abgebrochenes Studim in Bewerbung - Seite 2
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Thema: abgebrochenes Studim in Bewerbung

  1. #11
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: abgebrochenes Studim in Bewerbung

    Hallo Mumin,
    wie so oft: "Es kommt drauf an..."

    Wer sich im zarten Alter von 50 Jahren (oder älter) bewirbt, da spielen diese "Jugendsünden" überhaupt keine Rolle.
    Evtl. kommt man im Gespräch doch mal drauf zurück, dann aber eher interessehalber. Vielleicht hat der Personalmann selbst eine ähnliche Entwicklung hinter sich...

    Wer noch jung ist und vll. auf seine erste Festanstellung zusteuert, bei dem steht logischerweise noch nicht so viel im LL.
    Da fällt also ein solcher "Sidestep" viel mehr auf und verlangt schon nach einer Erklärung.

    Und wer sich nach einem oder zwei Semestern umorientiert, der sollte überlegen, ob er dies in der Bewerbung "breittritt" oder eher übergeht.
    Wer aber erst nach dem siebten Semester wechselt, dem könnten ein paar erklärende Worte helfen, Hürden zu überspringen.

    Genauso mit der Studienrichtung. Wer in ein verwandtes Studium wechselt (z.B. vom Allgemeinen Maschinenbau in die Verfahrenstechnik), der kann dies auch überspringen,
    Wechselt man aber komplett die Richtung (nach 18 Semestern Studium der Psychologie ein Wechsel in die Ausbildung zur Bäckereifachverkäuferin), dann sind ein paar erklärende Worte unumgänglich.

    Grundsätzlich gilt, was auch Prostan geschrieben hat:
    Die eigenen Stärken und Erfolge sollte man herausstellen (besonders, wenn sie für die angestrebte Stelle wichtig sind), die eigenen Fehler muss man aber nicht unbedingt noch betonen (aber manchmal halt kurz und verständlich erklären).

    Eigentlich ist es immer eine Gratwanderung, die richtigen Worte zu finden. Deshalb können hier auch nur allgemeine Rastschläge gegeben werden.
    Eigentlich ist jede Bewerbung anders - und ohne genaue Kenntnisse der Situation sollte man sich nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen.
    Letzten Endes verdienen die Coaches ihr Geld damit, dass sie Bewerber individuell und immer abhängig von der Lage den Einzelnen beraten.

    Der wichtigste (allgemeine) Rat ist: Man sollte die eigene Bewerbung nicht aus dem eigenen "Blickwinkel" verstehen, sondern sich in die Situation des LESERS hineinversetzen:
    Was will dieser in meiner Bewerbung finden ???
    Die Antwort ist relativ einfach: Er will die größtmögliche Übereinstimmung meiner Kenntnisse und Erfahrungen mit den Anforderungen der zu besetzenden Stelle erkennen (und zwar möglichst, ohne dass der Bewerber ihm diese Punkte in Fettschrift und oberlehrerhaft unter die entzündeten Augen reibt.)

    Erkennt er diese Übereinstimmung, dann ist alles ok.
    Findet er zu viel oder zu wenig davon, dann ist das ebenso schlecht als wenn er zu viele Punkte in meiner Bewerbung findet, die nichts mit der Stelle zu tun haben.
    Und wenn er mehrere ungeklärte Details sieht, die ihn ins Grübeln bringen, dann konzentriert er sich vielleicht erst auf die Bewerbungen, die ihm logisch, klar und besser passend erscheinen.
    Geändert von bepe0905 (14.03.2014 um 16:10 Uhr)

  2. die folgenden 2 Benutzerbedanken sich bei bepe0905 für den nützlichen Beitrag:

    Appunti Partigiani (15.03.2014), Mumin (16.03.2014)

  3. #12
    Status: Bin ein Bifi Array Avatar von Appunti Partigiani
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    AW: abgebrochenes Studim in Bewerbung

    Was würdest du denn sagen Bepe: In Zeiten eines Fachkräftemangels, ist man da eher freizügig was das zudrücken sämtlicher Augenund Hühneraugen bei solchen Studiengangwechseln angeht?
    Deinen Beiträgen entnehme ich ja, dass das nicht der schlimmste aller Nachteile ist, den Studiengang zu wechseln. Mich wpürde aber mal interessieren, wie das in der heutigen Zeit so ankommt.
    Jeder der sich für super hält, ist ein Superhalter.

  4. #13
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: abgebrochenes Studim in Bewerbung

    Ich berate ja Unternehmen in erster Linie bei der Suche nach technischen Spezialisten und Führungskräften für Engineering und Vertrieb.
    Hier in diesen Branchen und Berufsfeldern ist der Fachkräftemangel am deutlichsten zu spüren.
    Und vielleicht deshalb ist hier die Toleranz besonders ausgeprägt. Da kann sich mancher in seiner Ausbildung schon so einige "Klopse" leisten, wenn das Ganze letztlich mit einem guten Abschluss gekrönt wird.

    Aber selbstverständlich fragen die Personaler dann schon etwas kritischer nach und behalten den Bewerber vielleicht auch nach erfolgter Einstellung etwas genauer im Auge.
    Motto:
    Studienwechsel nach 2 Semestern -> praktisch NULL Probleme,
    nach 4-5 Semestern -> Naja, da sollten wir mal nachhaken,
    nach 6-8 Semestern -> OHA - da müssen schon gute Gründe vorliegen und eine plausible Erklärung folgen.
    Dahinter steht meistens die (ernst zu nehmende) Befürchtung des Einstellenden, der Bewerber könne etwas sprunghaft sein, seine Arbeit (wie auch das Studium) "verbummeln", innerlich noch nicht wirklich reif und gefestigt sein und würde bei ersten Misserfolgen am Arbeitsplatz den Job schnell wieder "schmeißen" und kündigen. Wenn man diesem Eindruck durch logische Erklärung des Studienwechsels begegnen kann, dann hat man schon halb gewonnen.
    Geändert von bepe0905 (16.03.2014 um 14:01 Uhr)

  5. #14
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: abgebrochenes Studim in Bewerbung

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    Hallo Mumin,
    wie so oft: "Es kommt drauf an..."
    Ich hatte sowas schon befürchtet
    Aber deine Erläuterungen haben es eigentlich schon recht verständlich gemacht. Danke!
    Give a girl the right shoes and she can conquer the world!
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  6. #15
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    AW: abgebrochenes Studim in Bewerbung

    Okay, ich sehe schon, die perfekte Antwort gibt es gar nicht. Trotzdem danke für die Erklärungen.

    Jemand hatte nochgefragt um welche Fächer es geht. Also cih habe angefangen mit VWL, aber das war dann doch nicht so meins. Habe dann Uni und Studienfach gewechselt und meinen Abschluss in Politik mit Schwerpunkt Wirtschaft gemacht.

  7. #16
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: abgebrochenes Studim in Bewerbung

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    ... das Ganze .. mit einem guten Abschluss ...

    .. selbstverständlich fragen .. Personaler .. kritischer nach...Motto:
    -#- Studienwechsel nach2 Semestern -> praktisch NULL
    -#- Problem, nach 4-5 Semestern -> Naja, da sollten wir mal nachhaken,
    -#- nach 6-8 Semestern -> OHA -...Dahinter steht meistens die (ernst zu nehmende) Befürchtung des Einstellenden, der Bewerber könne etwas sprunghaft sein, seine Arbeit (wie auch das Studium) "verbummeln", innerlich noch nicht wirklich reif und gefestigt ....
    Ob 3,5 oder 8 Semester, in nicht nur z.B. naturwissenschaftlichen Studiengängen, gibt es sauschwere Fächer, wo die Studenten/innen auch den dritten Versuch vergeigt haben.

    Das könnte jedem passieren und in jedem Semester, auch im 8ten. Dieser nicht sprunghaft und bummelhaft, fakultätsgewechselte gute Absolvent, könnte dies auch so ehrlich begründen.

    Wenn ein ähnlich guter Absolvent, der bummelhaft gewechselt hat, -egal wann- und nicht gut begründen kann, kann der genauso ehrlich lügend den dritten Versuch vorschieben.
    Denn es steht ja nirgendwo, dass er in Mathe, Rechtswesen u. in VWL gleichfalls auch 3 Versuche, innerhalb der Regelzeit, gebraucht hat.

    Er hat ja nun mit 2,1 einen rel. guten Abschluß.
    .
    Nur der beste Personaler würde diese Lüge bemerken und z.B. sagen, evtl. nur denken, "Der lügt, der war nicht stets nervös. Der ist sprunghaft und bummelhaft!"

  8. #17
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    AW: abgebrochenes Studim in Bewerbung

    Zitat Zitat von Pri99 Beitrag anzeigen
    ... Also cih habe angefangen mit VWL, aber das war dann doch nicht so meins. Habe dann Uni und Studienfach gewechselt und meinen Abschluss in Politik mit Schwerpunkt Wirtschaft gemacht.
    Das ist häufiger so, dass Leute mit VWL anfangen. Dann stellen sie aber fest, dass ihnen dies zu allgemein und zu theoretisch ist.
    Viele wechseln dann zu BWL, also in ein sehr praxisnahes Studium. Das wird i,A, bei den Personalern auch gerne gesehen und braucht keine langen Erklärungen.

    Meine ganz persönliche Frage: Warum bist du ins Fach Politik mit Schwerpunkt Wirtschaft gewechselt?
    Was hast du dir davon versprochen bzw. welche Ziele hast du mittel- und langfristig?
    Da wird es mit Einstiegsstellen in die Wirtschaft nicht ganz so einfach, bei Mittelständlern wird's erst recht schwer sein,
    eher bei Wirtschaftsverbänden, Instituten, Parteien oder allenfalls Großunternehmen.

  9. #18
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    AW: abgebrochenes Studim in Bewerbung

    Vielen ist ja gar nicht klar das BWL oder VWL sehr mathematiklastig sind und greade im Vordiplom (heute Bachelor oder ???) sind die die Unis überfüllt, es gibt zuwenig Platz in den Hörsälen und die armen Prof. müssen viel zu viele Hausarbeiten betreuten.

    Also muß die Hochschule durch gewisse ungeliebte Test 'SIEBEN".

    Muß hier aber nicht so sein, mit Politk kann man viel erreichen heutzutage.

  10. #19
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    AW: abgebrochenes Studim in Bewerbung

    Zitat Zitat von Prostan Beitrag anzeigen
    Ob 3,5 oder 8 Semester, in nicht nur z.B. naturwissenschaftlichen Studiengängen, gibt es sauschwere Fächer, wo die Studenten/innen auch den dritten Versuch vergeigt haben.

    Das könnte jedem passieren und in jedem Semester, auch im 8ten. Dieser nicht sprunghaft und bummelhaft, fakultätsgewechselte gute Absolvent, könnte dies auch so ehrlich begründen.
    (...)
    Mensch Prostan, du wirst auf deine alten Tag doch wohl nicht noch verständnisvoll werden? :-D

    Du hast aber vollkommen Recht, grade bei den Naturwissenschaften ist das Niveau teilweise echt heftig und selbst gute Studenten vergeigen die dritte Chance. Ich kannte ein Mädchen/junge Frau, die hat Linguistik (nicht Naturwissenschaft) studiert und hat auch beim dritten Versuch eine Teilprüfung der Zwischenprüfung nicht bestanden... Das war wirklich hart, sie hat dann umgesattelt auf GrundschulLA, aber natürlich waren da erst mal 6 Semester futsch... Ihr vorzuwerfen, sie wäre faul oder dumm wäre hier aber nicht richtig.
    Jeder der sich für super hält, ist ein Superhalter.

  11. #20
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    AW: abgebrochenes Studim in Bewerbung

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen
    Das ist häufiger so, dass Leute mit VWL anfangen. Dann stellen sie aber fest, dass ihnen dies zu allgemein und zu theoretisch ist.
    Viele wechseln dann zu BWL, also in ein sehr praxisnahes Studium. Das wird i,A, bei den Personalern auch gerne gesehen und braucht keine langen Erklärungen.

    Meine ganz persönliche Frage: Warum bist du ins Fach Politik mit Schwerpunkt Wirtschaft gewechselt?
    Was hast du dir davon versprochen bzw. welche Ziele hast du mittel- und langfristig?
    Da wird es mit Einstiegsstellen in die Wirtschaft nicht ganz so einfach, bei Mittelständlern wird's erst recht schwer sein,
    eher bei Wirtschaftsverbänden, Instituten, Parteien oder allenfalls Großunternehmen.
    Naja Wirtschaft und Politik sind die Themen, die mich schon immer interessiert haben. Deshalb eigentlich auch die Wahl VWL. Aber das war mir dann tatsächlich zu mathelastig und ich habe irgendwann das Interesse verloren mich richtig rein zu hängen. Im Nachhinein hätte ich mich sicherlich vorab besser informieren sollen bzw. dann VWL gar nicht so lange aussitzen sollen, sondern eher wechseln.Aber gut, dazu ist es nun sowieso zu spät.

    Meine Ziele, naja, ich habe während des Studiums in zwei Bereichen Praktika gemacht. Das eine war bei einer Zeitschrift in der Redaktion und das andere bei einem StartUp Unternehmen aus dem Bereich Bio und fair Trade in der Öffentlichkeitsarbeit, dort mache ich auch aktuell noch ein zweites aufbauendes Praktikum. Leider können die mich nicht festanstellen, weil es eben wirklich ein StartUp ist. Und das sind auch die beiden Bereiche, in denen ich mir gut vorstellen kann zu arbeiten. das heißt ich suche einerseits nach Volostellen um als Redakteur rein zu kommen, andererseits aber auch nach Stellen in der Öffentlichkeitsarbeit von NGOs und solchen Sachen. Fange aber auch wirklich gerade erst mit der Suche an.

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