Beschwerdebrief an das Arbeitsamt?
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Thema: Beschwerdebrief an das Arbeitsamt?

  1. #1
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    Böse Beschwerdebrief an das Arbeitsamt?

    Guten Tag!

    Ich habe mich hier angemeldet, in der Hoffnung ihr könnt mir eventuell weiter helfen.
    Es geht darum, dass ich mich schon seit längerer Zeit immer wieder über das Arbeitsamt ärgere.
    Ich bereits so viele schlechte Erfahrungen gemacht, das ich nun ernsthaft darüber nachgedacht habe, eine Beschwerdebrief zu verfassen.
    1. Mein Antrag wurde nicht pünktlich bearbeitet
    2. Mein Sachbearbeiter geht nicht an das Telefon, wenn ich dort anrufe.
    3. Die Berechnung hat nicht gestimmt.
    4. Durch eine Namensverwechslung wurde mir sogar Schwarzarbeit unterstellt.
    Ich könnte die Liste beliebig fortführen und inzwischen habe ich das Gefühl, entweder mag man mein Gesicht nicht, oder ich habe es mit unfähigen Sachbearbeitern zu tun.

    Meint ihr, es würde etwaas bringen, wenn ich einen Beschwerdebrief schreibe?
    Wenn ja, an wen schickt man den?

    Quadro

  2. #2
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    AW: Beschwerdebrief an das Arbeitsamt?

    Hallo Quadro und willkommen hier bei uns!
    Da hast du ja einige negative Erfahrungen gemacht. Hast du dich denn nicht schon gleich beschwert, also in dem Moment wo etwas nicht korrekt lief?
    Wenn ein Antrag nicht rechtzeitig bearbeitet wird, bekommst du dein Arbeitslosengeld nachgezahlt, es geht dir nichts verloren. Vielleicht solltest du erst einmal mit deinem Sachbearbeiter über das Problem sprechen, bevor du einen "bösen" Brief schreibst.
    Du schreibst, das du wegen einer Namensverwechslung Probleme hattest, wie konnte denn das passieren? Das ist wirklich schon heftig!
    Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten. (Konfuzius)

  3. #3
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    AW: Beschwerdebrief an das Arbeitsamt?

    Bei dem was du so geschrieben hast, kann ich deine Idee mit der Beschwerde durchaus verstehen. Ich bin mir nur nicht so ganz sicher ob das da auf offene Ohren (in dem Fall vielleicht eher Augen) stößt oder eher in Ablage-P wandert.
    Mich würde auch interessieren ob du schonmal mit deinem Sachbearbeiter über all diese Probleme gesprochen hast. Oder auch mit dessen Vorgesetzen?

  4. #4
    Status: keine Angabe Array Avatar von Anna
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    AW: Beschwerdebrief an das Arbeitsamt?

    4. Durch eine Namensverwechslung wurde mir sogar Schwarzarbeit unterstellt.
    Naja also bei diesem Punkt hört ja wohl der Spaß auf!
    Spätestens hier hätte ich aber so richtig eine Beschwerde los gelassen!
    Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.
    Konfuzius

  5. #5
    Status: keine Angabe Array Avatar von brink
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    AW: Beschwerdebrief an das Arbeitsamt?

    Naja, also warum nicht? So ein Beschwerdebrief an den Leiter der Arge. Ich denke schon, dass das seinen Zweck erfüllen würde. Man könnte ja auch reinschreiben, dass man eine Reaktion erwartet. Im Allgemeinen sollte man aber versuchen einigermaßen freundlich bzw. zumindest sachlich zu bleiben. Es würde absolut nichts bringen wenn man da beleidigend wird oder so.

  6. #6
    Status: Arbeitslos Array
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    AW: Beschwerdebrief an das Arbeitsamt?

    Guten Tag!

    Du schreibst, das du wegen einer Namensverwechslung Probleme hattest, wie konnte denn das passieren? Das ist wirklich schon heftig!
    Ich trage so einen Nachnamen, den man hundert- tausendfach in jedem Telefonbuch einer größeren Stadt wieder findet. Dazu noch der passende Vorname und das Chaos ist perfekt.
    Statt also vorsichtshalber auch mal nach dem Geburtsdatum zu schauen, wurde mir gleich ein Brief geschickt, indem mir Sozialbetrug vorgeworfen wurde. Ich dachte, ich lese nicht richtig.
    Und wie es wohl typisch ist, kommen solche Briefe meistens am Wochenende. So konnte ich mich nicht gleich beim Arbeitsamt melden und musste grübelnd das Wochenende verbringen.
    Tausend Dinge sind mir durch den Kopf gegangen und ich konnte mir das alles nicht erklären. Gott sei Dank konnte ich zur Aufklärung dieses Fehlers beitragen. Aber ehrlich gesagt, ich bin jetzt
    an einem Punkt angelangt, wo ich mir das nicht mehr bieten lassen möchte.

    Also ein Brief geht auf jeden Fall raus!
    Ich habe auch schon überlegt einen Rechtsanwalt einzuschalten. Wäre das auch eine Option?

    Quadro

  7. #7
    Status: keine Angabe Array Avatar von brink
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    AW: Beschwerdebrief an das Arbeitsamt?

    Zitat Zitat von Quadro Beitrag anzeigen
    Ich habe auch schon überlegt einen Rechtsanwalt einzuschalten. Wäre das auch eine Option?
    Was genau sollte der denn machen? Ich glaube nicht, dass du damit irgendwas Bewirken könntest. Es geht dir doch nur darum, dich zu beschweren und den betreffenden Personen mal mitzuteilen, dass bestimmte Dinge so einfach nicht gehen, oder? Ich wüsste nicht inwiefern ein Anwalt dir dabei helfen könnte.

  8. #8
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    AW: Beschwerdebrief an das Arbeitsamt?

    Im Nachhinein beschweren ist so ein Ding. Wenn, musst Du gleich reagieren. Ich glaube nicht dass der Sachbearbeiter auf ein Schreiben eingeht. Papier ist geduldig und landet schnell in der Ablage weit unten. Du kannst aber den Sachbearbeiter oder seinen Vorgesetzten (wenn Du an ihn ran kommst) mal auf die Punkte ansprechen. Antworten muss er ja.

  9. #9
    Status: Wieder gebraucht Array Avatar von Oberbuxe
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    AW: Beschwerdebrief an das Arbeitsamt?

    Hat sich denn der Sachbearbeiter bzw. die Sachbearbeiter, die mit dir betraut sind, schon dazu geäußert? Hat man sich vielleicht schon am Telefon kurz entschuldigt?

    Hast du sonst sämtliche Bezüge zeitnahe erhalten und wurde dir gut geholfen?

    Du schreibst, dass du die Liste noch lange fortführen könntest. Sind das Fehler, die vielleicht ein frisch eingestellter, überarbeiteter Neuangestellter des Jobcenters gemacht hat, oder wirkliche Schlamperei?

  10. #10
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    AW: Beschwerdebrief an das Arbeitsamt?

    Hi Quadro, deine Probleme sind mir bekannt und könnten auch von mir sein. Die vier Punkte die du aufgeführt hast mit denen hatte ich auch zu kämpfen, ich habe aber kein Beschwerdebrief geschrieben sondern mir gleich einen Termin bei dem Vorgesetzten geben lassen. Wenn du diesen Weg auch so gehen willst lasse dir aber ein Protokoll über das gesprochene geben das du später auch was in der Hand hast und nicht in irgend einer Ablage landet.
    Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben...
    Marc Aurel

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