Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche - Seite 8
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Thema: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

  1. #71
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

    Also wenn noch nicht mal die einfachsten und normalsten Umgangsformen funktionieren... Sowas wie Hand geben etc.
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  2. #72
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

    Hallo Moppel,
    damit du mal einen Vergleich hast, wie es bei seriösen Personalberatungen läuft:
    Der erste Schritt ist die telefonische Erstansprache möglicher Kandidaten a) am Arbeitsplatz oder b) zu Hause.
    Oder Fall c) - der Kandidat hat eine Anzeige im Internet oder Print gesehen und bewirbt sich.

    Bei a) und c) folgt innerhalb der nächsten Tage ein ausführlicheres Abendtelefonat mit dem Kandidaten, wenn dieser zu Hause ist.
    Dabei werden die Fragen des Kandidaten weitestgehend beantwortet und dieser wird am Telefon über seine zur Vakanz passenden Erfahrungen und Kenntnisse berichten.

    Besteht jetzt beiderseits Übereinstimmung, dass die Stelle zum Bewerber passt (und umgekehrt), dann erhält der Bewerber per Email weitere Infos zum Unternehmen (manchmal auch den Link zu dessen Homepage). Es kann allerdings auch sein, dass der Berater den Namen des Unternehmens erst beim persönlichen Treffen mit dem Kandidaten bekannt gibt.

    Nach einigen Tagen meldet sich dann der Berater, um einen Termin für ein erstes persönliches Gespräch (nur zwischen Berater und Kandidat) zu vereinbaren. Dieses findet entweder in den Büroräumen des Beraters oder in der Nähe des Kandidaten statt (dann meistens in einem Café, Restaurant, Autobahnraststätte, evtl. bei dem Bewerber zu Hause).
    Hierbei werden die Details besprochen, die Wünsche des Unternehmens, der Gehaltsrahmen, der Verantwortungsbereich, die Anforderungen und die Entwicklungsmöglichkeiten.

    Ist auch dieses Gespräch positiv verlaufen, dann gibt der Berater die Unterlagen des Bewerbers - zusammen mit einem Interviewbericht und seiner persönlichen Einschätzung - an seinen Auftraggeber weiter. Hat der Berater 6-8 Leute so interviewt, dann wird der Auftraggeber wahrscheinlich nicht alle einladen, sondern sich auf vielleicht 3-4 Bewerber beschränken, die er zu einem Gespräch im Unternehmen einlädt.
    Bei diesem Gespräch ist i.A. der Berater wieder dabei - aber als eine Art "neutraler Beobachter". Denn jetzt besteht seine Hauptaufgabe darin, die Parteien zu beobachten um festzustellen, ob sie auch wirklich zueinander passen. Und da er die meisten Fakten schon kennt, wird er jetzt beim Kandidaten eher auf Gestik, Mimik (also Körpersprache) achten und auch darauf, ob der Bewerber authentisch ist, ob es Übereinstimmung zwischen seinem jetzigen Verhalten und seinen Aussagen und denen des letzten Gesprächs (wo er ihn erstmals alleine interviewte) gibt. Ansonsten hält er sich aus dem Gespräch heraus, das vorrangig zwischen seinem Auftraggeber und dem Bewerber stattfindet. Manchmal muss man aber als Berater auch den Bewerber etwas "auflockern", um das Gespräch in Fluss zu bringen.

    Nach den Gesprächen sitzen dann Berater und Auftraggeber noch zusammen, besprechen ihre Eindrücke und legen fast, welche(r) Bewerber nun in die engere Wahl kommen und wer zu einem zweiten Gespräch einzuladen ist.

    Von wenigen Ausnahmen abgesehen halte ich es für unseriös, wenn Bewerber lediglich nach Telefoninterviews zum Gespräch beim Auftraggeber eingeladen werden. Ein Berater, der seine Kandidaten nicht wenigstens einmal persönlich kennen gelernt hat, arbeitet oberflächlich und eher profitorientiert. Schließlich bezahlt der Kunden seinem Berater viel Geld (bis zu 30% des Jahresgehalts) dafür, dass er ihm wirklich passende Bewerber präsentiert und nicht nur "halbwegs passende". Letzteres wäre so, als würdest du Geld für einen Maßanzug zahlen, aber der Schneider würde dir dann doch einen Anzug "von der Stange" aufdrehen wollen.

    Ein weiteres Zeichen für unseriöse, oberflächliche Auswahl seitens des Beraters ist es, wenn man am Telefon einen anderen Berater hat als der, der einem beim Vorstellungstermin gegenüber sitzt. Dies geschieht eher bei solchen Beratungen, die die telefonische Vorauswahl von billigen Teilzeitkräften (Studenten) vornehmen lassen, erst beim Gespräch beim Kunden tritt dann der eigentliche "Berater" auf.
    Ich vermute mal, dass diese Unternehmen nicht BDU-Mitglied ist. Da die BDU-Mitgliedschaft aber ein Qualitätsmerkmal ist, kann es dennoch sinnvoll sein, den BDU trotzdem darüber zu informieren. Denn viele (auch unseriös arbeitende) Beratungen wollen Mitglied werden (weil das eine gute Werbung für sie ist) und wenn dem BDU dann bereits solche Erfahrungsberichte ehemaliger Bewerber vorliegen, dann erschwert das die Aufnahme solcher Firmen.

    Du könntest allerdings auch einen Brief an das Unternehmen schreiben, auf dessen Vakanz du dich beworben hast. Du kannst da erwähnen, dass du dich über den Verlauf des Gesprächs sehr gewundert und über das Verhalten des Beraters sehr geärgert hast und dabei die seltsamen Vorauswahlmethoden beschreiben - auch deinen Verdacht , dass der Berater mit deiner Einladung lediglich seine Quote erfüllen wollte. Und diesem Brief solltest du dann auch gleich deine Reisekostenabrechnung beilegen.

    Alles Gute und beim nächsten Mal mehr Erfolg!

  3. #73
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    AW: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

    Hallo bepe0905,

    vielen Dank für Deine Anmerkungen.

    Die Firma ist eine internationale Beratungsgesellschaft und steht nicht in der BDU Mitgliederliste gem. Homepage.

    Die KALTE Art auch der Absage am nächsten Tag ärgert mich immer noch.
    Anruf um genau 09.05 Morgens, sozusagen gleich die erste Amtshandlung.

    'ja guten Tag Herr XXXXXXMorgen, ich hatte Ihnen ja gestern mitgeteilt das ich mich heute melde. Wir haben entschieden das Sie wir Sie nicht weiter im Bewerberprozess berücksichtigen werden --- Das ist der Originalsatz, mhhhhh.

    Meine Antwort: " Und warum, könnten Sie das bitte begründen" hat er gemacht aber wie gesagt: der kannte meinen CV gar nicht denn er meinte ich habe ja keine Erfarhung mit ausl. Firmen, und er hätte ja nur in den CV schauen müssen das ich in drei Ländern gearbeitet habe, usw usw usw.

    Er hätte doch sagen können: " Es tut mir leid, diesemal hat es noch nicht geklappt aber gerne behalten wir Sie im Pool und kommen bei neuen Vakanzen auf Sie zu - oder so ähnlic.

    Ich schreibe wie vorgeschlagen einen Brief an die Firma in der ich die Vorgänge so sachlich wie möglich beschreibe, bepe hat mir dazu gute Vorlagen geliefert. Reisekosten wurden vom Berater zugesagt, hier gehe ich auf die Firma zu, die hat gar nicht gewusst wo ich herkomme !!!

    Ebenfalls wird ein Brief an den BDU geschrieben.

    Bleibt noch die Frage: macht es Sinn den Geschäftsführer der Personalberatung anzuschreiben damit er sowas weiß ??? Ist ein Psychloge kaut homepage, der Berater selbst ein ehemaliger Zeitsoldat (was ich neutral sehe, mein Bruder ist auch so einer)

    Alles passiert dann zwischen den Jahren.

    Gruss

  4. #74
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    ... diesem Brief solltest du dann auch gleich deine Reisekostenabrechnung beilegen....!
    Ja, bei dem Gebaren gehe ich auch davon aus, dass dir die Reisekosten nicht erstattet wurden. So intrigant, wie das Unternehmen vorgegangen ist, schätze ich, dass sie diese bei der Einladung schon ausgeschlagen haben.

    Sollte dies nicht der Fall sein, hast du einen einklagbaren Rechtsanspruch. Ausser Frust ablassen, bringt ein Beschwerdebrief bei der Firma nichts, deshalb ganz normal und freundlich deine Reisekosten von 600,-€ einfordern oder hattest du auch Übernachtungskosten und im notwendigen 2ten Brief deinen Rechtsanwalt als Gesprächspartner anbieten.

    Das wirkt dann meistens.

  5. #75
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

    Beim Unternehmen sollte es auch kein "Beschwerdebrief" sein.
    Ganz im Gegenteil - Moppel sollte sich für das Gespräch bedanken, seine Reisekostenabrechnung beilegen - und eher so nebenbei seine Verwunderung über das Verhalten des beauftragten Personalberaters kund tun. Dabei muss er auch einige Fakten nennen, z.B. dass der Berater seinen Lebenslauf überhaupt nicht kannte und ihn zuvor auch lediglich telefonisch kontaktiert und eingeladen hatte). Manche Unternehmen sind wirklich dankbar, wen sie erfahren, wie die Beratungen mit ihrem Geld umgehen (bzw. wie wenig Leistung sie dafür bieten).
    Eine Beschwerde beim Beratungsunternehmen macht wahrscheinlich weniger Sinn. Denn das dürfte wohl deren Stil sein .....

  6. #76
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    ....Eine Beschwerde beim Beratungsunternehmen macht wahrscheinlich weniger Sinn. Denn das dürfte wohl deren Stil sein .....
    Das ist das Problem und bringt einen ganzen Berufsstand in Verruf. Klar, solchen Unternehmen sollte man das Handwerk legen, leider sind Personalvermittler,-berater kein geschützer Berufsstand, was die Sache nicht einfacher macht. Zumindest zahlen müssen die.

  7. #77
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    AW: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    Beim Unternehmen sollte es auch kein "Beschwerdebrief" sein.
    Ganz im Gegenteil - Moppel sollte sich für das Gespräch bedanken, seine Reisekostenabrechnung beilegen - und eher so nebenbei seine Verwunderung über das Verhalten des beauftragten Personalberaters kund tun. Dabei muss er auch einige Fakten nennen, z.B. dass der Berater seinen Lebenslauf überhaupt nicht kannte und ihn zuvor auch lediglich telefonisch kontaktiert und eingeladen hatte). Manche Unternehmen sind wirklich dankbar, wen sie erfahren, wie die Beratungen mit ihrem Geld umgehen (bzw. wie wenig Leistung sie dafür bieten).
    Eine Beschwerde beim Beratungsunternehmen macht wahrscheinlich weniger Sinn. Denn das dürfte wohl deren Stil sein .....
    Vielen Dank,

    klingt sehr vernünftig.

    Ich bedanke mich beim Unternehmen und bestätige das ich einen guten Eindruck von der Firma gewonnen habe.

    Gleichzeitig weise ich darauf hin das ich auch ein bisschen verwundert war über die Vorgehensweise des Beraters, den hatte ich vorher ja nie gesehen und es gab nur ein Telefoninterview zu einen anderen Personalberater. Der hat nur das Unternehmen vorgestellt und nichts zu meinen CV gefragt was mir ein bisschen 'suspekt'war.

    Ansonsten würde ich bedauern das ich nur ganz wenig mit der Firma reden konnte weil der Personalberater das Treffen ja stark dominiert hatte,mit ihm jedoch hätte ich im Falle einer erfolgreichen Stellenbesetzung ja nichts mehr zu tun.

    Auch gab es beim Gespräch unerwartete Überraschungen, mein letztes IST Jahresgehalt wurde nicht richtg angegeben sondern 10.000 Euro niederiger, beim Gespräch wurde es jedoch vom Berater als recht hoch angesehen, obwohl es mit dem anderen Berater (oder war es ein Student) vorher klar kommuniziert wurde.

    Ich hätte mir noch gewünscht das der Berater beim Beginn des Gespräches einen ganz kleinen Small-Talk gemacht hätte denn dieses
    ist auch ein Zeichen von Wertschätzung gegenüber Kandidaten die ja 'Menschen' sind. Auch hat der Berater mich nach dem Gespräch
    nicht zur Tür gebracht, das ist ebenfalls ein Zeichen für mangelnde Wertschätzung.

    Ich weiß nicht ob es Ihnen als Kunden bekannt war, aber ich einen vollen Tag für Ihre Firma geopfert denn die Fahrtzeit betrug 10 Stunden für beide Wege. Noch nie im Leben hatte ich ein Vorstellungsgespräch das Mal greade eine halbe Stunde gedauert hat.

    Ihr Berater hat die Absage damit begründet das das Gehalt nicht im Rahmen war, aber es war doch alles vorher bekannt und mit dem anderen Berater mit dem ich das Telefongespräch hatte kommmuniziert. Und besonders seltsam fand ich den Hinweis des Beraters bei mir wären Bedenken das ich nicht international kommunizieren kann. Daraus folgt das er meinen CV gar nicht gelesen hatte, denn ich habe ein internationalen Firmen im Ausland gearbeitet, noch dazu in drei Ländern.

    Fazit: ich habe einen guten Eindruck über Ihre Firma gewonnen aber beim Personalberater denke ich das hier nicht professionell gearbeitet wurde. Man trifft doch einen Kandidaten persönlich bevor man ihn zum Kunden sendet, man spricht doch mit ihm den Lebenslauf vorher durch. Beides ist nicht passiert, und bei Ihnen selbst habe ich auch nur die letzte Stelle erklären können. Diese Firma ist auch nicht Mitglied im BDU, dem Verband der Personalberater der sich zu Ethikgründsätzen verpflichtet hat.Hier geht es nur um Profit, so scheint mir.

    Dieses wollte ich Ihnen zum Abschluss des Bewerbungsverfahren noch einmal mitteilen, denn Sie geben viel Geld für so eine 'Beratungsleistung ' aus.

    Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein erfolgreiches neues Jahr

    So in diese Richtig wird es aussehen.

    Letzte Frage: Gibt es sowas wie eine 'Schwarze Bewerberliste', also tauschen sich die Berater über 'unangenehme' Bewerber aus, also wie bei den Versicherungen ? Wenn ja dann schreibe ich doch lieber nicht........
    Geändert von Moppel (22.12.2013 um 20:27 Uhr)

  8. #78
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    AW: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

    Ich finde das gut, Moppel. Grade dass du dass du es doch recht neutral schreibst finde ich gut. Wer weiß ob die sich dich nochmal angucken wollen (nochmal 10h Fahrt) wenn sie das lesen.

  9. #79
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    AW: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

    Hallo Moppel,
    ja - so ungefähr würde ich es auch formulieren.
    Zur letzten Frage: es gibt KEINE unternehmensübergreifende "schwarze Liste" von Bewerbern. Dazu gibt es einfach zu viele Personalberater und Vermittler und Möchtegernberater.
    Wenn bei Versicherungen die Ablehnungsgründe i.A. klar und nachvollziehbar sind, dann sind sie bei Bewerbern meistens in der "Chemie" zwischen Berater und Bewerber zu sehen. Das heißt also, dass ein anderer Berater zu einer völlig anderen Einschätzung des Bewerbers kommen kann.

  10. #80
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

    Ich finde das auch eine gute Idee mit dem Schreiben. Wenn man sich mal überlegt, die Firma geht ja wohl davon aus, dass die beauftragte Personalfirma einen guten Job macht und zahlt ordentlich dafür. Mich als Firma würde es durchaus interessieren, wenn dann da so verfahren wird - im Zweifelsfall wirft das ja auch wieder auf die eigene Firma ein nicht ganz so gutes Bild.
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