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Und sollte man dann zum Vorstellungsgespräch tatsächlich eingeladen werden, macht es schon einen vertrauenswürdigen Eindruck den Bekannten/Freund zu erwähnen, der im gleichen Betrieb ist (schließlich hat der einen ja "vermittelt" und ist ja bereits ein wertvoller Mitarbeiter in der Firma). Das ist natürlich nur etwas, dass man neben der normalen Berufssuche machen sollte, hat aber schon vielen Leuten zum Job verholfen und sollte als "Karrieremaßnahme" nicht unterschätzt werden
Mit Vitamin B zum neuen Job zu kommen ist sicherlich der bequemste Weg. Leider kann man sich gute Beziehungen nicht im Supermarkt um die Ecke kaufen. Entweder man hat welche, oder man hat sie nicht. Alternativ kann man auch viele Filme über Geheimagenten anschauen, und sich dann laaaaangsam aber geduldig in die gewünschten Kreise vorarbeiten, sich an die Fersen des Personalers heften, im selben Restaurant wie er essen, die Brötchen beim selben Bäcker kaufen, im selben Park wie er mit dem Hund spazieren gehen etc....
Aber mal im Ernst: Ist doch auch schön, wenn man sich den Job nicht durch Vetternwirtschaft ergattert sondern durch gute Leistungen, oder?

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Ich hab meinen Nebenjob übrigens über meinen liebenMitbewohner bekommen
Soso, war er also "zufällig" dein Mitbewohner...... Fühl' dich ertappt, liebes Minchen!