Nebenjob im Referendariat - Seite 2
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Thema: Nebenjob im Referendariat

  1. #11
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    AW: Nebenjob im Referendariat

    Schulden hab ich ja zum Glück keine. Aber ob 1000 Euro Brutto reichen, hängt einfach mal von den Umständen ab. In Bayern ist das Referendariat so geteilt, dass man ein halbes jahr an einer Seminarschule ist, dann ein Jahr an einer anderen Schule im Einsatz (wenn es blöd läuft wird auch der Teil nochmal auf 2 Schulen aufgeteilt) und das letzte halbe Jahr ist man wieder an der Seminarschule. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich ein Auto brauche und unterhalten muss ist recht hoch, wenn ich Pech habe muss ich gleich mehrfach in diesen 2 Jahren umziehen oder viel pendeln, beides nicht billig.
    Wenn das Geld reicht, umso besser.

    Mir ist auch durchaus klar, dass ich ein super Zeitmanagement brauche um das unter einen Hut zu bekommen, aber wenn ich es schaafen kann, wär es doch doof, wenn mir das verboten würde.

  2. #12
    Status: keine Angabe Array Avatar von denim_demon
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    AW: Nebenjob im Referendariat

    Zitat Zitat von Kalliope Beitrag anzeigen
    Also soweit ich weiß ist das Referendariat sehr stressig. Ich will dich nicht desillusionieren, aber dir wird wahrscheinlich keine Zeit bleiben für Nebenjobs. Ich habe ein paar Freunde, die gerade im Referendariat sind, und die sind wirklich mehr als ausgelastet. Die Besoldung im Referendariat ist von der Schulart abhängig. Als Referendar am Gymnasium bekommst du meines Wissens nach ein Einstiegsgehalt von circa 1000€ Brutto. Das ist für die viele Arbeit recht wenig, aber es reicht so zum Leben. Vielleicht brauchst du dann gar keinen Nebenjob und bezahlst deine Schulden, wenn du ein besseres Lehrergehalt hast?
    Das denk ich mir auch, dass du dir ziemlich sicher knicken kannst, dass du Zeit für einen Nebenjob haben wirst. Kommt auch auf deine Fächerkombi an, aber jetzt ne Freundin von mir im 2. Jahr Ref mit Englisch/Geschichte ist voll ausgelastet und ist schon froh, wenn sie mal ein paar Stunden pro Tag Zeit für sich hat.

    Was du auch bedenken solltest: Im Ref ist es ja extrem unwahrscheinlich, dass du da bleiben kannst, wo du grad bist. Ich kenn kaum Leute die nicht woanders (oft wirklich IRGENDWO anders am Arsch von Bayern und 200-400 km weg vom ursprünglichen Studienort) hingekommen sind. Daher kannst du dir sowieso abschreiben, dass du deinen aktuellen Nebenjob und deine ehrenamtliche Tätigkeit weitermachen kannst im Ref. (sorry ) Also wennst dann deine paar freien Stunden opfern willst, wirst dir eh was neues suchen müssen.
    Some people never go crazy. What truly horrible lives they must lead.
    [Bukowski]

  3. #13
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    AW: Nebenjob im Referendariat

    Naja, das Problem mit dem Schulwechsel und dem Einsatzort hab ich schon eingeplant.

    Meine ehrenamtliche Tätigkeit bezieht sich auf einen Sportverein, wo ich als Trainerin tätig bin. Dass ich da nicht in dem gleichen Umfang machen kann, wie jetzt ist klar. Aber mein Freitagstraining, dass erst um 18.00 Uhr beginnt, hoffe ich weitermachen zu können.
    Für mich ist die Sporthalle mein Ausgleich zum Schreibtisch. Also meine "paar Stunden für mich" wenn du so willst. Es ist schön ab und zu auch mit Kindern zu arbeiten, die freiwillig da sind und auch gerne das machen, wozu ich sie aufforder!
    Wettkämpfe finden nur an Wochenenden statt und das meine Freizeit dafür draufgeht, das bringt ein Ehrenamt eben mit sich!

    Soweit ich weiß, hält sich das erste halbe Jahr im Ref was Stress angeht in Grenzen.
    Im zweiten Teil, im Einsatz, wird es dann mehr. Da arbeitet man eben als Lehrer ganz normal und hat seine Lehrproben. Stressig wird es dadurch, dass die Arbeit noch neu und ungewohnt ist.


    Ich denke, dass es sich zeigen wird, wie viel Zeit noch über bleibt. Aber Menschen sind verschieden. Nur weil es einer nicht schafft nebenbei zu arbeiten, heißt das nicht, dass es niemand kann, oder?
    Ich möchte die Hoffnung eben noch nicht sofort aufgeben und schon gar nicht mir vom Kultusministerium nehmen lassen...

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