Studienwechsel begründen
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Thema: Studienwechsel begründen

  1. #1
    Status: Student Array Avatar von 5011
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    Studienwechsel begründen

    Hi!
    Ich möchte jetzt zum Ende dieses Semesters bzw. dann zum Anfang des nächsten mein Studienfach wechseln. Nun muss ich das schriftlich begründen, damit das Ganze auch genehmigt wird. Leider habe ich keine Ahnung was man da am besten schreiben soll, damit das auch wirklich klappt. Die Wahrheit ist, dass ich auf mein jetziges Fach einfach keine Lust mehr habe und mir das komplett anders vorgestellt hatte. Aber das kann ich so ja nicht schreiben. Habt ihr Ideen?

    Und falls sich jemand vielleicht mit Studienfachwechsel auskennt. Geht das eher problemlos wenn man es schriftlich begründet hat oder wird sowas auch oft abgelehnt?

  2. #2
    Status: Bin ein Bifi Array Avatar von Appunti Partigiani
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    AW: Studienwechsel begründen

    Bei mir ging es damals relativ problemlos. Ich hatte nicht mal eine Begründung schreiben müssen, soweit ich mich erinnere, sondern wurde in die Studentenkanzlei zitiert und wurde gefragt "Sind Sie sicher" worauf ich "Ja" geantwortet habe. Das war es dann erstmal zu dem Thema.

    Wenn du das begründen musst, könntest du ja einfach bei deiner echten Meinung anfangen: Warum gefällt dir das andere Fach nicht mehr? Warum ist dein neues Fach so viel interessanter? Hast du auch wirklich gut recherchiert, nicht dass du bald wieder wechseln musst?
    Solche Sachen würde ich aufschreiben.
    Jeder der sich für super hält, ist ein Superhalter.

  3. #3
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Studienwechsel begründen

    Ich kann mich Appunti da eigentlich nur anschließen - und zwar in beiden Punkten.

    Als ich mein Fach damals gewechselt habe musste ich das auch nicht offiziel begründen, sondern lediglich einen Wisch ausfüllen und drauf schreiben, was ich jetzt studieren möchte. Ich wirde noch nicht mal gefragt ob ich mir da sicher bin. Ist auch besser so, denn anfangs war ich mir da gar nicht soooo sicher
    Das mit der Begründung kenne ich eigentlich nur wenn man das zweite Mal wechseln will. Aber das handhabt vielleicht einfach auch jede Uni etwas anders.
    Ich würde aber mal davon ausgehen, dass, gerade wenn es sich um den ersten Wechsel handelt, dir da keine großen Steine in den Weg gelegt werden.

    Was die Begründung dann angeht: Dass du keinen Bock mehr auf das jetzige fach hast würde ich wohl auch nicht gerade reinschreiben. Ich finde aber schon, dass du schreiben kannst, dass du dir das ganz anders vorgestellt hast und dir diese und jene Punkte an dem Studium nicht gefallen und du nun Fach xy studieren möchtest, weil ... Dazu musst du dir natürlich überlegen warum du jetzt gerade Fach xy machen willst.
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  4. #4
    Status: keine Angabe Array Avatar von green
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    AW: Studienwechsel begründen

    Ich denke es geht ja auch nicht darum, dass du jetzt auf 10 Seiten stichhaltig begründest warum du das eine nicht mehr und das andere jetzt studieren willst. Wenn du dir mal kurz überlegst was deine Gründe für die Studienwahl sind und diese dann vernünftig formuliert zusammenfasst wird das sicherlich ausreichen.
    ... that divides me somewhere in my mind ...

  5. #5
    Status: Student Array Avatar von Feierfuchs
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    AW: Studienwechsel begründen

    Zitat Zitat von Mumin Beitrag anzeigen

    Was die Begründung dann angeht: Dass du keinen Bock mehr auf das jetzige fach hast würde ich wohl auch nicht gerade reinschreiben. Ich finde aber schon, dass du schreiben kannst, dass du dir das ganz anders vorgestellt hast und dir diese und jene Punkte an dem Studium nicht gefallen und du nun Fach xy studieren möchtest, weil ... Dazu musst du dir natürlich überlegen warum du jetzt gerade Fach xy machen willst.
    Klingt das nicht so als hätte man sich schludrig auf das Fach vorbereitet bzw. wüsste nicht, worum es geht? Die Begründung sollte schon sehr gut sein, weshalb das neue Fach in Frage kommt. Daran sehen sie dann, dass man sich dieses mal besser vorbereitet hat und besser weiß, was auf einen zukommt.

  6. #6
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Studienwechsel begründen

    Zitat Zitat von Feierfuchs Beitrag anzeigen
    Klingt das nicht so als hätte man sich schludrig auf das Fach vorbereitet bzw. wüsste nicht, worum es geht?
    Ich weiß schon was du meinst, aber ich weiß nicht ob das so sehr ins Gewicht fällt. Ich denke, und das schreibst du ja auch, es ist wesentlich wichtiger zu begründen warum das neue Fach as richtige ist als zu begründen warum es das alte nicht mehr ist (oder vielleicht auch noch nie wahr). Also ich sehe es wie du, solange man glaubwürdig rüberbringen kann, dass man es jetzt besser weiß, ist es nicht so relevant ob man sich vielleicht auf das erste Studienfach nicht so gut vorbereitet hat.

    Aber wenn man das nicht so machen möchte, kann man natürlich auch einfach die begründung nur so aufbauen, dass man nur schreibt warum das neue Fach unbedingt das richtige ist. Warum will man es machen, warum gefallen einem die Studieninhalte, evtl. auch warum einem das fach zum Beispiel in beruflicher Hinsicht sehr viel bringt etc.
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  7. #7
    Status: Student Array Avatar von Feierfuchs
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    AW: Studienwechsel begründen

    Zitat Zitat von Mumin Beitrag anzeigen
    Ich weiß schon was du meinst, aber ich weiß nicht ob das so sehr ins Gewicht fällt. Ich denke, und das schreibst du ja auch, es ist wesentlich wichtiger zu begründen warum das neue Fach as richtige ist als zu begründen warum es das alte nicht mehr ist (oder vielleicht auch noch nie wahr). Also ich sehe es wie du, solange man glaubwürdig rüberbringen kann, dass man es jetzt besser weiß, ist es nicht so relevant ob man sich vielleicht auf das erste Studienfach nicht so gut vorbereitet hat.
    .
    Das ist genau was ich meine. Für mich persönlich, wenn ich in der Kanzlei hocken würde und das lesen würde, ich würde mir nicht unbedingt sagen "aha, jetzt hat der/die Studierende (ob die überhaupt gendern ist die Frage, lol) sich wirklich besser vorbereitet und weiß was auf ihn/sie zukommt."

    Da würde ich eher noch zeigen, dass man das neue Fach bzw. dessen Anforderungen besser verstanden hat.

  8. #8
    Status: Student Array Avatar von 5011
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    AW: Studienwechsel begründen

    Hi!
    Ich wünschte bei mir würde das auch einfach so gehen ohne dass ich den Fachwechsel begründen muss. Ich finde es wirklich ganz schön schwer das aufs Papier zu bringen. Aber ich hoffe mir euren Tipps komme ich da jetzt weiter. Also meint ihr ja, dass ich weniger schreiben soll warum ich das Fach nicht mehr machen will und mehr warum ich mich für das andere entschieden habe, oder? Die Entscheidung kommt eigentlich von meinem Nebenjob. Der Job gefällt mir sehr gut und die Arbeit, die die Festangestellten machen wäre eigentlich etwas, was ich gerne später machen würde. Ich habe dann mal dort mit jemandem gesprochen und gefragt ob ich mit meinem Studium da wohl Chancen hätte. Er meinte,d ass das grundsätzlich schon geht als Quereinstieg, dadurch dass ich ja jetzt auch diesen Nebenjob mache, aber das es mit einem fachstudium natürlich leichter wäre da rein zu kommen. Naja und weil mir mein anderes Studiuenfach ja sowieso nicht wirklich gefällt habe ich mich für den Wechsel entschieden. Meint ihr das könnte ich so in der Art schreiben?

  9. #9
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Studienwechsel begründen

    Zitat Zitat von 5011 Beitrag anzeigen
    Meint ihr das könnte ich so in der Art schreiben?
    Das finde ich schon, ja.
    Das ist ein schlüssiger und nachvollziehbarer Grund warum du das neue Fach studieren möchtest. Und im Grunde ergibt sich aus der Begründung dann von alleine, warum du das andere fach eben nicht mehr weiter studieren willst. Dann kannst du solche Sachen wie ich habe mir das anders vorgestellt etc. prima einfach weg lassen.
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  10. #10
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    AW: Studienwechsel begründen

    Moment mal. Ich würde das jetzt nicht ohne weiteres so unterschreiben.
    Ich finde zu wechseln, weil man später Quereinsteiger werden will etwas schwach. Für mich hat das so den Anschein, als ob man nur warten muss, bis die Erkenntniss kommt, dass man lieber das direkte Studium wählen sollte.
    Du kannst das am Rande erwähnen, finde ich. "Da auch in meiner Karriereplanung ein fachnaher Berufswunsch herrscht...". Aber das zum Hauptpunkt machen würde ich nicht.
    Jeder der sich für super hält, ist ein Superhalter.

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