Berufliche Sackgasse erreicht - Seite 4
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Thema: Berufliche Sackgasse erreicht

  1. #31
    Status: Wieder gebraucht Array Avatar von Oberbuxe
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    AW: Berufliche Sackgasse erreicht

    Hallo Zwiespalt, ich finde es gut dass du weiterhin vernündtiig bist und nicht einfach aus Prinzip die Ausbildung abbrichst. Schön, dass du (scheinbar) mehr Hilfe gefunden hast. Hoffentlich wird das auch weiterhin so bleiben und du die Hilfe erhalten, die du brauchst.
    Eine Therapie halte ich bei dir auch für nicht nur hilfreich, sondern notwendig. Gut, dass es vorwärst geht, viel Kraft und Durchhaltevermögen!

  2. #32
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: Berufliche Sackgasse erreicht

    Es ist sehr gut, dass du mit der Sozialarbeiterin gesprochen hast. Dass sie nicht sofort sagt, du sollst die Ausbildung abbrechen ist denke ich normal, sonst hätte sie wohl ihren Job verfehlt. Aber ich finde es gut, dass sie trotzdem z.B. mit dir zum Arzt gehen will um das Problem eben näher zu beleuchten und dann eine Lösung zu finden. Das ist doch schon ein ordentlicher Schritt.
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  3. #33
    Status: Büroangestellter Array Avatar von zebrafink
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    AW: Berufliche Sackgasse erreicht

    Das finde ich auch. Darüber hinaus nimmt einem das doch sicher auch ein bisschen das Gefühl des Alleinseins, oder?

  4. #34
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    AW: Berufliche Sackgasse erreicht

    Tag Leute,

    ich muss mich jetzt wieder zurückmelden, mit einer überwiegend miesen Entwicklung -.- Ich stecke aber nach wie vor in der Ausbildung...

    Erst einmal vielen Dank, für die letzten Antworten zum Thema der Sozialarbeiterin und des Arztbesuches..Ich bin gestern dort gewesen. Der Arzt war anscheinend auch ein Bekannter von ihr und hat sich sehr viel Zeit für uns genommen. Wir haben ein umfassendes Gespräch über meine familiären Situation und auch über die Ausbildung gemacht. Ich habe versucht so viel wie möglich zu sagen. Leider bin ich spätestens bei den psychischen Problemen wieder völlig eingeknickt. Zumindest weiß er, dass ich mit der ganzen Situation völlig überfordert bin. Er möchte aber noch warten und in 2 Wochen ein weiteres Treffen machen. Meine Sozialarbeiterin scheint aber zumindest zu ahnen, dass ich mich absolut am Ende fühle. Die Arbeit lässt sich jetzt aber noch geradeso aushalten, da auch meine Chefin mir entgegengekommen ist und die Arbeitszeiten besser aufgeteilt hat. Sie weiß aber nun auch, dass ich Probleme habe. Sie hat mir auch indirekt deutlich gemacht, dass ich nicht aufgeben soll.

    Zwischenergebnis: ALLLE wollen, dass ich irgendwie die Ausbildung fertig mache.

    Innerlich ist es so, dass ich diese Arbeit hasse und nie wieder hingehen will, es aber gleichzeitig meinen Mitmenschen recht machen möchte. Außerdem hat das noch eine persönliche Bedeutung, da die soziale Situation so stark im Gegensatz zu dem Mobbing in der Schule steht...Die beste Alternative wäre, wenn ich die Ausbildung irgendwie verkürzen könnte. Dann wäre ich schon im November fertig. Eigentlich wird das ohne Abitur schwer zugelassen. Ich habe es aber noch irgendwie geschafft, meinen Notendurchschnitt auf 2,1 in der Berufsschule zu halten...Ich könnte mir theoretisch den ganzen Stoff einprügeln und dann die Prüfung machen...Dann wiederum würde sich die Frage stellen, was ich dann bis zum Sommer 2014 machen soll. Eine Auszeit nehmen? Auf Teilzeit arbeiten?

    Jetzt ist es noch so, dass ich ab 1. Juli Urlaubsgeld bekomme und ich dann sehr viel mehr bekomme, als es normalerweise gibt. Ich weiß jetzt nicht, ob ich genaue Beträge nennen sollte. Ich muss aber für diesen Monat Steuern zahlen. Wird es nun so sein, dass der Staat dann wieder so unfair ist und sämtliche Leistungen einstellt? Wenn ja dann wissen die echt nicht mehr, wie man junge Menschen zum arbeiten motiviert. Das spielt aber keine Rolle mehr. Das schlimme ist, dass die familiäre Situation immer erdrückender für mich wird. Meine Mutter hat es nicht mehr geschafft, die monatlichen Fixkosten zu decken, obwohl ich so viel Geld abgebe. Jetzt wollen die von uns 576 Euro für Energie haben und schalten bald aus. Nebenbei ist sie absolut pleite, da mein Bruder ihr alles aus den Taschen gezogen hat. Ihr ahnt jetzt wohl, was das bedeutet...

    Könnte ihr mir irgendetwas hilfreiches dazu schreiben? Ich weiß echt nicht mehr, was ich noch von der Welt halten soll. Ich fühle mich einfach nur noch völlig machtlos.......SVV? das ändert eh nichts mehr, also kann ich es auch lassen -.-


    Grüße, Zwiespalt

  5. #35
    Status: Büroangestellter Array Avatar von zebrafink
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    AW: Berufliche Sackgasse erreicht

    Hi Zwiespalt
    Ich höre wieder heraus, wie hart es bei dir steht, grade eben. Dir steht das Wasser ja wahrscheinlich wirklich "bis zum Hals".

    Ich schaue, dass ich außer dass ich dir Mut zuspreche auch auf deine Probleme eingeht: Also erstmal finde ich es gut, das die Ärzte und Sozialarbeiter dich zum weitermachen motivieren wollen. Wenn es wirklich die Chance gäbe auf einen verfrühten Abschluss im November hinzuarbeiten, dann ist das ja auch alles machbar.

    Ich bezweifle, dass dir die Hilfen entsagt werden, wenn du genug Gehalt bekommst um Steuern zu zahlen (das Gehalt könnt ihr ja scheinbar auch echt gut gebrauchen). Die richtige Adresse für solche Fragen wäre aber die Sozialarbeiterin.
    Frage mal dort nach was die finanziellen Aspekte angeht. Spiele möglichst mit offenen Karten.

    Dass du kein SVV mehr machst ist ja schon mal gut. Du hast vollkommen recht, es bringt ja eh nichts. Weiter so!

    Ich würde wenn ich du wäre wirklich versuchen auf die Ausbildungsverkürzung hinzuarbeiten. Wenn es nicht klappt ist das kein Weltuntergang, aber es wäre einfach schön, sowas als Motivation zu haben.
    Danach würde ich mir vielleicht bis zum Beginn des Abiturs (und auch nebenher) hier bei der Jobbörse einen Teilzeitjob suchen (oder bei der jetzigen Firma in TZ weiterarbeiten), um Zeit und Raum für deine Probleme zu haben und vielleicht auch eine Therapie ins Auge zu fassen.

  6. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei zebrafink für diesen nützlichen Beitrag:

    Zwiespalt (23.06.2013)

  7. #36
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    AW: Berufliche Sackgasse erreicht

    Hallo zebrafink,

    danke für deine Antwort. Es wäre zumindest eine Alternative, bei der wirklich alle zufrieden wären. Es ist aber generell heftig, überhaupt noch durchzuhalten, da ich wirklich ständig unter Volllast stehe. Heute musste ich 4 Stunden lang (nicht zum ersten Mal) die Kasse besetzen. Es ist einfach so unendlich stressig. Ich muss dauernd aufpassen, dass die Kunden nichts mitgehen lassen und dass die Kassenabrechnung stimmt. Außerdem muss man immer alles aufschreiben (Storno, EC-Cash und Co). Dazu kommt noch der nicht vorhandene Leergutautomat. Jedesmal, wenn Kunden mit Leergut kommen, muss ich aus der Kasse raus und alles manuell abzählen, während der Rest ungeduldig wartet.

    Versteht mich jetzt nicht falsch...Ich bin hier nicht auf Mitleid aus oder so. Ich möchte einfach nur, dass alles besser wird! Ich möchte auch alles dafür tun, diese Ausbildung im November abzuschließen.

    Nochmals zum finanziellen: Wir hatten vor 2 Monaten schon eine Stromrechnung von über 400 Euro gehabt, die dann die Organisation, für die unser Sozialarbeiter tätig sind gezahlt hat. Ich bin mir überhaupt nicht mehr sicher, ob es ansatzweise etwas bringt, mein gesamtes Urlaubsgeld dafür zu verprassen und in 3 Monaten wieder über 300 Euro zahlen zu müssen. Könnt ihr verstehen, dass ich auch mal mein eigen verdientes Geld nutzen möchte? Andererseits ist es ein total mieses Gefühl, in 30 Stunden keinen Strom mehr haben...Jedoch sind sämtliche Geldquellen endgültig versiegt und alles hängt an mir...

    Grüße, Zwiespalt

  8. #37
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: Berufliche Sackgasse erreicht

    Ich finde es auch gut, dass du nun etwas Unterstützung durch die Sozialarbeiterin und den Arzt hast und ich denke es ist auch gut, dass deine Chefin weiß, dass es gewisse Probleme für dich gibt.

    Allerdings bin ich nach wie vor der Meinung, dass du die Ausbildung nicht NUR für andere machen solltest, in erster Linie solltest du sie für dich machen und zwar ohne daran kaputt zu gehen. Die Alternative mit einer verkürzten Ausbildungszeit wäre natürlich sehr gut. Hast du da denn schonmal nachgefragt ob das möglich ist für dich?
    Für die Zwischenzeit bis zum Sommer wäre es dann wohl wirklich nicht verkehrt wenn du dir einen TZ-Job suchen würdest und dich die restliche Zeit darauf konzentrieren könntest eine Therapie in Angriff zu nehmen, damit du dann ab dem Sommer wirklich ganz neu durchstarten könntest.

    Was das mit dem Geld angeht, meinst du ob das Arbeitslosengeld gekürzt wird, wenn du jetzt Urlaubsgeld bekommst und mehr verdienst, oder? Ich bin kein leider (oder eigentlich zum Glück) kein Experte auf dem Gebiet, soweit ich weiß kommt es aber darauf an wie hoch das Gesamteinkommen eurer Bedarfsgemeinschaft im Ganzen ist. Wenn das einen bestimmten Betrag überschreitet, dann würde das Alg entsprechend gekürzt.

    Ich will dir und vor allem auch deiner Mutter nicht zu nahe treten und du kannst das folgende gerne ignorieren falls sie dir zu persönlich ist. Aber wenn du so viel Geld dazu gibst und ihr trotzdem immer wieder solche Probleme habt, muss es da ja Gründe für geben. Vielleicht könnt ihr mal schauen ob ihr da noch etwas einsparen könnt, indem ihr zu einem günstiger Stromanbieter wechselt oder sowas.
    Und was das Stromabstellen angeht, das ist gar nicht immer erlaubt. Schau mal hier, vielleicht trifft davon ja was zu und ihr könnt das Abschalten verhindern. Ansonsten versucht eine Ratenzahlung mit dem Anbieter zu vereinbaren.
    Wir retten die Welt!

  9. #38
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    AW: Berufliche Sackgasse erreicht

    Ich kann deutlich nachempfinden, was du durchmachst, das scheint eine wirklich heftige Situation zu sein.
    Prinzipiell finde ich es gut, dass du deine Mutter unterstützt, aber du hast recht: Wenn du weißt, dass es eh bald wieder weg sein wird, dann hilft dir die Arbeit aber nicht.

    Wie kommen solche Stromrechnungen zu Stande? Wohin geht das Geld deiner Mutter? Sie muss ja auch Bezüge bei der Arge haben, oder?
    Ich liebe mein neues I-Pad

  10. #39
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Berufliche Sackgasse erreicht

    Ist eigentlich etwas aus dem Ansatz geworden, eine Therapie zu machen? Ich lese aus dem Beitrag nichts dazu heraus.

    Ich denke immer noch, dass diese Probleme angegangen werden sollten, damit du wieder gestärkt und selbstbewusst ins Leben blicken kannst.
    Mein Pferd: Nur ein PS, aber fünf rasante Gänge!

  11. #40
    Status: bald arbeitslos Array
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    AW: Berufliche Sackgasse erreicht

    Hallo Community,

    nach einem Monat melde ich mich wieder zurück und muss sagen, dass ich bereits einigen Ansätzen gefolgt bin, die zwar die Probleme noch nicht gelöst haben, mich aber nach vorne gebracht haben.
    zur familiären Situation kann ich sagen, dass der Strom tatsächlich für 2 Wochen ausgeschaltet wurde. Wie es war, kann man sich ja ausmalen. In dieser Zeit haben wir einen gesetzlichen Betreuer bekommen, der wohl bei den Stadtwerken gewesen ist. Am selben Tag haben die jemanden geschickt, die den Strom wieder eingeschaltet haben.Nur leider sind die Schulden nach wie vor noch da und wie die abgebaut werden sollen, ohne dass es schlimm für mich wäre, kann ich leider nicht sagen...

    Zu meiner persönlichen Situation: Leider war es so, dass ich mir selber im Weg gestanden habe und ich einfach nicht in Stande war, meine Probleme anzusprechen. Selbst, nachdem meine Chefin mit mir eine schriftliche Analyse meiner Leistungen gemacht hat, diese sehr bedenklich ausgefallen ist, war ich zu einer Rechtfertigung nicht in der Lage. Heute Morgen habe ich es dann endlich geschafft, meinen ganzen Mut zusammen zu nehmen und habe ihr von meiner traumatischen Vergangenheit und von meiner langsam immer erdrückender werdenden Gegenwart erzählt. Sie hat überraschend verständnisvoll reagiert und gesagt, dass ein Abbruch auf Grund meiner "überdurchschnittlichen" Leistungen in der Berufsschule sehr schade wäre und sie alles dafür tun möchte, eine Lösung zu finden. Nun bin ich auch endlich bereit, dem Arzt, den ich damals mit der Sozialarbeiterin besucht habe, alles zu erzählen. Nur muss ich noch eine Gewisse Zeitspanne überbrücken, bis er aus dem Urlaub ist, irgendwie...

    Na ja. Jetzt hat meine Chefin sogar die Arbeitszeiten so umgeändert, dass sie leichter zu bewältigen sind. Sie hat sogar auf dem Plan 15 Min. Pause eingetragen und lässt mich trotzdem 45 Min. Pause machen. Ich finde es ja ganz nett, aber es fühlt sich einfach so falsch an -.- .

    Auf jeden Fall ist mir klar, dass ich dringend psychologische Hilfe annehmen muss und will, um die Situation irgendwie zu lösen.

    Grüße, Zwiespalt

    Edit: Das mit dem SVV weiß meine Chefin nicht...
    Geändert von Zwiespalt (25.07.2013 um 22:44 Uhr)

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