frühestmöglicher Eintrittstermin
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Thema: frühestmöglicher Eintrittstermin

  1. #1
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    frühestmöglicher Eintrittstermin

    Hallo,

    ich brauche mal euren Rat. In den Stellenanzeigen steht ja meistens, dass man den frührestmöglichen Eintrittstermin angeben muss. Damit tue ich mich aber irgendwie immer sehr schwer. Ich arbeite im Moment freiberuflich und habe keine Kündigungsfrist. Alle Aufträge kann ich jederzeit fristlos kündigen/abgeben. Nur bei einem Auftraggeber müsste ich wenn ich gehe jemand neues einarbeiten vorher. Das wird vielleicht so 2 Wochen dauern. Aber wenn ich jetzt immer einen Termin in 2, 3, 4 Wochen angebe, dann weiß ich ja auch nicht genau ob das so klappt. Wenn ich zum Beispiel umziehen muss brauche ich ja mehr Zeit für den Umzug und so, außerdem weiß ich ja auch nie wie lange der ganze Bewerbungsprozess dauert. Aber wenn ich jetzt einen Termin angebe, der erst in 2, 3 Monaten liegt ist das vielleicht ein Ausschlusskriterium für meine Bewerbung. Habt ihr vielleicht einen Tipp wie ich das am besten machen könnte?

  2. #2
    Status: keine Angabe Array
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    AW: frühestmöglicher Eintrittstermin

    Frühstmöglich bedeutet dass sie schon bald die Stelle besetzen wollen, denke ich zumindest. Wir haben heute den 8. April, wenn Du schreibst dass Du zum 1. Mai anfangen kannst, wäre es vielleicht noch im Rahmen. Könntest Du bis dahin alles unter "Dach und Fach" bringen?

  3. #3
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: frühestmöglicher Eintrittstermin

    Zitat Zitat von Theo Retisch Beitrag anzeigen
    Frühstmöglich bedeutet dass sie schon bald die Stelle besetzen wollen, denke ich zumindest. Wir haben heute den 8. April, wenn Du schreibst dass Du zum 1. Mai anfangen kannst, wäre es vielleicht noch im Rahmen. Könntest Du bis dahin alles unter "Dach und Fach" bringen?
    Der Termin, den man da angeben soll dreht sich ja darum, wann man selbst überhaupt kann. wenn man zum Beispiel eine Kündigungsfrist hat usw. Jetzt den 1. mai zu schreiben ist eigentlich albern, denn es dauert ja mal mindestens 2-3 Wochen bis man überhaupt die Gespräche durch hatte usw.

    Ich schreibe in meine Bewerbungen immer "Da ich als freie Mitarbeiterin tätig bin, bin ich bezüglich des Eintritttermins flexibel". das entspricht der Wahrheit und dann kann man alles weitere im Gespräch klären. Wäre das eine Alternative für dich?
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  4. #4
    Status: Büroangestellter Array Avatar von zebrafink
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    AW: frühestmöglicher Eintrittstermin

    Hallo Locyn, freier Mitarbeiter zu sein kann ja bei der Geschwindigkeit, bis eine neue Arbeitsstelle gefunden werden kann, von Vorteil sein. Das wissen die Personaler ja auch. Sie wissen im Normalfall aber auch, dass man nicht direkt aus den Verträgen raus kann.
    "Frühestmöglich" könnte für dich ja innerhalb der nächsten 2 Monate sein, und damit hätte die Firma ja auch schon etwas gewonnen: Leute, die aus angestellten-Verhältnissen kommen haben in der Regel eine 3-monatige Frist.

  5. #5
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    AW: frühestmöglicher Eintrittstermin

    Ich interpretiere es so: es ist die Frage, wann ich frühestmöglich anfangen kann. Und das muss dann jeder für sich selbst entscheiden. Ist man noch in einem Angestelltenverhältnis muss man die Kündigungsfrist natürlich wahren. Ist man Freiberufler ohne feste Bindung, kann man eben früher anfangen, bzw. sobald es möglich ist.

  6. #6
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: frühestmöglicher Eintrittstermin

    Zitat Zitat von Carmencia Beitrag anzeigen
    IIst man Freiberufler ohne feste Bindung, kann man eben früher anfangen, bzw. sobald es möglich ist.
    Eben. Und genau deshalb schreibe ich eben, dass ich flexibel bin was den Eintrittstermin angeht. So kann man im gespräch klären wann es losgehen sollte bzw. wann man denn genau kann usw. Wenn man schon wirklcih so flexibel ist, kann man das ja ruhig auch schreiben.
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  7. #7
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    AW: frühestmöglicher Eintrittstermin

    Hallo,

    danke für die Antworten. Mir ist schon klar, dass es darum geht ab wann ich kann. Aber ich tue mich eben schwer damit das so festzulegen. Die Gründe dafür hatte ich ja schon geschrieben. Ich frage mich eben ob es besser ist einen zeitnahmen Termin anzugeben, den ich dann vielleicht gar nicht einhalten kann weil der Bewerbungsprozess ja auch dauert und all sowas. Oder ob es besser ist einen späteren Termin zu wählen, der dann womöglich zu spät liegt und mcih rauskickt. Die Idee zu schrieben, das sich flexibel bin klingt eigentlich gut. Abe rmacht das auf die Firmen nicht den Eindruck, dass ich mich um eine Antwort drücke? Könnte das nicht nachteilig sein für mich?

  8. #8
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    AW: frühestmöglicher Eintrittstermin

    Wie wäre es, wenn Du es etwas "umleitest" auf: Eintrittstermin nach Absprache. Vielleicht hast Du dann mehr Spielraum und hast Dich nicht gleich festgelegt?

  9. #9
    Status: Büroangestellter Array Avatar von zebrafink
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    AW: frühestmöglicher Eintrittstermin

    Zitat Zitat von Locyn Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ....
    . Die Idee zu schrieben, das sich flexibel bin klingt eigentlich gut. Abe rmacht das auf die Firmen nicht den Eindruck, dass ich mich um eine Antwort drücke? Könnte das nicht nachteilig sein für mich?
    Nein ich finde nicht, ich finde das ist eigentlich eine sehr professionelle Beschreibung. Es entspricht ja auch der Wahrheit und klingt alle mal besser als zum Beispiel "Einstellungstermin ist Verhandlungssache".

  10. #10
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    AW: frühestmöglicher Eintrittstermin

    Zitat Zitat von Locyn Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich brauche mal euren Rat. In den Stellenanzeigen steht ja meistens, dass man den frührestmöglichen Eintrittstermin angeben muss. Damit tue ich mich aber irgendwie immer sehr schwer. Ich arbeite im Moment freiberuflich und habe keine Kündigungsfrist. Alle Aufträge kann ich jederzeit fristlos kündigen/abgeben. Nur bei einem Auftraggeber müsste ich wenn ich gehe jemand neues einarbeiten vorher. Das wird vielleicht so 2 Wochen dauern. Aber wenn ich jetzt immer einen Termin in 2, 3, 4 Wochen angebe, dann weiß ich ja auch nicht genau ob das so klappt. Wenn ich zum Beispiel umziehen muss brauche ich ja mehr Zeit für den Umzug und so, außerdem weiß ich ja auch nie wie lange der ganze Bewerbungsprozess dauert. Aber wenn ich jetzt einen Termin angebe, der erst in 2, 3 Monaten liegt ist das vielleicht ein Ausschlusskriterium für meine Bewerbung. Habt ihr vielleicht einen Tipp wie ich das am besten machen könnte?
    Also - soooo kompliziert ist das doch gar nicht....
    Über die Dauer des Bewerbungsprozesses musst du dir überhaupt keine Gedanken machen, denn das hast du nicht in der Hand.
    Und wenn du eine Stelle antrittst, wo ein Umzug nötig sein wird, dann weiß jeder Arbeitgeber, dass du erst mal eine Wohnung brauchst oder dass er dir für eine Übergangszeit ein Pensionszimmer besorgen muss.

    Der Arbeitgeber will eigentlich nur wissen, wie deine Kündigungsfrist aussieht. Und wenn du als Freiberufler im Prinzip zwar kurzfristig verfügbar wärest, aber dich erst noch um die Erledigung einiger Projekte kümmern bzw. einen Nachfolger einarbeiten musst, dann ist das normalerweise auch kein Problem. Man wird dich sowieso nicht auf deine Terminangabe in der Bewerbung "verfpflichten", sondfern über dieses Thema wird im Bewerbungsgespräch mit absoluter Sicherheit noch mal gesprochen. Und dann kannst du deine Situation ausführlich schiildern.
    Es macht sich dann übrigens nicht schlecht, wenn man durchblicken lässt, dass man Verantwortungsbewusstsein zeigt und nicht "Knall auf Fall" die alte Arbeit niederlegt.
    Du kannst also schreiben "ca. 4 Wochen, evtl. auch früher" oder "nach Erledigung eines laufenden Projektes, voraussichtlich ca. 3-4 Wochen" oder so ähnlich.

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