Berufliche Sackgasse erreicht - Seite 2
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Thema: Berufliche Sackgasse erreicht

  1. #11
    Status: Bin ein Bifi Array Avatar von Appunti Partigiani
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    AW: Berufliche Sackgasse erreicht

    Zitat Zitat von skars Beitrag anzeigen
    Das macht die Situation ja nochmal ganz anders finde ich. Wenn du eigentlich viel lieber noch dein Abitur machen möchtest um danach dann eine Ausbildung zu machen oder ggf. auch zu studieren, dann ist das ja neben der Belastung noch ein weiterer Grund aufzuhören.
    Ich bin ehrlich, normalerweise würde ich dir raten die Ausbildung abzuschließen und das Abitur danach nachzuholen. Aber wenn du, und das merkt man an deinen Worten schon recht deutlich, die derzeitige Situation nicht bewältigen kannst, dann kannst du besser abbrechen und dich auf zwei andere Dinge konzentrieren: Das Abitur, das du gerne machen möchtest und eine Therapie um deine ganze Situation in den Griff zu bekommen.

    Ich hatte es vorher ja schonmal geschrieben, finde es jetzt nachdem ich deinen zweiten Beitrag gelesen habe aber nochmal bestätigt: Du solltest eine Therapie machen. Wenn du schreibst, dass dein Vater bereits verstorben ist, dann sitzt da evtl. auch noch die Trauer ganz tief, dazu kommt die nicht ganz verarbeitete Schulsituation, die finanzielle Lage, das SVV. Das ist zu viel um es alleine zu bewältigen.

    Wenn du dich dann auf das Abi und die Therapie konzentrierst, dann kannst du danach in Ausbildung oder Studium dann auch richtig durchstarten. Und auch wenn es um den Kontakt zu den Leuten jetzt schade ist, du solltest dich in erster Linie auf dich konzentrieren. Den Kontakt kannst du ja evtl. zu dem ein oder anderen auch außerhalb der Arbeit beibehalten.
    Also prinzipiell gebe ich skars auch recht, man kann hier durchaus den Abbruch der Ausbildung ins Auge fassen. Der Grund warum ich davon vorerst abrate ist, weil noch keine Theraie angefangen wurde. Auf diese Weise ist nicht sicher, ob sich Zwiespalt nicht daran gewöhnt, so aus Stresssistuationen raus zu kommen. Ich finde, die Ausbildung sollte zumindest so lange fortgesetzt werden, bis die Therapie beginnt, damit quasi nahtlos permanent eine Verbesserung im Leben von Zwiespalt stattfinden wird.
    Die Therapie muss ja nicht abgeschlossen sein um das Abi zu starten, aber wenigstens schon mal begonnen.
    Jeder der sich für super hält, ist ein Superhalter.

  2. #12
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: Berufliche Sackgasse erreicht

    Zitat Zitat von Appunti Partigiani Beitrag anzeigen
    Also prinzipiell gebe ich skars auch recht, man kann hier durchaus den Abbruch der Ausbildung ins Auge fassen. Der Grund warum ich davon vorerst abrate ist, weil noch keine Theraie angefangen wurde. Auf diese Weise ist nicht sicher, ob sich Zwiespalt nicht daran gewöhnt, so aus Stresssistuationen raus zu kommen. Ich finde, die Ausbildung sollte zumindest so lange fortgesetzt werden, bis die Therapie beginnt, damit quasi nahtlos permanent eine Verbesserung im Leben von Zwiespalt stattfinden wird.
    Die Therapie muss ja nicht abgeschlossen sein um das Abi zu starten, aber wenigstens schon mal begonnen.
    Ja, es kann unter Umständen durchaus auch sinnvoll sein, zuerst die Therapie zu beginnen und erst dann zu wechseln. Letzendlich musst du selbst entscheiden in welcher Reihenfolge du es machst. Wichtig ist vor allem erstmal, dass du es anpackst und machst, sonst wird sich nicht bessern. Und wenn wir dir noch weiterhelfen können, dann machen wir das natürlich auch gerne (ich denke da spreche ich nicht nur für mich)!
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  3. #13
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    AW: Berufliche Sackgasse erreicht

    Nochmals Vielen Dank für eure Vorschläge! Ich werde nun erstmal schauen, wie ich es genau machen werde. Eine andere Wahl werde ich wohl eh nicht haben, leider. Ich bin jetzt wohl auch an einem Punkt, wo sich das "Anpacken" wohl nicht mehr lange aufschieben lässt. Ich habe wohl noch nicht erwähnt, dass ich momentan in der Urlaubszeit bin. Seitdem geht es mir besonders körperlich wieder deutlich besser...

    Wie gesagt, eure Ratschläge haben mich schon ein stückchen weiter gebracht :)

    Grüße, Zwiespalt

  4. #14
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    AW: Berufliche Sackgasse erreicht

    Zitat Zitat von Zwiespalt Beitrag anzeigen
    Nochmals Vielen Dank für eure Vorschläge! Ich werde nun erstmal schauen, wie ich es genau machen werde. Eine andere Wahl werde ich wohl eh nicht haben, leider. Ich bin jetzt wohl auch an einem Punkt, wo sich das "Anpacken" wohl nicht mehr lange aufschieben lässt. Ich habe wohl noch nicht erwähnt, dass ich momentan in der Urlaubszeit bin. Seitdem geht es mir besonders körperlich wieder deutlich besser...

    Wie gesagt, eure Ratschläge haben mich schon ein stückchen weiter gebracht :)

    Grüße, Zwiespalt

    Hi Zwiespalt

    Ich habe auch eine gewisse Zeit am Anfang meiner Karriere in einem Lager gearbeitet. Wenn dir die Arbeit zu hart ist, dann mach doch mal eine Zeit lang auch Krafttraining in einem Fitnessstudio. Das hat mir damals sehr gefallen und mir geholfen, die schweren Sachen zu schleppen.

  5. #15
    Status: Bin ein Bifi Array Avatar von Appunti Partigiani
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    AW: Berufliche Sackgasse erreicht

    Hi Opel,
    Das ist ja ganz nett gemeint und würde langfristig sicherlich helfen mit den körperlichen Problemen zurecht zu kommen, aber ich denke ehrlich gesagt dass momentan Zwiespalts Psyche Training braucht. Sicherlich, wenn Zwiespalt die Ausbildung durchziehen will ist das ein guter Tip, wenn aber nicht, dann dann bringt ihn das ja auch nicht wirklich weiter.
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  6. #16
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    AW: Berufliche Sackgasse erreicht

    Zitat Zitat von Zwiespalt Beitrag anzeigen
    Ich werde nun erstmal schauen, wie ich es genau machen werde. Eine andere Wahl werde ich wohl eh nicht haben, leider. Ich bin jetzt wohl auch an einem Punkt, wo sich das "Anpacken" wohl nicht mehr lange aufschieben lässt.
    Das wird sicherlich keine leichte Zeit, aber wenn du es wirklich willst, dann wirst du das schaffen! Ich wünsch dir alles Gute!
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  7. #17
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    AW: Berufliche Sackgasse erreicht

    Hallo Leute,

    ich muss mich jetzt leider nochmal zurückmelden.

    Anfangs wollte ich in diesem Forum nur oberflächlich auf meine jetzige Situation eingehen, sehe mich aber nun dazu gezwungen, alles nochmal etwas zu vertiefen. Es tut mir leid, wenn es hier nicht so reinpasst. Es fällt mir ja generell extrem schwer, überhaupt sowas im Internet zu schreiben. Bis vor wenigen Monaten war selbst das absolut undenkbar für mich.

    Ich habe mir nochmal alles durch den Kopf gehen lassen. Nebenbei ist mein Urlaub nun zu Ende und bin wieder in meiner Ausbildung drin. Wurde wieder äußerst nett und freundlich von meinen Mitarbeitern und meiner Chefin empfangen. Auch in der Berufsschule war es in Ordnung. Nun ist mir wirklich klar geworden, dass es richtig Mega sch....lecht ist, alles aufzugeben. Mir ist bewusst, dass dieser Schritt mein Leben wirklich komplett verändern würde. Nur ist dieser Schritt der wohl einzig Richtige. Um es wirklich ganz ehrlich auszudrücken, habe ich fürchterliche Angst, diesen Schritt zu gehen. Ich muss bald zu einem Test, ob ich noch körperlich für diese Ausbildung geeignet bin. Der wird wohl mit größter Wahrscheinlichkeit so ausfallen, dass ich es nicht mehr bin. Dann sind da noch die psychischen Probleme. Habe größte Hemmungen davor, meinem Artzt davon zu berichten. Außerdem werden sicher alle total sauer und enttäuscht von mir sein. Ich fühle mich richtig in der Luft ZERISSEN!!

    Außerdem glaube ich, dass sich ein Burn-Out Syndrom ankündigt, da ich absolut nichts mehr auf die Reihe bekomme. Ich hatte in den letzen Wochen sehr viel Freizeit und sehr viel Zeit zum Ausruhen. Dennoch fühle ich mich nach wie vor völlig ausgebrannt. Schlimmer wird noch, dass es mit der Freizeit jetzt wieder vorbei sein soll -.-. Mittlerweile wäre es mir auch völlig egal, ob meine Mutter nun arbeiten gehen würde und ich mehr Geld hätte. Es spielt einfach keine Rolle mehr.

    Darüber hinaus habe ich noch einiges zu meiner familiären Situation verschwiegen. Seit 4 Monaten stehen wir unter der Hilfe von 2 Sozialarbeiterinnen, die ich von meiner Firmung kenne. Habe bereits mit denen mehr oder weniger dieses Thema angeschnitten. Die haben aber absolut kein Verständnis über den Gedanken eines Abbruches und haben mich (schon länger her) mächtig zusammengestaucht. Nur wissen die nicht alles. Ob die es je erfahren werden, weiß ich nicht. Ich fürchte, dass die mich überhaupt nicht ernst nehmen würden. Die würden dann doch eh nur sagen, dass ich mich zusammenreißen soll.
    Es war auch schon jemand vom sozialpsychatrischen Dienst bei uns (weil meine Mutter unter Depressionen leidet). Der konnte ich mich aber auch nicht öffnen, da ich sie unsympathisch fand.

    Wenn ich meinen Text jetzt anschaue, denke ich nur "Ohh mein Gott". Es ließt sich total wirr. Etwas bessere bekomme ich mitten in der Nacht nicht mehr auf die Reihe...

    Grüße, Zwiespalt.

  8. #18
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    AW: Berufliche Sackgasse erreicht

    Hallo Zwiespalt,

    Da gibt es einen Sprichwort: Sagt die Seele zum Körper "Sag Du ihr es, auf mich hört sie nicht".

    Burnout, dass der Tank leer ist - vor allem der seelische Tank. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn man seine Berufung nicht kennt und sie im Leben zu wenig integriert lebt. Kennst Du denn Deine Berufung.

    Denn "Dein System" meldet Dir ja ganz genau zurück, was nicht passt. Jetzt müsstest Du einfach erst herausfinden, was Du willst, was Deine Berufung ist und dann einen Weg finden, diese möglichst dort, wo Du jetzt bist, schrittweise mehr zu leben.

    Dann wird es Dir wieder besser gehen.

    Viel Erfolg dabei,

    Christian Mugrauer

  9. #19
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    AW: Berufliche Sackgasse erreicht

    Hallo Zwiespalt
    Danke für deine weiteren Ausführungen. Du hast ja selbst geschrieben, dass es dir nicht leicht fällt dich zu öffnen - auch nicht im Internet, was man ja auch verstehen kann. Hier im Forum wirst du aber nicht abgeurteilt, hier versuchen die Leute dir zu helfen, also ist es wirklich gut, wenn man über "alles" bescheid weiß (außer Namen natürlich).

    Wie Christian schon schreibt, dein System meldet dir, es geht nicht mehr so recht.
    Das ist auch legitim, aber andere in deiner Umgebung (soziale Arbeiterinnen) wissen das vielleicht nicht. Versuche dich mal, in ihre Position zu versetzen: Sie wissen nicht, wie es dir geht, wissen aber, dass du aufhören willst, die Ausbildung zu machen. Da würdest du dich auch erstmal zusammenstauchen.

    Ich denke, es ist Zeit dass du dich jemanden offenbarst. Auch dein Hausarzt sollte dir dazu zur Verfügung stehen. Dass dir dieser Schritt nicht leicht fallen wird, ist mir klar. da will ich nicht wirklich mit dir tauschen. Ja, es muss schwer sein so viel verschiedenen Input zu bekommen, auf der anderen Seite ist das nun mal die Situation in der du bist.

    PS: So übermäßig wirr schreibst du gar nicht.

  10. #20
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: Berufliche Sackgasse erreicht

    Ich kann mir vorstellen, dass es dir alles andere als leicht fällt darüber zu sprechen und zu schreiben, auch wenn es hier anonym ist. Aber du hast, indem du hier deine Situation schilderst auch einen ersten wichtigen Schritt in die richtige Richtung gemacht und das ist doch super!

    Nun zu der eigentlichen Sache: Deine Situation ist wirklich sehr schwierig, weil es ja auch nicht nur um den Abbruch geht, sondern eben auch um deine psychische Situation usw. Die reine Frage nach einem Abbruch der Ausbildung ist schon schwer genug und mit allem was dazu kommt macht es das natürlich nicht leichter.

    Gerade weil es dir psychisch aber nicht wirklich gut geht, ist es wichtig, dass du dich jetzt um dich kümmerst und darum, dass es dir wieder besser geht. Über Therapie usw. haben wir hier ja schon gesprochen.

    Ich würde auch gar nicht davon ausgehen, dass du bei deiner Arbeit jemanden enttäuschst usw. Wenn du die Situation erklärst, dann werden sie vielleicht enttäuscht sein, weil du, ein guter Azubi aufhörst, aber sie sollten dann eigentlich auch Verständnis für dich und deine Lage haben. Deshalb glaube ich nicht, dass jemand menschlich von dir enttäuscht oder gar sauer sein wird.

    Inwieweit weiß denn dein Arbeitgeber Bescheid? Der wird doch sicherlich von dem test bzgl. der körperlichen Eignung usw. wissen, oder? Weiß er denn auch, dass du mit dem Gedanken spielst die Ausbildung abzubrechen?
    Wir retten die Welt!

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