Chef in Bewerbung als Referenz erwähnen - Seite 2
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Thema: Chef in Bewerbung als Referenz erwähnen

  1. #11
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    AW: Chef in Bewerbung als Referenz erwähnen

    Ich finde das ist eine gute Lösung, eine Email muss er ja nicht sofort beantworten. Wer möchte schon während der Arbeit oder in der freien Zeit von Leuten unvorbereitet angerufen und befragt werden.

  2. #12
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    AW: Chef in Bewerbung als Referenz erwähnen

    Naja, also während der freien Zeit sicher nicht... Die werden ja in der neuen FIrma ähnliche Arbeitszeiten wie hier haben und nicht Sonntag nachmittag um 15 Uhr... Lieber nochmal nachfragen.. Und die Privatnummer vom Chef daheim hat außer der Sekretärin auch niemand.

  3. #13
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    AW: Chef in Bewerbung als Referenz erwähnen

    Ich finde möglichst viele Referenzen sind gut. Ich hatte bisher "nur" welche von Geschäftspartner und Vorgesetzten.
    Bei einem meiner letzten Vorstellungsgespräche wurde ich jedoch um Referenzen meiner ehemaligen Kollegen gebeten.
    Da war ich im Augenblick ziemlich perplex. Nach Rücksprache mit diesen, waren sie jedoch gerne bereit mir ein ent-
    sprechendes Schreiben aufzusetzten.
    Wie es scheint, genügen heute "normale Zeugnisse" nicht mehr, sondern man muss auch noch Referenzen von "Gott
    und der Welt" vorlegen, um überhaupt noch eine Chance auf dem Arbeitsmarkt zu haben,

  4. #14
    Status: Büroangestellter Array Avatar von zebrafink
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    AW: Chef in Bewerbung als Referenz erwähnen

    Das stimmt schon Gerti. Die Frage hier nach dem Chef war denke ich darauf abgerichtet, inwiefern man ihn erreichbar haben muss.
    Ein Empfehlungsschreiben ist ja noch mal was anderes als wenn man einen Chef hatte, der angerufen wird.

  5. #15
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    AW: Chef in Bewerbung als Referenz erwähnen

    Den Wert von Referenzen halte ich für NULL - aus eigener Erfahrung.

    Warum: man sucht sich als Bewerber einen Referenzgeber selbst aus, natürlich einen der einen wohlgesinnt ist, die Auskunft wird also immer gut sein. Was bringt das eigentlich ?
    Hinterher telefoniert man und klärt: 'Was hat die Firma denn gefragt? Aha.

    Bringt Null Erkenntnisse denn wer einen Referenzgeber selbst nennt wird immer eine gute Referenz bekommen, logisch.

    Das sich dieses so ausbreitet liegt in erster Linie daran das :

    - vor allen Personalvermittler, Personalberater, Headhunter Referenzen wie verrückt sammlen (ich hatte sogar zwei die wollten gleich 5 bis 10 Referenzen mit Name und genauer Funktion) um : so NEUE KUNDEN zu bekommen.

    So und nicht anders läuft es in der Praxis.

    Meine Referenzgeber haben mir dann alle mitgeteilt das Sie keinerlei Referenzen mehr an die Personaler geben da letztes sehr offensichtlich ist.
    Wenn überhaupt nur an Firmen direkt und dann nur wenn man weit in der Entscheidungsphase ist, also 'DRAN' ist.

    Zudem: alle Personaler schreien danach, wenn nun jemand viele Bewerbungen bei vielen Personalern laufen hat - sollen die alle anrufen ?
    Welcher noch so wohlgesonnene Chef hat denn die Zeit dazu sich mit irgendwelchen sagen wir Mal 'unerfahrenen' Consultants zu unterhalten ? Diese sind natürlich froh das sie einmal an den höchsten Entscheider kommen, klaro.

    Ich selbst habe auch schon Referenzen geben müssen - nur Personalberater haben danach gefragt - diese enden immer mit der Frage:

    ' Und können wir was für Ihr Unternehmen tun , suchen Sie vielleicht Personal' ? Was können wir für Sie selbst tun , denken Sie selbst an einen Stellenwechsel ?

    Das ist der eigentliche Grund warum sich dieses so ausbreitet, Referenzen sind die Gelegenheit für Personalvermittler an neue Kunden ranzukommen.

    Es sei zu Recht die Frage gestellt: Wozu haben wir eigentlich Zeugnisse ? Haben wir nicht als Entscheider eine gewisse Erfarhrung
    bei der Auswahl von Mitarbeitern = sprich Bauchgefühl. Es geht doch nur darum: Kann der Kandidat die Stelle fachlich gut ausführen und passt er ins Team. Da hilft der persönliche Eindruck viel mehr als Zeugnisse oder Referenzen die ohnehin meist positiv sind.

    Referenzen zu geben oder zu nennen habe ich in meiner achtmonatigen Stellensuche als Arbeitsloser irgendwann aufgegeben da die Referenzgeber sich mehrfach beschwert haben das es nur um Kundenaquise geht, Und greade bei den 'Großen' Personalvermittlern !

    Der Hammer war ein Personalberarter der trotz seiner Absage noch Referenzen haben wollt, für später für seine Kartei.

    Einen der Personalberater habe ich so offen gesagt was ich davon halte, zum Vorstellungsgespräch hat er mich trotzdem geschickt (Direktauftrag). Also ganz klar; es geht um Kundenaquise, nur darum.

    Referenzen hat man im Ausland (z.B USA, Niederlande, Belgien etc) weil es dort keine Arbeitszeugnisse gibt.
    Geändert von Moppel (09.03.2014 um 14:15 Uhr)

  6. #16
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Chef in Bewerbung als Referenz erwähnen

    Zitat Zitat von Moppel Beitrag anzeigen
    Den Wert von Referenzen halte ich für NULL - aus eigener Erfahrung.
    Warum: man sucht sich als Bewerber einen Referenzgeber selbst aus, natürlich einen der einen wohlgesinnt ist, die Auskunft wird also immer gut sein. Was bringt das eigentlich ?
    ........
    - vor allen Personalvermittler, Personalberater, Headhunter Referenzen wie verrückt sammlen (ich hatte sogar zwei die wollten gleich 5 bis 10 Referenzen mit Name und genauer Funktion) um : so NEUE KUNDEN zu bekommen. So und nicht anders läuft es in der Praxis.
    Meine Referenzgeber haben mir dann alle mitgeteilt das Sie keinerlei Referenzen mehr an die Personaler geben da letztes sehr offensichtlich ist.
    Wenn überhaupt nur an Firmen direkt und dann nur wenn man weit in der Entscheidungsphase ist, also 'DRAN' ist.
    Zudem: alle Personaler schreien danach, wenn nun jemand viele Bewerbungen bei vielen Personalern laufen hat - sollen die alle anrufen ?
    Welcher noch so wohlgesonnene Chef hat denn die Zeit dazu sich mit irgendwelchen sagen wir Mal 'unerfahrenen' Consultants zu unterhalten ? Diese sind natürlich froh das sie einmal an den höchsten Entscheider kommen, klaro.
    ........
    Es sei zu Recht die Frage gestellt: Wozu haben wir eigentlich Zeugnisse ? Haben wir nicht als Entscheider eine gewisse Erfarhrung
    bei der Auswahl von Mitarbeitern = sprich Bauchgefühl. Es geht doch nur darum: Kann der Kandidat die Stelle fachlich gut ausführen und passt er ins Team. Da hilft der persönliche Eindruck viel mehr als Zeugnisse oder Referenzen die ohnehin meist positiv sind...
    Hallo Moppel, ich musste eben grinsen, als ich deinen Beitrag las, denn teilweise hast du Recht, aber nur teilweise...
    Um es klar zu sagen: auch ich nutze Referenzen, um mit Entscheidern ins Gespräch zu kommen. Denn das Einholen einer Referenz ist der schnellste Weg, um an einer Sekretärin vorbei an den Chef zu kommen.
    Und im Gegensatz zu deinen Erfahrungen habe ich bisher immer erlebt, dass die angesprochenen ehemaligen Chefs sehr gerne und breitwillig "aus dem Nähkästchen" geplaudert haben.

    Vielleicht liegt das daran, dass ich nur dann Referenzen einhole, wenn ich mich zuvor ausgiebig mit dem Bewerber unterhalten und mir ein Bild von ihm gemacht habe. Und wenn ich dann anrufe und dem Referenzgeber ganz nett frage, warum er im Zeugnis etwas besonders Positives über seinen ehemaligen Mitarbeiter geschrieben hat - ich diesen aber doch etwas anders einschätzen würde, dann hat man auf einmal ein richtig gutes und offenes Gespräch. Soviel zum Wert von Zeugnissen .....

  7. #17
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    AW: Chef in Bewerbung als Referenz erwähnen

    Oh ein Personaler, eine Personalerin,

    also gerne diskutiere ich weiter bevor ich gleich zum Walken gehe.

    So wie Du den Fall oben beschreibst kann es ja sein:

    dennoch: wenn jemand einigermaßen intelligent gibt er nur Referenzen an wo er sich 100 % sicher sein kann das die Referenz gut ist.
    Deswegen tauscht man sich vorher und nachher aus dann kann das was Du oben beschreibst aus Bewerbersicht gar nicht passieren.

    Daher ist der Wert bei Referenzen bei Null, es sei denn, und Da hast Du Recht, jemand gibt unvorsichtiger Weise eine Referenz an bei der er sich nicht sicher sein kann das sie 'gut' ist. Wenn das in der Praxis vorkommt ist das natürlich nicht klug aus Bewerbersicht.Zudem kann man auch schlecht auseindergehen was an beiden Seiten liegen kann. Ohne das OK für eine Referenz einzuholen anzurufen ist nicht seriös und kann gewaltig in Hose gehen.......


    Meine Stelle habe ich so wie es sein soll bekommen: OHNE Personalabteilung (Mittelständler mit 150 MA) , ohne Personalvermittler,
    mir saßen alle drei Geschäftsführer im Erstgespräch gegenüber. Das ist eine ganz andere Ebene, nicht die immer gleichen künstlichen dämlichen Fragen der Personaler über Stärken und Schwächen (da wird gelogen das sich die Balken biegen, man gibt eine Schwäche an die eigentlich eine Stärke ist usw) , so ein Quatsch aber diese unerfahrenden Personaler (Berater) wollen das hören.. aber es gibt auch gute Personaler nur sind die leider in der Minderheit- meine persönl, Erfahrung.

    Ein konzentriertes Gepräch bei dem es um das wesentliche ging: Passt er zu uns, verstehen wir uns denn das fachliche wird nach 27 Berufsjahren voraussgesetzt. Die Franzosen oder Spanier machen das auch so, es geht nur um die Chemie - da wird nicht der CV von A bis Z runtergerattert so wie die deutschen Personalabteilungen oder Personalvermittler es meistens tun.

    Am Ende des Gespräches, wir merkten das eine große gegenseitige Wertschätzung da war fragt mich der Oberste Geschäftsführer:

    'Wiellange brauchen Sie denn um sich für eine neue Stelle zu entscheiden' - na einen Tag Alles klar, am nächsten rief ich an und teilte mit das ich die Stelle gerne antreten möchte, er wollte angerufen werden und ich hatte die Stelle - wohlgemerkt eine Führungsposition direkt der Geschäftsführung unterstellt.

    Nichts mit Referenz sondern eher eine gute Urteilsbildung von drei Geschäftsführern
    Geändert von Moppel (09.03.2014 um 15:35 Uhr)

  8. #18
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    AW: Chef in Bewerbung als Referenz erwähnen

    1. Es geht doch bei vielen Referenzen gar nicht so sehr darum, ob der Genannte wirklich am Telefon ein paar nette Worte über seinen ehemaligen Mitarbeiter sagt oder nicht. Und daher ist es auch gar nicht so entscheidend, ob man ihn wirklich anruft und sich mit ihm über den Bewerber unterhält.
    Denn wenn sich ein ehemaliger Vorgesetzter (also kein Freund oder Kollege) bereit erklärt, sich als Referenz benennen zu lassen, dann ist schon alleine dies ein positives Signal, das deutlich über ein nett geschriebenes Zeugnis hinaus geht.
    Insofern haben Referenzen in den Bewerbungsunterlagen durchaus ihre Berechtigung.

    2. Ich richte mich beim Einholen von Referenzen nicht unbedingt danach, wen der Bewerber angegeben hat.
    Sondern ich sage ihm, dass ich gerne bei einem seiner früheren Arbeitgeber mal eine Referenz einholen würde - ob er etwas dagegen hätte. Hier werden manche Kandidaten etwas verlegen, aber ein deutliches "Nein" bekommt man fast nie. Also bin ich jetzt frei, anzurufen wen ich will (falls ich überhaupt will).

  9. #19
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    AW: Chef in Bewerbung als Referenz erwähnen

    Zitat Zitat von bepe0905 Beitrag anzeigen

    2. Ich richte mich beim Einholen von Referenzen nicht unbedingt danach, wen der Bewerber angegeben hat.
    Sondern ich sage ihm, dass ich gerne bei einem seiner früheren Arbeitgeber mal eine Referenz einholen würde - ob er etwas dagegen hätte. Hier werden manche Kandidaten etwas verlegen, aber ein deutliches "Nein" bekommt man fast nie. Also bin ich jetzt frei, anzurufen wen ich will (falls ich überhaupt will).
    Moin,

    anrufen wen man will ?
    Was wenn Du durch Zufall an jemand gerätst, z.B eine Kollegin die gerne plappert und dabei nicht ganz ehrlich ist bzw. den Bewerber nicht mochte ?

    Das Arbeitsrecht ist interessant:

    Macht der ehemalige Arbeitgeber dem neuen Arbeitgeber eine falsche Auskunft über die Qualifikation und das Verhalten im alten Arbeitsverhältnis, so macht sich der frühere Arbeitgeber möglicherweise schadenersatzpflichtig.

    Wenn die Auskunft viel zu gut war (wie auch das Zeungis) kann sich der Ex-Arbeitgeber gegenüber dem neuen Arbeitgeber schadenersatzpflichtig machen, wenn bei einer ehrlichen Auskunft die Einstellung nicht erfolgt wäre.

    Wenn die Auskunft zu schlecht war, hätte der Arbeitnehmer einen Schadenersatzanspruch, wenn er bei einer ehrlichen bzw. korrekten Auskunft die Stelle erhalten hätte.

    -------------------------------------------------------------------------

    Man macht nichts verkehrt wenn man als Arbeitgeber freundlich darauf hinweist das ein Zeugnis geschrieben wurde, in der heutigen Zeit kann schnell von jeden geklagt werden,

    Ich denke wenn Referenzen immer mehr zunehmen werden auch die Klagen dazu zunehmen, und hier kann jeder klagen wie man oben sieht.

    also: das Bauchgefühl im persönlichen Bereich plus Abfragen von Kenntnissen ist das sicherste Weg, meine ich. Wer hat schon Lust ein Klagerisiko einzugehen ? Und greade als Personalberater sollte man hier sehr vorsichtig agieren, Porzellan ist schnell zerschlagen.

    Aber gut die Meinungen dazu sind verschieden und andere Meinungen gilt es in unser Demokratie zu akzeptieren
    Geändert von Moppel (10.03.2014 um 06:35 Uhr)

  10. #20
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    AW: Chef in Bewerbung als Referenz erwähnen

    Sehr interessant euer Gespräch darüber zu lesen... Man stellt sich das mit den referenzen teilweise wirklich so vor als ob da der Chef angerufen wird und einen langen Sermon vom Stapel lässt. Dabei wird es wohl realistisch gesehen doch eher so sein, dass die Referenz dort nicht kontaktiert wird.


    Was ich unerhört finde ist die Art und Weise, wie Personalberatungen/-büros aufd diese Weise Acquise machen wollen. Das ist ja schon fast geschmacklos.
    Gummistiefel für all diejenigen, die vom Regen in Ausführung ihrer Weltrettungstätigkeit gestört werden!

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