Visitenkarten für Bewerbungsgespräche - Seite 2
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Thema: Visitenkarten für Bewerbungsgespräche

  1. #11
    Status: keine Angabe Array Avatar von Turbolady
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    AW: Visitenkarten für Bewerbungsgespräche

    @Mother Mercury, ein freier Mitarbeiter der sich um mehrere Aufträgen bei mehreren Firmen bemüht ist mit Visitenkarten "gut ausgestattet", die er nach Vorsprache bei dem zuständigen Auftraggeber oder Bewerbungsgespräch hinterlässt. Als Privatmensch lasse ich mir keine Visitenkarten drucken, was soll ich damit machen? Meine Kontaktdaten hat jeder, der sie haben soll. Aber es ist eben Ansichtssache, wer es für seine Bewerbung machen lassen möchte, warum nicht. Es bleibt dann nur zu hoffen, dass es nicht "doppelt gemoppelt" rüber kommt, und das Kärtchen im Papierkorb landet.
    Stau ist nur am Ende doof...vorne geht’s.

  2. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Turbolady für diesen nützlichen Beitrag:

    Mother Mercury (02.01.2014)

  3. #12
    Status: Immer auf der Suche... Array Avatar von Mother Mercury
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    AW: Visitenkarten für Bewerbungsgespräche

    Danke, habe verstanden!

  4. #13
    Status: Bin ein Bifi Array Avatar von Appunti Partigiani
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    AW: Visitenkarten für Bewerbungsgespräche

    Es kommt wahrscheinlich auch ein bisschen auf die Jobart an. Wenn es da eine hohe Fluktuation gibt (Studentenjobs) kann ich mir schon vorstellen, dass so eine Visitenkarte Sinn macht.
    Jeder der sich für super hält, ist ein Superhalter.

  5. #14
    Status: Arbeitnehmer Array Avatar von Anke32
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    AW: Visitenkarten für Bewerbungsgespräche

    Hallo Misty!
    Nun ich denke es kommt ein bisschen auf die Mischung und die Branche an.
    Ich persönlich habe mich damals für eine Visitenkarte in einer Bewerbungsmappe entschieden, ähnlich einer Präsentationsmappe (so wie diese hier: http://www.exacompta.com/img_fp/M-43503E_3.jpg) mit dem Unterschied, dass noch eine Art Hefter eingebaut war, damit die Bewerbungsseiten nicht "rumflattern".
    Wie du siehst, gibt es vorne auch einen Platz für die Visitenkarte. Diese habe ich mir auch vorher drucken lassen.
    Was ich wichtig dabei fand, dass ich auf keinen Fall irgendwelche Standard Visitenkarten haben wollte, da es meiner Ansicht nach schon etwas billig wirkt. Meine Visitenkarten habe ich bei [Link von der Moderation entfernt] drucken lassen, mit stärkerem Papier und Leinenstruktur. Da diese schon etwas teurer waren, habe ich nur 25 Stück gewählt, auch in der Hoffnung, dass ich nicht mehr als 25 Bewerbungen schicken muss :)

    Ich muss sagen, es kamen durchaus viele positive Äußerungen darüber, zumindestens wurde ich in jedem Gespräch darauf angesprochen. Meist kam die Frage ob ich die extra für die Bewerbung anfertigen lassen habe, und viele sagten auch, dass sie dieses Engagement toll fänden und es gegenüber anderen Bewerbungen einen guten Eindruck macht.
    Zum Vorstellungsgespräch direkt, würde ich aber keine Visitenkarte mitnehmen.

    Alles in allem ist das aber trotzdem schon sehr branchenabhängig. Ich selbst bin im Finanzsektor tätig und denke wenn man sich auf eine Stelle z.B.: als Tierpfleger, Bäcker oder eher in handwerklichen Berufen bewirbt, wird darauf nicht so viel Wert gelegt. Letztenendes muss das jeder selbst entscheiden ob und wie viel Geld er dafür ausgeben möchte. Ein Teil von den Bewerbungskosten kann man ja auch zurückerstattet bekommen, wichtig ist aber hierbei, dass man vorher abklärt wie viel man bekommen kann, sonst stellen die sich Quer.
    Hoffe ich konnte Dir ein bisschen von meiner Erfahrung näher bringen und Dir bei Deiner Entscheidung helfen.
    Grüße!
    Geändert von lookalike (03.01.2014 um 11:20 Uhr) Grund: Link entfernt

  6. #15
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Visitenkarten für Bewerbungsgespräche

    Zitat Zitat von Anke32 Beitrag anzeigen
    Ich persönlich habe mich damals für eine Visitenkarte in einer Bewerbungsmappe entschieden, ähnlich einer Präsentationsmappe (so wie diese hier: http://www.exacompta.com/img_fp/M-43503E_3.jpg) mit dem Unterschied, dass noch eine Art Hefter eingebaut war, damit die Bewerbungsseiten nicht "rumflattern"....
    Gaaanz, gaaaaanz grausam, diese Mappen! Bei Personalern etwas genauso beliebt wie Kopfschmerzen, Dünnschiss und Keuchhusten gleichzeitig.
    Zitat Zitat von Anke32 Beitrag anzeigen
    ...Alles in allem ist das aber trotzdem schon sehr branchenabhängig. Ich selbst bin im Finanzsektor tätig und denke wenn man sich auf eine Stelle z.B.: als Tierpfleger, Bäcker oder eher in handwerklichen Berufen bewirbt, wird darauf nicht so viel Wert gelegt. Letztenendes muss das jeder selbst entscheiden ob und wie viel Geld er dafür ausgeben möchte....
    In manchen Berufen (z.B. im Vertrieb, in Führungspositionen, in der Beratung) sind Visitenkarten selbstverständlich, so auch im Finanzsektor. Wer da keine Karte seiner Firma beilegen will, der kann sich gerne welche drucken lassen. In anderen Berufen (Bäcker, Metallbauer ...) wäre eine Bewerbung durch die Visitenkarte schon "overdressed" und damit ein NoGo, da würde man einen solchen Bewerber wahrscheinlich als Snob oder "Spinner" ansehen.

  7. #16
    Status: keine Angabe Array Avatar von Even Flow
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    AW: Visitenkarten für Bewerbungsgespräche

    Aus zuverlässiger Quelle weiß iuch dass man auf der Berufsschule lernt solche Mappen zu machen und das sdie das beste sind.

  8. #17
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    AW: Visitenkarten für Bewerbungsgespräche

    Ich kenne inzwischen einige Leute die sich Visitenkarten online bestellen. Viele brauchen sie überhaupt nicht, aber es werden ja, gerade per Werbemails, mit kostenlosen oder preisgünstigen (zuzüglich Versand!) gelockt. Wer es haben möchte, okay aber für eine Bewerbung als "normaler" Mitarbeiter im Angestelltenverhältnis finde ich es auch übertrieben. Und stimme zu, das sieht aus, als wolle man was besonderes darstellen.

  9. #18
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Visitenkarten für Bewerbungsgespräche

    Zitat Zitat von Even Flow Beitrag anzeigen
    Aus zuverlässiger Quelle weiß iuch dass man auf der Berufsschule lernt solche Mappen zu machen und das sdie das beste sind.
    Schööön, wenn man eine solche "zuverlässige Quelle" kennt. Vielleicht kannst du deren Wissen mal "updaten". Denn manches, was man auf der Berufsschule so beigebracht bekommt, ist vielleicht gut gemeint - aber ziemlich sinnfreier Blödsinn und nicht alles entspricht dem aktuellen Wissensstand.
    Die Lehrer, die den Schülern diesen Unsinn beibringen, haben ihr Wissen aus veralteten Lehrbüchern (aus den 90er Jahren) und somit aus jedem Fall aus dem vorigen Jahrhundert!
    Noch länger dürfte lange her sein, seit sie sich zuletzt selbst beworben haben.
    Und die freiberuflichen "Bewerbungstrainer", die im Auftrag der ARGE den Leuten zeigen wollen, wie man sich richtig bewirbt, sind meistens selbst mehr oder weniger arbeitslos.
    Auf jeden Fall hat kaum einer von denen mal als Personalreferent auf der Entscheiderseite gearbeitet.

    Glaub mir, diese Mappen sind bei den Empfängern etwa so beliebt wie Leibschmerzen und werden in der Negativskala nur noch von den berüchtigten Pappmappen übertroffen, die man so unpraktisch nach 2 Seiten aufklappen kann. Aber sie helfen manchmal bei der Auswahl der Kandidaten. Denn mitunter werfen sie ein bezeichnendes Bild auf den Bewerber: nämlich dass es sich dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit um jemanden handelt, der/die nicht selbst nachdenkt was sinnvoll ist, sondern irgendwelchen Trends hinterher läuft bzw. sein Wissen aus dubiosen Quellen oder veralteten Lehrbüchern herausgelesen hat.

  10. #19
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Visitenkarten für Bewerbungsgespräche

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    Glaub mir, diese Mappen sind bei den Empfängern etwa so beliebt wie Leibschmerzen und werden in der Negativskala nur noch von den berüchtigten Pappmappen übertroffen, die man so unpraktisch nach 2 Seiten aufklappen kann. Aber sie helfen manchmal bei der Auswahl der Kandidaten. Denn mitunter werfen sie ein bezeichnendes Bild auf den Bewerber: nämlich dass es sich dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit um jemanden handelt, der/die nicht selbst nachdenkt was sinnvoll ist, sondern irgendwelchen Trends hinterher läuft bzw. sein Wissen aus dubiosen Quellen oder veralteten Lehrbüchern herausgelesen hat.
    Welche Art von Mappen nimmt man denn dann eigentlich heutzutage so? Ich musste bisher noch keine einzige schriftliche Bewerbung schicken, sondern nur Online-Bewerbungen und habe davon jetzt auch nciht so die Ahnung. Ich würde glaube ich einfach so einen Hefter nehmen, bei dem man die Blätter links so reinklemmt. Ist das dann okay?
    Give a girl the right shoes and she can conquer the world!
    Marilyn Monroe

  11. #20
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    AW: Visitenkarten für Bewerbungsgespräche

    Die von Anke32 und Even Flow beschriebenen Mappen haben den Nachteil, dass sie nicht transparent sind. Wenn nun ein Personaler einen Stapel dieser Mappen auf seinem Schreibtisch liegen hat, die er vielleicht zuvor schon grob gesichtet und nun intensiver ansehen will, dann muss er jedes Mal die Mappe öffnen ... um dann festzustellen, das dies nicht der Kandidat ist, den er eigentlich sucht. Außerdem sind die Klemmmechanismen dieser Mappen von eher bescheidener Qualität, das Entnehmen der Unterlagen (zum Fotokopieren) geht zwar leicht, diese aber wieder in die Mappe "einzufädeln" kann zum Geduldsspiel werden.

    Eigentlich sind heute Mappen so notwendig wie ein Kropf - also komplett überflüssig! Denn normalerweise läuft die Bewerbung per Email - und allenfalls zum persönlichen Vorstellungsgespräch bringt der Bewerber noch einmal seine vollständigen Unterlagen in Schriftform mit.
    Bewerbungen mit dicken Mappen sieht man eigentlich nur noch bei kleineren Unternehmen (die kein modernes Bewerbermanagement haben, wo der Chef vielleicht mit dem PC auf Kriegsfuß steht und wo er die Unterlagen gerne in der Hand halten möchte) und bei einigen wenigen Berufen wie z. B. Grafikdesigner/in (wo die Mappe u.U. bereits als Arbeitsprobe gesehen werden kann).
    Und auf keinen Fall darf man Mappen in Übergröße nehmen, die dann nicht in einen normalen A4-Großumschlag mit Adressfenster reinpassen. Denn da muss die Sekretärin bei der Rücksendung der Unterlagen den Umschlag von Hand beschriften - unnötiger Mehraufwand. Ein absolutes "NoGo" ist es auch, die eingehefteten Unterlagen jeweils in eine Klarsichthülle zu verpacken.

    Aber wenn man bei einer "normalen" Bewerbung schon eine Mappe verwendet, dann sollte man ausschließlich stabile PVC-Mappen mit transparenter Oberseite und Klemmschiene für die eingehefteten Unterlagen nehmen. Da lassen sich die Unterlagen schnell zum Kopieren entnehmen und genauso einfach wieder einlegen und da sieht man auf einen Blick und ohne lästiges Auf- und Zu-Blättern, von wem die Bewerbung stammt. Diese Mappen passen auch zum Rücksenden in die großen Fensterbriefumschläge und sind sozusagen "Standard" in den Personalabteilungen.

  12. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei bepe0905 für diesen nützlichen Beitrag:

    Even Flow (13.01.2014)

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