Arbeit bei Gewerkschaften
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Thema: Arbeit bei Gewerkschaften

  1. #1
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    Arbeit bei Gewerkschaften

    Grüße miteinander, ich interessiere mich sehr für Gewerkschaften. Ich finde das Thema an sich interessant, aber auch die soziale Gerechtigkeit und ähnliche Themen.
    Gibt es im Bereich Gewerkschaften auch Jobs? Sowas wie Rechtsberater oder sowas für Arbeitnehmer?

    Denn ich denke mir wenn man sich die großen Gewerkschaften anschaut, die haben doch so viele Mitglieder das können doch Freiwillige alleine nicht stemmen oder?

  2. #2
    Status: keine Angabe Array Avatar von Turbolady
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    AW: Arbeit bei Gewerkschaften

    Ganz sicher gibt es dort fest angestellte Mitarbeiter. So viel ich weiß sind darunter alle möglichen Positionen zu finden die es auch in größeren Unternehmen gibt.
    Stau ist nur am Ende doof...vorne geht’s.

  3. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Turbolady für diesen nützlichen Beitrag:

    Oberbuxe (19.11.2014)

  4. #3
    Status: lebenslanger Rentner Array Avatar von Erdenmensch
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    AW: Arbeit bei Gewerkschaften

    Hallo zumacher, willkommen im Forum.
    natürlich gibt es im Bereich Gewerkschaften Jobs. Bei den Gewerkschaften, die im Deutschen Gewerkschaftsbund zusammengeschlossen sind, gelten die gleichen Vorgehensweisen. Das beginnt auf regionaler Ebene mit den Gewerkschaftssekretären, Büro- und Reinigungspersonal. Für den Rechtsschutz steht meist der DGB zur Verfügung. Freie Stellen werden zunächst intern ausgeschrieben. Findet sich niemand, werden sie öffentlich (Publikationen der Gewerkschaften) ausgeschrieben. Das gleiche gilt auch auf bezirklicher- und bundesebene.
    Es gibt bei den Gewerkschaften Betriebsräte und Tarifverträge.
    Bei den von mir gemachten Aussagen zu rechtlichen Sachverhalten, handelt es sich nicht um eine Rechtsberatung sondern lediglich um meine persönliche Einschätzung zu der Sache. Konnte ich weiterhelfen und gefällt mein Beitrag, dann sollte der "gefällt mir, Danke" Button betätigt werden.

  5. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Erdenmensch für diesen nützlichen Beitrag:

    Oberbuxe (19.11.2014)

  6. #4
    Status: Wieder gebraucht Array Avatar von Oberbuxe
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    AW: Arbeit bei Gewerkschaften

    Ich schließe mich den andern beiden an. Die Gewerkschaften sind inzwischen so groß, dass es auch "ganz normale" Arbeitgeber sind. Im Endeffekt bedienen sie ja auch eine gewisse Kundenschaft und wie Erdenmensch schreibt haben sie (logischerweise) einen Tarifvertrag. Mit diesen "Vorteilen" kommen aber auch die "Nachteile" von Firmen solcher Größe (Anonymität, Firmeninterne Probleme etc.). Da kann man schon realistisch mit rechnen.

  7. #5
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    AW: Arbeit bei Gewerkschaften

    Es gibt doch auch diesen "typischen" Gewerkschaftsberuf, den Gewerkschaftssekretär. Der vermittelt wenn der Betriebsrat nicht mehr weiter weiß und fährt von Betrieb zu Betrieb um zu beraten. Das wäre denk ich der "typischste" Job bei Gewerkschaften.

  8. #6
    Status: keine Angabe Array Avatar von Tante Emma
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    AW: Arbeit bei Gewerkschaften

    Und sie haben auch viel Organisationsarbeit, ich denke da mal an die Streiks :-D

  9. #7
    Status: Arbeitgeber Array Avatar von Physicus
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    AW: Arbeit bei Gewerkschaften

    Ja das machen dort die lieben Sekretäre... Ich würde von so einer Arbeit STARK abraten, ohne es zu wissen macht man damit oft die Wirtschaft kaputt. Man schaue mal was bei der Bahn passiert, Machtspiele um Zugehörigkeit, notarielle Feststellungen werden abgelehnt und was weiß ich. Das hat doch mit ehrlicher Arbeit nichts mehr zu tun...
    „Wer eine Hühnerfarm leitet, muss nicht selbst Eier legen können.“
    (Oswald Neuberger)

  10. #8
    Status: lebenslanger Rentner Array Avatar von Erdenmensch
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    AW: Arbeit bei Gewerkschaften

    Zitat Zitat von Physicus Beitrag anzeigen
    Ja das machen dort die lieben Sekretäre... Ich würde von so einer Arbeit STARK abraten, ohne es zu wissen macht man damit oft die Wirtschaft kaputt. Man schaue mal was bei der Bahn passiert, Machtspiele um Zugehörigkeit, notarielle Feststellungen werden abgelehnt und was weiß ich. Das hat doch mit ehrlicher Arbeit nichts mehr zu tun...
    Ist das nun Polemik oder glaubst du wirklich, dass die Gewerkschaften die Wirtschaft "kaputt" machen.In anderen Bereichen hat die Gewerkschaft Firmen unterstützt, indem Sanierungstarifverträge abgeschlossen wurden. Dort, wo es keine Gewerkschaften gibt, werden Stundenlöhne zwischen 5 und10 € für Facharbeiter gezahlt. Oder wie jetzt bei Burger King, dass der Franchise-Nehmer Urlaubslohn und gesetzlich geregelte Lohnfortzahlung im Krankheitsfall verweigerte. Oder wie bei McDonalds, dass aufgrund des gesetzlichen Mindestlohnes von 8.50€ aus dem Tarifverbund ausgetreten wird, damit die großzügige Lohnerhöhung durch Urlaubs- und Weihnachtsgeld kompensiert wird.

    Und zu guter letzt, sollte der Streik bei der Bahn differenziert betrachtet werden. Hier mal was zum diskutieren wegen dem Streik bei der Bahn: Bei diesem Streik konnte ich einiges nicht nachvollziehen. Warum möchte die GDL nun auch die Tarifverhandlungen für das Begleitpersonal führen, das schon tarifvertraglich durch die EVG betreut wird? Spannend wird dann die Konkurrenz durch zwei Tarifverträge für eine Berufsgruppe.
    Dass die GDL nun auch für das Begleitpersonal zuständig sein möchte ist für mich einleuchtend. Wird gestreikt, so erhalten die Gewerkschaftsmitglieder der streikführenden Partei, sogenanntes Streikgeld. Wer unmittelbar vom Streik betroffen ist (hier die Zugbegleiter) kann aufgrund des Streiks nicht arbeiten. Und hier liegt der Hund begraben. Da die Störung (hier Streik) in der Sphäre der Arbeitnehmer ihren Ursprung hat, greift hier die Fernwirkung des Streikes (Arbeitskampfrisiko). Nach den Grundsätzen über das Arbeitskampfrisiko tragen während eines Streikes die arbeitswilligen Arbeitnehmer im bestreikten Betrieb das Arbeitskampfrisiko. Ihr Vergütungsanspruch entfällt. Und wenn der Schotter ausbleibt, weil andere Streiken, hört die Solidarität auf. Also handelt es sich hier in erster Linie um einen geschickten Schachzug, die Lokführer zu stärken. Übrigens: die Gewerkschaft GDL zahlt jedem streikenden Mitglied pro Stunde 10 Euro Streikgeld, der Tageshöchstsatz liegt bei 50 Euro. Das lässt auch die Frage offen, wie lange eine Gewerkschaft streiken kann.



    Die GDL organisiert nach eigenen Angaben mehr als 80 Prozent der Lokomotivführer und zahlreiche Zugbegleiter in ganz Deutschland und hat rund 34 000 Mitglieder. Sie ist der Tarifunion des DBB (Deutschen Beamtenbundes) angeschlossen und behauptete bis vor kurzem noch voller Stolz, eine reine Berufsgruppengenwerkschaft zu sein. Sie setzt sich für die Tarifpluralität ein, und findet dabei Unterstützung des Bundesarbeitsgerichtes. Diesen umfassenden Wandel von der Tarifeinheit zur Tarifpluralität reflektiert das im Juni 2010 gefällte Grundsatzurteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG). Es lässt in einem einzelnen Betrieb die gleichzeitige Geltung mehrerer Tarifverträge zu und hebt damit das bislang in der Rechtsprechung etablierte Prinzip der Tarifeinheit zugunsten möglicher Tarifpluralität auf. Das Negativbeispiel ist die Christliche Gewerkschaft Metall (mittlerweile wurde ihr der Status der Gewerkschaft aberkannt), die in Metallbetrieben arbeitgeberfreundliche Tarifverträge aushandelten. Hauptsächlich war sie im Leiharbeitssektor zuständig und schloss Tarifverträge über einen Stundenlohn von 5,50 € für Facharbeiter ab. (Bei der IGM:11,20 €/Std.)


    Mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) entstand 2012 aufgrund einer Fusion eine Organisation mit rund 240.000 Mitgliedern. Die EVG ist Mitglied im DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund). Gewerkschaften im DGB sind keine Berufsgruppengewerkschaften, sondern Branchengewerkschaften. Sie setzt sich für die Tarifeinheit ein.
    Also ein sehr kontroverses Thema: Tarifeinheit versus Tarifpluralität.

    Ich habe selbst miterlebt, wie ein Heizungsunternehmen mit über 30 Beschäftigten seine Firma von Bayern in das 5 km entfernte Thüringen verlegt hat. Von nun an wurden aus 37,5 Wochenstunden wieder 40 Wochenstunden und die Änderungsverträge beinhalteten eine durchschnittliche Kürzung des Stundenlohnes um 1.50€. Der Arbeitseinsatz fand weiterhin in Bayern statt. Auch die Beschäftigten waren die gleichen geblieben. Das sind Beispiele für Gewinnmaximierungauf Kosten der Beschäftigten.

    Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit hatte ich mit vielen Unternehmen verschiedenster Branchen zu tun. Unternehmer, die sich für "Ihre" Beschäftigten einsetzten, waren rar. Vielmehr musste ich bei der letzten Massenentlassung, bei der auch mir gekündigt wurde, miterleben, wie der Rechtsbeistand der Firma über "menschliche Resourcen" sprach, die abgebaut werden müssen.

    Ach und noch etwas. Deutschland hat in den letzten 10 Jahren den niedrigsten Reallohnzuwachs innerhalb der EU. Vielleicht auch deshalb, weil die großen Gewerkschaften auch mitdenken und daran interessiert sind, dass Arbeitsplätze in Deutschland gesichert bleiben.
    Bei den von mir gemachten Aussagen zu rechtlichen Sachverhalten, handelt es sich nicht um eine Rechtsberatung sondern lediglich um meine persönliche Einschätzung zu der Sache. Konnte ich weiterhelfen und gefällt mein Beitrag, dann sollte der "gefällt mir, Danke" Button betätigt werden.

  11. #9
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    AW: Arbeit bei Gewerkschaften

    Bitte streitet euch nicht wegen der Frage, ich will auch nicuht dass es in sowas ausartet. Es geht hier ja eher um die Frage welche Jobs es dort gibt und nicht ob momentane Streiks gerechtfertigt sind.

  12. #10
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    AW: Arbeit bei Gewerkschaften

    Zitat Zitat von zumacher Beitrag anzeigen
    Bitte streitet euch nicht wegen der Frage, ich will auch nicuht dass es in sowas ausartet. Es geht hier ja eher um die Frage welche Jobs es dort gibt und nicht ob momentane Streiks gerechtfertigt sind.
    Es geht hier doch nicht um einen Streit, sondern vielmehr um die Frage, ob hier eine Pauschalaussage oder differenzierte Betrachtungsweise angebracht ist.
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