Wie viel dürfen Fotos kosten - Seite 3
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Thema: Wie viel dürfen Fotos kosten

  1. #21
    Status: keine Angabe Array Avatar von destino
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    AW: Wie viel dürfen Fotos kosten

    Zitat Zitat von Dandani Beitrag anzeigen
    Sicher, aber doch nicht als Bewerbungsfoto? Urlaubsfotos und Selfies ist ja normal, macht fast jeder inzwischen
    Natürlich habe ich davon geredet, dass die als Bewerbungsfotos geschickt werden. Was die Leute privat an Fotos machen, interessiert mich nicht.

  2. #22
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    AW: Wie viel dürfen Fotos kosten

    Oooops? Im Ernst? Da fehlen mir jetzt glatt die Worte....

  3. #23
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    AW: Wie viel dürfen Fotos kosten

    Neee, auf so eine Idee würde ich im Leben nicht kommen! Ich hatte mich inzwischen doch umentschieden und bin zum Fotografen gegangen. Der wurde mir empfohlen und ich muss zugeben dass die Bilder wirklich schön geworden sind. Eine Disc habe ich auch bekommen und es war wirklich noch erschwinglich.

  4. #24
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Wie viel dürfen Fotos kosten

    Zitat Zitat von KillianW Beitrag anzeigen
    Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll.

    Ich habe mich mit dem Thema Bewerbungsfotos privat wie beruflich beschäftigt. Ich war früher Personaler und habe mich auch mit Personalern aus verschiedenen Firmen ausgetauscht. Das nur als Hintergrund.

    Zum Thema Fotograf oder Discounter: Bitte geht zum Fotografen! Wir reden hier über Bewerbungsfotos und nicht über Passbilder oder Personalausweisfotos. Bei Bewerbung steckt das Wort Werbung schon mit drin. Ich möchte lieber jemanden sehen der zu viel gemacht hat, als zu wenig. Da weiß ich dass er sich Mühe gegeben hat und er es richtig machen wollte. Dass es Ihm die Sache Wert war. Besser als jemanden bei dem man sieht dass es Ihn nicht die Bohne interessiert hat. Frei nach dem Motto: Hauptsache Billig.

    Ich habe "Bewerbungsfotos" gesehen von Leuten die Ihre Fotos Zuhause haben machen lassen (mit DigiCam oder Handy geknippst). Da sah man die Raufaser oder die Küche noch im Hintergrund. Ich muss hoffentlich nicht erwähnen dass diese Bewerbungen eine Absage bekamen. (und hinter verschlossenen Türen noch ein paar laute Lacher).
    Ich stimme dir in vielen Punkten zu - und muss dir trotzdem in genauso vielen Punkten widersprechen. Ich weiß nicht, wie lange deine Zeit als Personaler zurück liegt und ohne dir nahe ttreten zu wollen - vielleicht sind deine Kenntnisse nicht auf dem neuesten Stand....
    Denn erstens kommt es auf den Grund der Bewerbung an. Wer dringend eine neue Stelle sucht, der muss sich selbstverständlich entsprechend mehr Mühe geben, die "perfekte" Bewerbung zu schreiben (selbstverständlich mit genauso perfektem Foto) als jemand, der sich in seiner sicheren Anstellung befindet und lediglich den nächsten Karriereschritt plant. Und wer gar von einem Headhunter angesprochen wurde, der darf die "schlampigste" Bewerbung mit den billigsten Fotos abgeben, da kümmert sich kein Mensch drum....
    Inzwischen sagen viele Personaler bei allzu perfekten Bewerbungen nur "Na, der hat's wohl nötig...".
    Außerdem - manchmal muss es schnell gehen. Und da reicht notfalls ein zu Hause geknipstes Foto mit Raufasertapete im Hintergrund. Übrigens - schau doch mal nach, welche Qualität bzw. "Professionalität" die Fotos in XING oder LinkedIn haben.... Hier tendiert man inzwischen zu gewisser Lockerheit.
    Außerdem kenne ich keinen Personalverantwortlichen, der einzig auf Grund des Fotos Bewerbungen aussortiert (egal ob Rauhfaser oder Küche im Hintergrund). Ich hatte kürzlich ein Gespräch mit dem Personaldirektor eines großen deutschen Maschinenbauunternehmens - dessen Leute schauen sich jede Bewerbung, die auch nur annähernd der Form entspricht, genau an.

    Zitat Zitat von KillianW Beitrag anzeigen
    Natürlich hängt es auch vom Beruf ab. Als Lagerarbeiter oder Hausmeister reicht ein einfaches Bewerbungsportraitfoto. Da braucht man auch keinen Anzug, da reichen ein einfarbiges Hemd und ein Pullunder. Solche Bilder habe ich beim Fotografen schon für 25€ im Angebot gesehen.
    Aber spätestens im Kaufmännischen Bereich oder mit Kundenkontakt müssen ordentliche Fotos her. Da kann man gute 60€ einplanen. Hängt vom Paket und dem Fotostudio ab. Ein guter Fotograf spricht sich vor dem Fotoshooting mit euch ab und gibt euch auch Tipps zur Garderobe. Schaut euch die Homepage des Fotografen an und was er an Probebildern zeigt. Wenn euch der Style gefällt seid Ihr schon mal nicht auf dem ganz falschem Dampfer.

    Thema Preis: Es gibt verschiedene Pakete Manchmal bieten Fotostudios zwei bis drei Pakete an und mehr. Ein ganz Einfaches ist für 25€ bis 30€ zu haben. Das heißt manchmal Basic. Hinsetzen, nach links drehen, Oberkörper etwas nach vorne, lächeln. Es knipst ein paar Mal, dann schaut man sich die Bilder an und wenn es gut ist macht der Fotograf mit Photoshop noch ein paar Pickel weck und es wird ausgedruckt. Sieht etwa so aus wie Personalausweisfotos. Halt nur etwas edler. Geht in Richtung Azubis oder einfache Posten. Eine gebrannte CD/DVD ist da oft nicht im Preis mit enthalten sondern kostet extra. Das ist von Fotostudio zu Fotostudio aber unterschiedlich. BITE NICHT die ausgedruckten Fotos einscannen. Von der rechtlichen Seite abgesehen ist es auch schlicht so dass man den Qualitätsunterschied auch sehen kann.

    In der Regel sieht es aber so aus das viele Fotografen ein Standard Paket anbieten das sich so zwischen 60€ und 80€ bewegt. Mehr würde ich dafür, selbst im kaufmännischen Bereich, aber nicht ausgeben. In so einem Preisbereich sollte aber auch was geboten werden. Mindestens eine professionelle Retusche und Fotos in verschiedenen Formaten wie Hochkant, Quadratisch, Breitbild etc. Alles auf DVD. Sollte man sich in dem preislichen Rahmen bewegen und der Fotograf will einem nur ein Foto in einem Format mit geben (ist einer Freundin von mir passiert) würde ich mir ein anderes Studio suchen.
    Klar - von jemandem, der sich auf eine Führungsposition bewirbt erwarte ich eine "perfektere" Bewerbung als von einem Sachbearbeiter der Verwaltung oder einem Facharbeiter der Werkstatt. Und entsprechend passend muss auch das Foto sein. Soweit meine Zustimmung...
    Ich weiß aber nicht, zu welchen Fotostudios du Kontakt hast. Ich jedenfalls kenne keines, das den Preis davon abhängig macht, ob der Bewerber im Anzug oder im einfachen Hemd fotografiert wird. Das Bild muss scharf sein, anständig ausgeleuchtet, darf keinen unruhigen Hintergrund haben, warme Farben können helfen, im Engineering ist die Farbe "blau" beliebt und der Fotograf muss darauf achten, dass die Frisur des Bewerbers in Ordnung ist der Schlips nicht schief hängt ..... das sind einige Selbstverständlichkeiten, die jeder Profi beherrscht. Wer darüber hinaus noch mehr bietet (Bilder im Querformat), Großbild für das berüchtigte Deckblatt usw.., der will in erster Linie Geld machen.
    Hier in unserer Stadt gibt es mehrere Fotografen, die Profi-Bewerbungsbilder anbieten (auch auf CD oder per Email) - meistens um die 30 - 35 Euro und nirgendwo musst du mehr als 45 Euro bezahlen.

    Zitat Zitat von KillianW Beitrag anzeigen
    ... Die Bewerbungsmappe ist meist das erste Bild, eurer Qualifikationen und vor allem eurer Arbeitsweise, dass eine Firma von euch zu Gesicht bekommt. Das Bewerbungsfoto ist der erste Blick den man auf euch persönlich hat! Ob es euch gefällt oder nicht, so läuft das nun mal. Eine schlampige Bewerbungsmappe sagt genau das über eure Arbeitsweise aus und ein unsympathisches oder billiges Bewerbungsfoto dasselbe über euch. Kein Foto ist KEINE Option. So was läuft vielleicht bei einem amerikanischen Unternehmen aber nicht hier. Keiner kauft die Katze im Sack.
    Das Bewerbungsfoto ist ein Indiz, dass sich der Bewerber Mühe gibt und wie Wichtigkeit der Bewerbung erkennt - aber eben nur eines von vielen !!!
    Viel wichtiger sind die sinnvolle Zusammenstellung der Unterlagen zu PDF-Anhängen, die saubere Gliederung des Lebenslaufs sowie die Beschreibung der bisherigen Tätigkeiten, beruflichen Erfahrungen und Kenntnisse, damit sich der Leser ein klares Bild vom Bewerber machen kann. Das Foto ist dann sozusagen das "i-Tüpfelchen" auf dem Ganzen". Und leider habe ich schon so manche grottenschlechte Bewerbung mit perfektem Foto erhalten.
    Und übrigens: Bewerbungs"mappen" wollen wir schon gar nicht mehr sehen...

  5. #25
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    AW: Wie viel dürfen Fotos kosten

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    Denn erstens kommt es auf den Grund der Bewerbung an. Wer dringend eine neue Stelle sucht, der muss sich selbstverständlich entsprechend mehr Mühe geben, die "perfekte" Bewerbung zu schreiben (selbstverständlich mit genauso perfektem Foto) als jemand, der sich in seiner sicheren Anstellung befindet und lediglich den nächsten Karriereschritt plant.
    Selbst jemand der sich in einer sicheren Anstellung befindet sollte eine anständige Bewerbung abgeben. Wie sagt man so schön: es ist immer leichter sich aus einem job heraus zu bewerben. Aber es ist kein Freifahrtschein dafür eine schlampige Bewerbung abzugeben.

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    Und wer gar von einem Headhunter angesprochen wurde, der darf die "schlampigste" Bewerbung mit den billigsten Fotos abgeben, da kümmert sich kein Mensch drum....
    ...und wer als Fotomodel arbeitet braucht DIE Fotos überhaupt! Ein Professor hingegen wird vermutlich keine brauchen weil da nur seine Veröffentlichungen zählen. Ich gehe jetzt aber mal davon aus das die Meisten Leute die sich diesen Beitrag hier anschauen sich für das Thema interessieren weil sie sich bei einer Firma bewerben möchten und nicht direkt von einem Headhunter abgeworben worden sind.

    Außerdem interessiert es den Headhunter einen dreck weil Du ja nicht für Ihn arbeiten sollst und die Qualifikationen ab der Positionen eh wichtiger sind.

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    Inzwischen sagen viele Personaler bei allzu perfekten Bewerbungen nur "Na, der hat's wohl nötig...".
    Meine Erfahrungen sind da halt andere. Alle Personaler die ich kenne wollen eine saubere Bewerbung auf dem Tisch haben und keine "hingerotzte". Es gibt keine perfekte Bewerbung. Aber ordentlich sollte sie sein und wer sich keine Mühe gibt zeigt deutlich was Ihm die Stelle und die Firma Wert sind.

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    Außerdem - manchmal muss es schnell gehen. Und da reicht notfalls ein zu Hause geknipstes Foto mit Raufasertapete im Hintergrund.
    Tut mir Leid aber auch hier muss ich wiedersprechen. Ist man auf Arbeitssuche sollte man sich die passenden Fotos machen lassen bzw. da sollte ich sowieso welche besitzen. Sollte ich in Arbeit sein und es ergibt sich was kurzfristiges dann rede ich mit der Person bei der ich mich bewerbe und spreche kurz an das ich kein aktuelles Bewerbungsfoto besitze bzw. so kurzfristig keines machen lassen konnte. In diesem Fall lieber kommunizieren und kein Bild mit schicken als ein peinliches Handybild. Ich finde das ist in keiner Position auf die man sich bewerben kann nötig und vorallem in Ordnung. Als einfacher Hilfsarbeiter der von einer Zeitarbeitsfirma hin und her geschickt wird, brauchst Du kein Foto oder ein günstiges reicht. Ab Ausbildungsberuf sollte es ein einfaches bis Hochwertiges sein. Ab einer gewissen Position ist es so ziemlich wurscht.

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    Übrigens - schau doch mal nach, welche Qualität bzw. "Professionalität" die Fotos in XING oder LinkedIn haben.... Hier tendiert man inzwischen zu gewisser Lockerheit.
    Ich gebe zu ich war jetzt gut ein Jahr mindestens nicht mehr auf Xing. Ich behaupte aber frech: lockerheit ist o.k. aber wenn Du als Profilbild ein Selfi in der Küche nimmst zeugt es nicht gerade von deiner beruflichen Professionalität und macht keinen guten Eindruck auf einen potentiellen Arbeitgeber.

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    Außerdem kenne ich keinen Personalverantwortlichen, der einzig auf Grund des Fotos Bewerbungen aussortiert (egal ob Rauhfaser oder Küche im Hintergrund). Ich hatte kürzlich ein Gespräch mit dem Personaldirektor eines großen deutschen Maschinenbauunternehmens - dessen Leute schauen sich jede Bewerbung, die auch nur annähernd der Form entspricht, genau an.
    Wie gesagt: ich habe andere Erfahrungen gemacht und mich auch mit anderen Personalern aus anderen Firmen unterhalten.

    Ich habe Firmen kennen gelernt wo jede Bewerbung durch geguckt wurde. Bei anderen wurden als Beispiel alle schriftlichen Bewerbungen eingescannt und bei wieder anderen wurde erst grob aussortiert bis die Besten übrigblieben.Ein Bewerbungsfoto ist ein Teil des Ganzen aber da wird auch draufgeguckt und "es kann" ein ausschluss Grund sein oder ein zünglein an der Waage. Wenn ich zehn Top Bewerbungen auf dem Tisch liegen habe und Du bist Nummer Elf und da stimmt alles bis auf das Bild, warum sollte ich dich dann einladen?

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    Ich weiß aber nicht, zu welchen Fotostudios du Kontakt hast. Ich jedenfalls kenne keines, das den Preis davon abhängig macht, ob der Bewerber im Anzug oder im einfachen Hemd fotografiert wird.
    Das habe ich nie gesagt? Ich sagte das es gibt verschiedene Pakete mit verschiedenen Leistungen. Manche Fotostudios bieten ein kleines und ein großes Paket an. Manche auch mehrere. Die Preise schwanken da genau wie das Leistungsspektrum. Der Fotograf berät einen nur im Vorfeld. Gibt Tipps etc. und spricht sich mit dir ab auch wegen der Kleidung.

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    Das Bild muss scharf sein, anständig ausgeleuchtet, darf keinen unruhigen Hintergrund haben, warme Farben können helfen, im Engineering ist die Farbe "blau" beliebt und der Fotograf muss darauf achten, dass die Frisur des Bewerbers in Ordnung ist der Schlips nicht schief hängt ..... das sind einige Selbstverständlichkeiten, die jeder Profi beherrscht. Wer darüber hinaus noch mehr bietet (Bilder im Querformat), Großbild für das berüchtigte Deckblatt usw.., der will in erster Linie Geld machen.
    Hier in unserer Stadt gibt es mehrere Fotografen, die Profi-Bewerbungsbilder anbieten (auch auf CD oder per Email) - meistens um die 30 - 35 Euro und nirgendwo musst du mehr als 45 Euro bezahlen.
    Ich kann dir sofort hier eine ganze Reihe von Links posten mit Fotostudios aus Hamburg. Bei den günstigen Paketen gibt es nicht immer die Fotos mit auf CD. Das habe ich selbst schon erlebt. Ein "normales" Fotoshooting kostet inzwischen um 60€. Da ist denn auch das Bild in verschiedenen Formaten mit drin. Jedenfalls war das bei mir der Fall und glaub mir das ist was ganz anderes als diese Standard Portrait Fotos. Leier darf ich vermutlich hier keine Beispiele posten.

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    Das Bewerbungsfoto ist ein Indiz, dass sich der Bewerber Mühe gibt und wie Wichtigkeit der Bewerbung erkennt - aber eben nur eines von vielen !!!
    Viel wichtiger sind die sinnvolle Zusammenstellung der Unterlagen zu PDF-Anhängen, die saubere Gliederung des Lebenslaufs sowie die Beschreibung der bisherigen Tätigkeiten, beruflichen Erfahrungen und Kenntnisse, damit sich der Leser ein klares Bild vom Bewerber machen kann. Das Foto ist dann sozusagen das "i-Tüpfelchen" auf dem Ganzen". Und leider habe ich schon so manche grottenschlechte Bewerbung mit perfektem Foto erhalten.
    Und übrigens: Bewerbungs"mappen" wollen wir schon gar nicht mehr sehen...
    Was habe ich denn bitte anderes gesagt? Die Bewerbungsmappe ist ein Bild der Qualifikationen und Arbeitsweise. Das Bild der erste persönliche Blick auf den Bewerber. Das Bild ist ein Teil des Ganzen. Aber wenn das "i-Tüpfelchen" ein Handyfoto aus der Küche ist........und Du 100 Bewerbungen zugeschickt bekommen hast, dann muss der Bewerber aber schon Top Qualifikationen haben um nicht gleich aussortiert zu werden.

    Nebenbei: für mich ist auch Bewerbungsmappe in PDF Form, eine Bewerbungsmappe.
    Ansonsten verweise ich auf dieses posting von mir:
    http://de.gigajob.com/forum/jobsuche...html#post84698

  6. #26
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    AW: Wie viel dürfen Fotos kosten

    Ich finde es schon sehr interessant, wie ihr beiden die Präsens eines Bewerbungsfotos seht. Du KilianW meinst u.a.
    Als die Bewerbungsmappe dann einflatterte hat er nur einen Blick drauf geworfen und sofort gesagt: "DER kommt mir nicht in die Firma!". Warum? Das Bewerbungsfoto war das von mir weiter oben angesprochene Bild mit der Küche im Hintergrund. Er war regelrecht sauer und beleidigt das man Ihn so einen Mist auf den Tisch gepackt hat
    Hier wurde eventuell ein gut qualifizierter MA wegen einem grotte schlechten Foto nicht genommen, weil sich der Personaler in seiner Eitelkeit gekränkt sah, nur weil der Bewerber sein Abbild nicht im Fotostudio für ca. 40€ hat ablichten lassen.

    Und Bepe05 meint:
    Außerdem kenne ich keinen Personalverantwortlichen, der einzig auf Grund des Fotos Bewerbungen aussortiert (egal ob Rauhfaser oder Küche im Hintergrund) Das Bild muss scharf sein,
    Das Bewerbungsfoto ist ein Indiz, dass sich der Bewerber Mühe gibt und wie Wichtigkeit der Bewerbung erkennt
    Hier kann man aus Studien heraus sagen, dass ca 80% aller Personaler sich ein Bewerbungsfoto wünschen und vorziehen. Zudem sollen ca. 50% der Bewerbungen ohne Foto eine Absage erhalten?
    Wie sieht ein Personaler am Bewerbungsfoto dass er sich Mühe gegeben hat? Ein toller Werbeprofi hat mir mal gesagt: Ein Bewerbungsfoto besteht aus 3 Hauptteilen: Hintergrund, Kleidung und Kopf. Ich hatte ihm damals meinen "Kopf" gegeben div. top Hintergrund und Kleidung habe ich später ausgesucht. Und, die dritte Bewerbung war ein Volltreffer bei einem renommierten Großunternehmen. Die anderen beiden ohne Foto waren ein Flop.
    Ob der Bewerbungserfolg an meinem Kumpel lag, der mühevoll die drei Fotokomponenten zusammengesetzt hat, weiß ich nicht. Ich habe jedenfalls auch nicht erwähnt, dass das Foto aus 3 Einzelteilen bestand.

    Somit kann ich sagen, dass ein gutes Bewerbungsfoto auch nichts kosten muß und dennoch besser und vielseitiger als ein Studiofoto sein kann.
    Hintergrund, Dress, Kopf, aus 3 mach 1.
    wenn man*s kann.
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  7. #27
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    AW: Wie viel dürfen Fotos kosten

    Zitat Zitat von -a bacus Beitrag anzeigen
    Hier wurde eventuell ein gut qualifizierter MA wegen einem grotte schlechten Foto nicht genommen, weil sich der Personaler in seiner Eitelkeit gekränkt sah, nur weil der Bewerber sein Abbild nicht im Fotostudio für ca. 40€ hat ablichten lassen.
    Es geht hier auch um professionalität und Respekt dem potentiellen Arbeitgeber gegenüber. Der Gedanke: "wenn er sich hier schon so verhält, was macht er denn erst bei der Arbeit?", ist da garnicht mal so fern.

    Außerdem ist es ja nicht so als hätte es keine Alternativen gegeben. Er hätte sich ein ganz einfaches Bild beim Fotografen machen lassen können. Kosten vielleicht 25€. Er hätte aber auch einfach nur kommunizieren können. Es hätte gereicht wenn er sich mitgeteilt hätte. Das er sich sehr über diese freundliche Aufforderung sich zu bewerben gefreut hat und das er leider so kurzfristig kein Bewerbungsfoto erstellen lassen konnte. Er wollte natürlich kein Altes mitschicken und da er ja in Arbeit ist hat er leider kein aktuelles. Dabei hätte er noch erwähnen können das er gerne eins nachreicht wenn gewünscht und das er sich sehr auf das Wiedersehen mit Herrn XYZ freut. Nur als Beispiel.

    Niemand hat Ihn gezwungen so einen Schwund einzureichen. Wir reden hier von einem Erwachsenen Menschen.

    Nehmen wir mal ein anderes Beispiel: sagen wir mal die Person währe zu einem Vorstellungsgespräch gekommen, seit einer Woche nicht mehr rasiert, und kaut fröhlich während des Gespräches Kaugummi. Vielleicht entgeht dem Personaler ein gut qualifizierter MA. Vielleicht erspart man der Firma aber auch einen schlecht erzogenen MA ohne Manieren. Wer weiß?!

    Zitat Zitat von -a bacus Beitrag anzeigen
    Wie sieht ein Personaler am Bewerbungsfoto dass er sich Mühe gegeben hat?
    Gegenfrage: glaubst Du derjenige hat sich viel Mühe gegeben als er ein selbstgemachtes Selfie oder ein Bild mitgeschickt hat wo er sich von seiner Frau vor der Küche hat ablichten lassen? Der Gang zum Fotografen war da wohl offensichtlich zuviel der liebes Müh.

    Zitat Zitat von -a bacus Beitrag anzeigen
    Ein toller Werbeprofi hat mir mal gesagt: Ein Bewerbungsfoto besteht aus 3 Hauptteilen: Hintergrund, Kleidung und Kopf. Ich hatte ihm damals meinen "Kopf" gegeben div. top Hintergrund und Kleidung habe ich später ausgesucht. Und, die dritte Bewerbung war ein Volltreffer bei einem renommierten Großunternehmen. Die anderen beiden ohne Foto waren ein Flop.
    Ob der Bewerbungserfolg an meinem Kumpel lag, der mühevoll die drei Fotokomponenten zusammengesetzt hat, weiß ich nicht. Ich habe jedenfalls auch nicht erwähnt, dass das Foto aus 3 Einzelteilen bestand.

    Somit kann ich sagen, dass ein gutes Bewerbungsfoto auch nichts kosten muß und dennoch besser und vielseitiger als ein Studiofoto sein kann.
    Hintergrund, Dress, Kopf, aus 3 mach 1.
    wenn man*s kann.
    Ja, ganz genau. Wenn man es kann! Aber wer kann das schon? Wieviele hier sind denn Werbeprofis die sich mit Grafikbearbeitung auskennen? Oder anders gesagt: Du bist zu einem Profi gegangen der sich damit auskannte und der hat das für dich erledigt. Was ist denn der Fotograf anderes als ein Profi an den Du dich wendest? Währe dein Freund Fotograf gewesen, hättest Du vielleicht Studio Fotos umsonst bekommen, aber ich bezweifle dass das Repräsentativ ist. Nicht jeder hat einen Freund mit passendem Equitment und Know How um sowas anständig zu machen. Den Meisten bleibt da nur der Gang zum Fotografen.

    Außerdem: Ich würde vielleicht noch einen Hauptteil hinzufügen. Die Beleuchtung bzw. die Ausleuchtung und Lichtstimmung. Ich hatte mich mal mit einer Fotografin darüber unterhalten. Unter anderem geht es da um Doppelblitze die Schlagschatten verhindern sollen und solche Sachen. Aber frag bitte nicht. Das ist nicht mein Gebiet. Ich würde aber frech behaupten das ich gerne selbst auf dem Foto zu sehen sein möchte und nicht nur mein Kopf auf dem Köper eines anderen.

  8. #28
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    AW: Wie viel dürfen Fotos kosten

    Auf den Körper eines anderen mal ehrlich, das ist bei einem Bewebungsfoto irrelevant. Aber ja, ich finde dass man sich dafür wirklich Gedanken machen sollte was wichtig ist, und es am Ende einem Fotografen überlassen. Der erste Eindruck ist der Wichtigste. Von daher würde ich dafür auch ein paar Euro mehr ausgeben.

  9. #29
    Status: . . . . . . Array Avatar von -a bacus
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    AW: Wie viel dürfen Fotos kosten

    Zitat Zitat von KillianW Beitrag anzeigen
    Außerdem: Ich würde vielleicht noch einen Hauptteil hinzufügen. Die Beleuchtung bzw. die Ausleuchtung und Lichtstimmung.. Unter anderem geht es da um Doppelblitze die Schlagschatten verhindern sollen und solche Sachen.
    . Ich würde aber frech behaupten das ich gerne selbst auf dem Foto zu sehen sein möchte und nicht nur mein Kopf auf dem Köper eines anderen.
    Dies sind ja die gewichtigen Punkte bei Bewerbungsfotos. Ich weiß zwar nicht, ob hier bei den Kosten zu den Fotos der Durchschnitt, die Lokalität, ein Profi oder Discounter, Auslöser der Frage war oder gar die dicke des eigenen Portmonees? Ich nehme mal letzteres an, wie bei mir damals und dies nach dem okonomischen Prinzip. Das kennt ihr doch alle oder?
    "In allen Bereichen das Beste, mit minimalen Kosten".

    Dies erreichte ich bei Fotos mit meiner Vorgehensweise, der Rest war eh i.o.
    Zur Beleuchtung, ich hatte kein Geld für Beleuchtung, Reflektorschirme und Hintergrundequipment. Auch keine Kohle für ein Armani, Gucci oder Dior Outfit. Aber Armani stand mir recht gut und den Hintergrund hat mir mein Kumpel gezaubert. Da war die Beleuchtung 100 Pro. Das einzige was ich davon heute noch habe, ist mein etwas veränderter Kopf. Der würde aber immer noch zu den damaligen beiden Komponenten passen.
    Auch wollte ich nicht meinen Körper präsentieren, sondern nur meinen Kopf auf einem exzellenten Outfit. Der Erfolg gab mir Recht.

    Und was die Profibildbearbeitung anbetrifft, da bin ich auch heute immer noch kein Fachmann. Es gibt jedoch günstige Software, womit auch jeder Laie sich ein top Outfit, mit Superhintergrund, verpassen kann.
    Und wem dann Armani nicht steht, der kann es ja mit einem Gucci oder auch Dior Outfit probieren.

  10. #30
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    AW: Wie viel dürfen Fotos kosten

    Zitat Zitat von -a bacus Beitrag anzeigen
    Ein toller Werbeprofi hat mir mal gesagt: Ein Bewerbungsfoto besteht aus 3 Hauptteilen: Hintergrund, Kleidung und Kopf. Ich hatte ihm damals meinen "Kopf" gegeben div. top Hintergrund und Kleidung habe ich später ausgesucht.
    Zitat Zitat von -a bacus Beitrag anzeigen
    Ob der Bewerbungserfolg an meinem Kumpel lag, der mühevoll die drei Fotokomponenten zusammengesetzt hat, weiß ich nicht.
    Zitat Zitat von -a bacus Beitrag anzeigen
    Dies erreichte ich bei Fotos mit meiner Vorgehensweise, der Rest war eh i.o.
    Zur Beleuchtung, ich hatte kein Geld für Beleuchtung, Reflektorschirme und Hintergrundequipment. Auch keine Kohle für ein Armani, Gucci oder Dior Outfit. Aber Armani stand mir recht gut und den Hintergrund hat mir mein Kumpel gezaubert. Da war die Beleuchtung 100 Pro. Das einzige was ich davon heute noch habe, ist mein etwas veränderter Kopf. Der würde aber immer noch zu den damaligen beiden Komponenten passen.
    Auch wollte ich nicht meinen Körper präsentieren, sondern nur meinen Kopf auf einem exzellenten Outfit. Der Erfolg gab mir Recht.

    Und was die Profibildbearbeitung anbetrifft, da bin ich auch heute immer noch kein Fachmann. Es gibt jedoch günstige Software, womit auch jeder Laie sich ein top Outfit, mit Superhintergrund, verpassen kann.
    Und wem dann Armani nicht steht, der kann es ja mit einem Gucci oder auch Dior Outfit probieren.
    Das ergibt alles keinen Sinn was Du sagst?!

    Rekapitulieren wir: Ein toller Werbeprofi hat dein Foto genommen und die Bildbearbeitung gemacht. Kopf freigestellt, Kopf etwas verändert und an den neuen Körper angepasst etc. Er (oder ein anderer Freund?) hat auch den Hintergrund erstellt.

    Frage: Hättest Du das Ganze ohne Hilfe von freunden selber machen können? Für mich klingt es nicht so.

    Ich habe keinen Freund der Werbeprofi ist, Mediengestallter, Fotograf oder was auch immer. Ich gehe auch mal davon aus dass das den Meisten so geht. Mit "günstiger" Software ein Bewerbungsbild selber zusammen basteln? Du willst das Leute die keine Ahnung davon haben Geld ausgeben für günstige Software (nebenbei Geld für Software ausgeben um Geld für den Fotografen zu sparen?) und sich darin einarbeiten in der Hoffnung das am Ende was auch nur Halbwegs vernünftiges rauskommt? Jeder Laie kann das? Entschuldige aber Du konntest es nach eigener Aussage nur mithilfe eines Freundes tun. Es tut mir Leid aber ich finde deine Aussagen wiedersprechen sich und sind für den Otto Normal Bürger nicht praktikabel.

    Das ist so als wenn Du den Leuten sagst: "Hey bei meinem Auto war die Bremse kaputt und ein Freund von mir der KFZ Mechaniker ist hat es repariert. Ihr könnte das auch! Nur billiger und besser! Bremsen reparieren ist voll leicht, das kann jeder Laie auch ohne Hilfe, genau wie ich!" Meine Prognose: Wahrscheinlich werden sich die Leute um den nächsten Baum wickeln.

    Leute! Bitte geht lieber zum Fotografen. Das ist sehr viel sicherer und streßfreier.

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