Wenig kommunikationslastiger Beruf im kaufmännischen Bereich? - Seite 2
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Thema: Wenig kommunikationslastiger Beruf im kaufmännischen Bereich?

  1. #11
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: Wenig kommunikationslastiger Beruf im kaufmännischen Bereich?

    Also ich würde auch Buchhaltung vorschlagen. So wie ich das kenne ist man da vor allem mal viel mit Zahlen etc. beschäftigt und wenig mit Kommunikation, besonders wenig mit externen Kunden oder Ähnlichem.
    Erwähnst du deine Sprachbehinderung denn schon in der Bewerbung oder hast du das wenn dann erst im VG gesagt? Ich denke in der Bewerbung würde ich es weg lassen und dann im VG erklären. Dort kannst du dann wenigstens gleich sagen, dass du zum Logopäden gehst und daran arbeitest und dich dann in deiner eigentlichen Arbeit nicht einschränkt etc.

    Alternatove, wenn du doch lieber in den IT-Bereich möchtest, wäre evtl., dass du dich da durch Praktika oder so noch en wenig fortbildest um da deine Chancen zu erhöhen.
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  2. #12
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Wenig kommunikationslastiger Beruf im kaufmännischen Bereich?

    Zitat Zitat von GAZ Vodnik Beitrag anzeigen
    Kann es sein, dass die meisten öffentlichen Dienstleister nicht öffentlich ausschreiben? Bis heute habe ich sage und schreibe eine öffentliche Stelle gefunden, in denen Behinderte bei gleicher Eignung bevorzugt wurden - als IT-Systemkaufmann.
    Eine Freundin von mir arbeitet im öffentlichen Dienst und von ihr weiß ich, dass es da wenige Angebote in so Jobbörsen und so gibt. Sie meinte mal, dass sie immer auf die Websites der Verwantungen geen muss um dort was zu finden. Vielelicht schaust du da mal bei Einrichtungen, die in Frage kommen.
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  3. #13
    Status: Super GAZ 64 Array Avatar von GAZ Vodnik
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    AW: Wenig kommunikationslastiger Beruf im kaufmännischen Bereich?

    Soooo viele Antworten... YES!!!

    Dann versuche ich mal, auf die Beiträge einzugehen.

    @bepe0905:
    Das hatte mir schon ein Personaler geraten, der mich nach 5 Minuten rausgeschmissen hat, weil ich für den Fachinformatiker keine Vorkenntnisse in der Programmierung besaß, obwohl in der Stellenanzeige keine Vorkenntnisse erwünscht waren. Die Anfahrt hätte ich mir auch sparen können.
    Nein danke, sonst ende ich wie meine Schwester, die trotz sehr gutem Diploms und Doktortitel seit 4 Jahren arbeitslos ist, unbedingt eine Familie gründen musste und nun von uns mit Geld unterstützt werden muss. Außerdem, wer soll das Studium bezahlen? Ich möchte jetzt in die Ausbildung, weil ich endlich eigenes Geld verdienen und meine Eltern finanziell entlasten will. Was meinst du, wie mies ich mich fühle, wenn sie mir irgendeine/n Fortbildung/Kurs finanzieren wollen, obwohl das Geld alles andere als locker sitzt und ich kann es nicht zurückzahlen? Der Gedanke, man sei nutzlos und würde nur Kosten verursachen?
    Wenn das mit dem Sprechen bis dahin wider Erwartens doch nicht besser wird, bin ich trotzdem arbeitslos, weil mich wegen der Behinderung keiner haben will.

    @District 9:
    Naja, wofür habe ich denn 5 Jahre Handelsschule und Höhere Handelsschule gemacht? Sicher nicht um nachher sagen zu können "Guckt mal her, ich habe Fachabi mit 1,8 und bin supertoll in kaufmännischen Dingen, was mir nun nix bringt."
    Meinen Traum des Spieletesters habe ich aufgegeben, als ich erfahren hatte, dass man dafür studieren muss. Und im Moment liebäugele ich auch mit dem Beruf des Redakteurs, um mein zweites Hobby, das Schreiben von Geschichten, im Arbeitsleben einzusetzen. Aber wenn ich da schon lese, dass man Gespräche führen muss und für das Erstellen von Weblayouts Programmiersprachen können sollte, kriege ich das Kotzen.

    @Mother Mercury:
    Spielst du zufällig Team Fortress 2?

    @skars:
    Welche Berufe beschäftigen sich denn vorrangig mit der Buchhaltung?
    Ja, ich erwähne es nur im VG, in der Bewerbung eventuell nur dann, wenn steht, dass Bewerber mit Behinderungen bei gleicher Eignung bevorzugt werden. Aber wie gesagt, meine Aussage, dass ich zur Logopädie gehe, interessiert meinen Gegenüber nicht. Wenn sie mich wegen diesem Defizit als nicht geeignet empfinden, sagen sie trotzdem ab, was ich auch verstehen kann. Denn wahrscheinlich denken sie sich während des Auswahlverfahrens: "Logopädie schön und gut, aber was machen wir mit ihm, wenn es NICHT besser wird?"


    Gerade kam ein bestimmtes Thema Zuhause auf, was mich ziemlich aufregt, aber wohl ein weiteres Problem darstellt.
    Ich habe eine leichte Form von Asperger, was sich unter anderem dadurch bemerkbar macht, dass ich keine Ahnung habe, wie man richtig mit anderen Menschen umgeht und meine Fehler nicht bemerke. Mein Interesse an Smalltalk tendiert gegen null und ich kann mich in meinen Gesprächspartner nicht hinein versetzen.
    Heute trafen wir nämlich auf dem Arbeitsmarkt den Geschäftsführer von Freitag wieder, der mir grüßte und ich grüßte natürlich zurück. Er fragte mich, ob ich meinen Eltern seine Grüße ausgerichtet habe, ich bejahte und ging weiter, da er sich wegdrehte.
    Später meinte Mutti dann, dass ich absolut abweisend und unfreundlich gewirkt hätte. Nur war mein Verhalten meines Erachtens nach vollkommen normal und ich sehe nicht, wo ich da abweisend und unfreundlich gewesen sein soll. Aber natürlich weiß ich nicht, wie mein Verhalten bei ihm ankam.

    Eindeutig DER Grund, warum ich lieber per Text als über Sprache kommuniziere - da habe ich ausreichend Zeit zum Nachdenken, was ich sagen werde und wie es vielleicht ankommt. Und wenn ich mir immer noch nicht sicher bin, kann ich jemand Neutrales um Hilfe fragen.
    Geändert von GAZ Vodnik (02.12.2013 um 01:04 Uhr)

  4. #14
    Status: keine Angabe Array Avatar von Northern Lights
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    AW: Wenig kommunikationslastiger Beruf im kaufmännischen Bereich?

    Das glaube ich weniger dass gleich Ausreis genommen wird , denn wie man weiß sind Autisten zwar in bestimmten Bereichen "behindert" (obwohl ich den Ausdruck nicht wirklich mag) aber bekannt dafür, dass sie in gewissen Gebieten mehr "Geisteskraft" haben als andere. Ich kann Dir ein Beispiel geben von einem noch kleinen Jungen, der in eine Sonderschule geht, man ist sich sicher dass er es sehr weit bringen wird, in Mathematik z.B., und wird gefördert. Er hat die Zahlen im Kopf wie ein Bänker vor der Rente. Er geht seit Jahren zur Logo- und Ergotherapie. Und es ist unglaublich wie er sich im Laufe der Zeit entwickelt hat. Er sagt jetzt auch Guten Tag, Auf Wiedersehen, danke usw. Das hat er gelernt, und hatte es vorher niemals unhöflich oder böse gemeint. Bis es festgestellt wurde, dass es sich um Autismus handelt, wurde es so wahrgenommen. Deshalb, keine Panik! Im Gegenteil, sei ehrlich und es gibt mit Sicherheit Arbeitgeber die es so sehen wie ich. Wie wäre es wenn Du Dich in einer Behinderten-Werkstatt oder ähnliches für die kaufmännische Mitarbeit bewirbst?
    Geändert von Northern Lights (01.12.2013 um 16:37 Uhr)

  5. #15
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    AW: Wenig kommunikationslastiger Beruf im kaufmännischen Bereich?

    Zitat Zitat von GAZ Vodnik Beitrag anzeigen
    Welche Berufe beschäftigen sich denn vorrangig mit der Buchhaltung?
    Das kommt immer ein bisschen auf die Firma an, aber generell sind das meist sowas wie Industriekaufleute oder auch Bürokaufleute, die dann in den Finanz- und Rechnungsabteilungen arbeiten. Der Buchhalter selbst ist dann eine Weiterbildung, Voraussetzung dafür ist eben eine solche Ausbildung und im Normalfall noch ein paar Jahre Berufserfahrung.

    Was mich wundert ist, dass du bei diesen Berufen wie Industriekaufmann bisher keine Chance hattest. Denn so wie ich das kenne, wie zum Beispiel hier bei uns haben die Industriekaufleute nicht unbedingt Kundenkontakt und müssen groß kommunikationsstark sein. Klar, ein paar Abteilungen gibt es, da muss man auch Telefonate führen usw., aber es gibt eben auch viele Bereiche, bei denen allenfalls interne Gespräche dazu gehören.

  6. #16
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    AW: Wenig kommunikationslastiger Beruf im kaufmännischen Bereich?

    Zitat Zitat von GAZ Vodnik Beitrag anzeigen
    Heute trafen wir nämlich auf dem Arbeitsmarkt den Geschäftsführer von Freitag wieder, der mir grüßte und ich grüßte natürlich zurück. Er fragte mich, ob ich meinen Eltern seine Grüße ausgerichtet habe, ich bejahte und ging weiter, da er sich wegdrehte.
    Später meinte Mutti dann, dass ich absolut abweisend und unfreundlich gewirkt hätte. Nur war mein Verhalten meines Erachtens nach vollkommen normal und ich sehe nicht, wo ich da abweisend und unfreundlich gewesen sein soll. Aber natürlich weiß ich nicht, wie mein Verhalten bei ihm ankam.
    Also ich kenne mich mit der Krankheit nicht so aus und weiß nicht, wie stark das dann wirklich rüber kommt bei dir. Dein Beispiel klingt für mich erstmal nicht so schlimm. Wenn sich jemand wegdreht würde ich wohl auch weitergehen. Aber wie gesagt, lässt sich aus der Ferne natürlich schlecht beurteilen.
    Aber wenn du generell Schwierigkeiten mit dem persönlichen Umgang hast, dann wäre es vielleicht eine Idee da mal so eine Art Coaching zu machen. Sowas gibt es ja, genauso wie es beispielweise Rhetorikkurse oder sonst was gibt. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum es in Vorstellungsgesprächen bisher nicht so gut lief, weil du da nicht so frei interagieren kannst?! Erkundige dich doch mal, wie es mit so einem Coaching aussehen würde.

    Zitat Zitat von GAZ Vodnik Beitrag anzeigen
    Und im Moment liebäugele ich auch mit dem Beruf des Redakteurs, um mein zweites Hobby, das Schreiben von Geschichten, im Arbeitsleben einzusetzen. Aber wenn ich da schon lese, dass man Gespräche führen muss und für das Erstellen von Weblayouts Programmiersprachen können sollte, kriege ich das Kotzen.
    Das wäre vom Job her sicherlich nicht verkehrt. Ich sehe das Problem da aber eigentlich weniger bei Gesprächen oder Weblayouts. Ich kenne ein paar Redakteure und es ist durchaus auch denkbar sich da vor allem aufs Schreiben und weniger auf Interviews etc. zu spezialisieren. Und Layouts macht normalerweise eine eigene Layout-/Satzabteilung. Das was man da selbst machen muss, kann man schnell lernen. Mein Freund zum Beispiel ist auch Redakteur und hatte von sowas null Ahnung als er angefangen hat.
    Das größere Problem sehe ich darin, dass ganz häufig ein Studium verlangt wird. Ich weiß zwar, dass es theoretisch auch mit Aus- und Weiterbildung geht, aber ich weiß nicht wie gut die Chancen da sind.
    Trotzdem, wenn du dir das gut vorstellen kannst, dann solltest du es zumindest mal versuchen. Schau doch mal nach Ausbildungsplätzen in den Bereichen.
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  7. #17
    Status: Immer auf der Suche... Array Avatar von Mother Mercury
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    AW: Wenig kommunikationslastiger Beruf im kaufmännischen Bereich?

    Nein das Spiel kenne ich nicht aber ich hab es wahrscheinlich bei meinem Sohnemann gesehen...

    Eine Idee die ich hatte, aber ich weiß nicht ob das was ist: Wenn du über die Themen, die dich interessieren bloggst, kannst du auf diese Weise vielleicht in eine Redaktion für diese Themen rein kommen. Die suchen ja meistens Quereinsteiger, und keine Studierten in den Redaktionen von Fachzeitschriften/-webseiten.

  8. #18
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Wenig kommunikationslastiger Beruf im kaufmännischen Bereich?

    Ich denke, dass man es in diesem Bereich ohne Studium schwer haben wird. Zumindest sollte man eine Journalistenschule besucht haben.

    Zudem könnte ich mir vorstellen, dass mittlerweile viele Jounralisten als freie Mitarbeiter arbeiten, das kann finanziell eng werden.

    Meint ihr wirklich, dass man als Redakteur nicht vierl kommunizieren muss?
    Ich meine, es gibt auch sicher viel Abstimmungen im Team, Besprechungen etc..

    Aber wenn es dein Wunschtraum ist, dann würde ich auf jeden Fall darauf hin arbeiten und es probieren.

    Vielleicht findest du den Einstieg über ein besonderes Hobby, da gibt es auch viele Fachzeitschriften, die sicher Leute suchen, die sich mit dem Hobby auskennen.
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  9. #19
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Wenig kommunikationslastiger Beruf im kaufmännischen Bereich?

    Zitat Zitat von Darky Beitrag anzeigen
    Meint ihr wirklich, dass man als Redakteur nicht vierl kommunizieren muss?
    Ich meine, es gibt auch sicher viel Abstimmungen im Team, Besprechungen etc..
    Ja, klar, sowas gibt es schon, Redaktionssitzungen usw. Ich hatte das jetzt eher auf die Kommunikation im externen Bereich bezogen. Ich weiß eben von den Redaktionen, in denen Freunde/Bekannte arbeiten, dass es dort schon auch Leute gibt, die da wenig machen, was Interviews etc. angeht, sondern wirklich fast nur schreiben.
    Ich dachte hast, dass eher externe Kommunikation das Problem ist...

    Generell nochmal zur Ergänzung von meinem Beitrag: Das was ich geschrieben habe, sind natürlich alles nur Sachen, wie ich sie von Bekannten mitbekomme/weiß. Das kann in anderen Redaktionen usw. auch ganz anders aussehen.
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  10. #20
    Status: keine Angabe Array Avatar von green
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    AW: Wenig kommunikationslastiger Beruf im kaufmännischen Bereich?

    Zitat Zitat von GAZ Vodnik Beitrag anzeigen
    Dann gedacht, dass ich ja 5 Jahre lang auf den Beruf des Büro-/Industriekaufmanns vorbereitet wurde, mir die kaufmännischen Fächer immer Spaß gemacht haben und ich deswegen meine Zukunft als Industriekaufmann sehe.
    Eigentlich sehe ich das auch als die passenden Berufe an, denn wie andere hier schon geschrieben haben, sind das die Berufe, bei denen man wirklich dann nach der Ausbildung auch in einen Bereich gehen kann, bei dem man nicht so sonderlich viel kommunizieren muss. Und auch für alles Richtung Buchhalter usw. sind sie die richtige Grundlage.

    Das Problem ist wohl, dass man in der Ausbildung alle möglichen Bereiche vermittelt bekommen muss und dabei dann eben auch so Sachen wie Personalbereich, Einkauf etc. mit abgedeckt werden muss, bei denen man durchaus viel kommunizieren muss. Auf einen Bereich legt man sich dann ja erst danach fest. Ich fürchte das könnte das Problem sein, warum die dich dann mit deiner Sprachbehinderung als nicht geeignet ansehen.

    Wo du dich nochmal informieren könntest wäre Verwaltungsfachangestellter. Vielleicht hättest du da ganz gute Chancen. Das wäre dann ja auch öffentlicher Dienst, was hier eh schon vorgeschlagen wurde.
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