Fußstapfen der Eltern
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Thema: Fußstapfen der Eltern

  1. #1
    Status: Bin ein Bifi Array Avatar von Appunti Partigiani
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    Fußstapfen der Eltern

    Guten Abend
    Ich habe mal eine etwas ernstere Frage... Wie vielleicht manche hier im Forum wissen ist vor einigen Jahren meine Mutter verstorben. Sie war die erste weibliche Ärztin hier im Ort, vor ihr war mein Großvater Arzt, und vor ihm mein Urgroßvater. Unsere Generation ist also seit drei Generationen die erste, die diesen Beruf nicht mehr ausführt.

    Der Ort in dem wir leben ist nicht sehr groß (ca. 10.000 Einwohner) und jeder kennt mich, vorallem ehemalige Patienten meiner Mutter. Wenn ich beim Bäcker bin, werde ich höflich gegrüßt, der Metzger gibt mir manchmal extra Ware mit mit den Worten "Deine Mutti war damals da als das mit meinem Opa passiert ist... Weißt schon, oder?", bei vielen Läden wird man bevorzugt behandelt und als wir hier die Geschichte der Stadt mit Fotos aus dem Familienfundus unterstützt haben, haben die Besucher bei der Veranstaltung geklatscht als ein Foto meiner Mutter und meines Großvaters gezeigt wurde. Jeden Tag passiert mir sowas. Häufig auch verbunden mit der Frage, warum keins der Kinder denn Arzt werden wollte.

    Anfangs habe ich immer gesagt: Die Mama wollte es nicht, sie hat uns abgeraten, hat den Zusammenbruch des Gesundheitssystems vorhergesehen, sie wollte das wir was machen wo die eigene Familie im Vordergrund steht und so weiter und so fort.

    Jetzt bin ich aber fast 30, habe selber bald Familie und werde etwas nachdenklich.
    Hätte ich vielleicht in die Fußstapfen meiner Vorfahren treten sollen und den Beruf ergreifen sollen, für den unsere Familie im Ort bekannt ist? Hätte das nicht noch mehr Druck auf mich gemacht?
    Gibt es hier im Forum jemanden, der das gemacht hat und mir die Erfahrungen damit schildern kann?
    Jeder der sich für super hält, ist ein Superhalter.

  2. #2
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Fußstapfen der Eltern

    Ich habe zwar keine direkten Erfahrungen damit, mag aber vielleicht trotzdem meine Gedanken dazu geben.

    Also, ich finde, du kannst da schon sehr stolz auf deine Mutter sein.

    Offensichtlich wurde sie von vielen gemocht, hat geholfen und war gut angesehen.

    Aber du bist auch ein eigenständiger Mensch, der für sich selbst steht, von daher ist es nachvollziehbar und auch richtig, dass du deinen eigenen Weg gehst.

    Du bist vielleicht auf eine andere Weise erfolgreich als deine Mutter, das muss aber nicht schlechter sein.
    Jeder leistet seinen Beitrag auf seinem eigenen Gebiet und die Leute sollten in dir nicht nur deine Mutter sehen, sondern auch dich.
    Wenn du in ihre Fußstapfen getreten wärst, dann hätte sich das vielleicht noch verschlimmert.

    Bei mir ist genau das Gegenteil passiert.
    Ich habe ehrlich gesagt als einzige in der Familie mein Abitur und mein Studium zu Ende gebracht.
    Deshalb fühle ich mich jetzt aber auch nicht anders als meine Verwandten und würde nicht verlangen, dass sie das auch schaffen.
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  3. #3
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Fußstapfen der Eltern

    Omg... Jetzt hatte ich so viel geschrieben und alles ist weg, weil ich Depp die falsche Taste gedrückt habe Also nochmal von vorne...

    Ich kenne das auch ein bissen. Meine Mama ist Krankenschwester, meine Geschwister beide Altenpfleger und generell gibt es in meiner Familie viele Leute, die in sozialen/pflegerischen Berufen arbeiten. Deshalb ging bei mir jeder davon aus, dass ich das auch machen werde. Meine Geschwister sind beide eine Ecke älter als ich und schon sehr früh musste ich mir immer anhören, dass ich sowas ja auch mal machen werde, sicher auch Altenpflege. Das kam gar nicht von der engsten Familie (Eltern und Geschwister), sondern eher von außen, also der weietren Familie und auch den Leuten im Dorf.

    Als dann klar war, dass ich Abi mache als erste in der Familie, gingen alle davon aus, dass ich Medizin studieren werde (und muss) um das irgendwie weiter zu führen. Mein NC sah das anders und ich selbst auch... Ich finde es toll, wenn jemand das kann, aber für mich ist das einfach nichts und kam niemals in Frage. Wie oft ich gefragt wurde, warum ich das nicht mache kann ich nicht mehr zählen, selbst als ich längst was ganz anderes gemacht habe. Die Leute verstanden auch meine Argumente nicht oder sie waren ihnen einfach egal... Ich habe mir irgendwann angewöhnt zu sagen, dass ich eher in die Fußstapfen meines Dads steige, damit er nicht immer der einzige in der Familie ist, der keinen sozialen Beruf erlernt hat Dann kam meistens ein Lachen und ich konnte das Thema beenden.

    So gesehen kann ich ein wenig nachvollziehen, wie es ist, wenn man ständig mit sowas konfrontiert wird, auch wenn es bei dir nochmal krasser ist denke ich. Es ist ja auch toll, wie die Leute da über dich und deine Mama denken. Sie war scheinbar ein toller Mensch und eine tolle Ärztin, das ist super, sei stolz auf sie. Aber deshalb musst du nicht das gleiche machen wie sie. Du kannst ja auch in dem was du machst gut und toll sein.
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  4. #4
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: Fußstapfen der Eltern

    Ich glaube, dass das früher generell deutlich weiter verbreitet war beruflich in die Fußstapfen der Eltern zu steigen. Aber das hat sich schon verändert. Man hat heute einfach generell mehr Freiheiten und kann sich freier und eigenständiger entfalten. Oha, wie poetisch

    Appunti: Bereust du denn, dass du nicht in die Fußstapfen deiner Mutter getreten bist? Wärst du gerne Arzt? Du hattest doch sicher Gründe dafür, warum du das machst, was du jetzt machst, oder?
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  5. #5
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    AW: Fußstapfen der Eltern

    Ja, ich kenne einen Fall. Im Firmennamen kam sogar vor: XXXUnternehmen Name & Sohn OHG. So war es auch, die Söhne (welch Glück dass in der Generation auch Söhne "kamen") bekamen den Betrieb vererbt. Nur war es so, dass der dritte im Bunde keinerlei Interesse daran hatte und lieber einen anderen Beruf gewählt hätte, der ihm auch eher lag. So schaffte er zwar die Ausbildung und mit Achen und Krachen den Meisterlehrgang aber er sagt heute noch (ist inzwischen auch älter) dass er es immer noch bereut, nicht das gemacht zu haben was er eigentlich wollte.

  6. #6
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    AW: Fußstapfen der Eltern

    Zitat Zitat von Appunti Partigiani Beitrag anzeigen
    Hätte ich vielleicht in die Fußstapfen meiner Vorfahren treten sollen und den Beruf ergreifen sollen, für den unsere Familie im Ort bekannt ist? Hätte das nicht noch mehr Druck auf mich gemacht?
    Gibt es hier im Forum jemanden, der das gemacht hat und mir die Erfahrungen damit schildern kann?
    Warum hättest du das tun sollen, wenn es nicht wirklich dein Wunsch war? Dann wärst du jetzt vielleicht Arzt und auch bei euch im Ort genauso angesehen wie deine Vorfahren, aber vielleicht dafür selbst sehr unglücklich.

  7. #7
    Status: Bin ein Bifi Array Avatar von Appunti Partigiani
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    AW: Fußstapfen der Eltern

    Schöner Input soweit, danke an euch alle.
    Ich habe auch das Gefühl, dass das früher normal war. Meine Mutter hat mir mal gesagt, sie hätte gerne Gärtnerin gelernt, aber da sie die älteste Tochter war und es keinen Sohn in der Familie kam sie nicht "raus" aus dem Muster, das vorgegeben war.
    Interessant sind auch die Geschichten von Mumin oder Dandani. Eigentlich kann man heutzutage schon sagen: Schön, dass man freier ist bei der Berufswahl. Früher hat einem auch keiner eine Pistole an den Kopf gehalten und gesagt "du wirst jetzt Maurer wie dein Vater", dennoch gab es andere Faktoren, die einen festgelegt haben.

    Auf der anderen Seite wenn ich an meinen Vater denke... In Italien war es damals durchaus so, dass man mit Prügel zu rechnen hatte, wenn man den Wunsch äußerte, einen anderen Beruf als den des Vaters auszuüben. Das gilt sicher nicht für ganz Italien und jede einzelne Familie dort, im dörflichen Umkreis meines Vaters war das aber durchaus normal.
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  8. #8
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Fußstapfen der Eltern

    Dörflicher Umkreis... Ja ich glaube das ist generell ein Punkt, warum das früher viel verbreiteter war als heute. Also wenn ich so die Geschichten von meinen Großeltern anhöre... Früher kam man ja einfach auch nicht so einfach und schnell weg von zu Hause. Entweder es wurde erwartet, dass man bleibt und sich mit um die Familie kümmert oder die Frau hat zum Beispiel in die Familie des Mannes rein geheiratet, zog dort ein und war eben da... Da in jungen Jahren wegzuziehen, war zumindest bei uns im Dorf/in der Gegend früher nicht üblich. Und im Dorf gab es halt auch nicht unbegrenzt viele Arbeitgeber, also hat man eben das gemacht, was da war. Und da die Eltern ihre Jobs am besten kannten und der Meinung waren, dass das eh das beste ist, wupp hat man es eben auch gelernt oder lernen müssen...

    Heute ziehen viele weg zum studieren oder für die Ausbildung. Heute ist es auch ein leichtes sogar im Ausland zu studieren und zu arbeiten. Es ist viel leichter irgendwo hinzukommen und das zu machen, was man wirklich will. Außerdem sind die Verhältnisse zwischen den Eltern und Kindern auch nicht mehr so, dass die Eltern alles vorschreiben, was das Kind mit seiner Zukunft anzufangen hat. Ich denke das ist auch das was skars mit seiner poetischen Aussage der freien Entfaltung meinte. Willkommen im 21. Jahrhundert, ich finds gut so.
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  9. #9
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: Fußstapfen der Eltern

    Ja, so meinte ich das

    Appunti: So wie du schreibst klingt es ja auch nicht danach als würdest du deine Entscheidung bereuen, oder? Sondern nur darüber nachdenken, weil das immer wieder thematisiert wird bei dir im Ort. Es ist ja auch nett, dass die Leute da deine Familie so mögen und dich gerne als Arzt hätten, das spricht für dich und für euch und für das Vertrauen dir gegenüber. Aber ich denke du kennst dich besser als alle anderen und kannst/konntest am besten entscheiden, was das richtige für dich ist.
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  10. #10
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    AW: Fußstapfen der Eltern

    Mein Vater ist, als wir Kinder waren, umgezogen und hat einen Betrieb gegründet. Der ist inzwischen in den Händen meines Cousins, ich habe aber dort auch gearbeitet. Ich habe viele Jahre in der Firma zugebracht und mitgestaltet, hart gearbeitet und irgendwann gemerkt: Es geht einfach nicht gut. Es mag genug Firmen geben, wo das wunderbar funktioniert, aber Vater und Sohn bei uns im Betrieb, das war nichts.

    Ich bin dennoch wie mein Vater Tischler/Schreiner geworden und muss zugeben, dass er einen großen Einfluss auf mich hatte. Das zu bestreiten macht keinen Sinn. Wir haben selbstgemachtes Holzspielzeug vorgesetzt bekommen und später das auch selbst gemacht. Da entwickelt man einen Bezug dazu, das ist schon was besonderes. Mein Vater hat nie Druck auf mich ausgeübt - ich wusste einfach, dass ich diese Beruf machen wollte. Bei uns wird das aber auch hier im Dorf oder der Familie oder so auch nicht so thematisiert, auch wenn ich jetzt wieder im Heimatort meines Vaters (zumindest fast) bin. Wahrscheinlich ist da noch ein Unterschied von Arzt zum Schreiner... Will heißen: Da sind so viele Faktoren mit drin, die bei solchen Sachen mit reinspielen und die die Leute anders wahrnehmen.

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