Frauenquote: Ja oder nein?
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Ergebnis 1 bis 10 von 37

Thema: Frauenquote: Ja oder nein?

  1. #1
    Status: keine Angabe Array Avatar von Kalliope
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    Frauenquote: Ja oder nein?

    Hallo,

    im Moment wird ja viel über die Frauenquote diskutiert. Ich persönliche halte ja nicht besonders viel davon, weil ich denke, dass dadurch wiederum die Männer diskrimiert werden würden.
    Wie denkt ihr darüber?
    Bin jetzt schon gespannt auf das Ergebnis!

  2. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Kalliope für diesen nützlichen Beitrag:

    Nihilist (13.05.2011)

  3. #2
    Gigajob Mitarbeiter Array Avatar von Nihilist
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    Cool AW: Frauenquote: Ja oder nein?

    Interessante Frage.

    Werden Frauen in Top-Positionen der Wirtschaft diskriminiert?
    Der Anteil von Frauen in Spitzenpositionen der deutschen Wirtschaft ist lächerlich gering. 2010 lag der Frauenanteil in den Vorständen der größten deutschen 200 Unternehmen bei 3,2 Prozent. 877 der insgesamt 906 Vorstandsposten wurden von Männern besetzt. In den größten 100 Betrieben sowie in den 30 DAX-Unternehmen waren sogar nur 2,2 Prozent der Top-Positionen mit Frauen besetzt.
    Wenn das keine Diskriminierung ist, was denn dann?

    Ist eine solche Diskriminierung ein Problem?
    Auf jeden Fall ist sowas ein Gesetzesverstoß: Das "Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz" (AGG) verbietet die Benachteiligung von Personen aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit. Bei der Besetzung von Spitzenpositionen verletzt die deutsche Wirtschaft also geltendes Recht.
    Ich meine: Frauen eignen sich für solche Posten genauso wie Männer. Wenn sie sie trotzdem nicht erlangen können, so ist das moralisch fragwürdig, mittelalterlich und einfach gemein.

    Sind Quoten das geeignete Instrument, die Diskriminierung zu beenden?
    Tja, das läßt sich nur schwer sagen, bevor man es nicht ausprobiert hat. Aber braucht es wirklich in unserer überregulierten Arbeitswelt noch mehr Vorschriften?
    Die Menschen müssen sich ändern, nicht die Gesetze, meine ich! Wenn sie es nicht tun, helfen am Ende vielleicht wirklich nur noch Quoten.

    Werden Frauen in Politik und Wirtschaft wirklich diskriminiert?
    Diejenigen, die das behaupten, deuten mit Vorliebe (so wie ich im ersten Absatz) auf die Top-Angestellten der deutschen Wirtschaft. Das sind Leute, die einen enorm anstrengenden und auch ziemlich gut bezahlten Job haben. Ich wollte so einen geschenkt nicht haben, aber das ist ein ganz anderes Thema. Wichtig hingegen ist, dass es sich dabei um verliehene Macht auf Zeit und nicht um tatsächliche Macht handelt. Dieser Männerclub besteht aus Angestellten, die sich nur deshalb mächtig fühlen, weil ihnen jemand anderes für eine gewisse Zeit ein bisschen was von seiner wirklichen Macht abgibt.
    Beispiel gefällig?
    Wenn die reichste Frau Deutschlands, Großaktionärin Susanne Klatten, die zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Bruder knapp 50 % der BMW-Aktien besitzt, den BMW-Vorstandsvorsitzenden Norbert Reithofer in seinem schmucken Büro besucht: Wer ist dann wohl Herr, und wer ist Knecht? Wer hat tatsächliche, und wer nur verliehene Macht?
    Die Machtfrage ist in Wahrheit also nicht die, wer mehr oder weniger Angestellte einer bestimmten Führungsebene stellt, sondern die, wer tatsächlich die roten Knöpfe drücken kann und darf!

    Wer ist denn nun wirklich am Drücker?
    Wenn es um politische Macht geht, ist die Antwort leicht: Bundeskanzlerin Angela Merkel bestimmt die Richtlinien der Poilitik und ist eine Frau. Klarer Punkt fürs "schwache" Geschlecht!
    Aber was ist mit anderen Machtstrukturen? Zum Beispiel Medienmacht?
    Wer beherrscht die größte Zeitung Europas (Bildzeitung), einen der größten Medienkonzerne Deutschlands (Axel Springer AG)? Richtig, eine Frau: Friede Springer, Parteigenossin und persönliche Freundin von Angela Merkel.
    Wer beherrscht denn den erfolgreichsten deutschen Fernsehsender (RTL) und einen der weltweit größten Medienkonzerne (Bertelsmann AG)? Richtig, eine Frau: Liz Mohn, eine persönliche Freundin von Angela Merkel.
    Huh? Erkennt da jemand ein Muster?

    Polemisches Plädoyer
    Ich wäre ja dafür, den Frauen sofort alle leitenden Angestellten-/Büttel-Jobs zu überlassen, wenn sie im Gegenzug die Positionen rausrücken würden, die mit tatsächlicher Macht verbunden sind!
    Und wenn es unbedingt Quoten geben muß, dann bitte auch für andere alle Jobs, in denen Frauen derzeit rechtswidrig und hoffnungslos unterrepräsentiert sind: Müllmänninnen, Gerüstbäuerinnen, Dachdeckerinnen, Bergmänninnen, Kardinälinnen, Metzgerinnen, Möbelpackerinnen, Maurerinnen, Matrosinnen, Zuhälterinnen, Feuerwehrmänninnen . . .






    Geändert von Nihilist (05.05.2011 um 19:09 Uhr)
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  4. #3
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    AW: Frauenquote: Ja oder nein?

    Echt, ich find auch, dass wir Männer uns ma wheren müssen - immer des RUmgeflenne da mit benachteiligung und schlechte bezahlt. Ich will ma die kliene Blonde vom Nachabrn sehen, wie die n Zementsack rauf in den zwoten Stock schleppt! Oder drück ma so ner 50-Kilo-Frau ne Hilti in die Hand - was meinste, was das Teil mit der macht?! Da seh ich scho wieder rot bei sowas...

  5. #4
    Status: eingespannt Array Avatar von Frankenfreund84
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    AW: Frauenquote: Ja oder nein?

    Quoten können, finde ich, nie der Weg raus aus der Diskriminierung sein. Damit erschafft man dann nur wieder Gegendiskriminierung und Wut von denjenigen, die unter der Quote zu leiden haben. Jemanden nach dem Geschlecht einstellen zu müssen kann da nicht zum Ziel führen. Stellt lieber Leute ein, die für den Job gut geeignet sind - egal welchen Geschlechts!

  6. #5
    Administrator Gigajob Mitarbeiter Array Avatar von lookalike
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    AW: Frauenquote: Ja oder nein?

    - und das obwohl ich eine Frau bin... Viel entscheidender als eine geregelte Quote ist, dass es ein Umdenken in den Köpfen einiger Menschen gibt. Wenn jemand gut ist in dem was er macht, ist es völlig egal, ob er ein Mann oder eine Frau ist. Warum sollte eine Frau nicht einen Managerposten inne haben, einen LKW fahren oder eine Hilti bedienen können? Warum sollte ein Mann nicht ein guter Friseur, Kosmetiker oder Krankenpfleger etc. sein (ohne dabei gleich als homosexuell abgestempelt zu werden)? Dieses "das ist ein Männerjob, das ist ein Frauenjob" ist sowas von überholt...

  7. #6
    Status: keine Angabe Array Avatar von Kalliope
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    AW: Frauenquote: Ja oder nein?

    Zitat Zitat von Nihilist Beitrag anzeigen
    Ich wäre ja dafür, den Frauen sofort alle leitenden Angestellten-/Büttel-Jobs zu überlassen, wenn sie im Gegenzug die Positionen rausrücken würden, die mit tatsächlicher Macht verbunden sind!
    Und wenn es unbedingt Quoten geben muß, dann bitte auch für andere alle Jobs, in denen Frauen derzeit rechtswidrig und hoffnungslos unterrepräsentiert sind: Müllmänninnen, Gerüstbäuerinnen, Dachdeckerinnen, Bergmänninnen, Kardinälinnen, Metzgerinnen, Möbelpackerinnen, Maurerinnen, Matrosinnen, Zuhälterinnen, Feuerwehrmänninnen . . .
    Hüstel. Also ich kann mir nicht helfen, aber es fällt mir irgendwie schwer, mich darüber zu freuen, dass ich als Frau die Strippen im verborgenen Ziehen darf.
    Natürlich hat die Vorstellung, mir einen einflussreichen Mann zu suchen, den ich systematisch bezirzen und einer Gehirnwäsche unterziehen kann, bis er eines Tages mein williger Sklave, meine Marionette sein wird, einen gewissen Charme (HAR HAR). Aber noch viel schöner ist es doch, wenn ich als Frau direkt durchstarten kann, ohne mich hinter einem Mann zu verstecken. Und ich rede hier nicht von der Weltherrschaft, sondern vom ganz normalen Arbeitsleben, wo die Frauen offensichtlich nach wie vor diskriminiert werden. Fehlenden Möbelpackerinnen, Matrosinnen und Müllmänninen halte ich einen Mangel an männlichen Hebammen, Prostituierten, Putzfrauen, Zahnarzthelfern und heterosexuellen Friseuren entgegen. Aber ob uns das hier weiter bringt?

  8. #7
    Gigajob Mitarbeiter Array Avatar von Nihilist
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    AW: Frauenquote: Ja oder nein?

    Also, liebe Kalliope, für Ihr Streben nach einem Mann, der Ihr "williger Sklave" und Ihre Marionette wird, habe ich vollstes Verständnis.

    Aber ein heterosexueller Friseur? Wozu - um Himmels willen - soll denn sowas gut sein?

    Ansonsten -- Ihren Wunsch nach einer angemessenen Position im "ganz normalen Arbeitsleben" unterstütze ich nach Kräften, solange Sie mir beim Ringen um die Weltherrschaft nicht in die Quere kommen.

    Mit diesen dreisten Laborratten (Pinky und der Brain) habe ich nämlich schon genug Konkurrenz. . .

    Geändert von Nihilist (09.05.2011 um 10:06 Uhr)
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  9. #8
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    AW: Frauenquote: Ja oder nein?

    DAFÜR!!!
    Ja, ich wäre dafür! Ich weiß nicht, ob es wirklich etwas bringt, immer davon zu reden, dass sich erst einmal was in den Köpfen der Menschen tun müsste, dass sich das Denken erst einmal ändern müsste... Wie soll das denn bitte gehen, wenn Frauen überhaupt keine Möglichkeit dazu haben, zu zeigen, was sie auf dem Kasten haben?! Sie kommen ja erst gar nicht in die Lage dazu... dank des tollen vielerorts beschränkten Old Boys' Network, die ihren fetten Chefsessel nur einer Frau überlassen würden: nämlich der Putzfrau für eine chemische Polsterreinigung!

    Ich glaube, solange es keine Quoten gibt, wird sich daran auch nichts ändern... viele Unternehmen sind ja bisher auch gut damit gefahren.. oder sagen wir besser: Sie wissen ja nicht, wieviel besser sie hätten fahren können mit ein paar mehr Frauen in den höheren Etagen
    Das Frauen Kinder kriegen KÖNNTEN ist ja nun mal biologisch leider so festgelegt und darf nicht einfach verallgemeinernd allen Frauen einfach als Vorurteil á la "die wird eh in 3 Jahren ne dicke Kugel vor sich herschieben und dann ein ganzes Jahr ausfallen" auferlegt werden. In Zeiten der geteilten Elternzeit KÖNNTEN doch nun auch potentiell Männer ausfallen, oder etwa nicht???

    Ich meine, solch eine Quote müsste ja nun auch nicht an die 30-40% ranreichen, die in Skandinavien eingeführt sind. Bei einem aktuell dermaßen niedrigen Prozentsatz würde ja auch eine Quote von 15-20% ein Anfang sein.. nur um den Frauen eine Chance geben, zu zeigen, was sie können... Ich fände das nur fair...
    auch wenn die meisten hier meine Meinung wohl nicht teilen


    *Ina*

  10. #9
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    AW: Frauenquote: Ja oder nein?

    Ja, ich bin dafür!
    Frau von der Leyen ist die beste, ich würde sie wählen. Sie sagt dass 30% Frauenanteil eine gute Lösung sind, und dass finde ich auch.
    Ein Freund ist der, der dein Lachen sieht aber trotzdem weiß, dass dein Herz weint...

  11. #10
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    AW: Frauenquote: Ja oder nein?

    Also ich persönlich finde den Post von Nihilist sehr erhellend, war mir derart noch nicht klar. Danke für die Aufklärung!

    Ich persönlich habe auch nichts gegen Frauen in leitenden Positionen (immerhin ist meine Stellverteterin eine solche - und die könnte den Laden auch komplett ohne mich schmeißen!), aber bleiben wir doch bitte realistisch: Es wird immer Berufe geben, die Männer bevorzugen und umgekehrt. Und das hat nicht nur mit Diskriminierung zu tun, sondern eben auch mit anatomischen Gegebenheiten - Frauen verfügen eben in der Regel nicht püber die gleichen Körperkräfte wie ein Mann. Vielleicht hat sich Mutter Natur was dabei gedacht?
    So oder so: Ich habe den EIndruck, dass solcherlei Forderungen nach einer Frauenquote entweder von solchen Frauen kommen, die schon längst in einer erheblichen Machtposition sind oder von eingefleischten Feministinnen, die am Liebsten gleich eine matriarchalische Gesellschaftsrevolution hätten. Ich bin mir nicht sicher, ob das hilfreich oder überhaupt objektiv begründet ist.

    Und nur nebenbei. Es soll tatsächlich Frauen geben, die einfach NUR Hausfrau und Mutter sein wollen und auf jede Art von Quote oder Gleichberechtigung pfeifen - im Gegenteil: Die WOLLEN überhaupt nicht, dass Mann zu Hause in ihrer Domäne rumpfuscht, weil sie ja sowieso keine Ahnung davon haben! (Meinung meiner Frau) Und das möge doch bitte bei der ganzen Diskussion nicht vergessen werden.

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