Unzufrieden im Eigenen Heimatland letzter Ausweg -Auswandern Teil 1
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Thema: Unzufrieden im Eigenen Heimatland letzter Ausweg -Auswandern Teil 1

  1. #1
    bernhard
    Gast Status: keine Angabe

    Beitrag Unzufrieden im Eigenen Heimatland letzter Ausweg -Auswandern Teil 1

    Wie oft sieht und Hört man es jeden Tag das Landsleute Unzufrieden in Ihrem Eigenen Heimatland sind! Bald jeden Tag.Alle Versuche wieder ein
    schönes Leben zu haben wo man zu Frieden ist und Glücklich,sich keine Gedanken darüber zu machen jeden Cent zweimal um Drehen
    bevor man in Ausgibt,dies Wünscht sich jeder Mensch.Die Mühle der Arbeitslosigkeit die einen im Griff hat,Versuche aus dem Kreislauf heraus zu
    kommen Scheitern weil keine Chancen Bereit Stehen,oder anders Gesagt wenn man die Chance nicht bekommt.Bei diesen Wegen kommt dann Irgend wann der Gedanke Aus zu Wandern,in ein Fremdes Land,mit der Hoffnung und den Glauben dort ein Normales und Besseres Leben zu
    Führen.Ist dies aber Wirklich so?

    Ein Schritt in die Fremde ist nicht so Einfach,wie man sich Denkt.Bei diesen Faktor Stecken nicht nur Gefahren da Hinter sondern auch Soziales.
    Was gibt man alles Auf,wenn ein Mensch sich Entscheidet Aus zu Wandern.Die Freunde,Familie,seine gewohnte Umgebung,die Wohnung.
    Dann kommt aber etwas ganz Wichtiges dazu,wo sich ein mancher keine Intensiven Gedanken macht,das sind die Kosten.Dies kann bis in die Tausende Gehen,desweiteren die Zollgebühren,die Überführung seines Eigentums.Was ist noch für ein Faktor Punkt?

    Dieser Punkt ist mit viel Bürokratie Verbunden.Bevor überhaupt die Auswanderung möglich ist,sind viele Kriterien zu Erfüllen.Diese werde ich im
    Zweiten Teil des Beitrags Beschreiben.Dieser erster Teil bezieht sich nur darauf ob es Wirklich der Letzte Ausweg ist von sein Heimatland
    Aus zu Wandern.Ist der Glaube in einem Fest und Stark,ja könnte es die Möglichkeit sein,eine neue Zukunft in der Fremde zu finden.

    Verständlich ist bei vielen das Sie keine Lust mehr haben in Deutschland zu bleiben,Lebens Unterhalt Kosten Steigen,wenig Lohn Verdient man,
    wie soll es gehen wenn die Unkosten Steigen,aber Lohn Erhöht sich nicht.Die große Arbeitslosen Zahl,wo auch noch unsere Regierung
    uns Bürger Anlügt so Hoch wären sie gar nicht.In Ganz Deutschland haben wir 24 Millionen Arbeitslose,Tendenz Steigend.Da gehen Firmen
    Pleite,oder Entlassen wie jetzt die Firma Sony.Wo führt dies nur hin? Ja man sollte sich dann schon einmal Gedanken darüber machen,Aus zu Wandern,diese Entscheidung muss sehr Gut Überlegt werden.Man kann nicht vorher Sagen das Klappt schon,nein da sollte schon ein
    Gewissen Informationsbedarf im Voraus Bestehen.Welche Soziale Gesetze gibt es in dem Land wo man hin will,wie sieht dort die Arbeitsmarkt
    Lage aus,wie hoch ist dort die Arbeitslosigkeit,wie Teuer sind die Lebensunterhalts Kosten.Welche Risiken geht man Ein?

    Diese Fragen die ich Euch in dem Beitrag Geschrieben habe werde ich auch im Zweiten Teil Näher Beschreiben,auch die Wichtigen Vorraussetzungen.


    Schreibt mir Eure Meinung dazu und wie Ihr es sieht.Ist es Wirklich der Letze Ausweg?

    Viele Grüße und noch einen schönen Oster Montag Abend


    Bernhard

  2. #2
    Status: keine Angabe Array
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    AW: Unzufrieden im Eigenen Heimatland letzter Ausweg -Auswandern Teil 1

    Ich denke auszuwandern kann schon eine gute Möglichkeit sein. Ich kenne selbst jemanden, der nach langer Arbeitslosigkeit im Ausland einen Job gefunden hat und dort mittlerweile fuß gefasst hat und sehr zufrieden ist. Aber es ist nicht so, dass im Ausland automatisch alles besser ist als hier bei uns. Im Allgemeinen geht es uns hier nicht so schlecht, auch wenn es manchmal für Leute in schwierigen Situationen vielleicht schwer fällt, sich das wirklcih einzugestehen. In anderen Ländern gibt es auch Probleme und nicht jeder der auswandert wird automatisch glücklich und/oder reich und führt dort ein tolles Leben.

  3. #3
    Status: Wieder gebraucht Array Avatar von Oberbuxe
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    AW: Unzufrieden im Eigenen Heimatland letzter Ausweg -Auswandern Teil 1

    Prinzipiell finde ich die Idee nicht schlecht. Je älter ich aber werde, desto mehr fehlt mir der Mut für so einen Schritt. Du hast ja schon geschriebn dass man siich vorher wirklich sehr gut informieren muss. Viele Sachen aber kann man gar nicht richtig erfasen. Nur weil ein Land weniger Arbeitslosigkeit hat im ganzen heißt das nicht dass ein Land auch für die eigene Zielgruppe (z.b. über 50) eine niedrige Arbeitslosenquote hat.

  4. #4
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    AW: Unzufrieden im Eigenen Heimatland letzter Ausweg -Auswandern Teil 1

    Zitat Zitat von Oberbuxe Beitrag anzeigen
    Nur weil ein Land weniger Arbeitslosigkeit hat im ganzen heißt das nicht dass ein Land auch für die eigene Zielgruppe (z.b. über 50) eine niedrige Arbeitslosenquote hat.
    Und selbst wenn, gibt es auch dort irgendwas, was nicht perfekt läuft.

  5. #5
    Status: keine Angabe Array Avatar von Northern Lights
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    AW: Unzufrieden im Eigenen Heimatland letzter Ausweg -Auswandern Teil 1

    Wer sich gut vorbereitet, intensiv über Land und Leute erkundigt hat und weiß, was auf einem zukommt. Dann, warum nicht? Nur sollte eine Tür zur Rückkehr offen sein, falls es doch daneben geht, amit man nicht vor dem Nichts stehet. Mut muss man haben, aber auch entsprechende Kenntnisse. Damit ist nicht nur die Fremdsprache gemeint. Viele haben es geschfft, einige nicht. Risiko ist überall.

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