Hundefriseur
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Thema: Hundefriseur

  1. #1
    Status: keine Angabe Array
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    Hundefriseur

    Hallo!

    Wir wurden gestern in der Schule von unserer Lehrerin gefragt, was wir werden wollen, wenn wir die Schule fertig haben. Und ich habe gesagt, dass ich Hundefriseurin werden will. Meine Lehrerin meinte dann, dass das gar kein richtiger Beruf ist und man das gar nicht lernen kann und ich sollte mir gefälligst was vernünftiges überlegen. Aber es gibt doch Hundefriseure. Wie wird man das denn, wenn man das nicht lernen kann?

  2. #2
    Status: Bin ein Bifi Array Avatar von Appunti Partigiani
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    AW: Hundefriseur

    Hi LenaK!


    Erstens: Es geht deine Lehrerin nur begrenzt an, was du mal machen willst. Und wenn du das sagst, dann hat sie das nicht zu werten.

    Zweitens: Nur weil es für einen Beruf keine staatlich anerkannte Ausbildung gibt, ist das noch lange kein "richtiger Beruf".

    Lass dir von deiner Lehrerin nicht vorschreiben, was du machen willst. Es ist deine Sache!
    Jeder der sich für super hält, ist ein Superhalter.

  3. #3
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Hundefriseur

    Zitat Zitat von LenaK Beitrag anzeigen
    ..... Aber es gibt doch Hundefriseure. Wie wird man das denn, wenn man das nicht lernen kann?
    Nun LenaK, Hundefriseur mag zwar kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf sein, ausbilden lassen kann man sich darin dennoch. Wenn du Spaß im Umgang mit Hunden hast und dir dieser Beruf gefällt, dann würde ich nicht groß mit der Lehrerin diskutieren.
    Sag beim nächsten Mal, die wirst nuneine Fachkraft für Hundegesundheit u. Pflege die kennen sich aus mit:
    .
    • Gesunde Fütterung und Diätetik
    • Erfolgreiche Kundengespräche
    • Effizienter Verkauf
    • harmonische Pensionshundhaltung
    • Erstversorgung u. erkennen v.Erkrankungen
    • Fellpflege Hund
    • Diagnosemöglichkeiten
    • Behandlungsmöglichkeiten
    • Standardschnitte und Variationen
    • Umgang und Wartung von Geräten

    Sollte das nicht genügen, wirst du einfach Tierarzthelferin. das ist fast gleichwertig. In jedem Fall jedoch ein anerkannter Ausbildungsberuf.

  4. #4
    Status: keine Angabe Array
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    AW: Hundefriseur

    Prostan, der Vorschlag ist wirklich gut. Eine Hundepflegerin die bei einem Tierarzt ihre Ausbildung als Tierarzthelferin gemacht hat und später in dem gewünschten Beruf arbeitet, kennt sich weit mehr aus. Sie kann später auch mehr als nur die üblichen Arbeiten einer Pflegerin ausführen sondern auch mit Rat und Tat den Hunden, naja, ihren Frauchen oder Herrchen, wenn es gesundheitliche Probleme gibt, Ratschläge geben. Ich kenne mich zwar nicht so mit Hunden aus, aber ich glaube dass auch das Aussehen oder die "Substanz" vom Fell oftmals etwas mit einer (leichten) Krankheit zu tun hat? Ich lasse mich gerne korrigieren, aber ich denke, man versteht vielleicht was ich damit meine

  5. #5
    Status: Büroangestellter Array Avatar von zebrafink
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    AW: Hundefriseur

    Naja ich kann die Lehrerin schon verstehen. Das ist nunmal kein anerkannter Beruf, da muss man nicht lange rumdiskutieren...

  6. #6
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Hundefriseur

    Zitat Zitat von zebrafink
    ... ich kann die Lehrerin schon verstehen. Das ist nunmal kein anerkannter Beruf, da muss man nicht lange rumdiskutieren...
    Findest du zebrafink, genau dass finde ich nicht. Bedenke, die Lehrerin ist eine Fachkraft, sollte sich in der Berufsfindung/-orientierung auskennen, besser als die Schülerin. Wenn jemand eine Vorliebe im Bereich Tierpflege hat, sollte sie in der Lage sein, einen erwähnten Teilbereich, der noch kein ganzheitlicher Leerberuf ist, zu umschreiben, was es da für Möglichkeiten zur Hinführung gibt.

    Hundefrisöre bzw. Groomer, haben als Hintergrundberuf meist eine Ausbildung im Tierpflegebereich. Wenn ein Tierpfleger, (Hundepfleger) oder Tierarzthelferin Groomer werden möchte, steht hier i.Nf. noch eine Ausbildung von 4-8 Wch. an. Das betrifft in aller Regel nur das Schneiden, Trimmen, auch an empflindlichen wie Ohren, Bauch, Füßen etc., auch bei nicht so lieben Hunden. D.h., die oben genannten Dinge im Umgang mit Hunden, sollten bekannt und Grundlage sein und werden auch meist gefordert.

    Nur, ohne eine Ausbildung im Tierbereich hat man die nicht. Ergo ist Tierpflegerin, Tierarzthelferin, Tierfachverkäuferin, alles anerkannte Berufsbezeichnungen, zwingend. Wenn die Lehrerin sich so verhalten hätte, dann könnte ich sie verstehen.

    Denn, zum Haare schneiden bei Hunden, braucht es etwas mehr, als nur das Schneidwerkzeug.

  7. #7
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: Hundefriseur

    Zitat Zitat von zebrafink Beitrag anzeigen
    Naja ich kann die Lehrerin schon verstehen. Das ist nunmal kein anerkannter Beruf, da muss man nicht lange rumdiskutieren...
    Das sind andere ja auch nicht und da wäre vielleicht trotzdem nicht so eine Reaktion gekommen.

    Ich finde es auch durchaus korrekt von der Lehrerin zu sagen, dass es kein anerkannter Ausbildungsberuf ist. Die Schüler darüber aufzuklären was Sache ist, ist ihr Job. Nicht gut finde ich aber, wenn Schülern etwas madig geredet wird. Denn schließlich gibt es den Beruf, man kann ihn lernen und damit Geld verdienen. Es wäre richtiger gewesen LenaK an dieser Stelle Tipps zu geben, wie sie ihren Traum verfolgen kann mit einer Ausbildung und nicht einfach zu sagen das geht nicht und es wäre eine Schnapsidee.

    @LenaK: Vielleicht gibt es bei euch ja einen Hundefriseur, bei dem du mal anfragen kannst und evtl. in den Ferien ein Praktikum machen kannst?! So könntest du schonmal in den Job reinschnuppern und würdest da sicherlich auch richtig gute Tipss bekommen, wie du deinen Traum verfolgen kannst.
    Wir retten die Welt!

  8. #8
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    AW: Hundefriseur

    Ich finde auch, dass sie ihr eher Tipps hätte geben sollen. Wie z.B. bei einem Tierarzt, in einer Tierhandlung etc. eine Ausbildung zu machen um später auf Hundefriseur umzusteigen. Es gleich "lächerlich" zu machen finde ich schlichtweg gemein. Das mit dem Praktikum finde ich ist auch ein guter Vorschlag.

  9. #9
    Status: Büroangestellter Array Avatar von zebrafink
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    AW: Hundefriseur

    Grade von dir, Prostan, bin ich mehr als überrascht. Sonst bist du nicht zimperlich, wenn Studenten oder Leute mit (staatlich anerkannter) Ausbildung ein Semester länger brauchen oder sich schwer tun, eine Bewerbung zu schreiben. Alles in Ordnung bei dir?

    Ich denke den Schüler aufklären ist wichtig, aber nur die eine Seite der Medaille. In der heutigen Zeit ist man ohne Ausbildung, wenigstens mittlere Reife oder besser noch Abitur im Arbeitsmarkt aufgeschmissen. Das muss man einfach mal sagen. Ich überlege mir das ja nicht, sondern ich spreche aus Erfahrung: Eine Bekannte von mir ist Tanzlehrerin, wurde auch "ausgebildet" aber es ist eben kein staatlich anerkannter Beruf. Sie hat jetzt immer dieses Stima, das sie mit sich rumträgt. Momentan hat sie eine Beschäftigung, aber der Lohn ist wirklich nicht ideal.

    Analogien zu einem Hundefriseur kann jetzt jeder selbst ziehen, ich wollte einfach nur zum Realismus mahnen.

  10. #10
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Hundefriseur

    Zitat Zitat von zebrafink Beitrag anzeigen
    Grade von dir, Prostan, bin ich mehr als überrascht.
    Sonst bist du nicht zimperlich, wenn Studenten oder Leute mit (staatlich anerkannter) Ausbildung ein Semester länger brauchen oder sich schwer tun, eine Bewerbung zu schreiben.

    Alles in Ordnung bei dir?

    ich wollte einfach nur zum Realismus mahnen.
    Danke der Nachfrage Zebrafink, ich kann nicht klagen.

    Beim ersten Satz mußte ich jedoch 2 sek. überlegen, was du meinst. Ich verstehe das mal so; klar zimperlich bin ich eher selten und wenn jemand keine gradlinige Ausbildung hat, kann er es im Berufsleben ziemlich schwer haben. Dies kann ganz besonders bei den studierten Berufsabschlüssen der Fall sein.
    Diese Erkenntnis stammt jedoch nicht von mir.

    Dennoch verstehe ich dich, was du evtl. sagen willst, aber ich sagte ja auch nicht, analog, wenn jemand gerne Texte abschreibt, dann soll er zur VHS in den 10 Wch. PC-Kurs gehen und ist danach von Beruf Texteabschreiber. Da gibt es auch andere anerkannte Möglichkeiten dorhin!

    Aber, was ist dagegen einzuwenden, wenn jemand eine Affinität zu Hunden hat, sich z.B. in einem der genannten anerkannten Berufe ausbilden läßt und als Fachkraft, wie beschrieben, sich mit:
    • Gesunde Fütterung und Diätetik
    • Erfolgreiche Kundengespräche
    • Effizienter Verkauf
    • harmonische Pensionshundhaltung
    • Erstversorgung u. erkennen v.Erkrankungen
    • Fellpflege Hund
    • Diagnosemöglichkeiten
    • Behandlungsmöglichkeiten
    • Standardschnitte und Variationen
    • Umgang und Wartung von Geräten
    auskennt und später als Hundefrisör arbeitet, sich ggf. damit noch selbstständigkeit macht.

    Auch ist klar, das eine erfahrene pädagogisch gut ausgebildete Lehrerin, auf eine potenzielle Problematik einer Hundefrisörin aufmerksam machen muß, sie sollte dies jedoch pädagogisch und zielorientiert machen. Das ist von eine gut ausgebildeten Lehrerin wohl zu erwarten.

    Oder ist das eine von denen, die nach 15 Semester Studium, dieses mit Ach und Krach, also das Examen gepackt hat, ist schon 30 Jahre im Amt und hat bis heute nichts dazugelernt.
    .
    Wenn dies so wäre, dann wäre für mich der Vorgang verständlich.

    Von einer 14jährigen Schülerin kann man eine solche Lebenserfahrung noch nicht erwarten. Wäre dies der Generalfall, sähe die Welt anders aus.
    Geändert von Prostan (04.11.2013 um 15:11 Uhr)
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