Mein Leben als Berufsschüler - Seite 2
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Thema: Mein Leben als Berufsschüler

  1. #11
    Status: unterwegs im ewigen Eis Array Avatar von Eisbaer
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    AW: Mein Leben als Berufsschüler

    Ja ashamin, ich sehe das sehr ähnlich. Bei mir war es auch so, dass gerade das Niveau von normalen Schulfächern sehr sehr schlecht war. Ich war in Englisch völlig unterfordert und gelangweilt. Das Problem ist tatsächlich, dass da auch Berufsschüler drin saßen, die zB eine Umschulung machen und schon 10, 20 Jahre keinen Kontakt mehr zur Sprache hatten. Andersrum war es allerdings in anderen Fächern. Ich hatte mit meinem allgemeinen Abi keine Ahnung von Buchführung, da haben mir die Leute, die von der FOS oder HH kamen deutlich was vorgemacht. Es wär schon nicht schlecht, wenn das Berufsschulsystem hier mal ein bisschen überarbeitet und verändert würde.
    „Je öfter ich in die Arktis fahre, desto mehr ruft sie mich zurück.“
    Arved Fuchs

  2. #12
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    AW: Mein Leben als Berufsschüler

    Zitat Zitat von Eisbaer Beitrag anzeigen
    Es wär schon nicht schlecht, wenn das Berufsschulsystem hier mal ein bisschen überarbeitet und verändert würde.
    Da sagst Du aber etwas. Im Berufsschulsystem (wie im Schulsystem überhaupt), sind Menschen beschäftigt, die Anderen etwas beibringen sollen und nicht zum Lernen in der Schule sind. Wenn Du eine Lehrkraft lobst, wird sie das so hinnehmen. Wenn aber Schüler Lehrkräfte als unmöglich empfinden und das auch posten, dann wirst Du schnell merken, wie empört reagiert wird. Da merkt man dann, dass viele von denen, die von den Anderen verlangen, sie sollten was lernen, selbst garnicht so lernfähig sind.

  3. #13
    Status: unterwegs im ewigen Eis Array Avatar von Eisbaer
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    AW: Mein Leben als Berufsschüler

    Zitat Zitat von ashamin Beitrag anzeigen
    Da merkt man dann, dass viele von denen, die von den Anderen verlangen, sie sollten was lernen, selbst garnicht so lernfähig sind.
    Das stimmt. Ist aber ja leider oft so, dass jemand von anderen Dinge verlangt, die es selbst gar nicht beherzigt oder beherzigen will.
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    Arved Fuchs

  4. #14
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    AW: Mein Leben als Berufsschüler

    Ja, so sind nun mal ein Großteil der Spezies Lehrer. Übrigens, kennst Du den Unterschied zwischen Gott und Lehrern?
    Gott weiß alles. Lehrer wissen alles besser.

  5. #15
    Status: unterwegs im ewigen Eis Array Avatar von Eisbaer
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    AW: Mein Leben als Berufsschüler

    Zitat Zitat von ashamin Beitrag anzeigen
    Ja, so sind nun mal ein Großteil der Spezies Lehrer. Übrigens, kennst Du den Unterschied zwischen Gott und Lehrern?
    Gott weiß alles. Lehrer wissen alles besser.
    Ich weiß zwar nicht ob das auf den größten Teil zutrifft, aber auf einige Exemplare bestimmt!
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  6. #16
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    AW: Mein Leben als Berufsschüler

    Ich möchte wirklich nichts verallgemeinern. Aber jedenfalls ist es nicht selten so, dass sich viele Schüler von Lehrern allerhand gefallen lassen müssen. Wenn man sich gegen manche "Pädagogen" wehrt, die zwar das Wort kennen, auch schreiben können, aber nicht wissen, was "Pädagogik" bedeudet, dann ist man meistens "verratzt". Deshalb sind ja viele Schüler bzw. Eltern ruhig und wehren sich nicht. Die Pseudo-Pädagogen sitzen ja immer am längeren Hebel. Gott sei Dank ist es in den Berufsschulen nicht ganz so schlimm, weil Lehrkräfte sich da nicht ganz so austoben können, weil sie es nicht nur mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, sondern auch mit schon erwachsenen Schülern. Aber selbst an Berufsschulen gibt es (wenn ich es mal so bezeichnen darf) "Schulwillkür".

    Wenn die Schulzeit zu Ende ist, dann tut man das nicht, was man gerne während der Schulzeit getan hätte (nämlich über Erfahrungen mit Schule bzw Lerhkräften zu berichten), weil man ja die Sache nun mehr oder weniger leidlich hinter sich gebracht hat nicht mehr betroffen ist. Und die nachfolgenden Schüler/Eltern müssen sich eigentlich mit den gleichen Problemen/Problemlehrerkräften wieder herumärgern. Und so geht es immer weiter, bis die "sich um die Schüler verdient gemachte Lehrkraft" in den Ruhestand verabschiedet wird. Wohlgemerkt, es gibt auch sehr gute vorbildliche Lehrkräfte, deren Ruf auch kaputt gemacht wird, und die ich mit meinen Ausführungen auch nicht meine.

    Das Schulsystem müßte man radikal ändern. In den staatlichen Schulen können sich doch Schulleiter wie Lehrer ein Verhalten leisten, das an Privatschulen nicht denkbar ist. Privatschulen werden an Ihrem Erfolg gemessen. Deshalb müht man sich auch dort um erfolgreiche Arbeit. Bei den öffentlichehn Schulen ist es da schon anders. Da gehts nach dem Wohnortprinzip. Auch wenn der Schule ein nicht so guter Ruf vorauseilt, ist man wegen des Wohnortprinzipes gezwungen, in diese öffentliche Schule zu gehen. So ist manchem Schulleiter/Lehrer auch Tür und Tor geöffnet, in einigen Dingen willkürlich zu entscheiden.

    Außerdem müßte die Leherentlohnung an das Leistungsprinzip gekoppelt werdenn. Wer mehr Schüler mit schlechten Noten hat, bzw Schüler, die die Prüfungen nicht schaffen, verdient weniger. So würde sich manche Lehrkraft mehr Mühe um das Erreichen des Bildungszieles seiner Schüler geben, anstatt "einfach" schlechte Noten zu verteilen bzw. schwächere Schüler "einfach" über die Klinge springen lassen.

    Es ist schade, dass manche Schüler, die in der Schule traktiert wurden, hinterher nicht über Ihre Erfahrungen mit der Schule und den Lehrkräften während ihrer Schulzeit berichten. Wäre sicher sehr interessant.

  7. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei ashamin für diesen nützlichen Beitrag:

    Appunti Partigiani (22.11.2011)

  8. #17
    Status: Bin ein Bifi Array Avatar von Appunti Partigiani
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    AW: Mein Leben als Berufsschüler

    Guter Beitrag und gute Ideen, Ashamin. Aber eine Sache stimmt hier ganz gewaltig nicht:

    Du hast geschrieben
    Außerdem müßte die Leherentlohnung an das Leistungsprinzip gekoppelt werdenn. Wer mehr Schüler mit schlechten Noten hat, bzw Schüler, die die Prüfungen nicht schaffen, verdient weniger. So würde sich manche Lehrkraft mehr Mühe um das Erreichen des Bildungszieles seiner Schüler geben, anstatt "einfach" schlechte Noten zu verteilen bzw. schwächere Schüler "einfach" über die Klinge springen lassen.
    Da die Lehrer ja ihre eigenen Schüler benoten würden die dann einfach nur gute Noten austeilen, damit sie mehr Kohle bekommen. Dann geht es ja nicht mehr darum, den Schülern was beizubringen, sondern ihnen gute Noten zu geben. Anders wäre es, wenn es standartisierte Tests gäbe, aber die gibt es ja nur beim Abi und so großen Prüfungen.

    Was du sagst über Schüler, die in der Schule traktiert wurden und jetzt nichtdarüber reden, da stimme ich voll und ganz zu. Ich denke viele haben da eine Art "Nach mir die Sintflut"-Attitüde. Und das ist eigentlich ganz falsch!!
    Jeder der sich für super hält, ist ein Superhalter.

  9. #18
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    AW: Mein Leben als Berufsschüler

    Zitat Zitat von Appunti Partigiani Beitrag anzeigen
    Du hast geschrieben

    Da die Lehrer ja ihre eigenen Schüler benoten würden die dann einfach nur gute Noten austeilen, damit sie mehr Kohle bekommen. Dann geht es ja nicht mehr darum, den Schülern was beizubringen, sondern ihnen gute Noten zu geben. Anders wäre es, wenn es standartisierte Tests gäbe, aber die gibt es ja nur beim Abi und so großen Prüfungen.
    Ganz so, ist das nicht. An privaten Schulen geht es auch anders. Wenn ich als Elternteil zu entscheiden habe, auf welche private Schule ich mein Kind schicken soll, oder wenn ich als erwachsener Schüler zu entscheiden hätte, auf welche private Schule (zum Beispiel Berufsschule) ich gehen soll, dann würde ich danach entscheiden, wie gut eine Schule ist. Und das kann ich anhand vieler Kriterien feststellen Außerdem kann ich (und das ist von großer Wichtigkeit), mir über Schulleitung und Lehrkräften im Allgemeinen und im Einzelnen Informationen verschaffen. Danach entscheide ich, ob ich meinen Sprössling an diese oder an eine andere private Schule schicke (bzw. als Erwachsener selbst hingehe). Aus diesen Gründen müssen private Schulen erfolgsorientiert arbeiten. Ist der gute Ruf ruiniert oder weg, ist der Bestand der Schule gefährdet. Da können aber dennoch Zahlen nicht geschönt und gute Noten nicht verteilt werden, wenn die Leistungen nicht stimmen. Spätestens die zentral gestellten Abschlussarbeiten würden ja an den Tag bringen, wenn "gemogelt" wird.

    Bei den staatlichen Schulen ist es aber so, dass es zu viele Lehrkräfte gibt, denen es im Endeffekt irgendwo vorbei geht, wenn ein Schüler schlechte Noten schreibt. Ja die haben manchmal sogar eine Art und Arbeitsweise an sich, wegen derer man sie von der Schule wegen "Nichteignung bzw. Rufschädigung der Schule" verjagen müsste.

    Ich hatte zum Beispiel einen Sohn auf einem staatlichen Gymnasium. Eine Klassenlehrerin war bei einer Besprechung voll des Lobes. Von Heute auf Morgen drängte sie (obwohl kurz zuvor uns gegenüber voll des Lobes) auf einmal unseren Sohn, (kurz vor der ZK) die Schule zu verlassen (er würde das Abi ohnehin nicht schaffen). Obwohl er noch nie eine Klasse wiederholen musste und ein Drittel seiner Klasse aus "Sitzenbleibern" des Vorjahres bestand. Auf uns kam sie nicht zu. Wir mussten auf sie zugehen und sie erklärte, dass er das Gymnasium nicht erfolgreich abschließen würde. Begründet hat sie das aber nicht. Offenbar wollte sie aber lediglich die wegen der Sitzenbleiber des Vorjahres zu große Klasse schlicht und einfach verkleinern und hat eben willkürlich sich einige Schüler herausgepickt.

    Gleichzeitig hatte er eine Englischlehrerin, bei der er über eine "fünf" nicht hinauskam. Als ich in einer Unterhaltung von diesem Problem meines Sohnes sprach und den Namen der Englischlehrerin erwähnte, kam von einer Dame, die viele Jahre zuvor dieses Gymnasium besucht hatte, wie aus der Pistole geschlossen: "Oh je". So eine Reaktion sagt schon alles. Offenbar waren sich die beiden "Schnepfen" über ihr Handeln einig.

    Unser Sohn ist auf dem Gymnasium geblieben und hat sein Abi gemacht. Und er kann sich mit seinem Abschluss sehen lassen. Wie hätte er das durchstehen können, wenn er bei diesen beiden "hochqualifizierten Damen" hätte bleiben müssen? Eigenartig war nämlich, dass sich seine Noten in den Fächern, die er zuvor bei diesen beiden "Schnepfen" hatte, schlagartig gewaltig verbesserten.

    Damit möchte ich verdeutlichen, wie viele Lehrkräfte an staatlichen Schulen über Generationen hinweg ihr Unwesen treiben dürfen, ohne dass ihnen irgend jemand Einhalt gebietet. Würde so etwas bei einer privaten Schule über einen längeren Zeitraum geschehen, könnte diese früher oder später den Laden dicht machen, weil sie keine Schüler mehr bekommen würde. Bei den staatlichen Schulen ist das aber anders. Da können Schulleiter und Lehrkräfte ihr Unwesen treiben (Gott sei Dank geschieht das nur vereinzelt - da ist aber schon ein Fall ein Fall zuviel), weil es nach dem Wohnortprinzip geht, der Nachwuchs geht nicht aus, auch wenn diese Schule keinen guten Ruf hat.

    Ich glaube, dass ich schon zum Ausdruck bringen konnte, dass man Lehrkräfte auch an den Leistungen ihrer Schüler festmachen kann, und ihre Entlohnung auch an den Leistungen der Schüler orientieren kann, ohne "Gefälligkeitsnoten" zu produzieren. Man muss nur ernsthaft ein besseres und ehrliches System wollen.

  10. #19
    Status: Student und Freiberufler Array Avatar von Humpty Dumpty
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    AW: Mein Leben als Berufsschüler

    Aber die Noten von Schülern haben ja auch nicht immer nur etwas damit zu tun, wie die Lehrer unterrichten oder wie sie die Schüler finden oder sonst was. Es gibt einfach auch Schüler, denen es schwer fällt zu lernen, die zu Hause nicht gefördert werden oder sonst irgendwas und die deshalb über bestimmte Noten einfach nicht hinaus kommen. Von daher finde ich das mit der Bezahlung nach Noten/Leistung der Schüler schwierig. Ich gebe dir aber recht damit, dass das Bildungsystem eigentlich mal vernünftig überarbeitet gehört.

  11. #20
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    AW: Mein Leben als Berufsschüler

    Zitat Zitat von Humpty Dumpty Beitrag anzeigen
    Aber die Noten von Schülern haben ja auch nicht immer nur etwas damit zu tun, wie die Lehrer unterrichten oder wie sie die Schüler finden oder sonst was. Es gibt einfach auch Schüler, denen es schwer fällt zu lernen, die zu Hause nicht gefördert werden oder sonst irgendwas und die deshalb über bestimmte Noten einfach nicht hinaus kommen............
    Möchte ich nicht widersprechen. Möchte eine Frage nachschieben. Gibt es Unterschiede im Umgang zwischen Lehrern und Schülern an staatlichen Schulen und zwischen Lehrern und Schülern an privat geführten Schulen?

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