an Berufsplanung. Aber soweit geht die Planung nicht, denn dann müssten hier vielmehr z.B. einen Pflegeberuf wählen. Macht aber keiner so.

    Es wäre schon gut, wenn Punkte wie Karriere/Eignung/Neigung einbezogen würden, dann gäbe es weniger Ausbildungs- und Studienabrecher. Auch weniger, die nach dem Abschluss kurzfristig wechseln, weil sie unzufrieden sind. Wäre das nichts? Eine absolut perfekte Planung gibt es natürlich auch hier nicht!

  4. #14
    Status: Student Array Avatar von Feierfuchs
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    AW: Studium oder Ausbildung?

    Ich verstehe ehrlich gesagt deine Argumentation nicht, Prostan. Bist du jetzt dafür, dass man sich mit 12 seinen Beruf aussucht um zu wissen ob Mittelschule oder Gymnasium, und diesen Beruf muss man dann, trotz möglichen FSJs, Nebenjobs, neuen Neigungen, Auslandsaufenthalten und so weiter, was einen eben beeinflusst, durchziehen?
    Ich denke ehrlich gesagt durch solche frühkindlichen Ausrichtungen werden die vielen Studienabbrecher produziert, nicht durch eine Flexibilität später. Oder verstehe ich dich da falsch?

  5. #15
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Studium oder Ausbildung?

    Zitat Zitat von Feierfuchs Beitrag anzeigen
    (1)...Ich verstehe ehrlich gesagt deine Argumentation nicht, Prostan. Bist du jetzt dafür, dass man sich mit 12 seinen Beruf aussucht, ... Oder verstehe ich dich da falsch?
    Dass sich ein Schüler in der 7 Klasse für einen Beruf festlegt, halte ich für fast unmöglich. Es sei denn, er wird durch die Berufe der Eltern geprägt. Somit hast du mich in meiner Argumentation bzgl. Berufsplanung, missverstanden. Ich finde jedoch nach wie vor, dass es nicht immer ein Studium sein muss, sondern auch ein AZUBI seine Karriere machen kann.
    Zitat Zitat von Prostan Beitrag anzeigen
    ... Aber ist ein Studium stets das "non plus ultra". Nicht immer.
    Ich gehe auch auf Appunti ein, der seine Denkansätze noch etwas erweitert hat, diese Planung wäre so noch besser, wenn sie so wäre, aber noch weniger Realität bzgl. der Berufsplanung ist.
    Zitat Zitat von Feierfuchs Beitrag anzeigen
    (2)...In der Realschule hier im Ort hat ein Bekannter von mir damals eine äußerst intensive Vorberietung auf Ausbildung, Berufseinstieg, Karriere und Studienmöglichkeiten bekommen.... Bei uns am Gymmi gab es auch eine Beratung, Die sah so aus dass ein Mitarbeiter vom Arbeitsamt kam in die Klasse und teilte Ausfüllbögen aus und meinte bei Fragen können wir ins BIZ kommen...
    Hier beschreibst du recht gut wie es mit Berufsberatung/-planung ablaufen könnte und wie eher nicht. Und ob man dann später seine Berufsrichtung wechselt oder nicht, das kann mit oder ohne Studium passieren. Ich glaube laut Statistik sogar 2 - 3mal.
    Ich z.B. habe eine tech. Ausbildung, tech. Studium und mehrere div. tech. Fort/Weiterbildungen. aber dies ist eher die Ausnahme und kein genereller Maßstab für eine Berufswahl.
    Geändert von Prostan (12.02.2013 um 21:21 Uhr)

  6. #16
    Status: Bin ein Bifi Array Avatar von Appunti Partigiani
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    AW: Studium oder Ausbildung?

    Zitat Zitat von Prostan Beitrag anzeigen
    Ich z.B. habe eine tech. Ausbildung, tech. Studium und mehrere div. tech. Fort/Weiterbildungen. aber dies ist eher die Ausnahme und kein genereller Maßstab für eine Berufswahl.
    Darum beneide ich dich. Ich verstehe, wie du das jetzt postulieren kannst. Bei mir kamen einige schwierige Umstände hinzu - und damals als ich auswählen konnte Unreife, Unvermögen, Unvorbereitet sein. Alle drei waren "meine Schuld" wenn man so will. Ich steh nun da als Studienwechsler und spätberufener, du hast Ausbildung, Studium, Weiterbildung - und das in einem Bereich wo wohl schon eines der Drei reichen würde.
    Also, wie gesagt, ich beneide dich ein bisschen darum, auch um dein Interesse, das komplett woanders liegt als bei mir, und dir mehr Geld einbringen wird als mir.

    Warum siehst du mich dann nicht total am Boden zerstört oder mich vor neidischer Agonie windend? Weil ich mir das einfach nicht erlauben kann. Ich muss fertig studieren, das beste draus machen, optimistisch sein und Spaß am Leben haben. Ansonsten kann ich mich gleich eintüten. Ein fester Glaube hilft mir dabei, aber oft genug kommt der Neid in mir auf. Dann Blicke ich zurück auf mein Studium und denke mir: Wenigstens war es interessant und hat mich geistig wirklich weiter gebracht.
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  7. #17
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    AW: Studium oder Ausbildung?

    Zitat Zitat von Prostan Beitrag anzeigen
    Ich finde jedoch nach wie vor, dass es nicht immer ein Studium sein muss, sondern auch ein AZUBI seine Karriere machen kann.
    Das ist auch vollkommen richtig. Es wäre ja auch schlimm wenn jeder studieren müsste oder auch andersrum jeder eine Ausbildung machen müsste. Jeder muss seinen Weg so gehen wie er das möchte und für richtig hält.
    Das größte Problem dabei ist denke ich, dass man sich als Jugendlicher, gerade fertig mit der Schule oft noch gar nicht sicher ist was man wirklich machen möchte. Man entschiedet sich dann für etwas, das ganz gut klingt oder den Interessen ja schon irgendwie entsoricht und merkt irgendwann vielleicht, dass es doch nicht das Wahre ist, mand amit eigentlich nichts anfangen kann usw. Darin liegen dann ja auch die Fachwechsel und Abbrüche begründet. Aber ob man das wirklich ändern kann?! Da bin ich mir nicht so sicher.

  8. #18
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Studium oder Ausbildung?

    Dies ist ja auch der Focus von diesem Thread. Das es das Eine oder Andere bedenkenswerte nicht ausschließt, ist klar. Themen wie u.a. Berufswahltest oder Berufsplanung, die hier auch schon diskutiert wurden. Ich kenne da welche, die verdienen auch ohne Studium >4000€ und dies schon nach 3 Berufsjahren.
    Dafür gibt es auch Beispiele. Berufe ohne Studium. Und es gibt noch mehr! Wenn gleich ich nicht gegen studieren bin. Somit geht meine Anfangsrechnung umso mehr auf!

  9. #19
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    AW: Studium oder Ausbildung?

    Ich hab's ehrlich gesagt immer noch nicht richtig verstanden. Zu sagen, Leute kriegen gute Jobs auch ohne ein Studium ist so, wie zu sagen, dass es an manchen Tagen regnet, oder dass es nachts kälter als tags ist: Fast immer wahr, und nichts neues. Kannst du nochmal deine These erklären?

  10. #20
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    AW: Studium oder Ausbildung?

    Zitat Zitat von Feierfuchs Beitrag anzeigen
    Ich hab's ehrlich gesagt immer noch nicht richtig verstanden. Zu sagen, Leute kriegen gute Jobs auch ohne ein Studium ist so, wie zu sagen, dass es an manchen Tagen regnet, oder dass es nachts kälter als tags ist: Fast immer wahr, und nichts neues. Kannst du nochmal deine These erklären?
    Es gibt aber auch Leute, die das ganz anders sehen als du, Prostan und eigentlich alle anderen die hier geschrieben haben. Ich hatte mal einen Kollegen, der wirklich der Meinung war, dass man ohne Studium nichts ist, nicht kann und eigentlich auch nicht arbeitsfähig ist. Er war (und ist es vermutlich immer noch) extrem arrogant und hat alle anderen deutlich spüren lassen, dass er der Meinung ist er sei was besseres als wir. Wenn er hier mitdiskutieren würde, würde Prostans These sicherlich besser rauskommen

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