Computerkenntnisse richtig bewerten
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Thema: Computerkenntnisse richtig bewerten

  1. #1
    Status: keine Angabe Array Avatar von dox-xob
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    Frage Computerkenntnisse richtig bewerten

    Morgen!

    Man muss ja in der Bewerbung auch Computerkenntnisse angeben. Aber wie bewertet man die denn richtig? Es wird wohl nicht reichen nur hinzuschreiben, dass man Kenntnisse mit dem und dem Programm hat, oder? Wie wird das eingeteilt und wie bewertet man sich selbst wenn man da keine Kurse oder sowas gemacht hat?

  2. #2
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: Computerkenntnisse richtig bewerten

    Es gibt da denke ich keine allgemeine Regelung wie man das einteilt oder formuliert. Denkbar wäre eine Einteile in gute, sehr gute, umfassende oder erweiterte oder vertiefte Kenntnisse. Programme, die man nur zweimal gestartet hat oder so, sollte man sowieso nicht erwähnen.
    Was das Einschätzen geht, das kannst du im Endeffekt ja nur selbst. Am besten wäre es wenn du dir anhand der Einteilung für die du dich dann entscheidest überlegst wie oft du die Sachen nutzt und welche Dinge du dann machst. Wenn du mal als Beispiel bei Excel zwar hin und wieder mal eine Tabelle machst, aber noch nie vertieft damit gearbeitet hast, dann sind das dann eben keine umfassenden Kenntnisse.
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  3. #3
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    AW: Computerkenntnisse richtig bewerten

    Sich selbst zu beurteilen ist manchmal nicht so einfach. Wenn man Compuerkurse belegen kann, oder spezielle Schulungen mit Programmen wäre das problemloser. Nur wenn man der Ansicht ist, sich z.B. mit Office sehr gut auszukennen, aber immer nur das benutzt, was man so braucht, kann das schnell ernüchternd werdem. Dann sitzt man vielleicht irgendwann im Büro vor dem PC und versteht nur Bahnhof. Die Vielfältigkeit ist einem oft garnicht bewusst. Am Besten machst Du Dir eine kleine Liste über die Kenntnisse, nach Software und "benotest" selbst Deine jeweiligen Kenntnisse.

  4. #4
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Computerkenntnisse richtig bewerten

    Zitat Zitat von skars Beitrag anzeigen
    Es gibt da denke ich keine allgemeine Regelung wie man das einteilt oder formuliert.
    Denkbar wäre eine Einteile in gute, sehr gute, umfassende oder erweiterte oder vertiefte Kenntnisse.
    Zur Regelung könnte man sagen stimmt. Zur Einteilung, was sagen diese aus? Also,
    Wenn du dich mit Textverarbeitung so auskennst, dass du bei 1).Textverarbeitung:

    • Formatierung, Tabellen, Formatvorlagen
    • Kopf- und Fusszeilen
    • Bedienungsanleitungen mit Inhaltangeben,
    • Index, Fussnoten, Figur-numerierung
    • Layoutgestaltung mit Spalten und Abschnittswechsel
    • die meisten Feldfunktionen
    • Kataloge erstellen
    • mit Makros Vorgänge automatisiern
    • Serienbriefe erstellen
    • sowie Etiketten aller Art
    • etc....

    aus dem FF erledigen kannst und bei der 2).Tabellenkalkulation
    übertragbare Funktionen mit den zusätzlichen

    • Verknüpfungen
    • Zellenberechnungen
    • Querverweisen
    • Formatierung
    • etc...

    beherrscht. Dann kann du von von herausragenden Anwenderkenntnissen sprechen. Wenn du dann noch 3).Präsentationprogramme erstellen und im Präsentationsmodus ablaufen lassen kannst, ist das ein weiterer Pluspunkt.
    Hinzu kämen noch FIBU-, Statistik-, Steuer- und andere Businessprogramme. Das wäre noch ein Zusatzplus, wenn du diese locker bedienen kannst.

    Du siehst, du bist schon in der Lage zu beurteilen ob du nur Kenntnisse hast oder sehr gute Anwenderkenntnisse.

  5. #5
    Status: Trollwesen Array Avatar von Mumin
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    AW: Computerkenntnisse richtig bewerten

    Also ich habe es bei mir so gemacht, dass ich geschrieben habe "Programm X, Programm Y, Programm abc: sehr gute Kenntnisse" und dann "Programm z, Programm a, Programm b: gute Kenntnisse".
    Ob das so jetzt das non plus ultra ist weiß ich auch nicht, aber so wurde es mir empfohlen von Freunden.
    Give a girl the right shoes and she can conquer the world!
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  6. #6
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    AW: Computerkenntnisse richtig bewerten

    Ja, so wie Mumin würde ich das auch machen. Immerhin sind die Noten "gut, sehr gut" etc. deutschlandweit bekannt. Bei der Beurteilung kann man sich dann daran halten, wie sehr man den Umfang eines Programms kennt. Über den wahren Umfang eines Programmes hat Prostan ja schon ausführlich an den Beispielen Word und Excel referiert.

  7. #7
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    AW: Computerkenntnisse richtig bewerten

    Vielleicht kann man es auch ohne sich selbst zu benoten es einfach so beschreiben, in dem man das Programm nennt, und dazu scheibt, was man perfekt kann. Nehme man jetzt wirklich mal das Office-Paket: täglicher Umgang mit Word, alle Funktionen, Excel: Tabellenkalkulatien, Formularerstellung, und so weiter. Was man nicht "drauf hat" lässt man einfach weg

  8. #8
    Status: keine Angabe Array Avatar von District 9
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    AW: Computerkenntnisse richtig bewerten

    Das wäre sicherlich auch eine Möglichkeit. Wobei man dabei jedoch Gefahr läuft, dass jemand, der wirklich Kurse belegt hat im jeweiligen Fachgebiet, direkt bevorzugt wird, weil seine Liste umfangreicher ist.

  9. #9
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    AW: Computerkenntnisse richtig bewerten

    das stimmt schon, aber wäre es nicht schlimmer wenn man vorgibt dass man, ich bleibe mal bei dem Beispiel, sich in Office gut bis sehr gut auskennt. Wenn man sich benotet und gibt sich z.B. im Prästentations-Erstellung eine vier, ist das auch nicht so gut. Es sei denn, das wird in dem Job nicht verlangt. Da würden vielleicht die guten Noten bei Word und / oder Excel mehr Gewicht haben.

  10. #10
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Computerkenntnisse richtig bewerten

    Zitat Zitat von District 9 Beitrag anzeigen
    ... Bei der Beurteilung kann man sich dann daran halten, wie sehr man den Umfang eines Programms kennt. Über den wahren Umfang eines Programmes hat Prostan ja schon ausführlich an den Beispielen Word und Excel referiert.
    Wie genau man seine EDV-Kenntnisse herausstellt, ergibt sich auch z.T. aus dem Text des Stellenangebotes. Wenn z.B. in der Anzeige steht, "sehr gute Kenntnisse im Umgang mit MS Office", dann sollte man die oben erwähnten Kenntnisse im täglichen Alltag auch routinemässig angewendet haben. Dann kann man sich auch so auf die Anzeige berufen und seine sehr guten Anwenderkenntnisse betonen.

    Natürlich zählt man nicht alle Funktionen auf, die ein Programm hat, kann jedoch das eine oder andere Arbeitsfeld herausstellen,
    wie z.B. "Zu meinen täglichen Aufgabenbereich gehörte die Kundenkorrespondenz sowie das Anschreiben unser Kunden mittels Serienbriefe!"
    Das wäre schonmal eine klare Aussage. Denn manchmal ist jemand der sich mit 2 benotet besser, als jemand, der meint er hätte eine 1.

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