Fußstapfen der Eltern - Seite 2
Gigajob-Forum Deutschland - das Forum für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Fragen und Antworten zu: Jobsuche, Bewerbung, Arbeitsklima, Weiterbildung, Ausbildung, ARGE/Jobcenter, Arbeitslosigkeit, Schule, Studium, Ausbildung, Existenzgründung, Selbständigkeit, Mitarbeiter und vieles mehr...
Seite 2 von 3 ErsteErste 1 2 3 LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 21

Thema: Fußstapfen der Eltern

  1. #11
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
    Registriert seit
    24.12.2012
    Ort
    S
    Beiträge
    1.794
    Punkte: 6.868, Level: 54
    Level beendet: 59%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 82
    Aktivität: 99,9%
    Dankeschöns vergeben
    23
    Dankeschöns erhalten
    297
    Errungenschaften:
    Ihre erste Gruppe Stichwortvergeber Hyperaktiv! 1 Jahr registriert 5000 Erfahrungs-Punkte
    Auszeichnungen:
    Downloads

    AW: Fußstapfen der Eltern

    Zitat Zitat von Opel-Admiral Beitrag anzeigen
    Mein Vater...hat einen Betrieb gegründet.
    Ich bin ..wie mein Vater Tischler/Schreiner geworden und muss zugeben, dass er einen großen Einfluss auf mich hatte. Das zu bestreiten macht keinen Sinn. Wir haben selbstgemachtes Holzspielzeug ..bekommen und später ... auch selbst gemacht. ....
    Zitat Zitat von Appunti Partigiani Beitrag anzeigen
    ...
    ... meine Mutter.... Sie war die... Ärztin ... mein Großvater Arzt, ..vor ihm mein Urgroßvater. Unsere Generation ist ..seit drei Generationen die erste, die diesen Beruf nicht mehr ausführt.
    .
    Anfangs habe ich immer gesagt: Die Mama wollte es nicht, sie hat uns abgeraten, ...Zusammenbruch des Gesundheitssystems vorhergesehen, sie wollte das wir was machen wo die eigene Familie im Vordergrund steht....

    Jetzt bin ich ..,.,. etwas nachdenklich.
    Hätte ich vielleicht in die Fußstapfen meiner Vorfahren treten sollen und den Beruf ergreifen sollen, für den unsere Familie im Ort bekannt ist? Hätte das nicht noch mehr Druck auf mich gemacht?
    .
    Das was Admiral sagt, ist nicht von der Hand zu weisen. das Elternhaus prägt und häufig werden so die Kinder, was im Elternhaus, an Beruf, vorherrscht. Dies ist auch nicht verwerflich bzw unbedingt mit Zwang verbunden.
    Ich z.B. hätte wohl, wie mein Vater, hätte er mich großziehen können, die juristische Laufbahn eingeschlagen, geprägt hat mich dann im Familienhaushalt die Technik. Die habe ich auch somit später auch eingeschlagen. Ich habe es nie bereut gleichfalls, bei meinen Dad, wohl evtl. anders entschieden hätte.

    Ganz klar, habe ich meine Kids auch geprägt. Aber keiner hat sich rein für Technik entschieden. Mein 1ter für IT, mein 2ter für Wirtschaft/Technik und meine Tochter stand mit den NWn auf Kriegsfuss und macht KoWi. Alle gehen ihren Weg und ich bin dennoch stolz auf die -auch ohne Technik-, auch wenn ich es gut gefunden hätte, wenn sie die Technik voll im Auge gehabt hätten.

    Die freie Entscheidung für die Berufswahl ist entscheident und nicht dass, was andere von einen denken bzw. erwarten. Wenn du deine Vorliebe für Medizin gesehen hättest, würdest du wohl dies auch studiert haben, denke ich.
    Ich habe dies hier erwähnt, weil Prägung durch das Elternhaus nie ausgeblendet werden kann. Für den eigenen Weg muß/sollte man sich immer selber entscheiden. Deine Mutter hatte Bedenken und du hättest, hoffe ich, eine Vorliebe für die Geisteswissenschaft. Ob diese Entscheidung letzlich richtig war, wird sich zeigen, aber neg. Gedanken bzw. Gewissensbisse bzgl. deiner Mam, sind wohl fehl am Platz. Damit solltest du dich nicht belasten. Sie wäre wohl gleichfalls stolz auf dich.

  2. #12
    Status: Bin ein Bifi Array Avatar von Appunti Partigiani
    Registriert seit
    02.11.2011
    Beiträge
    2.155
    Punkte: 8.534, Level: 62
    Level beendet: 28%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 216
    Aktivität: 14,0%
    Dankeschöns vergeben
    147
    Dankeschöns erhalten
    116
    Errungenschaften:
    Hyperaktiv! 3 Freunde 5000 Erfahrungs-Punkte Meister Stichwortvergeber Foren-Veteran

    AW: Fußstapfen der Eltern

    Danke Opel du hast mich auch zum Nachdenken gebracht weil ich mit einem bekannten, der Philo studiert, über "Freiheit" gesprochen habe. Er hat gemeint, dass man ganz ganz ganz selten einen freien Willen hat. Freie Gedanken vielleicht, aber die Freiheit zu tun was man will hat man eigentlich nicht, und das aus verschiedenen Faktoren. Teilweise geht es physikalisch nicht (zum Beispiel kann ich nicht fliegen, habe aber die Freitheit darüber nachzudenken oder den Wunsch zu hegen), aber teilweise eben aufgrund sozialen Drucks.

    Ich hatte sicherlich die Freiheit mein Potenzial zu nutzen wie ich will - dennoch könnt ihr euch vielleicht vorstellen wie die Leute hier geschaut haben wenn ich als kleiner Stenz gesagt habe ich würde gerne Müllmann werden weil man da mit dem großen Auto unterwegs ist...

    Woran erkennt man denn inwiefern man geprägt wurde? Muss das ein Berufswunsch sein? Kann das auch durch das Verhalten widergespiegelt werden, Teamplayer oder Einzelkämpfer, Menschenfreund oder Einzelgänger, und so weiter?
    Denn ich habe dann scheinbar gar keine Prägung mitbekommen, ein bisschen wie Prostans Tochter.

    Und danke Prostan, ich hoffe auch, dass meine Mutter stolz auf den Weg ist, den ich gehe, nicht nur an der Uni, denn da ist er steinig, sondern auch außerhalb, denn dort ist er auch steinig aber ich gehe ihn so gut es geht mit erhobenem Haupt und dem Willen, das richtige zu tun...
    Jeder der sich für super hält, ist ein Superhalter.

  3. #13
    Status: keine Angabe Array
    Registriert seit
    29.11.2013
    Beiträge
    44
    Punkte: 234, Level: 7
    Level beendet: 68%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 16
    Aktivität: 49,0%
    Dankeschöns vergeben
    2
    Dankeschöns erhalten
    0
    Errungenschaften:
    Stichwortvergeber 100 Erfahrungs-Punkte 31 Tage registriert

    AW: Fußstapfen der Eltern

    Ich kenne das. Meine Eltern waren beide in einer mittelgroßen Firma in der Verwaltung.... Meine Mutter mochte den Job, sie war halbtags Sekretärin und hat sich früh nebenher betätigt, die Arbeit nur als Broterwerb gesehen war aber in Kirche, Sportverein, bei den Keglern aktiv und hat außerdem noch den ganzen Tag gestrickt.

    Mein Vater war nach eigener Aussage nur ein "besserer Zahlenschieber" und hat früh gesagt: Junge, mach was du willst, und lass dich nicht von irgendwem in Bahnen zwängen, auch von uns nichts. Wir wollen nur, dass du genug hast für dich und deine Freundin (damals noch)". Also genau der Wortlaut war es nicht, aber du weißt was da der Spirit war. Das fand ich sehr nett von meinem Vater, aber ursprünglich wollte ich auch mal in so eine Firma.... Sicherheit, geregelter Tagesablauf, Rente, Mallorca jung und alt... Klang damals sehr gut. Ich hätte mich eigentlich nicht sehr gefreut, mehr angeleitet zu werden, bis ich dann die Musik für mich entdeckt hatte...

    Und da war es dann auch wichtig, dass die Eltern mich unterstützt haben. Sie haben gleich gesagt dass ich nicht einfach wild Künstler oder so werden soll sondern lieber eine Ausbildung als Rückversicherung. Das hat so nicht geklappt, aber immerhin habe ich inzwischen eine gewisse überregionale Reputation erarbeitet, die einem auch in solchen Sachen hilft...
    Ich bereue es nicht und versuche auch bei meinen Kids nicht zu restriktiv zu sein, sondenr sie ihren Neigungen entsprechend zu fördern, zu leiten und frei zu lassen.

  4. #14
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
    Registriert seit
    01.07.2011
    Ort
    Mumintal
    Beiträge
    3.570
    Punkte: 13.149, Level: 74
    Level beendet: 75%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 101
    Aktivität: 97,0%
    Dankeschöns vergeben
    197
    Dankeschöns erhalten
    314
    Errungenschaften:
    Stichwortvergeber Hyperaktiv! 3 Freunde Foren-Veteran 10000 Erfahrungs-Punkte
    Auszeichnungen:
    Beitrags-Preis

    AW: Fußstapfen der Eltern

    Zitat Zitat von Appunti Partigiani Beitrag anzeigen
    Woran erkennt man denn inwiefern man geprägt wurde? Muss das ein Berufswunsch sein? Kann das auch durch das Verhalten widergespiegelt werden, Teamplayer oder Einzelkämpfer, Menschenfreund oder Einzelgänger, und so weiter?
    Das muss ganz sicher nicht der beruf sein. Ich meine, selbst wenn jemand den gleichen Beruf ergreft wie die Eltern oder ein Elternteil, kann er/sie ja trotzdem nur wenig geprägt von den Eltern sein. Andersrum kann aber jemand, der was ganz anderes macht von der Art her sehr in Richtung seiner Eltern sein.

    Ich weiß nicht wie deine Mom war, aber sagen wir mal sie war ein sehr hilfsbereiter Mensch. Das kannst du ja auch sein, du hilfst dann eben nicht als Arzt, sondern in anderen Bereichen.
    Give a girl the right shoes and she can conquer the world!
    Marilyn Monroe

  5. #15
    Status: keine Angabe Array Avatar von Turbolady
    Registriert seit
    16.07.2012
    Beiträge
    2.704
    Punkte: 9.920, Level: 66
    Level beendet: 68%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 130
    Aktivität: 39,0%
    Dankeschöns vergeben
    63
    Dankeschöns erhalten
    99
    Errungenschaften:
    3 Freunde Stichwortvergeber 5000 Erfahrungs-Punkte Foren-Veteran

    AW: Fußstapfen der Eltern

    Es sieht doch so aus, dass man seinem Kind (wenn ich mal eins oder zwei haben sollte ) den Berufswunsch selbst überlässt. Man hat seinen Beruf eigentlich für's Leben. Auch wenn ich ein Unternehmen hätte, wäre ich vielleicht geknickt wenn mein Sohn oder meine Tochter nicht mit einsteigt. Aber so realistisch wäre ich doch, ihnen nicht meine Entscheidung, meinen Beruf aufzuzwingen. Wenn sie nicht das Interesse daran haben wie ich, dann zwinge ich ihnen das auch nicht auf. Von daher, sie können in alle meine Fußstapfen treten, wenn sie wollen aber eben freiwillig aber auch ohne schlechtes Gewissen ablehnen. Dann gibt es eben keinen Nachfolger, oder einen externen eben.
    Stau ist nur am Ende doof...vorne geht’s.

  6. #16
    Status: Bin ein Bifi Array Avatar von Appunti Partigiani
    Registriert seit
    02.11.2011
    Beiträge
    2.155
    Punkte: 8.534, Level: 62
    Level beendet: 28%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 216
    Aktivität: 14,0%
    Dankeschöns vergeben
    147
    Dankeschöns erhalten
    116
    Errungenschaften:
    Hyperaktiv! 3 Freunde 5000 Erfahrungs-Punkte Meister Stichwortvergeber Foren-Veteran

    AW: Fußstapfen der Eltern

    Zitat Zitat von Turbolady Beitrag anzeigen
    Es sieht doch so aus, dass man seinem Kind (wenn ich mal eins oder zwei haben sollte ) den Berufswunsch selbst überlässt. Man hat seinen Beruf eigentlich für's Leben.
    Echt wahr? Schließt du hier nicht von dir selbst auf andere, denn ich denke viele Leute ändern ihre beruflichen Wünsche mit der Zeit doch arg...

    Ich weiß gar nicht, wie sehr ich das schon gemacht habe, bevor ich überhaupt auf der Uni war, da oder anders gesagt: Ich war mir dermaßen unsicher und bin dermaßen geschwankt, dass ich mir dachte, lieber Uni als die Beufswahl derartig verhauen. Wenn es nichts wird kann ich immer noch Koch werden - das wollte ich damals schon, und heute finde ich es auch sehr verlockend.
    Jeder der sich für super hält, ist ein Superhalter.

  7. #17
    Status: keine Angabe Array Avatar von Turbolady
    Registriert seit
    16.07.2012
    Beiträge
    2.704
    Punkte: 9.920, Level: 66
    Level beendet: 68%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 130
    Aktivität: 39,0%
    Dankeschöns vergeben
    63
    Dankeschöns erhalten
    99
    Errungenschaften:
    3 Freunde Stichwortvergeber 5000 Erfahrungs-Punkte Foren-Veteran

    AW: Fußstapfen der Eltern

    Ich meinte damit ja nicht, dass man die Kinder bei der Berufswahl nicht unterstützen soll, sondern dass man ihm seinen Beruf nicht gleich in die Wiege legt. Koch wäre auch ein schöner Beruf, ich koche sehr gerne, allerdings bin ich in meinem Beruf besser aufgehoben Sicher, man muss sich schon überlegen was für die Zukunft das Richtige ist. Klar gibt es auch Änderungen im Leben, was auch den Beruf betrifft. Aber das kann man am Anfang nicht vorhersehen
    Stau ist nur am Ende doof...vorne geht’s.

  8. #18
    Status: Arbeitnehmer Array Avatar von Opel-Admiral
    Registriert seit
    11.06.2011
    Beiträge
    1.492
    Punkte: 7.566, Level: 58
    Level beendet: 8%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 184
    Aktivität: 99,0%
    Dankeschöns vergeben
    111
    Dankeschöns erhalten
    120
    Errungenschaften:
    Stichwortvergeber 3 Freunde 5000 Erfahrungs-Punkte Foren-Veteran Hyperaktiv!

    AW: Fußstapfen der Eltern

    Arbeit ist nicht alles... Versuche es so zu sehen, dass es dir deine Lebensgrundlage bietet, aber wenn es dir keine absolute, transzendente oder sonstwas Erfüllung gibt dann macht das gar nichts.

  9. #19
    Status: keine Angabe Array Avatar von Tante Emma
    Registriert seit
    27.03.2012
    Beiträge
    1.630
    Punkte: 7.210, Level: 56
    Level beendet: 30%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 140
    Aktivität: 87,0%
    Dankeschöns vergeben
    34
    Dankeschöns erhalten
    71
    Errungenschaften:
    Stichwortvergeber Foren-Veteran 5000 Erfahrungs-Punkte

    AW: Fußstapfen der Eltern

    Die Arbeit soll auch eine gute Portion Spaß machen, dann geht man auch mit Freude in die Firma :) und zufrieden in den Feierabend. Deshalb sollte man sich auch überlegen, welche Tätigkeiten man gerne machen möchte, ob es Aufstiegsmöglichkeiten gibt und das Gehalt stimmt. Die eigenen Neigungen zu bestimmten Arbeiten sind auf jeden Fall besonders wichtig, sonst klappt der Rest nicht sonderlich gut.

  10. #20
    Status: keine Angabe Array Avatar von Kleineente
    Registriert seit
    24.10.2013
    Beiträge
    23
    Punkte: 180, Level: 6
    Level beendet: 60%, Punkte für Levelaufstieg benötigt: 20
    Aktivität: 50,0%
    Dankeschöns vergeben
    0
    Dankeschöns erhalten
    0
    Errungenschaften:
    31 Tage registriert 100 Erfahrungs-Punkte

    AW: Fußstapfen der Eltern

    Ich glaube, dass jemand nur dann erfolgreich in seinem Beruf sein wird, wenn er ihn wirklich auch gerne ausübt und nicht alleine aus dem Grund, weil man eine Tradition aufrecht erhalten will. Klar ist es schon schön, wenn man in die Fußstapfen der Vorfahren tritt. Aber der Schuß kann eben auch nach hinten losgehen, besonders in einem kleinen Ort. Wenn Du als Ärztin ganz anders praktizieren würdest, evtl. weil es Dein Charakter ist, evtl. weil sich im Laufe der Zeit die Medizin weiter entwickelt hat. Die Menschen würden Dir vielleicht mit sehr viel Skepsis begegnen und nur weil sie mit Deiner Mutter und Großvater zufrieden waren, heißt es nicht, dass sie es - das ist jetzt nicht böse gemeint - auch mit Dir sein würden.
    Ich hoffe, dass Du einen Beruf ergriffen hast, der Dich zufrieden sein lässt. Jeder sollte seinen eigenen Weg gehen, wie es seinem Charakter entspricht. Ist es der gleiche Weg wie der der Vorfahren, ist es ok, falls nicht, ist das auch kein Drama.
    In meiner Familie war es so, dass mein Schwiegervater auch ein sehr sehr guter und sehr angesehener Arzt war. Egal, wo ich mit meinem Namen in der Stadt auftauchte, der Name wurde direkt mit ihm in Verbindung gebracht. Meine Schwägerin hat dann die Praxis übernommen und war vom Charakter ein - ich sage es jetzt mal vorsichtig - unfreundlicher Mensch. Die Praxis und auch das ganze Ansehen der Familie hat darunter gelitten.

Seite 2 von 3 ErsteErste 1 2 3 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Geld von den Eltern/Großeltern
    Von Lou27 im Forum ALG II (Hartz IV)
    Antworten: 21
    Letzter Beitrag: 26.03.2013, 12:59
  2. Eltern und deren Beruf erwähnen?
    Von plassen im Forum Bewerbung
    Antworten: 25
    Letzter Beitrag: 04.04.2012, 10:54
  3. Untermiete bei Eltern
    Von Buchti im Forum Mein Leben als Arbeitsloser
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 09.12.2011, 07:52
  4. Druck durch Eltern
    Von Jal-23 im Forum Schule
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 28.10.2011, 13:05
  5. Unterhaltspflicht für Eltern???
    Von Franklin im Forum ALG II (Hartz IV)
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 15.07.2011, 14:02

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •