Warum Arbeitgeberwechsel?
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Thema: Warum Arbeitgeberwechsel?

  1. #1
    Status: keine Angabe Array
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    Warum Arbeitgeberwechsel?

    Hallo,

    ich habe gestern mit meiner Freundin gesprochen, die gerade ein Vorstellungsgespräch hatte. Meins steht mir noch bevor. Und weil ich jetzt echt verunsichert bin, komme ich auch mal auf Euch zu. Und zwar hat sie mir erzählt dass man sie gefragt hatte: „Was hat sie bei ihrem letzten Arbeitgeber am meisten gestört?“ und sie kam ins Stottern, hat sie mir enttäuscht gesagt. Oha, wie soll man denn darauf reagieren? Was soll ich denn antworten, wenn man mich das auch fragt? Werden diese Fragen immer gestellt oder war es bei meiner Freundin vielleicht nur eine Ausnahme? Ich wechsele zum ersten Mal, nur mal so nebenbei.

  2. #2
    Status: Elektroklempner Array Avatar von sn00py603
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    AW: Warum Arbeitgeberwechsel?

    Hallo Simone,

    keine Ahnung, ob diese Frage des öfteren gestellt wird. Aber, ich denke, man sollte sich darauf vorbereiten, wenn man wie ich, keinen besonderen Grund hat, seinen Job zu wechseln.
    Dazu können dir bestimmt ein paar Personaler oder Chefs hier in der Runde etwas sagen.
    Wer glaubt, das ein Bauleiter einen Bau leitet,
    der glaubt auch, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

  3. #3
    Status: bald Selbstständig Array Avatar von Justin-time
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    AW: Warum Arbeitgeberwechsel?

    Ich bin leider noch kein Selbständiger/Arbeitgeber, aber ich bin ja immer noch am vorbereiten, also zähl ich da ja schon irgendwie ein bisschen dazu.

    Ich denke wichtig ist, dass man schaut, dass man die Firma indirekt lobt. Also wenn es eine Firma ist, bei der man zu Besuch ist, die sich ihrer Firmenkultur rühmt, kann man vielleicht sagen, dass es einen stört, dass die Firmenkultur so niedrig war bei der letzten Firma. Natürlich muss man das auch ein bisschen schöner verpacken und es muss auch halbwegs der Wahrheit entsprechen.

    Wichtig wäre es, sich zu überlegen wie man reagiert, wenn es einem beim vorherigen Arbeitgeber gefallen hat, man aber von denen gekündigt wurde. Man kann dann ja schlecht daherlügen und sagen "ach der Chef war eigentlich voll der Fiesling" obwohl man unter Tränen des Chefs gekündigt wurde, mit Abfindung, weil der Betrieb den Bach runter ging.

  4. #4
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: Warum Arbeitgeberwechsel?

    Ich finde ehrlich gesagt, dass es ein Unterschied ist ob man gefragt wird warum man den Arbeitgeber wechseln will oder was einem am letzten Arbeitgeber am meisten gestört hat. Für mich sind das zwei komplett verschiedene Fragen.

    Die erste davon wird auch denke ich oft gestellt, zumindest wenn man sich aus einer Festanstellung woanders bewirbt.

    Die Frage danach was einen am meisten gestört hat finde ich da deutlich schwieriger zu beantworten und ich glaube das ist wieder so eine typische Frage, bei der es weniger um den Inhalt der Antwort als vielmehr um den Umgang mit der Frage geht. Wenn man sowas sagt wie, mein ehemaliger Arbeitgeber ist total schlecht weil ..., dann spricht das dafür, dass man sich mit dem Unternehmen bei dem man arbeitet nicht identifizieren kann (und will?!) und das vielleicht auch bei dem neuen Unternehmen nicht tut.
    Ich würde versuchen die Antwort eher auf die Stelle umzumünzen und zum Beispiel sowas zu sagen wie "Ich bin mit meinem Arbeitgeber als Arbeitgeber durchaus zufrieden, leider gibt es dort aber keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten, weshalb ich mich zu einem Wechsel entschlossen habe." Oder eben sowas in der Art.

  5. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei skars für diesen nützlichen Beitrag:

    Spoon (15.02.2013)

  6. #5
    Status: keine Angabe Array Avatar von green
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    AW: Warum Arbeitgeberwechsel?

    Es ist auf jeden Fall wichtig, dass man den ehemaligen Arbeitgeber da nicht schlecht macht, weder bei der einen noch bei der anderen Frage. Damit schneidet man sich nur ins eigene Fleisch.
    ... that divides me somewhere in my mind ...

  7. #6
    Status: Arbeitnehmer Array Avatar von Kp1O
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    AW: Warum Arbeitgeberwechsel?

    Genau wie green es sagt, wichtigster Hintergrund der Frage ist, ob man ehemalige Arbeitgeber schlecht darstehen lässt, dass sollte man keinesfalls.
    Man kann sicher eine Kleinigkeit nennen, z.B.
    "Hmm, gestört... wenn ich so überlege, im Nachhinein hat es mich ein wenig gestört, dass mein Büro ein Jahr lang zu einer Baustelle wies und ich wegen des Lärms nicht die Fenster öffnen konnte."
    "Hmmm, gestört... es war unpraktisch, dass der Kindergarten genau in der anderen Richtung lag als meine Arbeitsstelle. Wenn wir zusammen kommen, ligt der Kindergarten auf dem Weg."

    Es darf nichts sein, was auch bei der neuen Firma eintreffen könnte, sonst überlegt sich der Personaler, wie lange es dauert, bis es auch hier störem wird.
    Es sollte auch nichts sein, was gravierend ist, sonst fragt sich der Personaler warum man das so lange ausgehalten hat.

    Wenn man allerdings gar nichts hat, was einen gestört hat, dann muss man sich gut auf die Frage vorbereiten, warum man denn wechseln will, es gibt ja nichts was einen stört.
    Geändert von Kp1O (14.02.2013 um 21:00 Uhr)
    Zwei Wege zum Ziel:
    1. Sich gezielt einen Lebens- / Karriereweg aussuchen und alles Weitere genau auf diesen Weg abstimmen.
    2. Sich auf das Leben und die Möglichkeiten einlassen und das Beste daraus machen.

  8. #7
    Status: lebenslanger Rentner Array Avatar von Erdenmensch
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    AW: Warum Arbeitgeberwechsel?

    Zitat Zitat von skars Beitrag anzeigen
    "Ich bin mit meinem Arbeitgeber als Arbeitgeber durchaus zufrieden, leider gibt es dort aber keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten, weshalb ich mich zu einem Wechsel entschlossen habe."
    Genau das ist der Punkt!
    Bei den von mir gemachten Aussagen zu rechtlichen Sachverhalten, handelt es sich nicht um eine Rechtsberatung sondern lediglich um meine persönliche Einschätzung zu der Sache. Konnte ich weiterhelfen und gefällt mein Beitrag, dann sollte der "gefällt mir, Danke" Button betätigt werden.

  9. #8
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Warum Arbeitgeberwechsel?

    Zitat Zitat von Kp1O Beitrag anzeigen
    Wenn man allerdings gar nichts hat, was einen gestört hat, dann muss man sich gut auf die Frage vorbereiten, warum man denn wechseln will, es gibt ja nichts was einen stört.
    Irgendeinen Grund für den Wechsel gibt es ja definitiv. Wenn man zum Beispiel bei einem befristeten Vertarg nicht übernommen werden kann, kann man das ja sagen. Wenn man mehr Stunden arbeiten will ist das ein Grund, wenn man so wie ich aus der freien Mitarbeit in eine Festanstellung will auch. Also ich denke den Grund für den Wechsel sollte jeder kennen und man muss sich dann eben überlegen wie man es am besten formuliert, damit man sich selbst damit keine Probleme macht.
    Give a girl the right shoes and she can conquer the world!
    Marilyn Monroe

  10. #9
    Status: keine Angabe Array
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    AW: Warum Arbeitgeberwechsel?

    Jetzt ist meine Ratlosigkeit verschwunden Danke für Eure Vorschläge, das ist echt super. Dann werde ich mich schon mal auf so eine Frage vorbereiten, sollte sie auch bei mir gestellt werden.

  11. #10
    Status: Arbeitnehmer Array Avatar von Opel-Admiral
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    AW: Warum Arbeitgeberwechsel?

    Ich finde die Frage irgendwie unangenehm... Also ich würde immer versuchen vom alten Arbeitgeber abzulenken und darauf hinweisen, wie gut der neue ist. Also nicht so sehr "ich musste weg" sondern "ich wollte zu Ihnen". Das geht ja in die Richtung, die die anderen schon vorgegeben haben.

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