Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt - Seite 2
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Thema: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

  1. #11
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

    Lustig ist, dass über so etwas diskutiert wird, während Alkohol längst gesellschaftlich akzeptiert wird. Doppelmoral?

    Ansonsten finde ich, dass man nicht alles ausprobieren muss, um zu beweisen, dass es gut oder schlecht ist.
    Mein Pferd: Nur ein PS, aber fünf rasante Gänge!

  2. #12
    Status: Bin ein Bifi Array Avatar von Appunti Partigiani
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    AW: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

    Zitat Zitat von Unwissender Beitrag anzeigen
    Mal was von mir in Sache Kiff.Vor vielen Jahren habe ich auch mal getrunken , aber mehr als Gesund war.Jeden Tag , jeden Tag immer mehr was ich nicht mekte oder merkem wollte.Dann war es soweit das ich morgens schon in die Kneipe ging , 1 Weinbrand , 1 Bier , immer weiter.
    Ab nach hause aufm Couch , nachher wieder ab in die Kneipe.Bis der Arzt mir sagte, wenn du so weiter machst , kein Jahr mehr dann bist platt.Dann lernte ich eine Frau kennen mit der ich im nachhinein 5 Jahre zusammen war.Als wir so ca. 6 Monate zusammen waren fragte sie mich ob ich schon mal gekifft habe.Nein , natürlich nicht und ich möchte auch nichts mit Drogen zu tun haben.Lange Rede kurzer Sinn , irgendwann habe ich meinen ersten Joint geraucht.Aber Leute , was soll ich sagen , ab dem Tag als ich am anderen morgen wach wurde war ich total angenehm überrascht.Kein dicken Kopf wie vom Suff , mir ging es super.Und das exessive saufen habe ich ab dem tage aufgehört.Das liegt jetzt alles so ca. 25 Jahre her , ich habe alles wieder auf die Reihe bekommen , bin Gesund und Kiffen , ja das mache ich heute noch.Allerdings immer nur zu hause, denn das braucht niemand mit zu bekommen und wenn dann nur abends.Ich fahre dann kein Auto , bin ja schon Ü50 , als Vernünftig .Legaliesieren ? Nein , ich bin dagegen wegen der Jugend.Ich denke das wäre eine Kathastrophe denn dann hätten wir nur noch zugekiffte Jugendliche die sich auch hinters Steuer setzen.Wie gesagt , abends mal eine Tüte rauchen wenn keine Verpflichtungen anliegen ist für mich ok.Hat ja auch mein Leben gerettet sage ich mal so.

    Bis denne ,
    Aber widerspricht sich das niucht selbst? Du kiffst gerne heute noch, willst aber nicht, dass es legal ist - also machst du lieber etwas illegales? Dann solltest du doch wenigstens für eine medizinische Legalisierung sein, oder?
    Jeder der sich für super hält, ist ein Superhalter.

  3. #13
    Status: Arbeitnehmerin Array Avatar von wuppertalerin
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    AW: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

    Zitat Zitat von Darky Beitrag anzeigen
    Lustig ist, dass über so etwas diskutiert wird, während Alkohol längst gesellschaftlich akzeptiert wird. Doppelmoral?

    Ansonsten finde ich, dass man nicht alles ausprobieren muss, um zu beweisen, dass es gut oder schlecht ist.

    Gesellschaftlich akzeptiert sind zum Alkohol auch Tabak ! Warum = weil die Alkohol - und Tabaksteuer den Bundeshaushalt saniert.
    C'est la vie

  4. #14
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    AW: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

    So ist es und sobald Cannabis legalisiert wird, fließen noch viel mehr Steuern in den Bundeshaushalt...

  5. #15
    Status: Arbeitnehmerin Array Avatar von wuppertalerin
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    AW: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

    Wenn´s nach mir ginge, wären Alkohol und Tabakwaren erst ab 21 zugänglich.
    Mit 16 Jahren offiziell Bier kaufen dürfen ist fatal
    Mit 21 Jahren ist man schon aus dem kindlichen und unwissendem Alter heraus und kann die Drogen besser einschätzen, die man zu sich nehmen will.
    Das gilt auch für Cannabis ( begrenzt ab 21 Jahren) ,( und ohne Mindestalter als Schmerzmittel ).D.h.Cannabis THC als Schmerzmittel sollte häufiger verschrieben werden als gefährliche Tabletten und aus der Grauzone heraus genommen werden.
    Schmerzmittel in Form von Tabletten oder Tropfen sind ja nunmal auch nicht ohne und ebenfalls Drogen (legal).Da können die Nebenwirkungen und Organschädigungen wirklich schlimm und gefährlich sein.Das sehe ich bei Cannabis THC nicht so.
    Ob das der Pharmalobby gefallen würde ist eine andere Frage.
    C'est la vie

  6. #16
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    AW: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

    Deine Vorschläge finde ich wirklich akzeptabel. Gerade wo Du die Schmerzmittel ansprichst. Mein älterer Bruder steht sozusagen täglich unter Drogen, Medikamente. Und gegen Schmerzen, hat er von seinem Arzt auch Verschreibungspflichtige bekommen. Wenn man den Beipackzettel liest, glaubt man an den reinen Horror, was alles passieren kann, besonders mit den Wechselwirkungen zu seinen täglichen Einnahmen. Da glaube ich bei Cannabis auch an eine bessere "Medizin" . Aber das wird die Pharmaindustrie wohl einen Aufstand machen, wohl wahr.

  7. #17
    Status: Arbeitnehmerin Array Avatar von wuppertalerin
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    AW: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

    Zitat Zitat von Theo Retisch Beitrag anzeigen
    So ist es und sobald Cannabis legalisiert wird, fließen noch viel mehr Steuern in den Bundeshaushalt...
    Dann gäbe es die politische Möglichkeit Cannabis anders zu besteuern - und nicht in die Steuerklasse Alkohol - und Tabakwaren einzuordnen.
    C'est la vie

  8. #18
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    AW: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

    Wenn man Cannabis als Medikament außen vor lässt, sondern nur die dann für jedermann zugängliche (Rauch-) Droge nimmt, glaube ich dass sie ebenso in die Genusssteuer fällt, oder? Ich schätze mal, dass der Staat in dem Fall eher mit der Steuer spekuliert als den Konsumenten einen Gefallen zu tun.

  9. #19
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    AW: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

    Moment mal! Beim Bier geht es vor allem in Bayern um ein tausendjahre altes Kulturgut. Dass man das missbrauchen kann ist klar, aber das ist mit allen guten Dingen so. Heroin war ja auch mal als Medikament gedacht. ABer wir reden hier von der Leglaisierung von DROGEN! Keine Medizin, kein Kulturgut, DROGEN!
    Überlegt's mal was das fpr die Kinder heißt!
    „Wer eine Hühnerfarm leitet, muss nicht selbst Eier legen können.“
    (Oswald Neuberger)

  10. #20
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    AW: Wie man sich nach fünf Tagen Extrem-Kiffen fühlt

    Jein. Es sollte Kindern und Jugendlichen nicht zugänglich gemacht werden, da bin ich auch dafür. Nur, das Schlimme ist ja, wenn Kinder an Dealer geraten, die das Zeugs unter die Menge bringt, die Kinder und Jugendlichen verpanschte Drogen bekommen und süchtig werden. Das kann man überhaupt nicht kontrollieren, hier eine vernünftige Lösung zu finden, ist schwer.

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