Als Freiberufler schlechte Aussichten auf festen Job
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Thema: Als Freiberufler schlechte Aussichten auf festen Job

  1. #1
    Status: keine Angabe Array
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    Als Freiberufler schlechte Aussichten auf festen Job

    Ich bin seit Jahren Freiberufler und will jetzt wegen der Stabilität und Sicherheit gerne festberuflich arbeiten.
    Ich bin 32, habe viel Berufserfahrung, mich selber fortgebildet und allgemein bin ich recht gut bei dem was ich mache, dennoch habe ich seit Wochen und Monaten keinen Erfolg bei Bewerbungen.

    Was denkt ihr, liegt das an meinen Bewerbungen, oder ist es einfach schwieriger als Freiberufler? Mein Bekannter hat zu mir gesagt, Freiberufler werden ungern genommen, konnte mir aber nicht sagen wieso außer dass man angeblich als unberechenbar und zu eigensinnig gelte... Das verunsichert natürlich schon.

    Was denkt ihr? Haben es Freiberufler schwerer?

  2. #2
    Status: Arbeitnehmer Array Avatar von Opel-Admiral
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    AW: Als Freiberufler schlechte Aussichten auf festen Job

    Und wieso soll das jetzt der Fall sein? Wie kommst du zu dieser Annahme?

    Ich bin selber kein Chef, sondern Handwerker, aber ich finde das genaue Arbeitsverhältnis, ob jetzt 37 1/2, 38 oder 40 Stunden, Teilzeit oder Freie Mitarbeit ist doch wurst.
    Die Personaler wollen sehen dass du kein Arbeitsscheuer bist, darum geht es doch.

  3. #3
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Als Freiberufler schlechte Aussichten auf festen Job

    Naja, vielleicht denken sie, dass Freiberufler lieber unabhängig arbeiten und sich nicht so gerne unterordnen?

    Bei Freiberuflern könnten sie auch Vorbehalte bezüglich Teamfähigkeit etc. haben, denn es gibt ja kein richtiges Arbeitszeugnis.

    Das ist übrigens nicht meine Meinung, ich finde, man sollte stets die Person direkt und ohne Vorbehalte beurteilen.
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  4. #4
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Als Freiberufler schlechte Aussichten auf festen Job

    Wie lange suchst du denn schon?
    Denn so ein bisschen Zeit muss man heutzutage wohl generell (meistens) einplanen.

    Ich weiß grundsätzlich aber schon, was du meinst. Ich suche auch schon länger nebenher nach einer Festanstellung, mal intensiver, mal weniger intensiv. Also bei mir ist es jetzt nicht so, dass ich immer und ständig suche. Kommt immer darauf an, was ich finde an Stellen - und ich habe eben den Druck nicht so.

    Was ich bei mir für ein "Problem" halte ist, dass ich in verschiedenen Bereichen tätig bin und manche Personaler dann vielleicht denken, dass ich nichts so richtig mache... Könnte das bei dir vielleicht ein Faktor sein?

    @Darky: Ich habe mir zum Beispiel von meinen beiden dauerhaften Auftraggebern jeweils ein Zwischenzeugnis ausstellen lassen um eine Referenz in der Hand zu haben. Das war überhaupt kein Problem. Ist sicher nicht immer möglich, aber wenn es geht sollte man das ruhig machen.
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  5. #5
    Status: Bin ein Bifi Array Avatar von Appunti Partigiani
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    AW: Als Freiberufler schlechte Aussichten auf festen Job

    Wow sehr interessantes Thema und die Meinungen gehen hier ja auch durchaus auseinander.
    Vorneweg mal meine: Ich finde nicht, dass das für AG einen Unterschied machen sollte und sehe das ähnlich wie Opel Admiral. Ich habe aber auch keine Erfahrung damit, wie sich das mit der FMA auf Bewerbungen auswirkt. Bisher ist es so, dass ich mich vor allem bei mehr FMA beworben habe. Aber eines Tages will ich das vielleicht auch nicht mehr.

    Darky, Frage dazu: Ist das jetzt rein deine Meinung oder hast du das schon so erfahren?
    Jeder der sich für super hält, ist ein Superhalter.

  6. #6
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Als Freiberufler schlechte Aussichten auf festen Job

    Zitat Zitat von daeva Beitrag anzeigen
    Ich bin seit Jahren Freiberufler und will jetzt wegen der Stabilität und Sicherheit gerne festberuflich arbeiten.
    Ich bin 32, habe viel Berufserfahrung, mich selber fortgebildet und allgemein bin ich recht gut bei dem was ich mache, dennoch habe ich seit Wochen und Monaten keinen Erfolg bei Bewerbungen.
    Was denkt ihr, liegt das an meinen Bewerbungen, oder ist es einfach schwieriger als Freiberufler? Mein Bekannter hat zu mir gesagt, Freiberufler werden ungern genommen, konnte mir aber nicht sagen wieso außer dass man angeblich als unberechenbar und zu eigensinnig gelte... Das verunsichert natürlich schon.
    Was denkt ihr? Haben es Freiberufler schwerer?
    Ja, Freiberufler haben es als Arbeit suchende etwas schwerer als Leute, die stets angestellt waren und daher einen geradlinigeren Lebenslauf vorweisen können. "Etwas schwerer" heißt: nicht immer und nicht überall - es kommt auf den Job, den künftigen Arbeitgeber und den Arbeitsuchenden an.
    "Ungern" werden sie trotzdem nicht genommen - aber es kommt ganz auf die individuelle Situation und den Beruf an.

    Kommen wir zu dir:
    Leider schreibst du nicht, welche Ausbildung du hast, was genau du derzeit machst und auf welche Stellen du dich bewirbst (bzw. bisher beworben hast).
    Daher können wir dir nicht sagen, ob es an deinen Bewerbungen liegt (die wir nicht kennen) oder an deiner bisherigen Tätigkeit.

    Viele Personaler (manchmal auch ich) sind zurückhaltend, wenn sich ein Freiberufler bewirbt. Denn - warum bewirbt er sich???
    Kann er als Freiberufler nicht von seiner Arbeit leben? Braucht er dringend eine neue, feste Stelle, damit wieder "Butter aufs Brot" kommt?
    Mit anderen Worten: Ist er erfolglos, ist er ein Versager???
    Aber welche Firma stellt schon gerne Versager ein? Unternehmen suchen doch erfolgreiche Mitarbeiter, deren Aufwärtsentwicklung sich durch den Lebenslauf belegen lässt. Also gibt man im Zweifel eher einem anderen Bewerber den Vorzug.

    Aber es kann ja auch gerade andersrum sein. Vielleicht ist er erfolgreich, sucht aber langfristig größere Sicherheit?
    Da mussten viele Unternehmen die Erfahrung machen, dass sich ehemalige Freiberufler nicht so leicht in bestehende Teams integrieren lassen. Das ist ja auch verständlich - denn bisher waren sie ihr eigener Herr - nur ihren Kunden verpflichtet. Und jetzt müssen sie Anweisungen folgen, die vielleicht sogar ihren eigenen Erfahrungen widersprechen. Das könnte Unruhe im Team schaffen.

    Außerdem stellt sich die Frage nach der Beständigkeit. Denn wer sich selbständig macht, um freiberuflich zu arbeiten, hat meistens einen Drang nach Unabhängigkeit. Diese Unabhängigkeit aufzugeben fällt selten leicht. Tatsächlich wagen viele ehemals freiberuflich Tätige nach einigen Jahren in fester Anstellung dann doch wieder den Schritt in die Selbständigkeit.

    Manchmal sind es auch ganz simple Gründe. Wer sich aus einer festen Arbeitsstelle heraus bewirbt, der hat meistens einen durchgängigen Lebenslauf vorzuweisen, dessen einzelne Etappen sich durch Zeugnisse belegen lassen. Bei Freiberuflern ist das nicht der Fall- da kann man in die Bewerbung reinschreiben und behaupten, was man gerade will. Um so wichtiger ist es für Selbständige, dass sie sich von Zeit zu Zeit (z.B. nach erfolgreichem Abschluss eines Projekts) von ihren Auftraggebern / Kunden ein kurzes Dank- oder Referenzschreiben ausstellen lassen (und diese dann auch der Bewerbung beilegen).

    Ich denke, du solltest deine Bewerbungsunterlagen dahingehend überprüfen, ob sich vielleicht irgendwelche der o.g. Punkte da herauslesen lassen, die den Leser evtl. verunsichern könnten. Grundsätzlich will der Empfänger einer Bewerbung beim Lesen den Eindruck gewinnen:
    GENAU DAS ist der künftige Mitarbeiter, den wir für unsere offene Stelle brauchen.
    Und das gilt bei Bewerbungen von Angestellten wie von Freiberuflern gleichermaßen.

  7. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei bepe0905 für diesen nützlichen Beitrag:

    Mumin (13.05.2014)

  8. #7
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    AW: Als Freiberufler schlechte Aussichten auf festen Job

    Ich glaube das Schwierigste bei einer Bewerbung für einen festen Job ist, dass man nur Zeugnisse nachweisen kann, die nach vielen Jahren schon "veraltet" sind, soweit auch Zeugnisse vorhanden sind, die von einem ehemaligen Arbeitgeber ausgestellt wurden. Ja und genau Referenzen wären vorteilhaft, die anstelle der fehlenden Zeugnisse beifüget werden können. Was einem Freiberufler auf jeden Fall zugute kommt, ist dass er selbständig, selbstmotivierend und eigenveratwortlich arbeiten kann.

  9. #8
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Als Freiberufler schlechte Aussichten auf festen Job

    @Appunti: Nein, meine Meinung ist das nicht, ich habe nur versucht, mich in einen AG hinein zu versetzen, was dieser dazu denken könnte.

    Aber wenn Mumin sagt, dass man auch als freier MA Referenzen und Arbeitszeugnisse bekommt, ist das schon mal wichtig zu wissen.

    Man muss versuchen, in den Bewerbungen eben diese Zweifel und Bedenken der AG auszuräumen, in dem man den Fokus auf diese Dinge legt.
    Mein Pferd: Nur ein PS, aber fünf rasante Gänge!

  10. #9
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Als Freiberufler schlechte Aussichten auf festen Job

    Zitat Zitat von Louis Beitrag anzeigen
    Was einem Freiberufler auf jeden Fall zugute kommt, ist dass er selbständig, selbstmotivierend und eigenveratwortlich arbeiten kann.
    Dies ist zwar eine weit verbreitete Meinung - aber oft auch ein genauso weit verbreiteter Trugschluss.
    Denn dazu muss man erst mal wissen, wie und warum der Betreffende zum Freiberufler wurde.

    Schließlich haben sehr viele Freiberufler diesen Schritt nicht ganz freiwillig gemacht, oft hatten sie (nach Kündigung oder Insolvenz des Arbeitgebers) nur die Wahl zwischen Selbständigkeit oder Arbeitslosigkeit. Und so sind sie ohne klares Konzept in die Selbständigkeit gestolpert .... und dort eigentlich auch gescheitert.
    Nur mit dem Unterschied, dass sich ein Scheitern bei Freiberuflern länger hinziehen und eher vertuschen lässt als bei Angestellten.
    Und diese Menschen, die mit ihrer Selbständigkeit auf die Nase gefallen sind (oder kurz davor stehen) suchen natürlich ziemlich verzweifelt nach jedem Strohhalm, bewerben sich also auf jedes halbwegs passende Stellenangebot.

    Es ist doch zu verstehen, dass da die Personaler eher etwas zurückhaltend sind und nicht in jedem einen selbständigen, selbstmotivierenden und eigenverantwortlich arbeitenden Bewerber sehen.......

  11. #10
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    AW: Als Freiberufler schlechte Aussichten auf festen Job

    Oh wow mir sind die Augen geöffnet: Das hätte ich nicht gedacht!
    Infos: Ich bin 32 Jahre alt und habe eine Ausbildung zum IT-Kaufmann gemacht. Damals bin ich dann erstmal durch Europa gezogen und habe überall von überall gearbeitet, das war relativ instabil. Ich bin dann wieder nach Deutschland zurück und hatte aber gemerkt dass ich bis dahin schon Lust an der Selbständigkeit hatte, die als Freiberufler auf einen zukommt.
    Ich habe mich in den letzten Jahren teilweise durchgeschlagen, teilweise sehr fette Jahre gehabt. Grade in meiner Anfangszeit habe ich viel Geld mit HTML und Websiteerstellung gemacht.Jetzt geht der Trend eher in Social Media. Ich habe nur ganz, ganz wenige Zeugnisse, weil mir erst vor ein paar Monaten aufging, dass ich doch lieber Angestellt wäre.

    Ich bin sehr selbständig und will doch angestellt sein. Aber das sollen andere beurteilen, ich finde ich bin erfolgreich. Der Hauptgrund ist die Stabilität: Meine Freundin ist schwanger und ich würde gerne ein verlässlicheres Gehalt haben als bisher (nicht dass ich an meinem Gehalt etwas aussetzen konnte, es soll jetzt aber stabil sein und nicht nach Bedarf auf Honorar...).
    Ob ich gescheitert bin sollen andere beurteilen. Ich habe mir von meinem Honorar einen kleinen Altbau gekauft und ihn mit Freunden und selber auf Vordermann gebracht. Hier ziehen meine Freundin und ich nun zusammen. Sollte der Job, den ich hoffentlich finde, woanders sein, würden wir das vermieten. Ist ja auch schon mal was wert, wie auch immer.

    Wie bekomme ich denn meine Zeugnisse lückenloser hin? Ich kann ja nicht zu Leuten gehen für die ich gearbeitet habe im Jahre 1999...
    Die Geschichte mit der Europatour lasse ich immer raus bei der Bewerbung, weil es klingt wie ein Vagabundenleben. War es eigentlich nicht, ich habe damals ja auch gearbeitet und war ganz vorne mit dabei beim IT-Boom.

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