Ist Zeitarbeit eine Alternative? - Seite 2
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Thema: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

  1. #11
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    AW: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

    Darüber bin ich auch manchmal gestolpert. Arbeitsvergabe nur mit Vermittllungsschein. Damit verdienen sich einige eine goldene Nase. Finde ich auch nicht korrekt, wenn die Jobvergabe nur gegen "Geld" angeboten wird. Ja, das sollte verboten wernden.

  2. #12
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    AW: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

    Darüber habe ich mir keine Gedanken gemacht, die Zeitarbeitsfirma hat keinen Vermittlungsschein verlangt. Es war für mich aber der Ausweg aus der Arbeitslosigkeit und auch wenn die Frrist rum ist, habe ich die Chance auf eine neue Stelle. Von daher finde ich es recht gut. Nebenbei schreibe ich trotzdem Bewerbungen, in der Hoffnung auch mal eine positive Rückantwort zu bekommen.

  3. #13
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    AW: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

    es tut mir eid wenn ich das sagen muss aber diese ganzen zeitarbeitsfirmen müssten wirklich verboten werden. das ist doch pure geschäftemacherei und an die arbeitnehmer wird gar nicht
    gedacht.

  4. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Lore für diesen nützlichen Beitrag:

    red (12.06.2015)

  5. #14
    Status: Kämpferisch Array Avatar von GinaR
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    AW: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

    Also ich muss ehrlich sagen dass ich von Zeitarbeit nun überhaupt nichts mehr halte. Das ist in meinen Augen vollste Verarschung.
    Mir wurde am 24.02. ein Vertrag angeboten mit dem Hinweis dass ich eine Sperre vom Arbeitsamt riskiere wenn ich nicht unterschreibe. Anzumerken ist: der Vertrag lief bis einschliesslich 06.03., also 8 Arbeitstage.
    Gut okay, bevor ich mir Sanktionen einhandel, unterschreibe ich.
    Dann krieg ich gesagt: Sicherheitsschuhe kaufen... losgetigert und für 67 Euro Treter mit Stahlkappen gekauft. Wo man es als Arbeitslose(r) ja so dicke hat.
    Arbeitsantritt am 25.02. in der Frühschicht. Alles schön und gut.... Freitag früh bin ich noch vor Schichtbeginn zum Schichtführer und wollt wissen, wann ich Montag zur Spätschicht denn da sein soll. (Dort sind zeitliche Überschneidungen eingeplant). Der gute Mann hat mir dann eröffnet dass ich Montag ja gar nimmer hier arbeite und dass es mit der Zeitarbeitsfirma so abgesprochen sei.
    Das Ende vom Lied: Ich durfte nach Feierabend noch zur Zeitarbeitsfirma fahren und meine Kündigung (auf 28.02) abholen.
    Ich darf jetzt allen Unterlagen hinterherlaufen, mich mit der Arbeitsagentur rumschlagen weil ich ja beweisen muss, dass ich mir nichts hab zuschulden kommen lassen. Geld gibts erst wieder wenn das alles geklärt ist. Rückzahlung für 6 Tage!!!! muss ich auch leisten weil beim Amt ja immer mit 30 Monatstagen gerechnet wird.
    Anschiss vom Amt wegen der Kündigung war Montag bei Arbeitslosmeldung selbstverständlich Programm.
    Und was ich beim Warten dann gehört hab, hat mir den Rest gegeben.... 1. wars da voll dass keiner mehr Platz bekam und ca. 30 Leute in allen Ecken rumstanden und 2. hab ich mitbekommen dass alleine an diesem Tag wohl 50 Menschen ihre Kündigung von ihrer Zeitarbeitsfirma erhalten haben. Merke: alle von einer Firma... auch welche, die seit 13 Jahren dort gearbeitet haben. Da scheint es irgendeine Gesetzesänderung geben bei denen die ZA's an ihre Sklaven mehr bezahlen müssen nach einer bestimmten Zeit? Keine Ahnung... aber irgendwas steht an. Ergo: weg mit den Leuten, holt man sich eben Frischfleisch.
    Etwas ist oberfaul in unserem Land.

    Fazit:
    204,-- Verdienst brutto für die 3 Tage (wenns überhaupt soviel gibt)
    30,-- Spritgeld verblasen für die 3 Tage
    67,-- Schuhe
    105,-- Rückzahlung

    Gut, die Schuhe hab ich... wann brauch ich die wieder?
    Im Endeffekt bleiben mir 2,-- Euro übrig von den 3 Arbeitstagen. Wars das wert? Sollen die 2,-- Teuronen jetzt Entschädigung sein für den ganzen Stress und Ärger den ICH jetzt hab?

    Zeitarbeit? Nein danke.... die verdienen sich dumm und dämlich und die Arbeitnehmer gucken in die Röhre.... Sklavenhandel nenn ich das, und Sklaverei ist meines Wissens verboten...

  6. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei GinaR für diesen nützlichen Beitrag:

    red (12.06.2015)

  7. #15
    Status: keine Angabe Array Avatar von Tante Emma
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    AW: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

    Das ist doch gesetzlich nicht in Ordnung? Eigentlich würde ich fast behaupten dass es schon ein Grund ist zum Anwalt, zum Arbeitsgericht zu gehen. Aber leider bekommt man nur wenig Unterstützung. Es gibt so viel Ungerechtigkeit!

  8. #16
    Status: Kämpferisch Array Avatar von GinaR
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    Unglücklich AW: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

    Tante Emma, da hast keine Chance. Und die leise Hoffnung, dass ich vielleicht nen Tipp bei der Gewerkschaft zwecks evtl. nicht-gültigem Arbeitsvertrag bekommen könnte, hat sich auch zerschlagen. Recherchen im Netz haben leider ergeben dass die Arbeitsverträge der ZA's mit den verschiedensten Gewerkschaften zusammen ausgearbeitet wurden.
    Also: wer sollte da helfen? Oder Interesse dran haben?
    Vielleicht der gute alte Mann da oben... doch der dürfte da auf beiden Augen blind Anhang 246 dazu taub Anhang 247 und noch dazu sprachlos Anhang 248 sein
    Es gibt zwei Dinge im Leben die nie wieder zurückkommen: Die verpasste Chance und der abgeschossene Pfeil

  9. #17
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    AW: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

    Hallo zusammen,
    ich halte Zeitarbeit für keine Alternative. Dies beruht auf eigene Erfahrungen, als auch der negativen Berichte. Ich selbst war bei mehreren Zeitarbeitsfirmen beschäftigt bzw. mit Vermittlungsgutschein probeweise tätig. Dabei habe ich folgende Erfahrungen gesammelt:
    1. Der Tarifvertrag der zwischen Gewerkschaften und Zeitarbeitsbranche abgeschlossen wurde, war derart niedrig, dass aufstockendes HartzIV beangtragen musste. Nach Rücksprache mit der zuständigen Gewerkschaft erhielt ich die Auskunft, dass die Arbeitgeber gedroht hätten, bei übermäßig hohen Forderungen, Tarifverträge mit den christlichen Gewerkschaften abzuschließen. Diese haben Tarifverträge über 3,50€ Stundenlohn mit den Arbeitgebern vereinbart. Bei der IGMetall waren es zu diesem Zeitpunkt immerhin 6,80€, bei gleicher Tätigkeit.
    2. "spätere Übernahme nicht ausgeschlossen" wurde mir zugesagt. Fakt war, auf Anfrage beim Arbeitgeber, dass die Tätigkeit "Lagerverwalter mit SAP-Kenntnissen" lediglich aus Zeitarbeitnehmern besetzt wird. Eine Festeinstellung ist im gesamten Bereich Lager nie geplant gewesen. Ich habe den Job nicht angenommen. Die Firma fand keinen Zeitarbeitnehmer für diese Tätigkeit und musste jemanden fest einstellen.
    3. Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten, die eine Aufstockung erhalten, beläuft sich auf 218.000 Personen und macht somit einen Anteil von 16,6 Prozent aus. Kein Wunder, denn zwischen 2000 und 2008 hatte die Bundesrepublik die geringsten Arbeitskosten-Zuwächse aller EU-Länder.
    Bei den von mir gemachten Aussagen zu rechtlichen Sachverhalten, handelt es sich nicht um eine Rechtsberatung sondern lediglich um meine persönliche Einschätzung zu der Sache. Konnte ich weiterhelfen und gefällt mein Beitrag, dann sollte der "gefällt mir, Danke" Button betätigt werden.

  10. #18
    Status: keine Angabe Array Avatar von brink
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    AW: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

    Ich bin auch nicht der größte Fan von Zeitarbeit, aber das, was du da beschrieben hast ist schon ein wirkliches Extrem. Allein einen Job für 1 Woche anzubieten oder zu vergeben ist albern und lächerlich. Aber das ist so extrem ja nicht typisch, oder?

  11. #19
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    AW: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

    Zitat Zitat von GinaR Beitrag anzeigen
    Also ich muss ehrlich sagen dass ich von Zeitarbeit nun überhaupt nichts mehr halte. Das ist in meinen Augen vollste Verarschung.
    Mir wurde am 24.02. ein Vertrag angeboten mit dem Hinweis dass ich eine Sperre vom Arbeitsamt riskiere wenn ich nicht unterschreibe. Anzumerken ist: der Vertrag lief bis einschliesslich 06.03., also 8 Arbeitstage.
    Gut okay, bevor ich mir Sanktionen einhandel, unterschreibe ich.
    Dann krieg ich gesagt: Sicherheitsschuhe kaufen... losgetigert und für 67 Euro Treter mit Stahlkappen gekauft. Wo man es als Arbeitslose(r) ja so dicke hat.
    Arbeitsantritt am 25.02. in der Frühschicht. Alles schön und gut.... Freitag früh bin ich noch vor Schichtbeginn zum Schichtführer und wollt wissen, wann ich Montag zur Spätschicht denn da sein soll. (Dort sind zeitliche Überschneidungen eingeplant). Der gute Mann hat mir dann eröffnet dass ich Montag ja gar nimmer hier arbeite und dass es mit der Zeitarbeitsfirma so abgesprochen sei.
    Das Ende vom Lied: Ich durfte nach Feierabend noch zur Zeitarbeitsfirma fahren und meine Kündigung (auf 28.02) abholen.
    Ich darf jetzt allen Unterlagen hinterherlaufen, mich mit der Arbeitsagentur rumschlagen weil ich ja beweisen muss, dass ich mir nichts hab zuschulden kommen lassen. Geld gibts erst wieder wenn das alles geklärt ist. Rückzahlung für 6 Tage!!!! muss ich auch leisten weil beim Amt ja immer mit 30 Monatstagen gerechnet wird.
    Anschiss vom Amt wegen der Kündigung war Montag bei Arbeitslosmeldung selbstverständlich Programm.
    Und was ich beim Warten dann gehört hab, hat mir den Rest gegeben.... 1. wars da voll dass keiner mehr Platz bekam und ca. 30 Leute in allen Ecken rumstanden und 2. hab ich mitbekommen dass alleine an diesem Tag wohl 50 Menschen ihre Kündigung von ihrer Zeitarbeitsfirma erhalten haben. Merke: alle von einer Firma... auch welche, die seit 13 Jahren dort gearbeitet haben. Da scheint es irgendeine Gesetzesänderung geben bei denen die ZA's an ihre Sklaven mehr bezahlen müssen nach einer bestimmten Zeit? Keine Ahnung... aber irgendwas steht an. Ergo: weg mit den Leuten, holt man sich eben Frischfleisch.
    Etwas ist oberfaul in unserem Land.
    Fazit:
    204,-- Verdienst brutto für die 3 Tage (wenns überhaupt soviel gibt)
    30,-- Spritgeld verblasen für die 3 Tage
    67,-- Schuhe
    105,-- Rückzahlung
    Gut, die Schuhe hab ich... wann brauch ich die wieder?
    Im Endeffekt bleiben mir 2,-- Euro übrig von den 3 Arbeitstagen. Wars das wert? Sollen die 2,-- Teuronen jetzt Entschädigung sein für den ganzen Stress und Ärger den ICH jetzt hab?
    Zeitarbeit? Nein danke.... die verdienen sich dumm und dämlich und die Arbeitnehmer gucken in die Röhre.... Sklavenhandel nenn ich das, und Sklaverei ist meines Wissens verboten...
    Da bleibt nur ein Fazit: Offenbar gehörst du zu den Leuten, die alles glauben was man ihnen sagt und die alles unterschreiben was man ihnen vorlegt - mit denen man also alles machen kann. Normalerweise sind die Arbeitsmaterialien und Sicherheitsausrüstungen vom Arbeitgeber zu stellen. Wenn es dabei um ganz persönliche Sachen geht (Sicherheitskleidung, Sicherheitsschuhe), dann kauft sie der Arbeitnehmer zwar privat, kann aber von Arbeitgeber einen Zuschuss verlangen. Verweigert der AG dies, dann ist schon etwas faul an der Sache. Und solch teure Materialien für einen 8-Tages-Job zu kaufen (und selbst zu bezahlen), dies kann weder der AG noch die ARGE verlangen (Wahrscheinlich wusste dein Sachbearbeiter gar nichts von diesen Dingen). Wie du auf die Rückzahlung kommst ist mir übrigens auch unklar. Denn du erhältst nur für diese Zeit kein ALG, wo du arbeitest. Wenn jetzt der Vertrag kürzer lief als vorgesehen, dann musst du doch nichts zurückzahlen. Im Gegenteil - du kannst dich gegenüber der Zeitarbeitsfirma auf deinen Vertrag berufen und für ALLE Tage Lohn verlangen - auch für diese, an denen du nicht gearbeitet hast. Dass du deine Kündigung abgeholt hast war Dummheit. Dein Arbeitgeber hat dir diese zuzustellen. Wenn du sie nicht fristgerecht erhalten hättest, dann hättest du ganz selbstverständlich Anrecht auf Beschäftigung und Bezahlung gehabt.

  12. #20
    Status: Kämpferisch Array Avatar von GinaR
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    AW: Ist Zeitarbeit eine Alternative?

    Das ich alles glaube was man mir erzählt ist nicht richtig. VOR der Unterschrift hab ich Kontakt mit meinem SB aufgenommen und der meinte ich müsste unterschreiben wenn ich keine Sanktionen haben will und schaden könnte es ja schliesslich nicht. Zwecks Arbeitsschuhen hab ich ebenfalls nachgefragt, allerdings bei der ZA. Zitat: 'Wir können Ihnen welche stellen, doch die müssen wir Ihnen berechnen, aber in Ihrer Grösse haben wir keine vorrätig'.
    Rückzahlung deswegen: Erstattungsbescheid am selben Tag wie Kündigung erhalten. Ich habe dagegen bereits Widerspruch eingelegt und auch einen Rückruf erhalten: Ich müsste bezahlen und könnte vielleicht etwas zurückbekommen, aber erst nachdem mein Antrag neu berechnet sei. Die hohe Rückzahlung deswegen: Amt berechnt 30 Tage/Monat. Und da ich mich erst Montag arbeitslos melden konnte, steht mir auch kein Geld zu für das Wochenende. 3 Tage Arbeit, Samstag wird die Kündigung wirksam und Sonntag..... naja.
    In einem hast Du allerdings recht... ich hätte die Kündigung nicht mitnehmen dürfen und sie schon gar nicht akzeptieren... dafür könnt ich mir selber eine klatschen.
    Dann die 'nette Dame' von der ZA am Montag: Zitat: 'Ich habe für Sie bereits mit einem neuen Arbeitgeber telefoniert der dringend Leute sucht. Ich rufe Sie an wenn ich näheres weiss'.
    Meine Antwort: Sie brauchen mit nicht mehr anzurufen, für Sie arbeite ich nicht mehr. Ich lass mit einmal verarschen, ein zweites Mal bestimmt nicht mehr.

    Trotz allem... mir kann keiner unterstellen ich würde nicht arbeiten wollen. Aber für Zeitarbeit? Nie wieder... Sanktionen hin oder her.
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