Neu orientieren, Ausbildung abbrechen
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Thema: Neu orientieren, Ausbildung abbrechen

  1. #1
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    Neu orientieren, Ausbildung abbrechen

    Hallo, ich muss mir mal einiges von der Seele reden.
    Ich mache gerade eine Ausbildung zur Industriekauffrau, aber es gefällt mir irgendwie nicht. Es ist total stressig und auch das ganze Umfeld ist nicht so toll. Ok Stress gibt es überall, aber wenn man diese Arbeit eigentlich gar nicht mag ist es noch schwieriger.
    Ich habe vor meiner Ausbildung ein FSJ in einer Kita gemacht und auch in der Schule habe ich ein Praktikum im Kindergarten gemacht. In meiner Freizeit habe ich oft Babygesittet. Also eigentlich hat sich immer alles um Kinder gedreht und ich mag Kinder auch sehr gerne. Aber die Ausbildung zur Erzieherin ist lang und ich weiß nicht was es noch für andere Möglichkeiten gibt. Ich muss nicht unbedingt Erzieherin werden, aber ich möchte schon was mit Kindern machen. Für mich fühlt es sich auch nicht wie Arbeit an, weil ich es gerne mache. Mich würde auch die Arbeit beim Jugendamt reizen.
    Aber ich weiß jetzt nicht, ob ich die Ausbildung abbrechen soll. Noch habe ich ja nichts anderes; ich habe mich auch schon für ein Beratungsgespräch bei der Arbeitsagentur angemeldet. Ich könnte auch die Ausbildung durchziehen und danach sofort umschulen oder so. Am liebste würde ich aber sofort was anderes machen. Ich könnte auch Sozialpädagogik oder sowas studieren. Klar ist es gut, wenn man eine abgeschlossene Ausbildung hat (was man hat das hat man) und danach stehen einem ja noch andere Möglichkeiten offen, aber ich fühle mich so unwohl in der Ausbildung. Eigentlich habe ich immer gesagt, dass ich nie eine Ausbildung abbrechen würde, aber da wusste ich noch nicht wie belastend es sein kann. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll.
    Vielleicht habt ihr ja Tipps oder wart mal in der gleichen Situation.
    Freue mich auf eure Antworten!

  2. #2
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    AW: Neu orientieren, Ausbildung abbrechen

    Ich würde sagen, es ist der richtige Weg zur Arbeitsagentur zu gehen. Sie können Dir sicher weiterhelfen, denn es gibt viele Möglichkeiten mit oder für Kinder zu arbeiten. Wie lange geht denn Deine jetzige Ausbildung noch? Wenn Du total unglücklich bist, wäre es besser, wenn Du eine Ausbildung machst, die Dir auch liegt. Ich bin eigentlich nicht dafür, einfach eine Ausbildung abzubrechen, aber wenn Du woanders eine Chance bekommen könntest, wäre es wohl besser. Viel Glück!

  3. #3
    Status: keine Angabe Array Avatar von green
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    AW: Neu orientieren, Ausbildung abbrechen

    Das kommt mir sehr bekannt vor! Ich habe damals nach der Schule auch eine Ausbildung gemacht, ebenfalls zum Industriekauffmann und war damit auch nie so richtig glücklich. Ich habe mich aber dazu entschlossen die Ausbildung fertig zu machen und bin dann danach studieren gegangen. Ich bin heute froh, dass ich es so gemacht habe, weil diese abgeschlossene Ausbildung eine gute Grundlage ist. Wie lange würde die Ausbildung denn noch dauern? Ich hatte den Vorteil, dass es bei mir nur zwei Jahre insgesamt waren, das kriegt man dann sowieso ganz gut rum

    Solltest du dich aber doch dazu entscheiden die Ausbildung abzubrechen, mach es nicht einfach so, sondern erst dann wenn du wirklcih etwas Neues (Ausbildungsplatz, Studienplatz) hast!
    ... that divides me somewhere in my mind ...

  4. #4
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    AW: Neu orientieren, Ausbildung abbrechen

    Würdest du denn lieber studieren oder nochmal eine Ausbildung machen/anfangen?

  5. #5
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    AW: Neu orientieren, Ausbildung abbrechen

    Wenn es Dir überhaupt nicht liegt, wirst Du wohl früher oder später abbrechen. Dann wäre es natürlich besser, wenn Du Dich jetzt schon mal umschaust. Je länger Du in der Berufsrichtung bleibst, um so schwerer wird es Dir fallen und Du zusätzlich Zeit verlieren. Ohne ein gewisses Maß an Interesse an dem Job, hätte es keinen Sinn weiter zu machen.

  6. #6
    Status: Arbeitnehmer Array Avatar von Kp1O
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    AW: Neu orientieren, Ausbildung abbrechen

    Hallo kitty22,

    wie die andere auch, wie lange bist du schon dabei und wie lange musst du noch?
    Kurz nach Beginn, könnte man relativ sorglos abbrechen, kurz vor Schluss sollte man dies durchziehen.

    Dein Vorteil in der Kindererziehung ist, dass aktuell überall gesucht wird.
    Ich weiß allerdings nicht, ob sich dies zukünftig positiv auf die Bezahlung auswirken wird, denn so sonderlich gut werden ErzieherInnen nicht bezahlt.
    Insgesamt würde ich, falls du es nicht schon im Rahmen des Praktikums intensiv gemacht hast, mich genau mit einigen Erziehern, ggf. aus verschiedenen Bereichen (Kinder, Kleinkinder, Schwererziehbare Kinder, ...) unterhalten, was sie für Vor- und Nachteile in ihrem Beruf sehen.


    Wie in meiner Signatur zu lesen gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten, entweder man plant sein Karriere ordentlich und durchgängig, oder man schaut, was man nutzen kann.

    1. Du machst jetzt eine Lehre als Erzieherin, anschließend noch ein Jahr arbeiten (von staatlich geprüft zu staatlich anerkannt), gehst danach studieren und wirst entsprechende Soziologin. Danach bewirbst du dich in den gehobenen Dienst in der nächsten Großstadt oder machst dich als Familiencoach selbstständig.
    2. Du beendest deine Lehre als Industriekauffrau, anschließend gehst du als Fachdienstoffizier acht oder zwölf Jahre zur Bundeswehr und nutzt am Ende der Dienstzeit die Möglichkeit eine Ausbildung zum Erzieher zu machen. Dann wirst du beim Jugendamt eingestellt und führst eine Abteilung für z.B. schwererziehbare Kinder.

    Oder irgendwie anders.
    Zwei Wege zum Ziel:
    1. Sich gezielt einen Lebens- / Karriereweg aussuchen und alles Weitere genau auf diesen Weg abstimmen.
    2. Sich auf das Leben und die Möglichkeiten einlassen und das Beste daraus machen.

  7. #7
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    AW: Neu orientieren, Ausbildung abbrechen

    Zitat Zitat von Kp1O Beitrag anzeigen
    Hallo kitty22,

    wie die andere auch, wie lange bist du schon dabei und wie lange musst du noch?
    Kurz nach Beginn, könnte man relativ sorglos abbrechen, kurz vor Schluss sollte man dies durchziehen.

    Dein Vorteil in der Kindererziehung ist, dass aktuell überall gesucht wird.
    Ich weiß allerdings nicht, ob sich dies zukünftig positiv auf die Bezahlung auswirken wird, denn so sonderlich gut werden ErzieherInnen nicht bezahlt.
    Insgesamt würde ich, falls du es nicht schon im Rahmen des Praktikums intensiv gemacht hast, mich genau mit einigen Erziehern, ggf. aus verschiedenen Bereichen (Kinder, Kleinkinder, Schwererziehbare Kinder, ...) unterhalten, was sie für Vor- und Nachteile in ihrem Beruf sehen.


    Wie in meiner Signatur zu lesen gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten, entweder man plant sein Karriere ordentlich und durchgängig, oder man schaut, was man nutzen kann.

    1. Du machst jetzt eine Lehre als Erzieherin, anschließend noch ein Jahr arbeiten (von staatlich geprüft zu staatlich anerkannt), gehst danach studieren und wirst entsprechende Soziologin. Danach bewirbst du dich in den gehobenen Dienst in der nächsten Großstadt oder machst dich als Familiencoach selbstständig.
    2. Du beendest deine Lehre als Industriekauffrau, anschließend gehst du als Fachdienstoffizier acht oder zwölf Jahre zur Bundeswehr und nutzt am Ende der Dienstzeit die Möglichkeit eine Ausbildung zum Erzieher zu machen. Dann wirst du beim Jugendamt eingestellt und führst eine Abteilung für z.B. schwererziehbare Kinder.

    Oder irgendwie anders.
    Danke erstmal für eure Antworten. Also ich bin im September angefangen. Die Ausbildung ist auf 2,5 Jahre angesetzt. Also ich müsste noch bis Januar 2012. Eigentlich habe ich auch immer gesagt dass ich nicht abbrechen werde, aber zur Zeit bin ich echt verzweifelt. Ich kenne halt die Arbeit mit Kindern und der Bürojob ist nun mal was ganz anderes. Ich dachte euch immer, dass mir dass Arbeiten nach Schema F Spaß macht, das war zumindest in der Schule so, aber da hat man ja wenigstens noch was neues gelernt und auf der Arbeit macht man in der Abteilung jeden Tag das gleiche. Und ich denke immer ich könnte jetzt was anderes machen und ich bin echt verzweifelt. Weil abbrehen ist für mich auch eine Niederlage.
    Was macht man denn als Fachdienstoffizier?
    Kennt ihr denn noch Ausbildungen, die mit Kindern zu tun haben? Außer jetzt Erzieherin oder Kinderkrankenschwester oder so? Habt ihr auch Erfahrungen mit dem Arbeitsamt, ob die einem da wirklich weiterhelfen? Habe nämlich schon mal gehört, dass die einem auch oft nichts Neues sagen bzw. das nicht wirklich hilfreich ist.

    LG

  8. #8
    Status: Arbeitnehmer Array Avatar von Kp1O
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    AW: Neu orientieren, Ausbildung abbrechen

    Ein Fachdienstunteroffizier ist ein Vorgesetzter, der in erster Linie fachliche Aufgaben tätig, anstatt die Soldaten zu führen, das obligt eher den Truppendienst(unter)offizieren.
    In deinem Falle würdest du als Industriekauffrau in der Büro- oder Lagerverwaltung oder der Logistik engesetzt. Je nach Truppenteil an Land oder auf dem Wasser.
    Es wäre in deinem Falle der Fachdienstunteroffizier, entschuldige bitte den Schreibfehler. Man kann dann aber noch Fachdienstoffizier werden, diese sind aber in der Regel Berufssoldaten.


    Was kann man mit Kindern (ohne Studium Kinderärztin, Kinderzahnärztin, ...) noch tun? Prinzipiell gibt es ja Berufe, die Kinder weiter bringen sollen (Erzieherin, Lehrerin), die Kinder gesund machen wollen (Kinderkrankenschwester) oder die Kinder eher eine Zeit lang "verwalten" / bespaßen, wie die Mitarbeiterinnen in Indoorspielplätzen.

    Was mir und Google gerade einfällt:
    - Au Pair
    - Logopädin,
    - Ergotherapeutin,
    - Musiktherapeutin,
    - Hebamme,
    - Jugendpflegerin,
    - Jugendreferentin,
    - Jugenheimleiterin,
    - Tagesmutter,
    - Kinderdorfmutter,
    - Schulassistentin,
    - Jugendberaterin,
    - Trainerin im Sportverein,
    ...

    Mit dem Arbeitsamt habe ich keine Erfahrungen.
    Zwei Wege zum Ziel:
    1. Sich gezielt einen Lebens- / Karriereweg aussuchen und alles Weitere genau auf diesen Weg abstimmen.
    2. Sich auf das Leben und die Möglichkeiten einlassen und das Beste daraus machen.

  9. #9
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    AW: Neu orientieren, Ausbildung abbrechen

    Zitat Zitat von kitty22 Beitrag anzeigen
    Danke erstmal für eure Antworten. Also ich bin im September angefangen. Die Ausbildung ist auf 2,5 Jahre angesetzt. Also ich müsste noch bis Januar 2012.
    LG
    Ich bin mir sicher hier handelt es sich um einen Schreibfehler. Sollte es aber Januar 2013 sein dann würde ich es durchziehen. Die drei Monate! Danach steht dir die Welt offen.
    Dann kannst du vielleicht neuorientieren im Bereich Kinder, aber da hat dir ja Kp1O schon die entsprechenden Ratschläge gegeben.

  10. #10
    Status: keine Angabe Array Avatar von green
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    AW: Neu orientieren, Ausbildung abbrechen

    Wenn sie im September angefangen hat, dann geht die Ausbildung ja noch bis Januar 2015, oder?
    Kp1O hat es ja auch schon geschrieben, wenn du noch ganz am Anfang stehst, wie es ja scheinbar der Fall ist, dann kannst du deine Ausbildung auch noch abbrechen. Wenn du jetzt schon die Hälfte oder mehr hinter dir hättest würde ich das anders sehen, aber so... Du müsstest dich ja jetzt noch über 2 Jahre da durchquälen...
    Mach es aber wie gesagt nur, wenn du auch schon eine Alternative hast! Möglichkeiten gibt es da ja wirklich viele. Gib doch mal hier bei der Suche "Kinder" ein, da kommen ziemlich viele Ergebnisse. Alles kommt sicher nicht in Frage, aber zumindest kannst du dich da auch gleich über die Berufe informieren.
    ... that divides me somewhere in my mind ...

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