Arbeitslosigkeit durch Brückenjob beenden
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Thema: Arbeitslosigkeit durch Brückenjob beenden

  1. #1
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    Arbeitslosigkeit durch Brückenjob beenden

    Hallo, folgende Frage:
    Ich, Arbeitsloser, 20, soll einen sogenannten Brückenjob machen, wenn ich nicht bis zur nächsten Ausbildungsperiode eine Ausbildung oder einen Job finde. Das ist nicht so leicht, wie es klingt, ich bewerbe mich schon fest, aber finde nichts.

    Was ist das mit dem Brückenjob, und muss ich den annehmen? Man kann mich doch nicht gegen meinen Willen zur Arbeit zwingen, oder? Und was ist wenn ich wirklich nichts finde bis die nächsten Ausbildungen losgehen?

  2. #2
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    AW: Arbeitslosigkeit durch Brückenjob beenden

    Hallo DuoQ, ich denke solche Verhaltensweisen sind typisch für die ARGE. Hast du denn eine EGV (Eingliederungsvereinbarung) unterschrieben? Oder war das jetzt eher ein vehementer Vorschlag seitens des Sachbearbeiters?

  3. #3
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    AW: Arbeitslosigkeit durch Brückenjob beenden

    In irgendeine Arbeit stecken dürfen sie auch nicht. Sie sollen sich eher bemühen Dir bei der Suche nach einer Ausbildungsstelle oder passenden Job zu helfen. Es ist zwar schon kurz vor knapp, aber es gibt bestimmt noch offene Stellen die erst ab August / September für eine Ausbildung noch frei sind. Und die Stellenausschreibungen liegen meistens der Agentur auch vor.

  4. #4
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    AW: Arbeitslosigkeit durch Brückenjob beenden

    Sieht mir her sehr danach aus, als ob die dich einfach aus der Statistik raus haben wollen. Das hat nichts mit ernsthafter Berufs- oder Jobvermittlung zu tun.

  5. #5
    Status: keine Angabe Array Avatar von Tante Emma
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    AW: Arbeitslosigkeit durch Brückenjob beenden

    Da ist was dran, wie so oft. Es ist schon manchmal ein Unding mit diesen Sinnlos-Maßnahmen aber Zwangsarbeit ist ja wohl die Höhe!

  6. #6
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Arbeitslosigkeit durch Brückenjob beenden

    Zitat Zitat von DuoQ Beitrag anzeigen
    Hallo, folgende Frage:
    Ich, Arbeitsloser, 20, soll einen sogenannten Brückenjob machen, wenn ich nicht bis zur nächsten Ausbildungsperiode eine Ausbildung oder einen Job finde. Das ist nicht so leicht, wie es klingt, ich bewerbe mich schon fest, aber finde nichts.

    Was ist das mit dem Brückenjob, und muss ich den annehmen? Man kann mich doch nicht gegen meinen Willen zur Arbeit zwingen, oder? Und was ist wenn ich wirklich nichts finde bis die nächsten Ausbildungen losgehen?
    Nein - man kann niemanden gegen seinen Willen zur Arbeit zwingen.
    Genauso wenig, wie man jemanden dazu zwingen kann, finanzielle Zuwendungen aus ALG I oder ALG II anzunehmen......

    Aber nun mal ernsthaft: Warum findest du keine Ausbildungsstelle?
    Hast du irgendeinen "exotischen" Arbeitswunsch, für den es kaum Ausbildungsplätze gibt?
    Hast du evtl. auch mal über einen anderen Berufswunsch nachgedacht?
    Wohnst du in einer Region, wo es deinen Wunschberuf nicht gibt?
    Sind deine Schulnoten so schlecht, dass dich keiner will?
    Welchen Schulabschluss hast du denn?
    Hattest du denn schon Vorstellungsgespräche oder nur schriftliche Bewerbungen?
    Wie waren denn die Absagen begründet?
    Kennst du niemanden in den Firmen, der dir evtl. einen Tipp geben könnte?
    Hättest du die Möglichkeit, deinen Schulabschluss zu verbessern?

    Übrigens:
    ein weiteres Berufsgrundschuljahr oder eine Beschäftigungsmaßnahme können u.U. deine Chancen erhöhen.
    Denn mit 20 hast du nicht mehr allzu viel Zeit, wenn du noch eine Ausbildung machen willst!

    Und noch etwas:
    Falls du keinen "Brückenjob" machst - was würdest du denn sonst in dieser Zeit bis zur nächsten Ausbildungsperiode machen???

  7. #7
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Arbeitslosigkeit durch Brückenjob beenden

    @ Tante Emma, Cherish, Gluecklos:
    Ich finde es interessant zu sehen, wie schnell ihr euch emotional auf die Seite von DuoQ schlagt....
    Das ist zwar nett von euch - nach dem derzeitigen Wissensstand aber eher kurzsichtig und wenig hilfreich.

    Denn keiner von uns weiß doch, warum er bisher mit seinen Bemühungen um einen Ausbildungsplatz keinen Erfolg hatte. Und keiner weiß, wie viele Bewerbungen er bereits geschrieben hat.
    Die einzige Info, die wir haben: Falls er bis zum Beginn der Ausbildungsperiode keine Lehrstelle findet, dann möchte ihm der ARGE-Sachbearbeiter in einen "Brückenjob" (was auch immer das sein könnte) stecken.
    Oder anders gesagt: dann bietet ihm der ARGE-Sachbearbeiter einen "Brückenjob" an (das hört sich doch schon viel freundlicher an).

    Und schon lamentiert ihr hier über "Zwangsarbeit", "Sinnlos-Maßnahmen", "vehementer Vorschlag" bzw. "typische Verhaltensweisen", um ihn "aus der Statistik raus" zu haben.
    Was soll das eigentlich?

    Ihr wisst genauso wenig wie ich, ob und wie sehr ihm sein Sachbearbeiter bisher geholfen hat, welche Vorschläge ihm die ARGE machte,
    welche Weiterbildungsmaßnahmen er bisher erhielt (und wenn's evtl. nur ein Bewerbungstraining war) und welche Mühe er sich bisher selbst gab.

    Und falls er jetzt keine Ausbildungsstelle findet - meint ihr allen Ernstes, es sei besser, wenn er dann ein Jahr lang spazieren geht oder am PC spielt oder einfach nur gammelt...???
    Da sehe ich eine befristete Beschäftigung aber als die deutlich bessere Lösung.
    Und statt über die ARGE herzuziehen und ihm tröstende Worte zu spenden sollte man erst mal heraus finden, warum das so ist und ob man ihm nicht anders besser helfen kann.

  8. #8
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    AW: Arbeitslosigkeit durch Brückenjob beenden

    hi bepe
    zuerst wollte ich voll loslegen und mich beschweren weil du ja auch keine Ahnung hast wer ich eigentlich bin. Aber dann hab ich mal kurz nachgedacht:

    Ich habe einen Hauptschulabschluss gemacht und hinterher eine Zeit lang mal hier und mal da gejobbt, zocke viel, gehe jede Woche zwei mal zum Fußball... Besonders Karriere orientiert bin ich eigentlich nicht. Meine Noten waren jetzt eher durchschnitt, ein Haufen dreier und manche zweier. Ich hab aber auch keine Ahnung wie ich mich jetzt arg verbessern kann. Ich meine ich hör immer nur am Amt "sie sind so jung wir kriegen sie schon unter , keine Sorge" und dann kommt der Brückenjiob... Ich will aber lieber die Ausbildung machen.

    Ich weiß schon dass ich ein Spätblüher bin, das hatte meine Mutti auch immer zu mir gesagt.

    Was meinst du denn mit 20 habe ich keine Zeit mehr? Gibts ein Maximales alter wo man die Ausbildung starten muss?

  9. #9
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    AW: Arbeitslosigkeit durch Brückenjob beenden

    Na siehst du - jetzt sind wir doch schon etwas weiter.
    Eine Ausbildung beginnen manche Hauptschüler schon mit 16 - sind also in deinem Alter schon fertig.

    Je später man damit anfängt, desto schwieriger wird es i.d.R., einen Ausbildungsbetrieb zu finden.
    Zu den Gründen habe ich weiter unten was geschrieben.

    Und für dich wird es schwerer, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen, falls du eine Stelle gefunden hast. Denn dann wirst du vielleicht als 23-jähriger in der Berufsschule neben einem 17-jährigen sitzen.
    Und wenn du eine Freundin hast, dann kannst du ihr nicht allzu viel bieten, weil du nur eine geringe Ausbildungsvergütung erhältst - während andere ein deinem Alter bereits voll verdienen.

    Und auch später wirst du bei einem Jobwechsel oft gefragt werden, warum du erst so spät mit einer Ausbildung angefangen hast.
    Das sind alles solche Punkte, die ich mit "... du hast nicht mehr allzu viel Zeit" meinte.

    Du bist sportlich und geht zweimal wöchentlich zum Fußball. Aber zu einer Profikarriere reicht es nicht, oder ??? Oder gäbe es da eine Möglichkeit?

    Wichtig wäre jetzt zu wissen, ob du schon Vorstellungsgespräche hattest.
    Falls nicht, dann sind möglicherweise deine Bewerbungen schlechter oder unpassender als die der anderen Schüler.
    Da wird schon jetzt mancher Personaler beim Lesen mit Blick auf dein Alter und deine bisherige Zeit seit dem Schulabschluss denken "das ist einer, der die Zeit vertrödelt, keinen Antrieb hat, kein wirkliches Ziel, der weiß nicht, was er will..." und deshalb die Bewerbung ablehnen.
    Hattest du aber (erfolglose) Vorstellungsgespräche, dann könnte der Grund sein, dass du dich schlecht präsentiert hast, dass der persönliche Eindruck eher bescheiden war....
    Also lohnt es sich auf jeden Fall, mal über die Gründe nachzudenken: warum schaffen es andere, was bei dir nicht klappt.

    Deshalb hatte ich dir die vielen Fragen gestellt - und auf gerade mal eine hast du geantwortet.
    Du musst zwar hier nicht darauf eingehen - aber darüber nachdenken solltest du auf alle Fälle.

    Aber was suchst du denn nun - welchen Beruf strebst du an?
    Und der "Brückenjob" - was soll denn das konkret sein?
    Geändert von bepe0905 (03.07.2015 um 13:03 Uhr)

  10. #10
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    AW: Arbeitslosigkeit durch Brückenjob beenden

    Sie sollen Dir lieber ein Schülerpraktikum anbieten. Da gehst Du drei Tage arbeiten und zwei Tage besuchst Du eine Schule. Du verdienst dabei ein gutes Taschengeld und der Arbeitgeber bei dem Du das Praktikum machst muss nicht bezahlen, denn das Geld kommt vom Amt. Ich denke mal dass Du bei der Agentur für Arbeit diese Möglichkeit noch nicht vorgeschlagen bekommen hast? Ich hab da mal Mr. Google gefragt und das hier zum Brückenjob gefunden. Basteln Deine Sachbearbeiter an der Statistik?

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