Jobsuche und arbeiten in der Schweiz - Seite 2
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Thema: Jobsuche und arbeiten in der Schweiz

  1. #11
    Status: lebenslanger Rentner Array Avatar von Erdenmensch
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    AW: Jobsuche und arbeiten in der Schweiz

    Zitat Zitat von Oberbuxe Beitrag anzeigen
    Habe mir grade den Wikipedia Artikel über die Schweiz angeschaut. Eines finde ich SEHR interessant: Das Gesundheitswesen.
    Lese ich das richtig - jeder, der in der Schweiz arbeitet ist automatisch Unfallversichert?



    PS: Guter Einwand Gummibaerchen. Freilich muss auch der Arbeitsort grenznahe sein. :)
    In der Schweiz ist man in der Unfallversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Krankenversicherung versichert. Das System ist jedoch etwas anders gestrickt als bei uns

  2. #12
    Status: Wieder gebraucht Array Avatar von Oberbuxe
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    AW: Jobsuche und arbeiten in der Schweiz

    Und ich denke mir mal, dass man das auf deinen Links nachlesen kann. Kannst du trotzdem kurz in einigen wenigen Worten sagen, was da so anders ist?

  3. #13
    Status: lebenslanger Rentner Array Avatar von Erdenmensch
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    AW: Jobsuche und arbeiten in der Schweiz

    Rentenversicherung
    Das Schweizer Sozialversicherungssystem basiert auf dem so genannten Dreisäulenprinzip: Die Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV und die Invalidenversicherung (IV) bilden in Verbindung mit den Ergänzungsleistungen (EL ) die erste Säule. Sie soll den Existenzbedarf decken und ist obligatorisch. Die ebenfalls obligatorische berufliche Vorsorge (Pensionskasse) bildet die zweite Säule, und die freiwillige Selbstvorsorge, das Sparen, stellt die dritte Säule dar.
    Arbeitslosenversicherung
    Bei der der Arbeitslosenversicherung (ALV) leisten. Arbeitgebende und Arbeitnehmende tragen je die Hälfte der Beiträge (derzeit 2,2% bei bis zu 126 000 Franken Jahreslohns)
    Wird monatlich abgerechnet, werden provisorische monatliche
    Höchstgrenzen von einem Zwölftel der jährlichen Höchstgrenzen bestimmt.
    Die gesamten Beiträge an die AHV, IV, EO und ALV einer Monatslohnsumme
    entsprechen
    • für Monatseinkommen bis und mit 10 500 Franken:
    12,5 % des Monatseinkommens
    • für Monatseinkommen über 10 500 Franken bis 26 250 Franken:
    11,3 % des gesamten Monatseinkommens + 126 Franken
    (1,2 % ALV-Beitrag von 10 500 Franken)
    • für Monatseinkommen über 26 250 Franken:
    10,3 % des gesamten Monatseinkommens + 388.50 Franken
    (1,2 % ALV-Beitrag von 10 500 Franken + 1 % ALV-Beitrag von
    26 250 Franken)
    Arbeitnehmende und Arbeitgebende zahlen je die Hälfte der Beiträge.
    Obligatorische Krankenversicherung
    Jede in der Schweiz wohnhafte Person muss sich obligatorisch versichern. Der Versicherer kann frei gewählt werden. Rund 90 Krankenkassen sind vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) anerkannt und zur Durchführung der obligatorischen Krankenversicherung berechtigt. Die Krankenkassen müssen eine Person unabhängig von Alter und Gesundheitszustand ohne Vorbehalte und Karenzfristen aufnehmen. Die Internetseiten des BAG geben Informationen zum Thema Krankenversicherung.
    Die Prämien der Krankenkassen unterscheiden sich nach Kasse und Wohnort. Wer freiwillig seine Arzt- und Spitalwahl einschränkt oder seine Kostenbeteiligung (Franchise) erhöht, bezahlt eine günstigere Prämie. Versicherte in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen haben Anspruch auf Prämienverbilligungen. Diese werden von den Kantonen ausgerichtet. Eine Liste der kantonalen Stellen zur Prämienverbilligung finden Sie auf den Internetseiten des BAG.
    Prämien der Unfallversicherung
    Die Prämie für die Versicherung der Berufsunfälle und -krankheiten trägt der Arbeitgebende, jene für die Versicherung der Nichtberufsunfälle gehen grundsätzlich zu Lasten des Arbeitnehmers bzw. der Arbeitnehmerin. Der Arbeitgebende schuldet den gesamten Prämienbetrag, wobei er den Anteil des Arbeitnehmers bzw. der Arbeitnehmerin vom Lohn abzieht.

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