Time Out und die Hoffnung ist Vorbei - Seite 3
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Thema: Time Out und die Hoffnung ist Vorbei

  1. #21
    Status: Selbstständig Array
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    AW: Time Out und die Hoffnung ist Vorbei

    Zitat Zitat von bernhard Beitrag anzeigen
    Guten Morgen Albatros

    Das hat nichts mit Quatsch zu tun wie du schreibst,an deinen Status habe ich gesehen das du Selbstständig bist,finde ich ja Gut,nur wie würdest du dich fühlen
    wenn du von 2007 bis 2011 über 400 Bewerbungen geschrieben hast und kein Positives Ergebnis bekommst.

    Hinzu kommt das ich eine Doppelte Belastung auf meine Schultern trage:Die Erste ist,das ich eine Arbeit suche<<< Und die Zweite Belastung,das ich eine Krebskranke Mutter habe um die ich mich liebevoll Kümmere,alle Wege vom Amt bis Einkaufen Erledige ich,weil Sie es nicht mehr schafft,und es ist Herzensbitter
    mit an zu sehen wie der Krebs einen Menschen der einen so nahe steht,zerfrisst,ich Wünsche das niemanden,das er in so eine Lage kommt.

    Gruß

    Bernhard
    Hallo Bernhard,

    mit Quatsch war gemeint das du nicht daran denken sollst nicht mehr leben zu wollen. Verstehe dich zwar das es sehr entmutigend ist wenn man so viele Bewerbungen geschrieben hat und nicht eine Zusage dabei war.
    Hast du darüber nachgedacht woran das gelegen haben könnte?
    In einem anderen Beitrag konnte ich lesen, dass du nun doch Arbeit gefunden hast. Das ist erfreulich.
    Die Geschichte mit deiner krebskranken Mutter tut mir natürlich leid. Wie machst du das denn zukünftig mit der Betreuung, wenn du deine neue Arbeit beginnst?
    So wie ich das gelesen hatte bist du in einer anderen Stadt.

  2. #22
    bernhard
    Gast Status: keine Angabe

    AW: Time Out und die Hoffnung ist Vorbei

    Grüße dich Albatros

    Ich werde Versuchen meine Mutter mit in den Schwarzwald zu nehmen,wenn Sie nicht möchte habe ich schon soweit Vorgesorgt,das der Pflegedienst dann meine Aufgabe mit Übernimmt,wie Einkaufen,Amtliche Gänge,der Pflegedienst hat auch Ehrenamtliche Mitarbeiter die Helfen.Ich kann und will Sie nicht dazu Zwingen
    sie ist 78 Jahre Alt,und Sie Vertritt die Meinung das ich auch mein Leben leben sollte,bin zwar nicht ganz damit Einverstanden,das Sie diese Meinung so Hartnäckig Vertritt,kann aber daran nicht viel machen,mir geht es nur darum das meine Mutter mit allem Versorgt ist,und nicht auf einen Verlorenen Posten steht.

    Jeder von uns wird einmal in der Lage gewesen sein das er mit alles Schluss machen möchte, es sind Phasen die Eintreten und man bekommt es nicht Richtig mit.
    Habe Natürlich darüber nachgedacht,das es keinen Sinn hat aus dem Leben zu Scheiden,man würde nur vor seinen Problemen davon Laufen.So Packe ich lieber die Probleme an um einen Klaren freien Weg zu bekommen,brauchst dir keine Sorgen machen,ich schaue weiter nach Vorne und werde nicht Aufgeben.

    Viele Grüße

    Bernhard

  3. #23
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    AW: Time Out und die Hoffnung ist Vorbei

    Hallo Bernhard,
    Ich kann gut nachempfinden, welche Emotionen bezüglich deiner Mutter in dir herrschen. Das ist auch eine schwierige Sache, denn man will ja zu allem Überfluss die Person die vielleich seit Jahren oder gar Jahrzehnten an einen Ort gebunden ist nicht auch noch gar entwurzeln. Da kommt ein neuer Akzent oder gar Dialekt, eine andere Landschaft und neue Leute auf einen zu. Mit 78 und einer schlimmen Krankheit kann man das gar nicht so ohne weiteres wegstecken.

    Umso mehr finde ich deine Bemühungen richtig, sie nicht zu zwingen. Optimal wäre es natürlich, wenn sie weiterhin in deiner Pflege bleiben könnte, die eigene Familie ist da halt noch ganz anders.
    Jeder der sich für super hält, ist ein Superhalter.

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