Islam - Religion oder Bedrohung? - Seite 7
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Thema: Islam - Religion oder Bedrohung?

  1. #61
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    AW: Islam - Religion oder Bedrohung?

    Zitat Zitat von Spoon Beitrag anzeigen
    Das hat das Christentum auch, ihr vergesst das diese Bücher in einer Zeit geschrieben wurden wo es das heutige Rechtsempfinden nicht gegeben hat. Wenn du kein Feindbild hast warum willst du dann die Islamistische Welt platt machen, nur so zum Spaß. Also wenn ich sowas nicht als Feindbild einordnen kann dann verleugne ich auch das der Papst katholisch ist. Diese Leute die uns angreifen, sind eine Minderheit denn der Großteil der Moslems ist friedfertig und will weder mir noch unseren Glauben was anhaben.

    @ Physikus. Ok ich hab es etwas falsch ausgedrückt, aber dieser Konflikt hat begonnen weil es um das Land geht in dem die Juden (später Isreaeliten) sich angesiedelt haben. Nur das dieses Land schon seit einer kleinen Ewigkeit von den Arabern bewohnt wurde und es ihnen weg genommen wurde. Auch in der Heftigkeit wie der Staat Israel gegen die Palästinenser vorgeht trägt nicht zur Entspannung bei. Ich kann beide Seiten verstehen aber ich heiße die Wege die beide Seiten gehen nicht gut, den die Leidtragenden sind immer die Zivilisten und nicht das Militär.
    Ich will die islamische Welt nicht platt machen. Das haben die Taliban schon gemacht, indem sie die Kontrolle in Afganistan ergriffen hatten und indem die Bevölkerung das dort zuließ, dass sie von den Taliban dominiert wurden. Was für eine Organisation die Taliban waren und sind kannst du hier sehen: Taliban – Wikipedia . Massaker, Sklaverei von Frauen, Unterdrückung von Frauen, ständiger Hausarrest von Frauen, keine Schulbildung für Frauen usw. Da die Taliban in Afganistan größtenteils die Kontrolle über das Land hatten, sind sie auch für die Anschläge vom 11. September 2001 verantwortlich. Dafür hat das Land dann auch die Verantwortung zu tragen. Damit auch die dort lebende Zivilbevölkerung. Man kann nicht einfach einen fremden Staat mit Massenvernichtungsmittel angreifen und möchte dann aber selber nicht das Ziel des Vergeltungsschlages sein. Übergriffe mit konventionellen Waffen lassen sich ja nicht mal islamische Staaten wie der Iran oder die Türkei gefallen. Warum soll sich die USA oder Israel sowas gefallen lassen? Israel hat auch nicht den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnet bzw. ratifiziert und die USA haben sich immer das Recht vorbehalten mit Atomwaffen zurückzuschlagen, wenn sie angegriffen werden. Ich sehe jedenfalls nicht, dass der konventionelle Krieg etwas gebracht hätte. Immer noch Terror überall in der Region und keine wirkungsvolle Abschreckungsstrategie, die die islamische Welt dazu veranlasst, entschieden gegen den Terror vorzugehen. Im Gegenteil der parkistanische Geheimdienst unterstützt die Taliban offenbar sogar noch jetzt, weil es keine rationale Abschreckung gibt, die das unterbindet. Im Gegensatz zu Japan, kennt man in der islamischen Welt die Wirkung der Atombombe noch nicht. Deshalb bastelt man auch im Iran munter weiter und gibt offen zu, dass man Israel von der Landkarte radieren will Iran – Wikipedia. Warum soll man sich da nicht die Option offen halten, bei einem Angriff mit Massenvernichtungsmitteln auch mit Massenvernichtungsmitteln einen entsprechenden Gegenschlag zu führen. Wenn am 11. September 2001 der Anschlag etwas später erfolgt wäre, hätten im Word Trade Centre nicht 3000, sondern 50.000 Menschen gearbeitet. Für mich war das ein Anschlag mit Massenvernichtungsmitteln. Und wieviel Finanzmittel der konventionelle Krieg verschlungen hat!

    Zum Israelkonflikt:

    Israel wurde 1948 gegründet und Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien, Libanon, Irak sowie Syrien erklärten Israel in der Gründungsnacht den Krieg. Grundlage für die Gründung Israels war eine Resolution der Vereinten Nationen.

    Im Radio Kairo soll am 18. Mai 1967 zu hören gewesen sein: "Ab heute gibt es keine internationalen Friedenstruppen mehr, die Israel beschützen. Unsere Geduld ist zu Ende. Wir werden uns nicht mehr bei den Vereinten Nationen über Israel beklagen. Ab jetzt herrscht der totale Krieg gegen Israel, und er wird zur Auslöschung des Zionismus führen“

    Am 20. Mai 1967 der syrischen Verteidigungsminister Hafez Assad: „Unsere Streitkräfte sind absolut gerüstet, nicht nur die Aggression zurückzuschlagen, sondern auch einen Befreiungsschlag zu starten und die zionistische Präsenz aus unserer arabischen Heimat hinauszusprengen. Die syrische Armee, den Finger am Abzug, ist sich einig … als Militär bin ich der festen Überzeugung, dass die Zeit gekommen ist, in eine Vernichtungsschlacht hineinzugehen.“

    Der agyptische Staatspräsident Nasser kündigte dann an: „Die Heere von Ägypten, Jordanien, Syrien und Libanon sind an den Grenzen Israels aufmarschiert … sie werden die Herausforderung annehmen. Hinter uns stehen die Armeen des Irak, Algeriens, Kuwaits, des Sudan und der gesamten arabischen Welt. Das wird die ganze Welt in Erstaunen versetzen. Heute wird sie erkennen, dass die Araber zum Kampf bereit sind. Die Stunde der Entscheidung ist da. Die Zeit der Erklärungen ist vorbei, die des Handelns gekommen.

    Am 4. Juni 1967 soll der irakische Präsident Abdur Rahman Aref erklärt haben: „Die Existenz Israels ist ein Fehler, der korrigiert werden muss. Dies ist die Gelegenheit, die Schmach auszulöschen, die man uns seit 1948 angetan hat. Unser Ziel ist klar: Israel von der Landkarte wegzufegen."

    Daraufhin gab es einen Päventivschlag, weil sich der Angriff abzeichnete.

    Quelle: Israel – Wikipedia
    Da sind noch zwei islamische Terrororganisationen, die mir nicht sonderlich sympatisch sind und Unterstützung vom Iran erhielten, Hamas – Wikipedia und Hisbollah – Wikipedia und die sich auch das Ziel der Zerstörung bzw. Schwächung Israels auf die Fahnen geschrieben haben. Wie soll man mit sowas umgehen? Terror unterstützt aus dem islamischen Gottesstaat Iran. Demnächst möglicherweise noch mit dem Finger am Abzug einer Atomrakete. Solche Übergriffe kann man sich als Staat doch nicht gefallen lassen. Ein Staatsoberhaupt, das sich das gefallen lässt, ist untauglich.

    Zitat Zitat von Tante Emma Beitrag anzeigen
    Das ist ja auch das tragische daran. Diese hinterhältigen "Schlachten" so nenne ich das mal hat mit Religion wenig zu tun. Familien werden ausgelöscht oder werden ihrer Freiheit beraubt, in dem sich sich zurück ziehen müssen und ja nichts falsches tun oder sagen dürfen. Warum werden Attentate immer schwerpunktmäßig auf Zivilisten gezielt? Dort würde ich niemals in den Zug oder in einen Bus einsteigen, aus Angst vor Anschlägen.
    Um die Zivilbevölkerung einzuschüchtern, damit sie angst hat ihre Interessen durchzusetzen. Außerdem erreicht man mit dieser Form der Kriegsführung, dass der Staat als hilflos bloßgestellt wird, weil er diese Kriegsführung nicht unterbindet. Die Terroristen wollen ihre eigene Diktatur durchsetzen. Nämlich ihr Verständnis vom Glauben. Andersgläubige, nämlich die Zivilisten, sind deshalb auch das Ziel der Anschläge, weil sich diese nicht an das halten, was die Terroristen glauben.

    Und alles immer im Namen der Religion. In diesem Fall wäre das wohl der Dschihad – Wikipedia. Deshalb muss man sich mit Religion auch kritisch befassen, damit man nicht ins falsche Licht geführt wird. Was hier offensichtlich der Fall ist.
    Geändert von Quasar (17.11.2012 um 05:41 Uhr) Grund: Korrektur Rechtschreibfehler

  2. #62
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    AW: Islam - Religion oder Bedrohung?

    Interessant, dass du das alles mit Quellen belegt hast. Ich finde nicht, dass Atomwaffen eine gute Antwort sind, muss dir aber bei den anderen Punkten recht geben.

    Was ich immer an der Diskussion lachhaft finde: Wenn der Islam so eine tolerante Religion wäre, warum verdammen dann nicht viel mehr islamische Staaten den Iran und deren Atomwaffenprogramm? (Denn wenn wir gegen Atomwaffeneinsatz in islamischen Ländern sind, müssen wir auch gegen deren Atomwaffen sein!).

    Das tun vielleicht die Türkei, welche ja in die EU will und deshalb sich nicht viel mehr traut als mit dem Säbel zu rasseln, und ... Ja da hört es schon auf. Selbst die nordafrikanischen Ferienparadiese äußern sich nicht negativ dazu.
    Das wird meistens vergessen.

    Ich bin für Leben und leben lassen, bin für Religionsfreiheit. Dass aber das Christentum, welches ja auch wie gesagt blutige Kapitel hat, inzwischen dazu gelernt hat und vor allem karitativ auftritt, besser zu meiner Art zu leben passt und mich nicht bedroht, kann aber auch nur schwerlich verneint werden.
    „Wer eine Hühnerfarm leitet, muss nicht selbst Eier legen können.“
    (Oswald Neuberger)

  3. #63
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    AW: Islam - Religion oder Bedrohung?

    Das hier sind die eigentlichen Verlierer des Konfliktes:

    Bodenoffensive der Israelis im Gazastreifen bef


    Das Foto war heute morgen bei uns in der Zeitung und hat mich wirklich berührt. Es gilt aber für beide Seiten, denn in so einem Krieg gibt es ohnehin nur Verlierer
    Mein Pferd: Nur ein PS, aber fünf rasante Gänge!

  4. #64
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    AW: Islam - Religion oder Bedrohung?

    Zitat Zitat von Quasar Beitrag anzeigen
    Nach meiner Meinung hat es auch nichts gebracht Afganistan mit Bomben die Hucke voll zu bombadieren. Eine gezielte Abschreckungsstrategie, die meines Erachtes gewirkt hätte, wäre das Land mit Atombomben dem Erdboden gleich zu machen. Damit hätte man in die Region die Botschaft gesandt, wenn ihr uns angreift, bleibt von euch niemand mehr übrig, der eure Religion danach noch verbreiten kann.
    Soviel zum Thema Platt machen oder nicht (das hast du am 8.11 geschrieben)
    Was die "Verführung" eine Volkes angeht da können wir Deutschen auch gut mitreden, ich sage nur 1933. Churchill hatte den gleichen Plan mit Deutschland wie du heute mit der islamischen Welt, wir können heute noch dankbar sein das sich die anderen alliierten durchsetzen konnten.
    Was wird dann mit den Moslems die jetzt schon im Westen wohnen? Willst du die KZs wieder einführen oder sie "nur" umerziehen.
    Gesetzt dem Fall das der westen die islamisch Welt dem Erdboden gleich macht, was denkst du würde die restliche Welt machen? Bist du in dem glauben das der Russe oder Chinese da mitspielt, ich denke mal dann würde es richtig krachen. Anscheinend hast du aus der Geschichte nichts gelernt oder verleugnest es einfach.
    Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben...
    Marc Aurel

  5. #65
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    AW: Islam - Religion oder Bedrohung?

    Na hier geht ja die Post ab...

    Wer sich richtig informieren will sollte sich mal die Seiten von Rawa org anschauen, nur mal so ein kleiner Tipp von mir.
    Das meiste ist in englischer Sprache, aber es gibt auch einige Berichte ins Deutsche übersetzt.

    Ich habe fertig!

  6. #66
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    AW: Islam - Religion oder Bedrohung?

    Zitat Zitat von Spoon Beitrag anzeigen
    Soviel zum Thema Platt machen oder nicht (das hast du am 8.11 geschrieben)
    Was die "Verführung" eine Volkes angeht da können wir Deutschen auch gut mitreden, ich sage nur 1933. Churchill hatte den gleichen Plan mit Deutschland wie du heute mit der islamischen Welt, wir können heute noch dankbar sein das sich die anderen alliierten durchsetzen konnten.
    Wer mit Massenvernichtungsmitteln eine Nation angreift, der muss damit rechnen, dass er auch einen Rückschlag mit Massenvernichtungsmitteln bekommt. Das lässt sich normalerweise kein Staat gefallen. Das ist nun mal so.

    Und noch mal, ich bin nicht dafür den ganzen Islam mit Atomwaffen platt zu machen. Das habe ich auch nicht gepostet. Ich rede von einer wirkungsvollen Abschreckungsstrategie, die m. E. auch erforderlich ist, da der Iran an der Atombombe bastelt. Wenn man bei einem Angriff mit einem Massenvernichtungsmittel schwach wirkt, ist der nächste Angriff mit Massenvernichtungsmitteln aus dem nächsten Land zu erwarten. Das ist eben die Sprache der islamischen Terroristen, auf die eine passende Antwort gefunden werden muss. Der Iran bastelt nun mal an der Atombombe und finanziert den Terror ebenfalls mit. Man kann nicht bei jedem Angriff überall einmarschieren. Das wird viel zu teuer und hat Folgen, was man auch noch feststellen wird.

    Zitat Zitat von Spoon Beitrag anzeigen
    Was wird dann mit den Moslems die jetzt schon im Westen wohnen? Willst du die KZs wieder einführen oder sie "nur" umerziehen.
    Gesetzt dem Fall das der westen die islamisch Welt dem Erdboden gleich macht, was denkst du würde die restliche Welt machen? Bist du in dem glauben das der Russe oder Chinese da mitspielt, ich denke mal dann würde es richtig krachen. Anscheinend hast du aus der Geschichte nichts gelernt oder verleugnest es einfach.
    KZ sind verboten und das ist auch gut so. Soweit ich weiß, ist für kriminelle Aktionen der Zivilbevölkerung im eigenen Land die Justiz zuständig. Das hat nichts mit einem Angriffkrieg mit Massenvernichtsmitteln aus einem anderen Staat zu tun, was Du jetzt postest. Wer sich an Recht und Gesetz des Staates hält, braucht vor dem Gesetz im eigenen Staat, wo er lebt, auch nichts zu befürchten. Außerdem haben wir Relegionfreiheit. In den USA verstehen sich die meisten Moslime i. d. R. auch als Amerikaner und versuchen nicht das System und die dort lebende Bevölkerung zu zerstören. Und wenn doch, ist für solch kriminelle Untriebe die Strafjustiz zuständig.

    Das kann von den Taliban nicht behaupten, dass die friedlich sind, wenn man das menschenfeindliche Bild dieser Gruppierung sieht, die vor keinen Massenmord zurückschreckt. Es ist nun mal eben so, dass die Bevölkerung, die sich von ihrer Regierung oder Machthabern beherrschen lässt, auch für das Handeln ihrer Machthaber verantwortlich ist.

    Ebenso ist es so, dass Japan seinerzeit einen Überraschungsangriff auf die USA gestartet hat. Wer angreift, der muss auch mit einer Gegenreaktion rechnen. In Japan will man jetzt auch nichts mehr von Atomwaffen oder Angriffskriegen wissen und die Japaner sind jetzt ein friedliches Volk.

    Wenn ich die Naziverbrechen u. a. gegen die Juden mit Massenvernichtungsmitteln in Rechnung stelle, dann wäre es wahrscheinlich richtiger gewesen, die Atombomben auf Deutschland abzuwerfen. Und wenn man sieht, wie viele rechtsradikale Gruppierungen es in Deutschland wieder gibt, muss ich ganz nebenbei feststellen, dass man die Lektion aus dem 2. Weltkrieg wohl auch nicht richtig verinnerlicht hat.

    Weil Du jetzt auch noch die Russen eingebracht hast. Die sind viel radikaler als die Amerikaner, wenn es darum geht terretoriale Ansprüche durchzusetzen und schrecken auch vor der bewußten Ablagerung von hoch radioaktiven Material in der Zivilbevölkerung bekanntlich nicht zurück, um klare Zeichen zu setzen wer herrscht. Siehe hier: World.Content.News - Tschetschenien: Nuklearkatastrophe in Grosny oder den eigenen Moslem Alexander Walterowitsch Litwinenko – Wikipedia, den die Russen mit Polonium umgebracht haben. Die Russen sind wirklich ein schlechtes Beispiel. Die lassen sich Eingriffe in ihren Herrschaftsbereich von Außen gar nicht gefallen und haben auch nicht gerade das beste Verhältnis zur Religon. Terror und Systemkritik mögen die Russen auch nicht. China übrigens hält die Menschenrechte ja bekanntlich auch nicht ein und ist unerbittlich beim Durchsetzen seiner Interessen im eigenen Land. Ein Angriff auf ihr Terretorium oder Terror lassen die sich die Chinesen sicherlich auch nicht gefallen.
    Geändert von Quasar (19.11.2012 um 06:23 Uhr) Grund: Klammer setzen, Korrektur

  7. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Quasar für diesen nützlichen Beitrag:

    Oberbuxe (19.11.2012)

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