Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche - Seite 7
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Thema: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

  1. #61
    Status: Immer auf der Suche... Array Avatar von Mother Mercury
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    AW: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

    Hallo bepe0905
    Du hast dir mein erstes Dankeschön in diesem Forum verdient. Du hast die Lage total gut erkannt wo ich nur wie ein Blindfisch im Trüben stochere. Gut so!

  2. #62
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

    Danke, Mother Mercury!
    Ich denke, dass ich den Personalmarkt gut kenne und auch sehr gut weiß, wie es in einer Personalabteilung und in Firmen ganz allgemein so zugeht.

    Übrigens habe ich in der Zeit, als ich noch auf der anderen Schreibtischseite saß, auch meine Erfahrungen mit Bewerbungen gemacht.
    Einmal hatte ich mich bei einem Unternehmen als Leiter Organisation und Controlling beworben und meine Unterlagen eingeschickt (damals noch per Post).
    Kurz darauf kam ein Brief von dieser Firma, worin sie sich für meine Bewerbung bedankten und mich baten, doch außer dem Anschreiben und dem Lebenslauf auch meine Zeugnisse zu schicken.
    Die hatte ich zwar mitgeschickt, aber sie waren dort wohl verschlampert worden ...

    Also schickte ich mit einem kurzen Begleitbrief, in dem ich auf meine Bewerbung und das Schreiben der Firma Bezug nahm, meine Zeugnisse ein zweites Mal.
    Eine Woche später erhielt ich einen neuen Brief dieser Firma, worin sie mich fragten, warum ich meine Zeugnisse schicken würde und nicht eine vollständige Bewerbung.

    Jetzt rief ich einfach dort an und versuchte, die Sache mit der Personalabteilung zu klären. Dabei erfuhr ich, dass außer der Personalabteilung auch die Chefsekretärin, der Chef selbst und der Leiter Finanzen zuständig seien -
    - und wer von diesen nun die Unterlagen hätte, könne man mir im Moment nicht sagen.

    Inzwischen hatte ich schon kein allzu großes Interesse mehr an dieser Firma, schickte aber trotzdem noch einmal eine komplette Bewerbung. Und im Anschreiben erwähnte ich diese Geschichte und bemerkte dabei etwas "spitz", dass die Firma ja wohl ganz dringend einen Leiter der Orga bräuchte, wie ich es nun selbst festgestellt hätte.

    Danach war erst mal Sendepause - und nach etwa einem halben Jahr erhielt ich eine Absage. Begründung: "Ihre Bewerbung interessierte uns sehr, aber leider haben Sie trotzwiederholter Aufforderung keine vollständigen Unterlagen eingereicht" (oder so ähnlich). Und der Absage waren meine Zeugnisse angehängt, aber kein Lebenslauf.
    Inzwischen hatte ich die Stelle aber schon längst gewechselt.

    Ein Jahr später kam Post von dieser Firma. Man schickte mir meine Unterlagen zurück (jetzt den kompletten Satz der 2. Bewerbung), bedankte sich für meine Initiativbewerbung und teilte mir mit, dass momentan keine zu meinen Fähigkeiten und Erfahrungen passende Stelle zu besetzen sei.
    Darauf schrieb ich doch noch einen (ziemlich boshaften) Brief, in dem ich die Geschichte (ähnlich wie hier) chronologisch wiedergab und meinte, sie sollten doch erst mal im eigenen Laden aufräumen, bevor sie wieder Stellenangebote veröffentlichten. Denn offenbar überträfe die Neubesetzung vakanter Stellen das fachliche Vermögen der beteiligten Mitarbeiter.

    Ach ja.. einen Lebenslauf von mir müssten die wohl immer noch haben ...
    Geändert von bepe0905 (20.12.2013 um 16:10 Uhr)

  3. #63
    Status: Immer auf der Suche... Array Avatar von Mother Mercury
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    AW: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

    Hallo bepe, das ist ja mal eine Geschichte... Scheinbar warst du jetzt nicht soooo sehr auf diesen Arbeitsplatz angewiesen denn es scheint als wäre deine Karriere danach nicht negativ verlaufen. Dennoch finde ich das ja schon fast unerhört, und auch unerhört lustig, was da geschehen ist. Das ist eh so eine Sache: Ich musste mich überall möglichst richtig und professionell bewerben, aber nicht überall ist die Firma wo man sich bewirbt auch so professionell...

  4. #64
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

    Zitat Zitat von Mother Mercury Beitrag anzeigen
    Hallo bepe, das ist ja mal eine Geschichte... Scheinbar warst du jetzt nicht soooo sehr auf diesen Arbeitsplatz angewiesen denn es scheint als wäre deine Karriere danach nicht negativ verlaufen. ...
    Nee, meine Karriere verlief danach auch weiterhin ausgesprochen positiv.
    Aber es gibt eine alte Regel: Man soll mit einer Bewerbung eigentlich nie warten, bis man sich bewerben MUSS, sondern man soll sich bewerben, wenn man es KANN.
    Bestimmt hat jeder von uns schon mal überlegt, wie es wäre, die eigenen Kenntnisse in einem neuen beruflichen Umfeld zu nutzen oder neue Erfahrungen zu machen. Unter Garantie hat jeder auch schon mal damit geliebäugelt, einfach mal was Neues auszuprobieren. Und wahrscheinlich würden die meisten nach einigen Jahren im gleichen Unternehmen auch noch mal gerne einen weiteren Karriereschritt machen und mehr Geld verdienen, was aber im Unternehmen, in dem man arbeitet, oft nicht möglich ist. Wenn man sich dann also aus ungekündigter Stelle mit der entsprechenden Sicherheit im Rücken bewirbt, dann kann man dies lockerer und freier tun als wenn man kurz vor der Kündigung steht oder bereits arbeitslos ist.

  5. #65
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

    Eine Wahnsinnsgeschichte bepe... Wer weiß, vielleicht bekommst du irgendwann dann mal noch deinen lebenslauf zurück geschickt, mit der Begründung, dass die Daten darauf ja völlig veraltet sind
    Give a girl the right shoes and she can conquer the world!
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  6. #66
    Status: Immer auf der Suche... Array Avatar von Mother Mercury
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    AW: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    Nee, meine Karriere verlief danach auch weiterhin ausgesprochen positiv.
    Aber es gibt eine alte Regel: Man soll mit einer Bewerbung eigentlich nie warten, bis man sich bewerben MUSS, sondern man soll sich bewerben, wenn man es KANN.
    Bestimmt hat jeder von uns schon mal überlegt, wie es wäre, die eigenen Kenntnisse in einem neuen beruflichen Umfeld zu nutzen oder neue Erfahrungen zu machen. Unter Garantie hat jeder auch schon mal damit geliebäugelt, einfach mal was Neues auszuprobieren. Und wahrscheinlich würden die meisten nach einigen Jahren im gleichen Unternehmen auch noch mal gerne einen weiteren Karriereschritt machen und mehr Geld verdienen, was aber im Unternehmen, in dem man arbeitet, oft nicht möglich ist. Wenn man sich dann also aus ungekündigter Stelle mit der entsprechenden Sicherheit im Rücken bewirbt, dann kann man dies lockerer und freier tun als wenn man kurz vor der Kündigung steht oder bereits arbeitslos ist.
    Du sprichst mir aus der Seele... Ich habe schon alles mögliche gemacht in meiner "Karriere". Von Kinderbetreuung, über Altenpflege, jetzt arbeite ich in einem Behindertenheim. Alles nicht "das gleiche", aber irgendwo aufeinander aufbauend zumindest in meinem Fall. Habe mich meistens aus der Arbeitsstelle raus beworben und du hast recht, es ging schneller.

  7. #67
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    AW: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

    Ich bin vorgestern fast 1.000 KM (einsch. Rückfahrt) mit dem Auto zum Vorstellungsgespräch gefahren. Das lief über einen Personalberater,es wurde eine Stelle ausgeschrieben als Kauf.Leiter.

    Ich komme an:Kein Empfang, okay.Ich gehe in ein Büro und frage mich weiter, ich wäre ein Bewerber etc.Man setzt mich auf eine Art Klappstuhl im Flur(wirklich).

    nach ca. 25 Min. geht die Tür auf:

    ein Bewerber wird rausgeführt, okay.

    Dann warte ich wieder 15 Minuten und los ging es.

    Kein Smalltalk, sondern das Unternehmen wurde sofort kurz vorgestellt.
    Ich fragte einiges zur Firma, aber irgendwie hatte ich das Gefühl das der Berater mich schnell loswerden wollte.
    Ich sollte nur meine letzte Stelle beschreiben, das ist ein bisschen wenig bei mehr als 27 Berufsjahren.

    Nachdem ich fertig war: die Frage:' und haben Sie noch Fragen ? " das klang wie eine Drohung. Beim Gehalt wurde erwähnt das mein Gehaltswunsch doch recht hoch sei, nur: vor dem Gespräch hieß es es sei im Rahmen. Und die Stelle als Kauf, Leiter war ein sogenannter Bilanzbuchhalter der kauf, Tätigkeiten wie Personalaktenführung etc.mitmachen sollte. Eine Buchhalterin wäre mir unterstellt , soweit zum Kauf.leiter.

    Mir reichte es, und der Hammer ich wurde nicht Mal rausgeführt, ich schüttelte die Hände und ging aus dem Raum, ich fand raus. Natürlich wurde keine gute Heimreise gewünscht.

    Der Personalberater der fast die ganze Zeit das Gespräch führte erwähnte noch das er mich am nächsten Tag anrufen werde. Aha,

    Das hat er gleich als erste Amtshandlung um 9 Uhr gemacht. Absage. Warum: andere hätten sich besser über die Firma informiert, die hätten sich HR Auszüge geholt (wie bitte, beim Erstgespräch ? ).Und man hätte Bedenken wegen meiner Gehaltforderung sowie der fehlenden internationalen Erfahrung. Aha, in meinen CV steht aber das ich in drei EU Ländern gearbeitet habe und 5 Fremdsprachen kann. Ich bin in der Lage Vorstellungsgespräche in drei Fremdsprachen fliessend durchzuführen.

    Fazit: der Personalberater hat mich meines Erachtens nur benutzt weil er eine bestimmte Anzahl von Bewerbern vorweisen/vorstellen musste, denn da wo das Gespräch war herrscht Vollbeschäftigung, AL Quote ist dort bei 3 Prozent ( Nähe zur Schweiz,Freiburg, Schwarzwald).

    10 Stunden im Auto für genau 27 Minuten sogenanntes Vorstellungsgespräch.

    Ein Horrorerlebnis. Es gibt ja Foren für Arbeitgeberbewertungen und meinen Wirtschaftsverband zum Warnen über diese angeblich renomierte Personalberatung.
    Geändert von Moppel (21.12.2013 um 20:46 Uhr)

  8. #68
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

    Hallo Moppel,
    das ist ein Hammer!
    Jetzt interessiert mich aber doch: war dies das erste Gespräch mit dem Berater (evtl. im Unternehmen des Beraters) oder bereits das Gespräch im Unternehmen des künftigen Arbeitgebers?
    Und hattest du zuvor schon ein Telefoninterview oder ging der Kontakt vorher nur über schriftliche Unterlagen?
    Falls es das erste Gespräch beim Berater war - waren da auch Leute des Unternehmens anwesend? Und wusstest du vorher, um welchen Auftraggeber es sich handelte?
    Und - nicht zuletzt - ist das Beratungsunternehmen Mitglied im BDU (Bund Deutscher Unternehmensberater)? Die achten nämlich auf die Qualität ihrer Mitglieder - dort kann man sich in solchen Fällen auch beschweren!

  9. #69
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    AW: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

    Hallo bepe0905.

    also es gab vorab nur zwei Telefongespräche mit dieser Firma, mit einem Consultant. Es fällt mir jetzt auf das das letzte drei Wochen vor dem Vorstellungsgespräch beim Kunden war, danach nur eine Einladung zum Gespräch. Gut, ich hätte selbst anrufen können , mein Fehler aber der Berater will die Provision, nicht ich.

    Also: es gab KEIN persönliches Gespräch mit dem Berater im Vorfeld auf das Vorstellungsgespräch beim Kunden, sondern nur Telefonate,mit dem Consultant.
    Da hätte ich was ahnen können denn andere Berater rufen vorher immer noch einmal an um sich zu vergewissern ob ich gut vorbereitet bin etc.

    Hier nicht.

    Also; hingeschickt wurde ich wegen der Quote, eine andere Erklärung habe ich nicht. Mir fehlen echt die Worte.

    Das Gespräch fand beim Kunden statt. Nun war der Consultant nicht anwesend sondern ein sogenannter Direktor des Beratungsunternehmens das bundesweit aktiv ist.

    Der sagt doch glatt zu mir ich hätte die Summe xx angegeben, das wäre ein bisschen 'hoch'. Wie bitte ? Das Budget wurde kommuniziert.

    Auf der Homepage habe ich keinen Hinweis gefunden ob eine BDU Mitgliedschaft besteht.

    Kann man aber bestimmt rauskriegen.

    ich bin Mitglied in einem Wirtschaftsverband für Wirtschaftsakademiker( ca. 10.000 Mitglieder), ich kriege es raus.

    Danke für den Hinweis.
    Geändert von Moppel (21.12.2013 um 20:48 Uhr)

  10. #70
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    AW: Schlechteste Erlebnisse bei Jobsuche

    Das ist ja unerhört... Bekommst du wenigstens das Geld für die Anfahrt erstattet?

    Wirst du das jetzt weiter verfolgen (du schreibst: "Ich kriege es raus") oder lässt du es jetzt dabei bewenden?

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