Mythen und Vorurteile über Arbeitslosigkeit - Seite 3
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Thema: Mythen und Vorurteile über Arbeitslosigkeit

  1. #21
    Status: keine Angabe Array
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    AW: Mythen und Vorurteile über Arbeitslosigkeit

    Ja, Zwiespalt, da sprichst du auch was wichtiges an. Ich glaube es ist nicht nur bei dir so gewesen, sondern ein generelles Problem, dass Kinder aus Alg2-Familien in der Schule schnell einen Stempel aufgedrückt bekommen.

    Das große Problem ist, das viele der bisher genannten Vorurteile ja durch gewissen Sendungen im TV auch immer wieder postuliert werden. Darüber hatten wir es hier im Forum schon öfter mal. In solchen Sendungen werden häufig eben diese Klischee-Assi-Familien gezeigt und deshalb ist das Bild in der Öffentlichkeit dann auch oft erstmal so. Und auch sonst kommen natürlich in die Medien nur die Geschichten von den Hartzern, die sich mit ihrem Geld ein laues Leben machen und den Staat vera*****. Die geschichten über den Normalo-Alg-2-Empfänder, der beinah jeden Tag Bewerbungen schreibt, an zich Maßnahmen teilnimmt und häufig frustriert ist, sind eben nicht so interessant für die breite Masse. Man sollte nicht immer alles glauben, was man im TV sieht und vor allem das Gesehene nicht pauschalisieren!!!

  2. #22
    inselbaer
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    AW: Mythen und Vorurteile über Arbeitslosigkeit

    Hallo Karsten; Da gebe ich Dir Recht! Die Medien sind Auch ein nicht zu Unterschätzender Faktor zur Schaffung bzw Erhaltung von Vorurteilen!!!! Aber ¨die GRÖSSTEN Schmarotzer sind doch wohl eher in den Reihen der Poliliker zu suchen!!! Die Staatskasse scheint bei denen ein Selbstbediehnungsladen zu sein!! Ein Skandal jagd den Nächsten aber niemals mit Ernst zunehmenden Konsequenzen! Mal ein Rücktritt.na und? Die Gelder fliessen trotzdem Munter weiter! Jeder Normalbürger würde für lange Jahre hinter Gittern verschwinden! Soll doch ein Politiker erst mal VORMACHEN (!!!!!) wie man so lebt mit Hartz! Die geben schon zum Frühstück mehr aus als eine von Hartz lebende Familie den ganzen Monat zum Leben hat!! Auch ein Vorurteil???????
    Geändert von inselbaer (29.07.2013 um 06:24 Uhr)

  3. #23
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Mythen und Vorurteile über Arbeitslosigkeit

    Zitat Zitat von Karsten
    ..... Es gibt ... einige Mythen, Vorurteile und Halbwahrheiten zum Thema Arbeitslosigkeit. Welche kennt ihr? Was denkt ihr darüber? An welchen ist doch etwas wahres dran? z.B.
    Zitat Zitat von Steinadler
    Ein ganz großer Mythos ist auch die Aussage: Wer arbeiten will, findet auch Arbeit. ....
    .... ALLE Arbeitslosen sind faul, Schmarotzer und asozial.
    Nun Karsten, das ist kein Mythos, das is purer Schwachsinn! Sicherlich gibt es einige Arbeitlose, da könnte man zum Wiederkäuer werden. Aber da gibt es gleichfalls einen gewissen Anteil von Arbeitnehmern, da könnte man fragen: Bringen die am 1ten Geld mit? Deshalb sind nicht alle AN Taugenichtse.

    Und das was Steinadler anführt,Wer Arbeit sucht findet Arbeit, resultiert scheinbar von mathematisch geschulten Statistikern, bzw die es seien möchten, die nicht einmal das Kleine 1x1 beherrschen. Sonst würde so ein Schwachsinn nicht dabei rauskommen. -(Hierzu später mehr, dafür brauche ich etwas länger)-

    Aber die besten Mythen sind die, die als solche nicht gesehen werden wie z.B. "Qualifikation ist nicht alles alles, viel wichtiger sind Soziale Kompetenzen."
    Also, was bringt es einem AN, der alle top Soziale Kompetenzen wie, Team-, Kommunikation-, Kritik-,Lern-, Konfliktfähigkeit, sowie Pünkt-,Anpassungs-, Selbständigkeit hat. Das ist alles ohne Frage sehr wichtig zu besitzen. Aber was nutzt einem AG ein AN, der diese Fähigkeiten alle besitzt, aber, -übertrieben gesagt-, aber keinen Teller umkippen kann.

    Nunja, zumindest ist dies bei Akademikern etwas anders geartet. Und wenn es kein reiner Querulant und Querschläger ist,
    dafür SUPERGUT, würde ich den evtl. in "Einzelhaft" nehmen und seine Topergebnisse vermarkten. Das bringt mehr als eine breites Grinsen und Smalltalk.

  4. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei Prostan für diesen nützlichen Beitrag:


  5. #24
    inselbaer
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    AW: Mythen und Vorurteile über Arbeitslosigkeit

    Wie WAHR wie WAHR!!!

  6. #25
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    AW: Mythen und Vorurteile über Arbeitslosigkeit

    Zitat Zitat von Prostan Beitrag anzeigen
    Und das was Steinadler anführt,Wer Arbeit sucht findet Arbeit, resultiert scheinbar von mathematisch geschulten Statistikern, bzw die es seien möchten, die nicht einmal das Kleine 1x1 beherrschen. Sonst würde so ein Schwachsinn nicht dabei rauskommen. -(Hierzu später mehr, dafür brauche ich etwas länger)-
    Da fällt mir spontan der Satz "Traue nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast." ein.

  7. #26
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Mythen und Vorurteile über Arbeitslosigkeit

    Wow, ist ja eine heiße Diskussion hier.

    Inselbaer, du scheinst echt in Rage zu sein über unsere Politiker .

    Man muss dazu allerdings differenzieren und wissen, wie Politik funktioniert.

    Für einen Politiker ist es schwierig, es allen recht zu machen. Er soll möglichst Ausgaben sparen, aber alle Arbeitslosen zufriedenstellen. Er soll die Industrie mit günstigen Bedingungen erfreuen, aber den Arbeitnehmern sichere Arbeitsplätze garantieren. Er soll die Renten absichern, jedoch die Belastungen für die jüngere Generation gering halten. Mir tun diese Menschen manchmal einfach nur leid, auch wenn sie sicher nicht immer sehr kompetent sind.

    Zudem darf man nicht vergessen, dass es dem Staat eigentlich nicht erlaubt ist, sich in Tarifverhandlungen etc. einzumischen.

    Ich finde z.B. die Diskussion sehr lustig, die seit gestern im Fernsehen kursiert. Es ging darum, dass Familien für Kinderlose aufkommen müssten bzw. Kinderlose mehr Gewinn bei den Steuern haben etc etc.. Zudem seien Kinder sehr teuer. Ich denke nicht, dass eine Kinderentscheidung eine Geldfrage ist.

    Vielleicht überlegt sich auch mal einer, dass ich als Kinderlose mich jahrelang neben dem Vollzeit-Job durch ein Studium gequält habe, mich vom Azubi zur leitenden Position hocharbeite mit vielen Überstunden und viel Einsatz (sogar im Urlaub erreichbar gewesen und teilweise keine Wochenenden gehabt) etc.. und jetzt einfach mehr Geld verdiene, weil ich mich durchgebissen und für meine Ausbildung mehr als 20.000 Euro bezahlt habe. Das Geld kommt zudem den Familien zu Gute, da ich viele Steuern zahle, zudem kann ich keine (Kinder-) Freibeträge nutzen. Ich liege definitiv keiner Familie auf der Tasche und:

    JA, ICH HABE MIR DAS AUCH VERDIENT, DENN ICH HABE VERDAMMT HART DAFÜR GEARBEITET UND WERDE EUCH NICHT MEHR ALS NÖTIG VON MEINEM GEHALT ABGEBEN (Bitte nicht zu ernst nehmen)

    Es nervt, dass man in Deutschland als Kinderloser einen Stempel auf der Stirn hat, aber das ist ein anderes Klischee-Thema. Übrigens mag ich Kinder sehr gerne und finde sie toll, falls Diskussion deswegen aufkommen sollten

    Aber zurück zum Thema : Die Medien haben sicher einen großen Anteil an den Klischees, z.B. diese Reportagen, wo den Arbeitslosen vor dem Arbeitsamt Jobs von den Reportern angeboten werden, die diese natürlich ablehnen. Das ist vorprogrammierte Berichterstattung. Ich denke, viele Familien haben es nicht leicht, mit wenig Geld auszukommen und würden sicher alles geben, um Arbeit zu bekommen, besonders die Älteren. Und die Kinder leiden oft darunter.

    Es ist auch leicht gesagt, "Wer Arbeit sucht, findet welche". Meine Freundin arbeitet z.B. selbst als Putzhilfe und bekommt jeden Tag 4 Stunden bezahlt, muss aber 2 Etagen schaffen. Sie arbeitet somit täglich 1,5 Stunden umsonst. Das ist nicht in Ordnung.

    Es sind eigentlich alle gefordert: Die Arbeitgeber sollen fair sein und geleistete Arbeit auch bezahlen und die Arbeitnehmer/Arbeitslosen dürfen sich nicht in ihrer Lage einrichten und aufgeben bzw. resignieren.

    Und alle "Lager" müssen mehr Verständnis füreinander entwickeln. Ich verstehe z.B., dass es wenig Geld zum Leben ist, wenn man Hartz IV bekommt und dass man gesellschaftlich ein Stück weit ausgegrenzt ist. Dafür muss ein Arbeitsloser auch verstehen, dass ich als Arbeitnehmer viel für mein Geld mache und bitte auch um Respekt, wenn ich nicht alles davon hergeben kann/möchte.

    Die Arbeitsämter sind -wie viele Ämter- nicht sehr leistungsorientiert. Das sieht man schon daran, dass sie teilweise noch kameralistische Buchhaltung machen, das kann sich kein Unternehmen erlauben.

    Klischees gibt’s immer und wird es immer geben, da hilft nur eines: Selbst an die Menschen herangehen und sie direkt befragen.
    Mein Pferd: Nur ein PS, aber fünf rasante Gänge!

  8. #27
    inselbaer
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    AW: Mythen und Vorurteile über Arbeitslosigkeit

    Sorry, gebe ja zu, hab vielleicht etwas zuviel Gas gegeben! Aber was mich so WÜTEND macht ist einfach, dass die Politiker mit vollen Händen Steuergelder verplempern für Dinge, die eigendlich Niemand wirklich braucht, dem Bürger aber Sparmassnahmen aufzwingen die oft völlig daneben liegen und so für Soziale Ungerechtigkeit sorgen! Ich denke da an die derzeit aktuelle Drohnenstory oder Stuttgart 21 usw! Ebenso ist es nicht (für die Bürger!!) auseinander zu halten, WAS sind Dienstreisen und WAS ist Privat!Vor den Wahlen werden Versprechen gemacht, das sich der Himmel verfärbt und nach den Wahlen Wirtschaften Sie alle in die Eigenen Taschen ( die bemerkenswert gross sind!!) Es werden Grosszügige Geldgeschenke und Spenden getätigt wohl wissend, das diese Gelder meist nie dort ankommen, wofür sie gedacht waren! Ich habe den Eindruck, die Wirkliche Politik machen die Lobbyisten der Industrie und unsere Politiker sind nichts weiter als Marionetten! Die Industrie pfeift und die Politiker tanzen! Ich habe absolut nichts dagegen, wenn ein Manager gutes Geld verdient; Er hat ( Normalerweise!!!) Auch viel Verantwortung, aber man sollte die Kirche im Dorf lassen!! Hier werden oft Hungerlöhne in den Betrieben gezahlt und in den Oberen Etagen fliessen die Millionen! Geht aber irgend etwas den Bach runter, wie steht es dann mit der Verantwortung??? Betrüge ich jemanden, so werde ich vor Gericht geschleppt und verdonnert! Aber egal, wie hoch oder Schwer der Betrug: Es kam bislang nie zu einer Verurteilung der Verantwortlichen! Im Gegenteil: Die bekommen eine Millionenschwere Abfindung und dürfen sich dann beruhigt zur Ruhe setzen!

  9. #28
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Mythen und Vorurteile über Arbeitslosigkeit

    Zitat Zitat von Darky;
    Wow, ist ja eine heiße Diskussion hier....
    Es nervt, dass man in Deutschland als Kinderloser einen Stempel auf der Stirn hat, aber das ist ein anderes Klischee-Thema. Übrigens mag ich Kinder sehr gerne und finde sie toll, falls Diskussion deswegen aufkommen sollten
    .
    Ja richtig Darky, da kann man inselbaer auch gut verstehen. Allein die Vielzahl in deinem Post könnte ad libitum bis ins diskutiert werden. So z.B ist Kinderlosigkeit in Deutschland ist kein Klschee-Thema. Ich stimme den Aussagen zu Kinderlosen voll zu und ich darf das, da alle meine Kinder für so "alte Knöpe" wie ich , demnächst weit überdurchschnittlich in die Rentenkasse einzahlen werden.
    Schön wäre es, wenn diese Rentenbeiträge nur zur Absicherung meiner Rente wäre.

    Dies nur als kleiner Exkurs zu Klischees, ich denke ja mal Darky, dass du demnächst min. 5 Kinder hast.

  10. #29
    inselbaer
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    AW: Mythen und Vorurteile über Arbeitslosigkeit

    hey Darky, wenn Du welche brauchst,.......................würde meines günstig vermieten!!

  11. #30
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Mythen und Vorurteile über Arbeitslosigkeit

    Wenn du als Vermieter dann auch für die Instandhaltung zuständig bist und ich eine ordentliche Probezeit und Kündigungsfrist habe, dann reiche mal dein Angebot ein, inselbaer.

    Im Ernst, ich finde halt, dieses ganze Generationending funktioniert doch schon lange nicht mehr. Und das war ziemlich absehbar, dass wir da dringend eine Reform brauchen. Leider gibt es dazu 100 Lösungen und 1.000 Meinungen, was am besten sei. Also passiert erst einmal gar nichts.

    Mit deinem Beitrag von gestern hast du recht, inselbaer. Die Poltiker sind total der Lobby unterworfen und denken oft nur an ihre eigenen Vorteile. Ich möchte halt trotzdem nicht mit ihnen tauschen.
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