Wie viel dürfen Fotos kosten - Seite 4
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Thema: Wie viel dürfen Fotos kosten

  1. #31
    Status: . . . . . . Array Avatar von -a bacus
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    AW: Wie viel dürfen Fotos kosten

    Zitat Zitat von KillianW Beitrag anzeigen
    Das ergibt alles keinen Sinn was Du sagst?!

    Leute! Bitte geht lieber zum Fotografen. Das ist sehr viel sicherer und streßfreier.
    Ja KillianW, so aus dem Kontext herausgerissen, mags du evtl. Recht haben, wenn man den Text nur so liest wie man ihn verstehen möchte. Des Weiteren ging es mir ja nicht in erster Linie um meine biografischen Beweggründe bzgl. der Inanspruchnahme meines tollen Kumpels.

    Die Vielfältigkeit und möglichen Varianten der beschriebenen Vorgehensweise wollen dir nicht einleuchten. Gleichfalls sind deine m.V. abstrusen Beispiele hanebüchend und somit in keiner Weise vergleichbar.

    Aber, damit das Ganze auch für dich mal einen Sinn ergibt.
    Ich bin zwar kein Profigrafiker, kenne jedoch durchaus bei Grafikprogrammen vorhandene Grundelemente wie div. Masken, Weichzeichner, Farbmischung, Glättung, Klonen etc. die man für eine Bildbearbeitung braucht. Auch wenn man von Grafikprogrammen keine Ahnung hat, kommen wir jüngeren Semester damit schneller zurecht als z.B. die Älteren.

    Warum hat mein Freund und Kumpel die Arbeit für mich gemacht? Nun, er macht es täglich und damit mit noch mehr Finessen, aus dem FF. Ich würde mit meinen Kentnissen für ein optimales Foto wohl das mehrfache an Zeit brauchen. Dies zur Sinnhaftigkeit!

    Und wenn man sich einmal Bewerbungsbilder im Netz anschaut, sehen die nicht anders aus als mein Beispiel mit msPaint aus Win7. (Achtung!!! Ist jedoch nicht zur Bildbearbeitung zu gebrauchen und hat auch nur 2 min Zeit benötigt!)

    Nartürlich sage ich auch, kann jeder zum Fotografen gehen, sich zuvor ein schickes Outfit zulegen und sich für ca. 40€ ablichten lassen. Ob dies sicherer und stressfreier und zeitsparender ist, wäre jedoch die nächste Frage. Auf jeden Fall bei kostenfreier Software, teuer.

  2. #32
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    AW: Wie viel dürfen Fotos kosten

    Aus dem Kontext herausgerissen? Was habe ich denn aus dem Kontext gerissen? Aus meiner Sicht hast Du dich in deinen postings wiedersprochen. Ich will dir wirklich nicht auf die Füße treten aber aus meiner Erfahrung heraus ist dein vorgeschlagener Weg absolut unbrauchbar für normale User. Von Leuten die Ihren PC nur zum Spielen, E-Mail versenden oder Bestellungen aufgeben benutzen ganz zu schweigen. Ich könnte dir hier aus dem Stehgreif heraus ein halbes dutzend Leute aus meinem Freundeskreis nennen, alles qualifizierte Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen, alle mit beiden Beinen mitten im Leben und alle würden sie an deiner Aufgabe scheitern.

    Ich bin mir sicher, für einen Anfänger der damit noch nie was zu tun hatte, ist es bestimmt toll bei seinem Bewerbungsfoto herauszufinden was es mit Ebenenmasken, Farbkorrekturen, Tonwertkorrekturen, Helligkeits- und Kontrastwerte Anpassungen auf sich hat. Von meinem persönlichen Liebling, dem Freistellen der Haare, ganz zu schweigen. Pixelgenaue Freistellungen sind was schönes. Anmerkung: Gimp soll als Kostenlose Alternative ganz gut sein aber ich persönlich bevorzuge bei der Arbeit Photoshop.

    Mir leuchtet es auch durchaus ein das man, sofern man das Equipment und das Know How besitzt, tolle Sachen machen kann mit Fotos. Nur glaube ich, ist das Bewerbungsfoto das denkbar schlechteste um mit dem Thema zu starten. Vielleicht bist Du schneller darin dich mit solcher Software einzuarbeiten als wir älteren Semester (mit Mitte dreißig). Who knows.

    Die Fragen die sich mir jedoch stellen sind: Ist deine Methode für den durchschnittlichen Bewerber wirklich durchführbar? Ist es vom gesamten Aufwand her nicht effizienter und vorallem Erfolgsversprechender stattdessen einfach zum Fotografen zu gehen?

    Woran soll es da scheitern? Das man kein Armani besitzt? Man trägt z.b. beim Fotoshooting die Kleidung die man auch im Vorstellungsgespräch anziehen würde. Hat man schon für das Vorstellungsgespräch keinerlei Kleidung dürfte dir der gefälschte Armani auch nicht gerade hilfreich sein.

    Ich habe mit Bewerbern gearbeitet, jüngere und ältere Semester, von 20 bis 50 jährigen, und Ihnen beim erstellen Ihrer Bewerbungsmappen geholfen. Ich habe Leute erlebt die in Word kein Dokument erstellen konnten. Da war eine mitte zwanzig jährige dabei die Jahre lang mit SAP gearbeitet hat, aber einen Lebenslauf in Word erstellen? Böhmische Dörfer. Das hat Verzweiflung bei Ihr ausgelöst. Ich habe Leute erlebt die es nicht geschafft haben in Word ein Bild einzufügen. Du willst den Leuten empfehlen ein komplizierteres Compositing zu erstellen aus mehreren Bildern die dann auch noch natürlich aussehen sollen? Gerade weil ich mit Bildbearbeitung auch etwas auskenne, weiß ich dass das keine gute Idee ist.

    Davon abgesehen das ich glaube das wir langsam vom Thema abweichen, habe ich keine Lust mehr meine Zeit damit zu verschwenden.

    Meine Meinung habe ich klar gemacht: Ein Bewerbungsfoto ist nicht das Wichtigste ABER es hat einen wichtigen Stellenwert und kann ein Entscheidungskriterium sein. Es ist eine Investition in einen neuen Arbeitsplatz und jeder muss für sich selbst entscheiden ob es Ihm das Wert ist oder nicht.

  3. #33
    Status: . . . . . . Array Avatar von -a bacus
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    AW: Wie viel dürfen Fotos kosten

    Amen

  4. #34
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Wie viel dürfen Fotos kosten

    Bitte nicht streiten hier, vertragt euch wieder, ihr Lieben!

    Zitat Zitat von KillianW Beitrag anzeigen
    Ein Bewerbungsfoto ist nicht das Wichtigste ABER es hat einen wichtigen Stellenwert und kann ein Entscheidungskriterium sein. Es ist eine Investition in einen neuen Arbeitsplatz und jeder muss für sich selbst entscheiden ob es Ihm das Wert ist oder nicht.
    Das ist doch ein gutes Fazit für das Thema.

    Es wurde hier sehr viel in Extremen diskutiert vom Handyfoto bis zum gestylten Luxusbild. Ich denke, die breite Masse wird irgendwo dazwischen differieren und das ist doch auch in Ordnung so. Nicht jeder hat so viel Geld übrig für Bilder, besonders, wenn er sich in Arbeitslosigkeit befindet, er sollte aber schon darauf achten, wie er sich präsentiert.

    Ich arbeite selbst in der fotografischen Branche und kann sagen, dass man im guten Standard-Studio ausreichende Bilder bekommen kann, es hängt aber von Einzelfall ab. Ist man nicht zufrieden, sollte man die Bilder nicht abnehmen. Oft kann man sich auch im Fenster oder in einer Mappe vorab Beispielbilder anschauen, um den Stil des Fotografen zu begutachten, denn jeder hat eine eigene Art, zu fotografieren. Es lohnt sich, danach zu fragen.

    Die Bilder sollten qualitativ gut sein, aber in der Darstellung nicht zu überbetont, beispielsweise durch gestellte Situationen. Sie sollten einfach natürlich das Aussehen sowie den Charakter widergeben.

    Der Preis hängt natürlich auch von der Region ab. In Hamburg kosten Bilder sicher mehr als in Castrop-Rauxel und wo die Konkurrenz-Situation größer ist, wird es günstiger sein. Ich persönlich würde nicht sehr viel mehr mehr als 40 Euro für ein Bild zahlen, da ich weiß, was ein Foto in der Produktion kostet. Selbst wenn man die Ausbildung und die Kamera des Fotografen dazu rechnet, sollte ein Fotograf in einer normalen, nicht großstädtischen Region mit max. 60 Euro auskommen, denn ich muss ihm mit meinem Foto nicht seine Ladenmiete bezahlen. Wenn jemand mehr dafür zahlen möchte, ist das aber doch auch okay, es bleibt ihm ja selbst überlassen.

    Eigentlich hat sich die Diskussion hier von der Frage, was für ein Foto es sein sollte in die Frage gedreht, wie entscheidend das Bewerbungsfoto für den Erfolg ist.
    Mein Pferd: Nur ein PS, aber fünf rasante Gänge!

  5. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Darky für diesen nützlichen Beitrag:

    skars (20.04.2015)

  6. #35
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    AW: Wie viel dürfen Fotos kosten

    Zitat Zitat von Darky Beitrag anzeigen
    Bitte nicht streiten hier, vertragt euch wieder, ihr Lieben!
    Hier streitet sich doch niemand. Das ist leidenschaftliches diskutieren.

    Zitat Zitat von Darky Beitrag anzeigen
    Es wurde hier sehr viel in Extremen diskutiert vom Handyfoto bis zum gestylten Luxusbild. Ich denke, die breite Masse wird irgendwo dazwischen differieren und das ist doch auch in Ordnung so. Nicht jeder hat so viel Geld übrig für Bilder, besonders, wenn er sich in Arbeitslosigkeit befindet, er sollte aber schon darauf achten, wie er sich präsentiert.
    Daum geht es mir ja die ganze Zeit. Was ist für den Otto Normal Bewerber praktikabel und was nicht. Wenn Du selbst aus der Branche kommst, für wie realistisch hältst Du es, das sich ein absoluter Laie mit einem Compositing ein Bewerbungsfoto selber erstellen kann wie oben beschrieben? Mal ganz ehrlich, bitte?

    Aber deswegen Antworte ich jetzt nicht: Ich möchte noch mal auf das Thema Geld zu sprechen kommen. Wo Du es erwähnt hast mit der Arbeitslosigkeit ist mir noch was eingefallen:

    Die Kosten für Bewerbungsfotos werden von der Bundesagentur erstattet!

    Ich musste eben erstmal Googlen um herauszufinden wie der Antrag noch Mal heißt.

    Es läuft unter: "Antrag auf Gewährung einer Förderung aus dem Vermittlungsbudget für die Anbahnung einer Versicherungspflichtigen Arbeit"
    Rechtsgrundlage:
    § 44 Sozialgesetzbuch Drittes Buch (SGB III) – Förderung aus dem Vermittlungsbudget
    § 16 Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) – Leistungen zur Eingliederung

    ALG 1+2 Empfänger können die Kosten genauso wie Fahrtkosten zu einem Vorstellungsgespräch, die Kosten für die Versendung schriftlicher Bewerbungen usw. geltend machen. Ich glaube das ist sogar alles unter dem oben genannten Antrag zusammen gefasst. Die Kosten müssen lediglich nur ausgelegt werden. Dann muss der Antrag mit Quittung eingereicht werden und das Geld wird zurück erstattet. Solltet Ihr Arbeitssuchend sein fragt einfach bei der Bundesagentur oder eurem zuständigen Sachbearbeiter nach.
    Geändert von KillianW (20.04.2015 um 12:22 Uhr)

  7. #36
    Status: keine Angabe Array Avatar von Turbolady
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    AW: Wie viel dürfen Fotos kosten

    Und wenn man nicht arbeitslos ist? Das kann man doch auch von der Steuer absetzen, unter Bewerbungskosten.
    Stau ist nur am Ende doof...vorne geht’s.

  8. #37
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    AW: Wie viel dürfen Fotos kosten

    Zitat Zitat von Turbolady Beitrag anzeigen
    Und wenn man nicht arbeitslos ist? Das kann man doch auch von der Steuer absetzen, unter Bewerbungskosten.
    Ja, kann man. Ich habe mal schnell einen Text gegooglet und kopiere Ihn hier rein:

    06.05.2012 -
    Die Kosten für die Suche nach einem Arbeitsplatz sind Werbungskosten. Dabei spielt es keine Rolle, ob Ihre Bewerbungen erfolgreich waren oder nicht.
    Zu den Bewerbungskosten gehören alle Aufwendungen, die Ihnen bei der Stellensuche entstehen. Das sind zum Beispiel:

    • Schriftliche Bewerbungen: Ausgaben für Bewerbungsfotos, amtliche Beglaubigungen, Fotokopien, Bewerbungsmappen, Klarsichthüllen, Briefpapier, Briefumschläge, Briefporto, Präsentationsmappen usw.
    • Stelleninserate, die Sie selbst in Zeitungen oder Fachzeitschriften aufgeben.
    • Telefongespräche und Korrespondenz im Zusammenhang mit der Bewerbung.
    • Bücher, die Tipps zur Bewerbung und zu Vorstellungsgesprächen geben.
    Kleine Anmerkung: Kleidung zählt NICHT dazu! Weder bei ALG Empfängern noch von der Steuer kann man einen Anzug absetzen/anrechnen lassen. Sorry Leute. Leider wird es nix aus Armani. Ich meine mich zu erinnern mal was von einem Gerichtsurteil oder so gelesen zu haben zum Thema Kleidung. Aber nagelt mich bitte nicht darauf fest.

  9. #38
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Wie viel dürfen Fotos kosten

    Guter Hinweis, danke dafür. Ein Arbeitsloser muss aber halt die Kosten erst mal vorstrecken und bekommt sie dann später zurück, wenn ich das richtig verstanden habe. Das kann schon heftig sein für einige. Aber da hast du natürlich vollkommen recht.

    Ich frage mich, ob das Arbeitsamt anstandslos alles erstattet, auch wenn es halt 60 Euro gekostet hat. Liegt das in deren Ermessen?

    Zu der Frage: Ich würde eher von Eigenkreationen abraten, wenn man da kein Crack ist. Man sieht ja immer wieder die "Photoshop-Crashs", die selbst erfahrenen Layoutern in den Zeitschriften passieren. Da fehlt plötzlich mal ein Arm oder so .
    Mein Pferd: Nur ein PS, aber fünf rasante Gänge!

  10. #39
    Status: . . . . . . Array Avatar von -a bacus
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    AW: Wie viel dürfen Fotos kosten

    Zitat Zitat von Darky Beitrag anzeigen
    Man sieht ja immer wieder die "Photoshop-Crashs", die selbst erfahrenen Layoutern in den Zeitschriften passieren. Da fehlt plötzlich mal ein Arm oder so
    Ja das stimmt oder eine Frau mit drei Beinen
    aber, bei einem dreikomponenten Composing könnte man ruhig einmal den Hintergrund vergessen. Das Outfit kopflos darzustellen, wäre schon etwas gravierender..
    ---
    Für diejenigen, die es eimal mit der Composing Technik probieren möchten, hier ein paar Composing Tipps.
    Geändert von -a bacus (21.04.2015 um 15:41 Uhr)

  11. #40
    Status: keine Angabe Array Avatar von Turbolady
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    AW: Wie viel dürfen Fotos kosten

    Drei Beine geht ja noch Schade dass aus Armani nichts wird. Aber wer will das schon wichtig ist halt dass man das Recht hat das Geld für Bewerbungskosten zurück holen zu können, zumindest einen großen Teil. Da kann man auch ruhig doch etwas mehr für ein Foto ausgeben.
    Stau ist nur am Ende doof...vorne geht’s.

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