Ist Zeitarbeit eine Alternative? - Seite 6
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Thema: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

  1. #51
    Status: Kämpferisch Array Avatar von GinaR
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    AW: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

    Ich vermute mal dass die 2 Tage im Mai noch fehlen, bzw. nicht bezahlt wurden. Keine Ahnung ob die diese 2 Tage einbehalten dürfen/können. Müsst ich nochmal beim Bürgertelefon nachfragen.

    Na dann schau ich mal ob es klappt. Kanns als Link reinpacken... aber ob das funktioniert weiss ich auch noch net.

    https://drive.google.com/file/d/0B1V...ew?usp=sharing

    Scheint zu klappen. Echt nett, dass ihr da mal drüberschauen wollt
    Geändert von GinaR (22.07.2015 um 14:37 Uhr)
    Es gibt zwei Dinge im Leben die nie wieder zurückkommen: Die verpasste Chance und der abgeschossene Pfeil

  2. #52
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    AW: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

    Hallo GinaR, ja man kann es sehen. Habe mal drüber gesehen, was ist da jetzt deine Frage zu?

  3. #53
    Status: Kämpferisch Array Avatar von GinaR
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    AW: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

    Irgendwie hab ich den Eindruck dass da immer noch Stunden bei sind, die nicht berechnet wurden. Wie die 2 Tage im Mai (28. und 29.) auch versteh ich nicht wie und wo die auf -17,5 Stunden Gleitzeit kommen
    Es gibt zwei Dinge im Leben die nie wieder zurückkommen: Die verpasste Chance und der abgeschossene Pfeil

  4. #54
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    AW: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

    Hallo GinaR, ich habe grade wirklich versucht mich da reinzufuchsen, werde daraus aber auch nicht schlau. Im Zweifelsfall würde ich bei der Firma anrufen und darum bitten, dass man dir das erklärt, und hoffe außerdem, dass andere hier im Forum mal drüber gucken.

  5. #55
    Rob
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    Status: keine Angabe Array Avatar von Rob
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    AW: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

    denke die machen das bewusst so verschleiert und schwer um für Verwirrung zu sorgen! Würde auch nochmal nachhaken aber wenn es zu stressig wird es einfach abhaken, lieber Ruhe als sich das Leben schwer zu machen und aufzuregen.
    ---- Jeder ist seines Glückes schmied! ----

  6. #56
    Status: Kämpferisch Array Avatar von GinaR
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    AW: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

    Wäre schon eine Idee jetzt alles auf sich beruhen zu lassen. Doch gerade dass sehe ich nicht ein. Arbeitnehmer der Personaldienstleister haben auch Rechte. Wenn diese ZA's das nur mit jedem 10. AN machen verdienen die sich sogar daran noch eine goldene Nase. Eben weil viele denken: ist den Stress nicht wert. Mein Sachbearbeiter bei der Arbeitsagentur bat mich sogar noch darum Bescheid zu geben wie die Sache ausgegangen ist. Entweder damit die Zeitfirmen Info bekommen wie man sich da am Besten rauswinden kann oder eben für andere Arbeitnehmer, die vor dem selben Problem stehen wie ich jetzt.
    Ich werd nicht locker lassen und eine genaue Aufstellung der Stunden verlangen, ebenso eine Aufschlüsselung wieviele Stunden jetzt bezahlt wurden und ob und/oder warum Stunden einbehalten wurden.
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  7. #57
    Status: . . . . . . Array Avatar von -a bacus
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    AW: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

    Zitat Zitat von GinaR Beitrag anzeigen
    Irgendwie hab ich den Eindruck dass da immer noch Stunden bei sind, die nicht berechnet wurden. Wie die 2 Tage im Mai (28. und 29.) auch versteh ich nicht wie und wo die auf -17,5 Stunden Gleitzeit kommen
    Hallo Regina,
    ich habe mir mal die Mühe gemacht, so ein wenig Licht in das ganze zu bringen. Das war bei dem angezeigten Link nicht ganz so einfach.
    Aus diesem Grund habe ich das wichtigste hier einmal zusammengefaßt.
    im Zeitraum
    Du warst vom 26.5 -17.6. bei dem ZU tätig. Das sind im Mai 4 AT und im Jun 12 AT + 1 FT, also insgesamt 17 Tage die du bei dem ZU beschäftigt warst.
    Für den Mai also bei einer 35h/W, 28h für Mai und für Juni 91h. Dies wären insgesamt 119h.

    Dir sind für den Mai nur 14h verrechnet worden und für den Jun nur 57h, also insgesamt 71h und somit der hieraus resultierende Lohn von Brutto 624.80€ anstatt die 1047,20€ für die gesamten 119h. Es fehlen demnach noch 442,20€, wenn du die gesamten 17 Tage arbeitsbereit gestanden hast bzw. gearbeitet hast. Das wäre egal.

    Was jedoch der Pkt.4 bedeuten soll, dass er mal verrechnet wird und dann wieder nicht oder der Überstundenabzug, das weiß wohl nur das ZU zu begründen.

    Im Grunde braucht dich die konfuse Abrechnung der ZAF nicht zu interessieren, sondern nur deine Forderung für die fehlenden noch offenen 48h. Da solltest du nach haken oder gerichtlich einklagen.

    Hoffe, das dir nun die Abrechnung und Fehlzeiten etwas klarer sind.
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    Urhell (30.07.2015)

  9. #58
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    AW: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

    Zitat Zitat von -a bacus Beitrag anzeigen
    Mobbing, ineffizienter Betriebsrat, falsche Abrechnungen, inkompetente Mitarbeiter, Vertragsbrüche, das kann in jedem Betrieb passieren. Was natürlich Schwachsinn ist, den häufigen Firmenwechsel und damit den besseren Ansehen damit heraus zu stellen. Dies kann sogar schädlich bzgl. einer Übernahme und den damit verbundenen Fristen sein.

    Bei kleinen ZA Firmen sollte man die Finger lassen oder genau den Vertrag studieren und es wird wohl keine ZA geben, die schlecht von sich spricht.
    Das ist zweifelsohne korrekt.
    Jedoch rolle ich innerlich mit den Augen, wenn so ein Unternehmen sich als das Beste seit Toilettenpapier präsentiert, auf etwaige Kritik abwehrend oder hilflos reagiert, man danach im Netz anhand von ehemaligen Mitarbeitern nachlesen kann, dass das mehr Schein als sein ist und sie sich deswegen nicht wundern sollten, dass Zeitarbeit so einen schlechten Ruf hat. Das erweckt im Nachhinein stets den Eindruck (Zumindest bei mir), dass entweder Schönfärberei betrieben wurde oder man keine Ahnung hat, welche teils menschenunwürdige Vorgänge hinter den eigenen Kulissen geschehen.
    Ebenso soll sich keine Firma als schlecht präsentieren. Allerdings würde es deutlich realitätsnaher wirken, wenn diverse Probleme, die auftreten könnten, eingeräumt werden, man aber immerwährend darauf bedacht ist, sie zu lösen, sollten sie jemals aufkommen. Genau so, wie Bewerber Pluspunkte sammeln, wenn es ihnen gelingt, Schwächen zu Stärken "umzuwandeln". Denn schließlich wird ja für das eigene Zeitarbeitsunternehmen geworben.
    Und seien wir mal ehrlich: Wer lässt sich schon von einer Unternehmensvorstellung begeistern, in der alles als nahezu perfekt dargestellt wird?

    Auch dass häufige Stellenwechsel angeblich eine gute Sache sind, hatte mich während des Vortrags mulmig gestimmt. Ich meine, es heißt ja, dass gerade sowas von Arbeitgebern negativ angesehen wird und das war das erste Mal, dass ich davon als etwas Positives gehört habe.

    Nun wurde seitens meiner Schwester eingefädelt, nach meiner Ausbildung bei einer Leihfirma unterzukommen (Name weiß ich nicht) und während ich zustimme, dass es als Sprungbrett dienen kann, fürchte ich mich dann doch davor, letztlich nur als moderner Sklave von Entleiher zu Entleiher weitergereicht und am Schluss wie ein kaputtes Werkzeug weggeworfen zu werden. Wenn schon solche Horrorgeschichten bei angeblichen Vorzeigeunternehmen wie Randstad vorkommen und es einem sogar gegebenenfalls an die Gurgel geht wenn man sich gegen Ungerechtigkeiten wehrt, will ich nicht wissen, wie es mir ergehen wird.
    Geändert von GAZ Vodnik (02.09.2016 um 23:27 Uhr)
    If world had wanted God to create love, he would not transform my ass into a box of cupcakes!

    Mah boi! This DINNER is what all true warriors strive for!

  10. #59
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    AW: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

    Das Problem mit der Zeitarbeit liegt in erster Linie darin, dass sie praktisch alle Branchen umfasst, fast alle Berufe betreffen kann und selbstverständlich auch alle möglichen Zeitarbeitsunternehmen.
    Bei Branchen und Berufen machen wir gerne Unterschiede und sagen "Projektleiter im Maschinenbau - das ist ein toller Beruf, aber Verkäufer im Einzelhandel - lieber nicht" oder " IT-Administrator ist in Ordnung aber Paketzusteller - oh weh, die armen Kerle".
    Aber Zeitarbeitsunternehmen bieten alle diese Berufe für all diese Branchen an - und über gute Erfahrungen, reibungslose Arbeitsverhältnisse und anständige Bezahlung wird nun mal weniger geschrieben als über Gesetzesverstöße, miese Arbeitsbedingungen und untertarifliche Bezahlung.
    Und dann gibt es halt auch noch die unterschiedlichsten Zeitarbeitsunternehmen. Die Fleischbranche (Schlachthöfe) beispielsweise arbeiten viel mit osteuropäischen Zeitarbeitsunternehmen zusammen, die wiederum ihre Mitarbeiter von anderen (z.B. bulgarischen) Zeitarbeitsunternehmen bekommen - und manchmal steckt dann auch noch ein moldawischer oder rumänischer Arbeitsvermittler im Hintergrund mit drinnen. Da ist es kein Wunder, wenn für die Mitarbeiter selbst kaum etwas finanzielles hängen bleibt - hier können wir durchaus von moderner Sklavenarbeit sprechen.
    Anders sieht es in meiner Branche (Maschinen- und Anlagenbau) aus. Da gibt es wenig Unterschiede zwischen Zeitarbeitern und Festangestellten. Allerdings haben die Zeitarbeiter ein höheres Risiko - denn wenn die Geschäfte schlecht laufen, dann trennen sich die Firmen logischerweise zuerst von den Zeitarbeitern.

    Ich schlage Bewerbern immer vor, die Angebote von Zeitarbeitsunternehmen genauso zu prüfen wie solche von den Unternehmen selbst. Manchmal kann man übrigens (wenn man sich etwas auskennt) schon im Stellenangebot des Zeitarbeitsunternehmens erkennen, bei welchem Unternehmen die Stelle zu besetzen ist. Dann hindert einen niemand, sich dort ggf. direkt zu bewerben.

    Ansonsten kann der Job bei einer Zeitarbeitsfirma eine gute Basis sein, mit dem Unternehmen selbst ins Gespräch zu kommen und fest übernommen zu werden. Da kann es sogar positiv sein, wenn man durch die Zeitarbeitsfirma im Laufe der Zeit unterschiedliche Aufgaben in mehreren Firmen erledigt, denn man bleibt ja doch bei der Zeitarbeitsfirma (also einem Arbeitgeber) fest angestellt.
    Besser als Arbeitslosigkeit ist es allemal, denn wer sich als Arbeitsloser bewirbt hat (in fast allen Branchen) grundsätzlich schlechtere Chancen als jemand, der sich aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis heraus bewirbt. Aber das ist es, was viele Zeitarbeiter versäumen. Sie sind froh, dass sie im Moment einen Job haben und kümmern sich zu wenig um ihre Zukunft. Aktiv bewerben sollte man sich aller-aller-spätestens nach einem Jahr in der Zeitarbeit, möglichst schon deutlich früher - und zwar nicht bei anderen Zeitarbeitsfirmen, sondern bei Unternehmen selbst!
    Denn eines bietet die Zeitarbeit so gut wie nicht: nämlich Weiterbildung und damit berufliche Entwicklungs- und Aufstiegschancen.
    Wer also beruflich etwas erreichen will, der darf gerne mit Zeitarbeit anfangen - muss aber darauf achten, dass dieser Zustand nicht zu lange dauert und zusehen, dass er eine Festanstellung in einem Unternehmen findet.
    Geändert von bepe0905 (22.01.2017 um 15:16 Uhr)

  11. #60
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    AW: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

    Das ist halt nicht langfristig ne

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