Die Suche nach dem passenden Beruf - Seite 3
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Thema: Die Suche nach dem passenden Beruf

  1. #21
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Die Suche nach dem passenden Beruf

    Zitat Zitat von Varge Beitrag anzeigen
    Dinge wie Praktikum oder Nebenjob stehen außer Frage, da ich mir das finanziell schlicht nicht mehr leisten kann. Trainee gibts idR nur bei größeren Firmen, die es sich leisten können sich die "high potentials" rauszupicken. Es ist ja nicht so dass ich mich nicht schon bei solchen Firmen beworben hätte. Und wenn es als Absagegrund heisst, dass mein leider keinen Platz mehr habe, die Stelle aber noch über ein halbes Jahr lang offen ist, dann wird einem klar, dass man bei der Vorauswahl rausgesiebt wurde. Nicht gerade fördernd für die Motivation.
    Ich hatte mir bereits ein Profil bei der Arbeitsagentur erstellt. Dort hat sich genau eine Firma gemeldet. Bei dieser hatte ich mich beworben - das war vor etwa 8 Monaten, ich hab seitdem nie wieder etwas von der Firma gehört. Auf ein anderes Profil auf einer Jobbörse gab es gar keine Anfrage. ...Ich werde es eben nochmal mit der Arbeitsagentur versuchen, vielleicht klappts diesmal ansonsten werd ich das machen, was ich eben schon die ganze Zeit mache: suchen.
    Klar, für viele Firmen bist du auf Grund fehlender Industriepraktika nicht gerade der "Idealkandidat". Aber den werden sie kaum finden - und das ist auch der Grund, weshalb Stellenangebote so lange offen stehen. Manchmal hilft es, sich nach einer Absage telefonisch nach den Gründen zu erkundigen. Aus einem solchen (gut geführten) Telefonat kann sogar (trotz vorheriger Absage) eine Einladung zum Gespräch folgen. Und nach Bewerbungen sollte man sowieso nachhaken, allerspätestens nach 4 Wochen.
    Und bitte nicht nur bei der ARGE in die Datenbank eintragen, sondern bei allen bekannten Jobbörsen: Monster, StepStone, jobscout24, hier bei Gigajob, Stellenanzeiger, Stellenmarkt, Recruter und beim VDI. Aber bitte nicht mit dem Stichwort "Technomathematiker", sondern unter einer Bezeichnung, die deinem angestrebten Beruf nahe kommt, z.B. "FEM-Berechnungsingenieur" oder "Softwareentwickler" oder "Mathematiker mit Schwerpunkt Elektrotechnik" .....

  2. #22
    Status: keine Angabe Array Avatar von Even Flow
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    AW: Die Suche nach dem passenden Beruf

    Zu den zu hohen Vorrausetzungen im Beruf findest du auch hier im Forum was. Schau zum Beispiel hier: http://de.gigajob.com/forum/jobsuche...gen-warum.html

  3. #23
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Die Suche nach dem passenden Beruf

    Solche Anforderungen gibt es tatsächlich manchmal.
    Aber meistens findet man sie nicht in den Stellenangeboten, sondern in den Blogs oder in Witzen.
    Entweder um drüber zu lachen oder um sich drüber aufzuregen.
    Tatsächlich finden sich in Stellenanzeigen i.A. eher wenige "Mussanforderungen", das meiste sind "Kann-Kriterien", so nach dem Motto "nice to have",
    so auch in den zwei Gigajob-Stellenangeboten, die ich genannt habe. Da lohnt es sich, einfach mal die eigenen Kenntnisse mit den Wünschen des Unternehmens abzugleichen. Und wenn man dann im Zweifel ist, wieweit das alles passt, dann nimmt man den Telefonhörer zur Hand und ruft dort an.

    Es geht sowieso nichts über persönliche Kontakte. Alle Welt redet heutzutage von "Networking", von "social media" bzw. "communities". Alle Welt sucht nach Kontakten, diskutiert und debattiert in irgendwelchen Foren - aber bei Bewerbungen verschanzen sich die meisten Leute hinter ihren schriftlichen Unterlagen, als wäre dies der einzig zulässige Weg.

  4. #24
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    AW: Die Suche nach dem passenden Beruf

    erstmal danke für die vielen Antworten!

    Während des Studiums habe ich Taxi gefahren. Mit viel gutem Willen kann man daraus sowas wie Kundenorientierung rauslesen und aus der Tatsache dass ich mein Studium selbst finanziert habe vielleicht auch noch etwas, aber Fachkompetenzen sucht man hier vergeblich ;)
    Was HiWi Stellen angeht: zumindest am KIT (wo ich studiert habe) sind die Notenvorrausetzung mindestens bei gut. Aufgrund kleiner Budgets und hohen Nachfragen liegt die Anforderung eher bei sehr gut.

    Zu "Programmiersprachen": Wie gesagt, waren die Fächer in meinem Studium sehr breit gefächert.
    Bsp Elektrotechnik und Informatik: Energietechnik, Hochspannungstechnik, Hochfrequenztechnik, Robotik, Kognitive Systeme, grafische Darstellung, Kommunikation und Datenbanken ect. um mal einen Teil zu nennen. Die Fächer passen da nicht unbedingt zusammen. Meine einzigen Programmierkenntnisse sind Grundlagen in C++, darüber hinaus wurde in den Vorlesungen nie die Nutzen bestimmter Spezialsoftware ect. gelernt wie sie eben oftmals als Fachkompetenz gefrodert wird. Dazu hätte ich mich vermutlich auf ein Fachbereich spezialisieren müssen, aber solche Spezialisierungen gab es nicht. Da muss ich auch sagen, dass ich manchmal das Gefühl hatte, dass man an der Uni selbst nicht so genau wusste was TeMa eigentlich ist.

    Auf Seiten der Mathefakultät war man ein "reinrassiger" Mathematiker, auf andren Seiten...naja auch. Ich selbst habe mich aber immer zwischen den Disziplinen gesehen. Möglicherweise rührt daher meine Unsicherheit, dass ich mich nirgends "heimisch" fühle.

    Einen großen Vorteil sehe ich halt darin, dass ich sehr vielseitig einsetzbar bin. Sowas wie ein Zehnkämpfer. In einzelnen Disziplinen schlechter als ein entsprechender spezialisierter Experte, dafür aber auch in der Lage außerhalb einer Disziplin erfolgreich zu agieren. Und genau das Suche ich.
    Und jeder Personaler würde schnell annehmen, dass du studiert hast ohne zu wissen, was du eigentlich aus deinem Leben machen wolltest. Und das ist nicht die beste Empfehlung...
    Ok, die Kunst besteht also darin, diesen Tatbestand so zu formulieren, dass es schöner klingt? ;)
    Und wie bereits geschrieben, ich habe studiert weils mich interessiert hat, und nicht weil ich mir dadurch erhoffte dick Kohle zu scheffeln, heißt: Ich habe kein Problem damit erstmal in einem Job anzufangen bei dem mein Diplom als Anforderung vollkommen ausreicht, obwohl ich im Grunde überqualifiziert wäre.
    Das durchschnittliche Einsteigsgehalt eines Mathematiker liegt so ungefähr bei 40.000 bis 43.000 € p.a., ich persönlich käme mit vielleicht 26.000€ schonmal gut aus fürn Anfang.
    Ich habe mich auch schon schlau gemacht über möglichkeiten der Zusatzqualifikation , zB über Fernlehrgänge, aber sowas kostet Zeit und Geld, beides hab ich nicht.
    Hätte ich also eine feste Stelle ((fast) egal welche) könnte ich mir über 3-5 Jahre nicht nur wertvolle Berufserfahrung, sondern auch zertifizierte Qualifikationen aneignen, so dass meine Situation wesentlich besser aussehen würde.

    Das Problem: Wenn ich (zB) also Taxifahrer arbeite, würde ich zuwenig verdienen. Fernlehrgänge könnte ich mir nicht leisten außerdem wäre die Berufserfahrung im Grunde wertlos.
    Ich bräuchte also mindestens einen Beruf im "mittleren" Segment (26k+ €), um meine momentane Situation wieder gut in den Begriff zu bekommen. (Aber wie findet man genau so einen Beruf?)
    Natürlich wäre ich auch für eine Arbeit im "höheren" Segment bereit, sofern eben keine fachspezifischen Kompetenzen gefordert werden ("Hey Du hast ein Diplom in Technomathematik und bist ein Allrounder? Toll genau das suchen wir!").
    Das war im Grunde meine Intention beim erstellen des Threads.

    Was ich auf jedenfall gut finde: Ich habe mich wohl tatsächlich zu häufig von zu hohen Anforderungen einschüchtern lassen und sollte es einfach häufiger probieren mich zu bewerben, ohne direkt von vorne herein abzuwinken dass ich da eh keine Chance hätte.

  5. #25
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Die Suche nach dem passenden Beruf

    Trotzdem von mir der Rat: "verkaufe" dich nicht unter deinem Wert! Ein Berufsstart mit 26 T€ ist kein "mittleres Segment", sondern liegt deutlich unterhalb des hier tolerierbaren. Über weniger als 35 T€ solltest du keinesfalls nachdenken.
    Mit "Technischer Mathematik" bist du (wie bereits erwähnt) grundsätzlich für den Maschinen- und Anlagenbau, Robotik, Fahrzeugbau und Automotivbranche, Schiffbau, Flugzeugbau, industrielle Messtechnik, Ingenieurunternehmen, Energietechnik, Baubranche (Brückenbau, Windenergie, z.B. als Statiker) geeignet.
    Wer sich aber in diesen Branchen mit Diplom für eine 26 T€-Stelle bewirbt, der zeigt damit in erster Linie, dass er entweder keine Chance in seinem eigentlichen Fach sieht oder kein Selbstvertrauen hat (oder beides).
    Außerdem bewerben sich auf diese niedriger dotierten Stellen schon solche Bewerber, die eine genau dazu passende Ausbildung und meistens bereits erste Berufserfahrung haben - da hast du praktisch keine Chancen!

    Welche "mathe-spezifischen" Kenntnisse hast du denn?
    Kennst du dich aus in Berechnungsmethoden bzw. Berechnungssoftware (finite Elemente Methode, ANSYS o.ä.) oder in der Berechnung von Kraftübertragung, Zahnrädern, Schnecken, Gewinde oder in der Statistik (Qualitätswesen) usw... ?
    Ich denke, dass du irgendwo im Bereich Forschung - Entwicklung - Konstruktion am besten aufgehoben sein wirst.
    Geändert von bepe0905 (22.01.2014 um 17:49 Uhr)

  6. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei bepe0905 für diesen nützlichen Beitrag:

    Varge (22.01.2014)

  7. #26
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    AW: Die Suche nach dem passenden Beruf

    Hallo Varge
    Das Niveau der Beratung hier ist recht hoch. Ich denke auch, dass du vor allem in der Forschung aufgehoben bist. Wie ist das denn mit Sachen, die mit Phyik zu tun haben (Konstruktion, Statik, etc.)? Wäre das was? Im Endeffekt ist das doch auch nur angewandte Mathematik.
    „Wer eine Hühnerfarm leitet, muss nicht selbst Eier legen können.“
    (Oswald Neuberger)

  8. #27
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    AW: Die Suche nach dem passenden Beruf

    Zitat Zitat von Varge Beitrag anzeigen
    ...ist vermutlich ein Vorurteil von wgen "Wer studiert hat hats leicht bei der Jobsuche". .., leider nicht (mehr).
    ...Viel wichtiger sind Dinge wie Abschlussnoten, Berufserfahrung (Praktika), Dauer des Studiums, spezifische Fachkenntnisse, Softskills ect.
    ..
    @Varge, deine Ansicht ist teils - teils richtig. Ich definiere es mal so: Ein Studienabschluss ist wertig einem Bonus/Malus-System. Wer studiert hat, bekommt schonmal vorab eine mehr weniger oder wie du, mehr hohe Dividende. Technische orientierte Berufe bekommen mit die Höchste. Der Bonus greift dann noch i.B. auf die Abschlußnote und der Malus i.B. auf die Studiendauer.
    Das sind keine Gesetzmäßigkeiten von mir. Weiter hinzu kommen noch evtl. Alter und Auszeiten nach d. Studium, die es Absolventen schwer machen ein Job zu finden.

    Ich behaupte das nicht so, sondern könnte div. Bsp. nennen. Hier z.B.nur eins:
    Einer meiner Zöglinge bekam sofort einen Job, ist drei Jahre dabei und hat mit 28J ein Einkommen >55.000€.
    Allerdings zahlt diese Fa. kein Weihnachtsgeld bzw. Urlaubsgeld. und ist auch nicht organisiert.
    Dies zur höchsten Dividende u. Bonus/Malus.
    Klar habe ich auch gesagt:"Fang in einem Konzern o Mittelstandsbetrieb an. Wie man sieht, zahlen auch kleinmann Unternehmen gute Gehälter.Dies nur zu deiner Ausführung


    Aber, solche evtln. Mankos, gilt es bei dir zu kompensieren. Bepe hat dazu herausragende Posts geschrieben. Ich sehe es gleichfalls so, dass du für die Bereiche:
    .. grundsätzlich . Maschinen- und Anlagenbau, Robotik, Fahrzeugbau und Automotivbranche, Schiffbau, Flugzeugbau, industrielle Messtechnik, Ingenieurunternehmen, Energietechnik, Baubranche (Brückenbau, Windenergie) geeignet.
    mit deinen mathe/elektr Fachgrundlagen geeignet bist. als Trainee sind die Chancen sicherlich nicht schlecht, da hier als Profi auch tiefe fachliche Kenntnisse erforderlich sind.

    Wenn du nicht hast, würde ich dir gleichfalls empfehlen, Kenntnisse in FEM Simulationstechnik anzueignen. Als Elektroniker kennst du dich ja mit elektr. mag. Feldern jeder Art aus, um diese z.B. in ANSYS zu simulieren. Auch Eplan o. Eagle zur Schaltplanerstellung wäre ratsam oder auch evtl. Festigkeitssimulation.

    Klar bist du momentan finanziell weniger gut aufgestellt, aber nutze die ARGE für die Bewilligung solcher Fortbildungen. Auch halte ich nicht viel von Leiharbeit, aber es gibt auch seriose ANÜs, die Akademiker verleihen und auf min. 30.000€ kommst du da immer. Dies ist ein besseres Sprungbrett als von einem Sparren als Taxifahrer aus zu springen. Mehr brauche ich nicht sagen, das hat bepe schon alles.

    Nur noch eins: Sei räumlich, fachlich flexibel, habe keine Hemmungen, nutze alle Chance, nicht nur die hier erwähnten. Du kannst nur gewinnen.

    Und bepe

  9. die folgenden 2 Benutzerbedanken sich bei Prostan für den nützlichen Beitrag:

    bepe0905 (22.01.2014), Varge (22.01.2014)

  10. #28
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    AW: Die Suche nach dem passenden Beruf

    Zitat Zitat von Varge Beitrag anzeigen
    Das Problem: Wenn ich (zB) also Taxifahrer arbeite, würde ich zuwenig verdienen. Fernlehrgänge könnte ich mir nicht leisten außerdem wäre die Berufserfahrung im Grunde wertlos.
    Ich bräuchte also mindestens einen Beruf im "mittleren" Segment (26k+ €), um meine momentane Situation wieder gut in den Begriff zu bekommen. (Aber wie findet man genau so einen Beruf?)
    Natürlich wäre ich auch für eine Arbeit im "höheren" Segment bereit, sofern eben keine fachspezifischen Kompetenzen gefordert werden ("Hey Du hast ein Diplom in Technomathematik und bist ein Allrounder? Toll genau das suchen wir!").
    Das war im Grunde meine Intention beim erstellen des Threads.
    Gibt es denn in deinen Bereichen vielleicht auch so Junior-XY Stellen? Die sind doch eigentlich meistens dafür gedacht, dass man einen Einstieg findet und es wird dabei noch nicht jahrelange Berufserfahrung gesucht. Vielleicht könntest du mal gezielt nach sowas suchen?!
    Give a girl the right shoes and she can conquer the world!
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  11. #29
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    AW: Die Suche nach dem passenden Beruf

    Hey Varge, lass den Kopf nicht hängen. Ich schreibe dir mal ne PM und hänge dir da mal nen Link rein. Vielleicht ist da was für dich dabei.
    Wer glaubt, das ein Bauleiter einen Bau leitet,
    der glaubt auch, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

  12. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei sn00py603 für diesen nützlichen Beitrag:

    Varge (24.01.2014)

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