Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt
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Thema: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

  1. #1
    Status: Arbeitsloser Ü50 Array Avatar von Unwissender
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    Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

    Wie steht Ihr dazu.Die Meinungen würde mich doch sehr interessieren von Jung und Alt.


    Der Reporter Jenke von Wilmsdorff hat sich im Selbstversuch tagelang zugekifft. Er mochte die Droge nicht, ist aber für ihre Legalisierung. Erwachsene sollten "Eigenverantwortung" übernehmen dürfen. Von Til Biermann

    cannabis in deutschland legaliesieren ? - Google-Suche
    Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein." Albert Einstein

  2. #2
    Status: keine Angabe Array Avatar von Tante Emma
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    AW: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

    Ich habe die Sendung gesehen. Zu Jenke muss ich sagen, dass er schon sehr mutig ist, mit seinen Experimenten Aber zum eigentlichen Thema, wenn Cannabis legal wird, wird es genauso verkonsumiert wie alle anderen legalen "Genussmittel". Wenn es vom Staat legalisiert werden würde, dann ginge es auch eher um die Steuereinnahmen, wie man auch in dem Beitrag mitbekommen hat (Amerika). Ich wäre nicht dafür, das Zeugs öffentlich zugänglich zu machen. Als Schmerzmittel könnte man es anerkennen, wenn es wirklich so wirkt wie in dem Beitrag gezeigt wurde. Dann aber verschreibungspflichtig.

  3. #3
    Status: Arbeitnehmerin Array Avatar von wuppertalerin
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    AW: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

    Ich bin für die Legalisierung ab 21 Jahren.Aber nicht in unbegrenzten Mengen.
    Was den medizinischen Aspekt angeht, als Schmerzmittel, bin ich zu 100% für den freien Zugang zu Cannabis.
    C'est la vie

  4. #4
    Status: Arbeitsloser Ü50 Array Avatar von Unwissender
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    AW: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

    Hallo Wuppertalerin.Danke für diese Aussage , aber warum ab 21 und nicht in unbegrenzten Mengen ? Welcher Hintergrund steckt dahinter ?
    Grüsse Dich , Unwissender
    Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein." Albert Einstein

  5. #5
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    AW: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

    Ich habe den Beitrag nicht gesehen. Finde dieses Format auch albern und nicht repräsentativ.

    Ich könnte auch solchen Beitrag machen mit Schnaps.
    Ich weiss nicht ob meine Gesundheit in einem besseren Zustand wäre, als wenn ich jeden Tag einen drehen würde.
    Aber ich denke mit Alkohol hohen (Schnaps und ähnliches) wäre er schlechter als mit Cannabis.
    Meiner Meinung nach müsste ich nach einer Woche eher ins Krankenhaus, als nach einer Woche kiffen.

    Beweisen kann ich es aber nicht. Werde es auch nicht.

    Aber wenn man sich einige Ecken in Städten ansieht, sind die Probleme bei den "Eckenleuten" eher beim Alkohol angesiedelt.
    (andere Drogen ausser Cannabis mal ausgenommen)

    Problem was eher zu Debatte steht ist, warum gibt es Alkohol fast unkontrolliert und solche Drogen nicht. WARUM?
    Was soll der Quatsch mit Bier ab 16???

    Weiteres Thema: Tabak (soll wohl sehr gefährlich sein, laut Warnungen und Gesetzen)

  6. #6
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    AW: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

    Für eine generelle Legalisierung von Cannabis bin ich nicht. Für eine Verschreibungspflicht schon. Es gibt bestimmte Krankheiten, wo der Wirkstoff THC eine medizinische Wirkung hat.

    Die Selbstversuche von Jenke finde ich persönlich absolut geschmacklos. Was er sich da selbst antut, spottet jeder Beschreibung.
    Wer glaubt, das ein Bauleiter einen Bau leitet,
    der glaubt auch, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

  7. #7
    Status: Bin ein Bifi Array Avatar von Appunti Partigiani
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    AW: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

    Habe keinen Fernseher mehr, auch und vor allem wegen solchen Formaten die eigentlich nur für die Quote sind und populistisch Meinungen bedienen.

    Ich persönlich bin gegen THC-Legalisierung außer für rein medizinische Antwendungen (und selbst da bin ich der Meinung, dass man schauen muss ob es nicht andere Medikamente gibt). Habe den Mist vor ca. 10 Jahren in Holland ausprobiert und muss sagen dass mir das nicht sehr gefallen hat. Womit ich leben könnte wäre eine geringere Berstrafung für Cannabisbesitz. Man muss da nicht lgeich die Register ziehen wie bei einem Kokainschmuggler, aber ich denke dass das schon realisiert ist, oder?

    Gleichsam bin ich für stärkere Kontrollen was den Alkohol angeht. Ich hab damit zu jung in zu großem Umfang angefangen und spüre die Nachteile noch heute.
    Wir erlauben uns was Betäubungsmittel angeht schon recht viel in diesem Lande und schieben deutsche oder bayrische oder fränkische Kultur vor wenn es um Alkohol geht. Eigentlich nicht so toll.
    Jeder der sich für super hält, ist ein Superhalter.

  8. #8
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

    Zitat Zitat von Bill Beitrag anzeigen
    Ich könnte auch solchen Beitrag machen mit Schnaps.
    Hat er das nicht sogar auch schon mal gemacht?
    Ich hab das bisher noch nie geguckt, aber irgendwie habe ich was im Hinterkopf...

    Auf jeden Fall verstehe ich einfach nicht, was das soll, das ganze Serienformat verstehe ich nicht.
    Give a girl the right shoes and she can conquer the world!
    Marilyn Monroe

  9. #9
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    AW: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

    Zitat Zitat von Bill Beitrag anzeigen
    Ich habe den Beitrag nicht gesehen. Finde dieses Format auch albern und nicht repräsentativ.

    Ich könnte auch solchen Beitrag machen mit Schnaps.
    Ich weiss nicht ob meine Gesundheit in einem besseren Zustand wäre, als wenn ich jeden Tag einen drehen würde.
    Aber ich denke mit Alkohol hohen (Schnaps und ähnliches) wäre er schlechter als mit Cannabis.
    Meiner Meinung nach müsste ich nach einer Woche eher ins Krankenhaus, als nach einer Woche kiffen.

    Beweisen kann ich es aber nicht. Werde es auch nicht.

    Aber wenn man sich einige Ecken in Städten ansieht, sind die Probleme bei den "Eckenleuten" eher beim Alkohol angesiedelt.
    (andere Drogen ausser Cannabis mal ausgenommen)

    Problem was eher zu Debatte steht ist, warum gibt es Alkohol fast unkontrolliert und solche Drogen nicht. WARUM?
    Was soll der Quatsch mit Bier ab 16???

    Weiteres Thema: Tabak (soll wohl sehr gefährlich sein, laut Warnungen und Gesetzen)
    Auch damit hat er schon ein Experiment gestartet und in größeren Mengen Alkohol zu sich genommen. Auch mit übermäßgiem Essen, was er danach wieder an Pfunden abspecken musste. Cannabis als Schmerzmittel würde ich auch als "Medizin" verstehen und zugänglich machen lassen, wenn die Schmerzen kein Vorwand sind um an die Droge zu kommen.
    Stau ist nur am Ende doof...vorne geht’s.

  10. #10
    Status: Arbeitsloser Ü50 Array Avatar von Unwissender
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    AW: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

    Mal was von mir in Sache Kiff.Vor vielen Jahren habe ich auch mal getrunken , aber mehr als Gesund war.Jeden Tag , jeden Tag immer mehr was ich nicht mekte oder merkem wollte.Dann war es soweit das ich morgens schon in die Kneipe ging , 1 Weinbrand , 1 Bier , immer weiter.
    Ab nach hause aufm Couch , nachher wieder ab in die Kneipe.Bis der Arzt mir sagte, wenn du so weiter machst , kein Jahr mehr dann bist platt.Dann lernte ich eine Frau kennen mit der ich im nachhinein 5 Jahre zusammen war.Als wir so ca. 6 Monate zusammen waren fragte sie mich ob ich schon mal gekifft habe.Nein , natürlich nicht und ich möchte auch nichts mit Drogen zu tun haben.Lange Rede kurzer Sinn , irgendwann habe ich meinen ersten Joint geraucht.Aber Leute , was soll ich sagen , ab dem Tag als ich am anderen morgen wach wurde war ich total angenehm überrascht.Kein dicken Kopf wie vom Suff , mir ging es super.Und das exessive saufen habe ich ab dem tage aufgehört.Das liegt jetzt alles so ca. 25 Jahre her , ich habe alles wieder auf die Reihe bekommen , bin Gesund und Kiffen , ja das mache ich heute noch.Allerdings immer nur zu hause, denn das braucht niemand mit zu bekommen und wenn dann nur abends.Ich fahre dann kein Auto , bin ja schon Ü50 , als Vernünftig .Legaliesieren ? Nein , ich bin dagegen wegen der Jugend.Ich denke das wäre eine Kathastrophe denn dann hätten wir nur noch zugekiffte Jugendliche die sich auch hinters Steuer setzen.Wie gesagt , abends mal eine Tüte rauchen wenn keine Verpflichtungen anliegen ist für mich ok.Hat ja auch mein Leben gerettet sage ich mal so.

    Bis denne ,
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