Ausbildungsberuf Uhrmacherin
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Thema: Ausbildungsberuf Uhrmacherin

  1. #1
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    Frage Ausbildungsberuf Uhrmacherin

    Ich sage mal freundlich Hallo

    Dieses Jahr wird es ernst, ich brauche einen Ausbildungsplatz. Nach reiflicher Überlegung bin ich auf die Idee gekommen, Uhrmacherin werden zu wollen. Ich habe schon immer ein Faible für Schmuck und insbesondere für Uhren gehabt und könnte mir gut vorstellen in dieser Richtung auch beruflich etwas zu machen.
    Da ich aber jetzt im speziellen nicht so besonders viel über den Beruf oder vielmehr die Ausbildung in diesem Beruf weiß, wollte ich hier bei euch mal anfragen, was ihr von dem Beruf haltet und was im speziellen auf mich zukommen würde. Wie lange dauert die Ausbildung und gibt es auch Schattenseiten in dem Beruf?

    Viele Grüße Britta

  2. #2
    Status: Freiberuflerin Array
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    AW: Ausbildungsberuf Uhrmacherin

    Hallo Britta, da hast du dir aber einen schönen Ausbildungsberuf ausgesucht. Den stelle ich mir auf jeden Fall sehr abwechslungsreich vor. Ich meine die Ausbildungsdauer liegt bei drei Jahre.

  3. #3
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Ausbildungsberuf Uhrmacherin

    Wenn dir das liegt, kannst du es gerne versuchen. Juweliere bilden auch manchmal aus, so dass du da gleichzeitig mit Schmuck und mit Uhren zu tun hättest.

    Die Ausbildung dauert drei Jahre (beim Juwelier oder Uhrenhersteller) und findet auch in Ausbildungszentren statt, wo man spezielle Fertigkeiten lernt.
    Man kann sich auf verschiedene Fachrichtungen spezialisieren, auch studieren oder eine schulische Bildung machen (umfangreicher als die betriebliche Ausbildung, aber teuer), ansonsten reicht ein Realschulabschluss. Man sollte gut in Mathe sein.

    Die Schattenseiten?

    Ich denke, viele geben nicht mehr so viel Geld für Uhren aus oder lassen sie reparieren.
    Zudem sind Uhrmacher manchmal abhängig von bestimmten Uhrenherstellern, wenn sie nicht selbst Uhren herstellen.

    Man muss ein sehr ruhiger Mensch sein, um die Feinarbeiten zu schaffen.

    Goldschmied direkt wäre nichts für dich? Ich könnte mir denken, dass da die Berufsaussichten etwas besser sind als beim Uhrmacher.
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  4. #4
    Status: Arbeitnehmer Array Avatar von Opel-Admiral
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    AW: Ausbildungsberuf Uhrmacherin

    Ich habe mal gelesen, dass die Uhrenmacher gerne Frauen einstellen, weil sie eine bessere Feinmotorik hätten als Männer, zumindest im Durchschnitt. Also wären deine Chancen, genommen zu werden, sicher nciht schlecht. Zu den möglichen Risiken hat ja Darky schon geschrieben. In der heutigen Wegwerfgesellschaft ist der Beruf sicher nicht mehr der gleiche wie er es früher einmal war. Dessen solltest du dir wirklich gewahr sein.

  5. #5
    Status: Arbeitgeber Array Avatar von Physicus
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    AW: Ausbildungsberuf Uhrmacherin

    Du hast dir da einen sehr respektablen Beruf herausgesucht, der sich in der heutigen Zeit sicher stark verändert hat.

    Ich denke alles was in Richtung Edelmetalle geht kann man heutzutage nur noch im ganz oberen Segment finden. Will heißen: Handgemachte Uhren sind Sachen, die nur noch für die oberen 10.000 wirklich wert haben und dort gekauft werden. Dann aber zu exorbitanten Preisen (mir schweben da die Ölscheichs vor). Die Schere geht also sehr weit auf bei solchen Berufen, mehr als bei anderen.
    „Wer eine Hühnerfarm leitet, muss nicht selbst Eier legen können.“
    (Oswald Neuberger)

  6. #6
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    AW: Ausbildungsberuf Uhrmacherin

    Ich habe das auch mal mitbekommen, dass vor allem Frauen diese Art von Beruf machen. Das könnte dir also wirklich zum Vorteil gereichen. Ich stimme Physicus im groben zu, denke aber nicht, dass der Beruf in der Breite verloren gehen wird. Sicher wird es eine Orientierung "nqach oben" geben, aber das sieht man ja bei fast allen Handwerksberufen.

  7. #7
    Uwe
    Uwe ist offline
    Status: keine Angabe Array Avatar von Uwe
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    AW: Ausbildungsberuf Uhrmacherin

    Mir persönlich gefällt dieser Beruf auch. Uhren sind auch meine Leidenschaft. Aber ich denke da geht es vielen von uns so.
    Um mit der technischen Entwicklung Schritt halten zu können, müssen sich die Uhrmacher natürlich laufend mit den neuen Techniken auseinander setzen.
    Das Tätigkeitsfeld wurde durch die elektronischen Uhren natürlich erheblich erweitert. Um diese Uhren instand setzen zu können, muss man sich auf jeden Fall auch Fachwissen in der Elektronic aneignen, denn es werden spezielle Messgeräte und Arbeitsmethoden eingesetzt.
    Du könntest auch Uhrmacherin in der Industrie werden. Dort würdest du zum Beispiel dafür zuständig sein, Muster- Uhren zusammen zu bauen, die dann später in Serienanfertigung gehen oder in limitierter Auflage hergestellt werden.

    Gruß, Uwe

  8. #8
    Status: keine Angabe Array Avatar von Turbolady
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    AW: Ausbildungsberuf Uhrmacherin

    Ich denke auch, dass eine Ausbildung bei einem Juwelier am Besten ist. Schmuck und Uhren sind eine gute Mischung. Während die gute alte Uhr von Großpapa oder Großmama ausgedient hat, und Uhren immer billiger werden, sehe ich da auch eher einen Nachteil, bei einem Uhrmacher zu lernen. Ich denke auch dass es reine Uhrmacher kaum noch gibt, oder? Mit der Kombination Uhren und Schmuck ist es auch nicht so "einseitig".
    Stau ist nur am Ende doof...vorne geht’s.

  9. #9
    Status: keine Angabe Array Avatar von District 9
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    AW: Ausbildungsberuf Uhrmacherin

    Ich verstehe gar nicht woher der ganze Optimismus kommt. Ist Uhrmacher nicht einer von den Berufen schlecht hin, die am Aussterben sind? Mit Fernostuhren in Massenproduktion ist doch der europäische Uhrenmarkt total übersättigt. Der Durchschnittsdeutsche hat 2-3 Uhren, und die werden so einfach ersetzt... Ich würde vielleicht schauen, ob du Uhrenverkäufer werden kannst oder sowas, aber Uhren bauen? Da bin ich sehr, sehr skeptisch.

  10. #10
    IBO
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    AW: Ausbildungsberuf Uhrmacherin

    Das ist auch nicht schlecht, als Verkäuferin in einem Laden für Uhren und Schmuck. Da muss man ja auch erst die Kenntisse erlernen, sich also ausbilden lassen. Ich finde das ist eine gute Alternative.

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