Eltern und deren Beruf erwähnen? - Seite 3
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Thema: Eltern und deren Beruf erwähnen?

  1. #21
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    AW: Eltern und deren Beruf erwähnen?

    Es mag vielleicht interessant sein zu wissen was die Eltern eines potentiellen Bewerbers beruflich machen, aber ich lege auf solche Angaben keinen Wert.
    Bei mir reicht ein kurzer Lebenslauf, dass ich die Eckdaten habe.

    Kommt es zu einem Vorstellungsgespräch, möchte ich eher etwas über den Menschen wisssen, als über seine Noten.
    Menschen ändern sich, die einen lernen dazu, die anderen vergessen alles wieder.
    Ich hatte schon Bewerber, deren Bewerbungsmappe ein Chaos war, die ich aber heute zu meinen engsten Mitarbeitern zähle, weil ich mich zu 101% verlassen kann.

    mfg Axel

  2. #22
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    AW: Eltern und deren Beruf erwähnen?

    Kommt es zu einem Vorstellungsgespräch, möchte ich eher etwas über den Menschen wisssen, als über seine Noten.
    Axel das ist aber eine gute Einstellung. Ich bin auch der Meinung das man nicht alles über die Schulnoten festmachen kann. Und es würde auch nichts bringen, wenn ein Bewerber zwar gute Noten hat, aber nicht in ein Geschäft rein passt.

    TanteTrudde

  3. #23
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    AW: Eltern und deren Beruf erwähnen?

    Dem kann ich mich nur anschließen, letztendlich möchte man einen Angestellten, bei dem man merkt, dass seine persönliche Art gut ins Geschäft passt. Waas an Wissen noch fehlt, kann er ja noch lernen. Was seine Vorfahren und Ahnen gemacht haben, ist meines Erachtens nebensächlich.

  4. #24
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Eltern und deren Beruf erwähnen?

    Zitat Zitat von plassen Beitrag anzeigen
    Ja ich finde es auch benachteiligend, wenn man erst auf seinen Background geprüft wird. Dafür kann man ja nichts und ich finde nicht, dass man von daher auf das Arbeitsverhalten schließen kann. Also, das ist doch eher sdchlimm,wenn du dann aussortiert wirst, weil deine Mutter Bäckereiverkäuferin ist oder Putzfrau...
    Es kann eine Benachteiligung werden - aber eine Mutter als Bäckereiverkäuferin oder Putzfrau wird wohl eher Vorteile für die Kids bringen ....
    Nachteile bringt es eher, wenn beide Eltern Beamte sind - da sind viele Personaler der freien Wirtschaft eher vorsichtig.

    Aber warum schreibt man überhaupt dies Zeugs rein?
    Eigentlich logisch: mit dem Lebenslauf soll der Leser etwas über den Bewerber erfahren.
    Und da Schulabgänger und jüngere Bewerber logischerweise noch nicht so viel über ihre bisherige berufliche Tätigkeit schreiben konnen, kommen halt ein paar Infos über die Berufe der Eltern dazu. Aus dem gleichen Grund schreibt man ja auch etwas zu seinen eigenen Hobbies.
    Später, nach einigen Jahren Berufserfahrung, da interessiert sich niemand mehr für die Berufe der Eltern ...

  5. #25
    Status: Frührentnerin Array Avatar von TanteTrude
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    AW: Eltern und deren Beruf erwähnen?

    Nachteile bringt es eher, wenn beide Eltern Beamte sind - da sind viele Personaler der freien Wirtschaft eher vorsichtig.
    Oh das ist interessant. Wieso denn eigentlich bepe?

    TanteTrude

  6. #26
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Eltern und deren Beruf erwähnen?

    Diese Haltung kommt teilweise aus Vorurteilen, die sich bekanntlich hartnäckig halten.
    Teilweise sind es aber auch Erfahrungen, die die Arbeitgeber mit Auszubildenden machten.
    So sind z.B. die Kinder von Selbständigen, Handwerkern, Ärzten (u.a. Berufen) daran gewöhnt, dass nicht automatisch um 17:00 Uhr der Feierabend beginnt und wessen Mutter Putzfrau ist (evtl. gar als Zweitjob), dem ist es meistens klar, dass man nur über harte Arbeit zu Geld kommt.
    Es würde zu weit führen, hier jetzt alle Überlegungen aufzuführen, denn - wie gesagt - da gibt es viele Vorurteile, aber halt auch reichlich Erfahrung bei den Personalern

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