Proteste in Griechenland - Seite 3
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Thema: Proteste in Griechenland

  1. #21
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    AW: Proteste in Griechenland

    Ja, so muss man es sehen. Trotzdem sollten sie so langsam lernbereit sein, denn am Ende leiden sie ja sowieso darunter, wenn sie sich nicht einschränken. Für sie kommt es vielleicht plötzlich, aber sie müssen sich nun mal daran gewöhnen. Von alleine wird es nicht besser.

  2. #22
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Proteste in Griechenland

    Die Argumente sind richtig, die Griechen z.B. haben schließlich lange genug gut gelebt von den hinterzogenen Steuern und dem aufgeblasenen Beamten-Apparat.

    Leiden tun meist nur leider diejenigen, die damit nichts zu tun haben wie junge europäische Studenten, kleine Arbeitnehmer etc.

    Aber: Schlimm finde ich, dass in der tagesaktuellen Diskussion der Medien mit dem Euro gleich der ganze europäische Gedanke in Frage gestellt wird.

    Man muss bedenken, dass zum ersten Mal seit längerer Zeit in der Geschichte des Kontinentes Frieden und Stabilität in Europa herrscht, seitdem es die EU gibt.

    Und wollen die Leute, die sich jetzt über Spanien beschweren, wirklich im nächsten Malle-Urlaub ihre D-Mark in spanische Peseten umtauschen und ständig ihren Reisepass an jeder Grenze vorzeigen, zudem profitiert auch Deutschland von den EU-Exporten (EU als wichtigster Handelspartner)?

    Die Politiker sollten viel mehr über die Vorteile der EU sprechen und an alle Länder für den Zusammenhalt apellieren. Europa schaffen wir nur gemeinsam, das müssen alle einsehen.
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  3. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Darky für diesen nützlichen Beitrag:

    Mumin (23.10.2012)

  4. #23
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Proteste in Griechenland

    Zitat Zitat von Darky Beitrag anzeigen
    Aber: Schlimm finde ich, dass in der tagesaktuellen Diskussion der Medien mit dem Euro gleich der ganze europäische Gedanke in Frage gestellt wird.

    Man muss bedenken, dass zum ersten Mal seit längerer Zeit in der Geschichte des Kontinentes Frieden und Stabilität in Europa herrscht, seitdem es die EU gibt.

    Und wollen die Leute, die sich jetzt über Spanien beschweren, wirklich im nächsten Malle-Urlaub ihre D-Mark in spanische Peseten umtauschen und ständig ihren Reisepass an jeder Grenze vorzeigen, zudem profitiert auch Deutschland von den EU-Exporten (EU als wichtigster Handelspartner)?

    Die Politiker sollten viel mehr über die Vorteile der EU sprechen und an alle Länder für den Zusammenhalt apellieren. Europa schaffen wir nur gemeinsam, das müssen alle einsehen.
    Ja, das sehe ich genauso. Man darf nicht alles in Frage stellen jetzt. Europa, die EU und auch der Euro haben auch viele Vorteile.
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  5. #24
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    AW: Proteste in Griechenland

    Inzwischen sollte sich doch jeder an den Euro und die EU gewöhnt haben. Auch die vielen Vorteile, die es dadurch gibt, wie Darky es schon geschrieben hat. Aber es ist halt so, dass die Menschen Probleme damit haben, wenn es etwas Neues gibt. In diesem Fall ist es ja schon nicht mehr neu, also, wo ist das Problem? Und wenn man sich gegenseitig unterstützt ist es doch besser, als wenn man an nichts und niemanden mehr Beachtung schenkt.
    Jaja, früher war alles anders und viel besser der Spruch ist auch schon steinalt.

  6. #25
    Status: Arbeitgeber Array Avatar von Physicus
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    AW: Proteste in Griechenland

    Es gibt einen großen Unterschied zwischen Passkontrollen und Währungsunion! Den gab es ja früher auch, verschiedene Währungen, aber dennoch brauchte man seinen Personalausweis (Vor dem Schengenabkommen) an der Grenze vorzeigen.
    Was ist denn daran uneuropäisch, die verschiedenen europäischen Völker zu feiern, ohne ein Land und vor allem: ohne eine Schuldenunion draus zu formen?
    Ein Spanier ist genauso ein Europäer wie vorher, auch wenner nicht mehr im Euroraum ist.
    „Wer eine Hühnerfarm leitet, muss nicht selbst Eier legen können.“
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  7. #26
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Proteste in Griechenland

    Das ist schon klar, dass die Währungsunion nichts mit Passkontrollen an sich zu tun hat. Es gibt ja auch heute Länder, die in der EU sind, aber eine eigene Währung haben (Polen, etc.).

    Aber auch das Schengener Abkommen ist im Rahmen der EU abgeschlossen worden, wie eben auch die Währungsunion. Für viele Menschen gehört das eben zusammen, ohne EU gäbe es schließlich keinen Euro und umgekehrt.

    Und ich bin mir sicher, dass die Leute, die jetzt über den Euro meckern, die ersten sind, die sich nachher beschweren, wenn sie Geld tauschen müssen etc. Es gibt mittlerweile Kinder, die die D-Mark gar nicht mehr kennen!

    Uneuropäisch ist daran gar nichts, Europäer ist der Spanier dann halt im Kopf, aber nicht auf dem Papier, ansonsten ändert sich nichts.

    Aber denke mal an die Zukunft dieser europäischen Länder, da kann dieses Papier, auf dem steht, dass er Europäer ist, entscheidend sein:

    China nimmt immer mehr starke Wirtschaftsinteressen wahr und mischt sich in das Weltgeschehen ein. Die USA mit Sitz der NATO fühlt sich sowieso für die Welt verantwortlich und Russland hat ebenfalls eine starke Stellung in der Welt. Was glaubst du, was passiert, wenn diese Staaten die Macht konzentrieren und die Welt unter sich aufteilen und in Europa Uneinigekeit zwischen 30 verschiedenen Staaten herrscht? Wie wollen wir da als individueller Einzelstaat bestehen?

    In der Finanzkrise der USA hat man deutlich gesehen, dass wir als Europa gemeinsam sprechen müssen, da wir sonst keine Chance haben werden, in der Welt wahrgenommen zu werden. Europa wird vom Ausland ohnehin als Ganzes wahrgenommen, so wie es auch sein sollte. Aber dafür brauchen wir auch die politische Macht, um Ziele durchzusetzen.

    Das heißt ja nicht, dass man die kultureller Vielfalt aufgeben soll. Schließlich hat sich Esperanto als Sprache bisher auch nicht durchgesetzt. Aber wir brauchen eine Stimme in der Welt und die sehe ich nur bei der EU.

    Der Euro vereinfacht zudem Handelsbeziehungen nach außen. Europa ist sich selbst ebenfalls ein guter Handelspartner, das stärkt unsere Unabhängigkeit. Glaubst du wirklich, dass ohne Euro alles besser wird? Wir sind inzwischen doch wirtschaftlich viel zu verflochten mit anderen EU-Ländern.

    Da sind Deutsche manchmal arrogant mit der Behauptung "Wir zahlen doch alles für die anderen, die tun ja gar nichts". Wir können doch stolz sein, dass wir der EU so ein starker, ernstzunehmender und friedlicher Partner geworden sind, das war früher bekanntermaßen mal anders.

    Aber Deutschland ist per sé eher ein Jammerland, auch wenn es hier allen gut geht.
    Wer in Deutschland leidet denn bisher unter der EU-Krise? Ich kenne jedenfalls niemanden.
    Geändert von Darky (26.10.2012 um 10:33 Uhr)
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  8. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Darky für diesen nützlichen Beitrag:

    Mumin (27.10.2012)

  9. #27
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    AW: Proteste in Griechenland

    Ich leide auch nicht darunter. Aber es stimmt, Zufriedenheit ist anders. Dagegen kann man aber auch nichts unternehmen, sondern muss es so hinnehmen.

  10. #28
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Proteste in Griechenland

    Klasse Beitrag Darky! Ich habe dem nichts hinzu zu fügen
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  11. #29
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    AW: Proteste in Griechenland

    Zitat Zitat von Kreuzkoenig Beitrag anzeigen
    Gestern war ja nun unsere Bundeskanzlerin auf Griechenlandbesuch, begleitet von zahlreichen Protesten, Demos usw. Es kam da ja doch zu einigen Ausschreitungen. Eben habe ich gelesen, dass sogar ein deutscher Politiker sich an den Protesten in Athen beteiligt hat.

    Was haltet ihr von diesen Demos und Protesten? Was sagt ihr dazu, dass wir bzw. unsere Regierung mit Hitler verglichen wird und die Griechen schreien sie wollen kein Viertes Reich?
    Könnt ihr die Einstellungen verstehen? Sehr ihr das vielleicht genauso? Oder sehr ihr das komplett anders? Würde mich mal interessieren.
    Ich finde das ist eine Frechheit uns mit Hitler zu vergleichen! Ich habe mich so darüber geärgert. Wir sind doch nicht für die Misswirtschaft dieses Landes verantwortlich!

    TanteTrude

  12. #30
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    AW: Proteste in Griechenland

    Das finde ich auch, Tante Trude. Es ist schlimm wenn man eigene Fehler nicht eingesteht und es auf andere schiebt. Dann bietet man auch noch Hilfe an... richtige, nicht im Sinne von Süßigkeiten für das Volk.

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