Trauer † Beisetzung † Finanzierung
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Thema: Trauer † Beisetzung † Finanzierung

  1. #1
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    Trauer † Beisetzung † Finanzierung

    Sterben als Folge einer schweren Krankeit, ist etwas, was man sich nicht vorstellen, aber auch nicht aussuchen kann. So traf ich vor einiger Zeit mal wieder den Bekannten eines Freundes und wir kamen ins Plaudern. Er schilderte mir, dass es nicht so gut läuft. Nicht nur, dass sein Vater seit Jahren gesundheitlich angeschlagen im Altersheim liegt, nun liegt seine Schwester, die Zuhause in Pflege ist, im Sterben. Durch die weite Entfernung, werden ihre Interessen durch einen gerichtlichen Betreuer, wahrgenommen. Er und sein Vater sind die einzigen Angehörigen.

    Wenn seine Schwester verstirbt, möchte er sie im entfernten München erdbeisetzen lassen und fragte mich ob ich wüßte was er vor dem Tod noch machen kann. Über den genauen Ablauf wusste ich nicht Bescheid, nur, dass es für eine Bestattung, das sogenannte Sterbegeld von der KK nicht mehr gibt und die Ämter nur eine minimale Feuerbestattung finanzieren, wenn die Angehörigen keine Mittel für die Bestattung haben.

    Er sagte mir, das seine Schwester seit einiger Zeit Rücklagen für eine Bestattung zurückgelegt hat. Das Problem ist, das nur ihr Betreuer geschäftsfähig ist und nur bis zu ihrem Tod ihre Interessen vertreten kann. Was kann der Bruder bzw. gerichtliche Betreuer noch vor dem Tod veranlassen, damit das Geld für die Beisetzung verwendet werden kann und nicht erst nach der Erbfolge oder gar ans Sozialamt des Vaters geht. Folglich würde die Schwester nur feuerbestattet.
    Weiß jemand hierüber Bescheid, ist vielleicht auch von allgemeinem Interesse?

  2. #2
    Status: Bin ein Bifi Array Avatar von Appunti Partigiani
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    AW: Trauer † Beisetzung † Finanzierung

    Hallo Prostan, das ist ein sehr schwieriges Thema. Ich kenne mich persönlich nicht gut aus, mit solchen Sachen. Vor einigen Jahren verstarb unsere Mutter, und damals mussten wir Kinder in die Bresche springen (unser Vater war in der Zeit nicht zu gebrauchen, unsere Mutter war sein Leben für ihn). Obwohl wir das damals gemacht haben ist es jetzt als wäre ein Schleier davor.

    Natürlich gilt kein Gewähr,aber: Was ich noch so ziemlich rekonstruieren kann ist, dass der/die bald sterbende per Patientenverfügung und Erbe solche Sachen regeln kann. Notare, die Erben machen, kommen auch in Krankenhäuser und -zimmer. Dort kann sie ihren letzten Willen festlegen lassen.
    Sollte der Notar aber darauf hinweisen (unbedingt fragen) dass die Kosten für Sozialamt, Pfelge usw. VOR dem Erbe ausbezahlt werden und deswegen weniger übrig bleibt (nur genug für eine Feuerbestattung), dann gibt es eigentlich nur einen, sehr harten Weg.
    Dein Bekannter muss den Bestatter schon vor dem Todestag anrufen und die Vorbereitungen etc. im Namen seiner Schwester treffen. Das heißt, man würde einen Sarg für eine noch lebende Person bestellen. Die Schwester müsste ihren eigenen Sarg kaufen, eigenen Totentransfer bestellen und ihre eigene Bestattung bezahlen, bzw. der Bevollmächtigte/Bruder eben im Auftrag der Schwester.

    Entschuldige ich könnte vielleicht noch mehr schreiben aber mir schnürt sich gerade der Brustkorb derartig zu, ich denke ich werde morgen nochmal was dazu schreiben.
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  3. #3
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Trauer † Beisetzung † Finanzierung

    ... das ist ein sehr schwieriges Thema. ...Bestatter schon vor dem Todestag anrufen ... bzw. der Bevollmächtigte/Bruder eben im Auftrag der Schwester...
    Appunti, du sagst es! Gerade da hier Erbrecht, Sozialrecht, Geschäftsfähigkeit/Betreuer sowie Zustimmung der Gerichte usw. in einen Topf fließen, macht die Sache so schwierig. Man kann zwar alles einzeln googln, aber nicht in dieser Konstellation. Er hat zudem auch nur noch die knappe Überlebenszeit seiner Schwester, um ihre Erdbestattung über den gesetzlichen Betreuer regeln zu lassen.
    Ich denke mal, dass eure Mutter keinen Betreuer hatte und eine Erdbestattung finanziell möglich war. Das macht die Sache einfacher.

  4. #4
    Uwe
    Uwe ist offline
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    AW: Trauer † Beisetzung † Finanzierung

    Hallo Prostan,

    auch über solche Themen muss gesprochen werden, wenn es auch ein trauriges ist, aber es gehört leider zum Leben dazu. Gut das du mal die Frage hier aufwirfst, denn ich bin der Überzeugung, dass die wenigsten Menschen sich zu Lebzeiten über diese Dinge Gedanken machen.

    Was kann der Bruder bzw. gerichtliche Betreuer noch vor dem Tod veranlassen, damit das Geld für die Beisetzung verwendet werden kann und nicht erst nach der Erbfolge oder gar ans Sozialamt des Vaters geht.
    Die komplette Bestattung inkl. aller Formalitäten regelt normalerweise das Bestattungsunternehmen. Man braucht sich im Grunde um nichts kümmern. Hat die Schwester eine spezielle Sterbeversicherung abgeschlossen, oder nur "so" Geld angespart?
    Eine Feuerbestattung gibt es nicht ohne Zustimmung des Verstorbenen, da bin ich mir sehr sicher. Wer eine Feuerbestattung anordnen könnte wäre höchstens ein Ehemann. Um ganz sicher zu gehen, sollte sie noch zu Lebzeiten das schriftlich festhalten und bestenfalls von einem Notar beglaubigen lassen. Ein Testament-Letzter Wille erstellen.

    Gruß, Uwe

  5. #5
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    AW: Trauer † Beisetzung † Finanzierung

    Uwe hat recht mit dem was er sagt, das eine Feuerbestattung nur mit Erlaubnis stattfinden darf. Dazu habe ich dir mal nachfolgende Links raus gesucht.
    Alles rechtliche über die Bestattung in den einzelnen Bundesländern und speziell das Gesetz zur Feuerbestattung.

    Gesetz über die Feuerbestattung
    vom 15. 5. 1934 (RGBl. 1 S. 3 80)

    § 2
    (1) Die Bestattungsart richtet sich nach dem Willen des Verstorbenen.
    (2) Liegt eine Willensbekundung des Verstorbenen über die Bestattungsart nicht vor, so haben die Angehörigen, soweit sie geschäftsfähig sind, diese zu bestimmen. Als Angehörige im Sinne dieser Bestimmungen gelten der Ehegatte, Verwandte und Verschwägerte ab- und aufsteigender Linie, Geschwister und deren Kinder sowie der Verlobte.
    (3) Bestehen unter den Angehörigen Meinungsverschiedenheiten über die Art der Bestattung, so geht der Wille des Ehegatten demjenigen der Verwandten, der Wille der Kinder oder ihrer Ehegatten dem der übrigen Verwandten, der Wille näherer Verwandter dem der entfernteren Verwandten oder des Verlobten vor.
    (4) Bei Meinungsverschiedenheiten unter Angehörigen gleichen Grades hat die Polizeibehörde, bei der die Genehmigung der Feuerbestattung beantragt ist (§3 Abs. 1), ihre Entscheidung unter Berücksichtigung der Umstände des Falles zu treffen.
    (5) Wer nicht zu den Angehörigen des Verstorbenen (Abs. 2) gehört, kann Feuerbestattung nur beantragen, wenn der Verstorbene sie gewollt hat.

    Noch mehr dazu wie gesagt auf der Webseite des Bestattungsrecht.


    Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten. (Konfuzius)

  6. #6
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    AW: Trauer † Beisetzung † Finanzierung

    Als meine Oma gestorben ist, wurde von ihrem Ersparten zuerst die Beerdigung usw. gezahlt bevor irgendwas vererbt wurde. Aber ob das jetzt generell so ist weiß ich leider nicht. Sie hatte ja auch keinen rechtlichen Betreuer usw.

    Aber ich würde es auch so machen, dass alles in einem Testament festgehalten wird, inkl. der Bestattungswünsche und dem Betrag, der dafür zurück gelegt wurde. Ich denke, dass da dann keiner etwas machen kann. Oder bin ich da zu naiv?!
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  7. #7
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    AW: Trauer † Beisetzung † Finanzierung

    Zitat Zitat von Mumin Beitrag anzeigen
    Als meine Oma gestorben ist, wurde von ihrem Ersparten zuerst die Beerdigung usw. gezahlt bevor irgendwas vererbt wurde. Aber ob das jetzt generell so ist weiß ich leider nicht. Sie hatte ja auch keinen rechtlichen Betreuer usw.

    Aber ich würde es auch so machen, dass alles in einem Testament festgehalten wird, inkl. der Bestattungswünsche und dem Betrag, der dafür zurück gelegt wurde. Ich denke, dass da dann keiner etwas machen kann. Oder bin ich da zu naiv?!
    Nein, ich denke nicht, dass du zu naiv bist. Das wäre, denke ich, auch der korrekte Weg.



    Prostan: Ja, die Konstellation ist wirklich schwierig. ich denke aber, dass es dafür mit dem Bestattungsunternehmen, das eben die Sterbende engagieren muss, Möglichkeiten wie im Thread dargestellt gibt.
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  8. #8
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    AW: Trauer † Beisetzung † Finanzierung

    Auch wenn es sehr schwer fällt, aber man sollte sich schon zu Lebzeiten mit dem Thema auseinander setzen, damit die Angehörigen nicht hinterher auf einen hohe Beerdigungskosten sitzen bleiben. Es gibt Versicherungen dafür, die man abschließen kann. Der monatliche Beitrag ist nicht sehr hoch, ich müsste mal in meiner Police schauen, ich habe den genauen Betrag jetzt nicht im Kopf. Außerdem kann man sich auch schon eine Ruhestätte aussuchen. Es mag wirklich makaber klingen, aber ich habe das bereits getan. Ich habe dabei ein beruhigtes Gefühl.

    TanteTrude

  9. #9
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    AW: Trauer † Beisetzung † Finanzierung

    ...Was sollte ein Betreuer für den Betreuten, nicht nur für den Todesfall, erledigt haben?...
    Bei älteren und kranken Menschen, kann ein Betreuer dessen Interessen wahrnehmen. Diese sind nicht immer optimal, besonders, nach dem Tod des Betreuten. Ich habe mich da mal schlau nun gemacht, da im Todesfall sein Befugnis endet und die Angehörigen für alles weitere zuständig sind.

    Damit für den Tod bzw. nach dem Tod, alles geregelt ist. Sollte der Betreuer für ein Testament, Sterbevor-/Bestattungsvorsorge, Patientenverfügung für den Betreuten geregelt haben. Im Testament sollte bestimmt sein, wie der Betreute bestattet werden möchte. Bekommt der Betreute neben dem Pflegesatz auch noch Sozialhilfe, bleibt ein Schonvermögen, welches der Betreuer für die Sterbevorsorge verwenden kann. Für das Einsetzten des Vermögens/Ausgaben benötigt er die Zustimmung vom Betreuungsgericht.

    Stirbt der Betreute, ist die Befugnis des Betreuer automatisch erloschen. Können die Angehörigen mangels Mittel, die Beerdigungskosten tragen, sind die Ordnungsämter der jeweiligen Gemeinde zuständig. Das Bestattungsrecht ist Ländersache und kann noch Gemeinde bezogen, voneinander abweichen. Hier wird die billigste Bestattung gewählt und die könnte daher auch eine nicht gewünschte Feuerbestattung sein!

    Sollte vor dem Tod nicht alles geregelt worden sein und der Betreute Vermögen haben, welches für die Bestattung ausreichen würde, ist das Geld nicht frei. Es geht in die Erbmasse und wird vom Nachlassgericht verwaltet. Somit wird es auch hier Probleme mit den aktuellen Bestattungskosten geben, da viele Bestattungsinstitute ihr Geld sofort haben wollen. Auch ist es möglich, das die Sozialämter sich auf einen Sozialhilferegress beziehen, beim Betreuten oder ggf. beim Erben, wenn dieser gleichzeitig noch Sozialhilfe bezieht.

    Folglich, an alles vorher bedenken und den Betreuer mal darauf ansprechen. Denn, der Tod kostet nicht nur das Leben!

  10. #10
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Trauer † Beisetzung † Finanzierung

    Zitat Zitat von Prostan Beitrag anzeigen
    Hier wird die billigste Bestattung gewählt und die könnte daher auch eine nicht gewünschte Feuerbestattung sein!
    Uff! Das hätte ich wirklich nicht gedacht. Das ist schon krass. Umso deutlicher wird, dass man sich darüber wirklich schon zu lebzeiten Gedanken machen sollte.
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