schwere Erkrankung, ARGE will das ich Rente beantrage!
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Thema: schwere Erkrankung, ARGE will das ich Rente beantrage!

  1. #1
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    Frage schwere Erkrankung, ARGE will das ich Rente beantrage!

    Guten Morgen liebe Mitstreiter/innen,

    ich lese schon sehr lange immer still mit was hier im Forum geschrieben wird, mir gefällt euer Forum und deshalb möchte ich heute auch einmal ein Problem schildern.
    Das Problem betrifft mich persönlich. Ich bin vor etwa einem Jahr krank geworden und kann seit dem nicht mehr arbeiten, jedenfalls zur Zeit noch nicht. Weil auch noch Op´s anstehen.
    Ich hoffe einfach mal wenn das auch noch überstanden ist, dann wird es mir sicher wieder möglich sein zumindest geringfügig arbeiten zu gehen. Aber wer kann schon in die Zukunft sehen.
    Jedenfalls hat die Arge mir nun nahegelegt, dass ich diese Berufsunfähigkeitsrente beantragen soll. Ausserdem wollen die nun den Amtsarzt einschalten. Was habe ich denn darunter zu verstehen? Glauben die meinen Dokumenten nicht mehr? Ich bin zu 100% schwerbehindert.
    Eigentlich will ich noch gar nicht in Rente gehen, weil ich darauf hoffe wieder richtig gesund zu werden. Außerdem habe ich Angst das die Rente gar nicht ausreicht und was mache ich dann? Ich müsste noch mindestens 18 Jahre arbeiten um überhaupt Rente zu bekommen.
    Ich habe hier schon nach einer Rubrik gesucht, speziell Rente und Arbeit. Warum will die Arge denn nun das ich in Rente gehe? Und darf ich dann gar nicht mehr arbeiten? Das ist für mich alles Neuland, deshalb frage ich hier mal an, weil ich auch nicht weiß, wie ich nun darauf reagieren soll. Außerdem soll ich deswegen auch noch eine Eingliederungsvereinbarung unterschreiben. Warum denn das schon wieder? Mir qualmt wirklich der Kopf und ich fühle mich ziemlich unter Druck gesetzt.

    Liebe Grüße Ruth

  2. #2
    Status: keine Angabe Array
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    AW: schwere Erkrankung, ARGE will das ich Rente beantrage!

    Zitat Zitat von Ruth Beitrag anzeigen
    Jedenfalls hat die Arge mir nun nahegelegt, dass ich diese Berufsunfähigkeitsrente beantragen soll. Ausserdem wollen die nun den Amtsarzt einschalten. Was habe ich denn darunter zu verstehen? Glauben die meinen Dokumenten nicht mehr? Ich bin zu 100% schwerbehindert.
    Hallo Ruth,

    zuerst einmal wünsche ich dir für deine noch bevorstehenden OPs alles Gute und gute Besserung!

    Wegen der Sache mit dem Amtsarzt. Ich denke, dass sie den vielleicht einschalten wollen, um festzustellen wie groß die Chance ist, dass du wirklich wieder so gesund wirst um wieder zu arbeiten. Der würde dich dann eben auch nochmal untersuchen und hinterher beurteilen wie er die Chance sieht. Ich weiß es natürlich nicht genau, aber so denke ich mir das.

  3. #3
    Status: lebenslanger Rentner Array Avatar von Erdenmensch
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    AW: schwere Erkrankung, ARGE will das ich Rente beantrage!

    Hallo Ruth, willkommen im Forum. Auch ich möchte Dir alles Gute für die bevorstehenden OP´s als auch für den K(r)ampf mit der Arge wünschen.

    Zunächst möchte ich mal feststellen, dass die Rente wegen Berufsunfähigkeit seit dem 31.12.2000 aufgehoben worden ist. Seit dem 1. Januar 2001 gibt es eine Rente wegen Erwerbsminderung, die zuerkannt wird, wenn die betroffene Person in ihrer Erwerbsfähigkeit erheblich eingeschränkt wird. Diese Rente wird in Abhängigkeit von der ärztlich festgestellten Leistungsfähigkeit als Rente wegen voller Erwerbsminderung oder als Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung gezahlt.

    Die Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit ersetzen damit die bisherigen Renten wegen Berufs- beziehungsweise Erwerbsunfähigkeit. Versicherte, die vor dem 2. Januar 1961 geboren sind, können allerdings weiterhin eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit in Anspruch nehmen.
    Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit werden gemäß § 33 Abs. 3 SGB VI unterteilt in:

    • Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung
    • Rente wegen voller Erwerbsminderung
    • Rente für Bergleute


    Bei den Renten wegen voller/teilweiser Erwerbsminderung ist wie folgt zu differenzieren:

    • Arbeitsfähigkeit weniger als drei Stunden: Rente wegen voller Erwerbsminderung
    • Arbeitsfähigkeit mindestens drei und weniger als sechs Stunden: Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung

    Versicherte, die mindestens sechs Stunden erwerbstätig sein können, sind von einer Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit ausgeschlossen. Ein Schutz des bisherigen Berufsstandes entfällt. Der Versicherte muss sich auf jede Tätigkeit verweisen lassen (außer vor 2.1.1961 Geborene). Auch wird die jeweilige Arbeitsmarktlage bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit nicht berücksichtigt.

    Allgemeine Anspruchsvoraussetzungen einer Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit sind gemäß § 34 SGB VI:

    • Erfüllung der jeweiligen Wartezeit
    • Erfüllung der persönlichen und versicherungsrechtlichen Voraussetzungen der Rente
    • Nichtüberschreitung der jeweiligen Hinzuverdienstgrenze


    Voraussetzungen der Leistungsgewährung einer Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung sind gemäß § 43 Abs. 1 SGB VI:

    • Der Antragsteller ist teilweise erwerbsgemindert.
    • Er hat die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren erfüllt.
    • In den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung wurden drei Jahre Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung/Tätigkeit gezahlt.

    Teilweise erwerbsgemindert sind Versicherte, die wegen Krankheit oder Behinderung auf nicht absehbare Zeit außerstande sind, zu den üblichen Bedingungen des Arbeitsmarktes mindestens sechs Stunden täglich erwerbstätig zu sein.

    Versicherte mit Anspruch auf eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung, die aufgrund von Arbeitslosigkeit ihre restliche Arbeitsfähigkeit nicht nutzen können, haben einen Anspruch auf die Rente wegen voller Erwerbsminderung. Voll erwerbsgemindert sind gemäß § 43 Abs. 2 S. 2 SGB VI auch schwerbehinderte Arbeitnehmer, die wegen der Art und Schwere der Behinderung nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können sowie Versicherte, die bereits vor der Erfüllung der allgemeinen Wartezeit voll erwerbsgemindert waren für die Zeit der Arbeitssuche.


    Voraussetzungen der Leistungsgewährung einer Rente wegen voller Erwerbsminderung sind gemäß § 43 Abs. 2 SGB VI:

    • Der Antragsteller ist voll erwerbsgemindert.
    • Er hat die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren erfüllt.
    • In den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung wurden drei Jahre Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung/Tätigkeit gezahlt.

    Voll erwerbsgemindert sind Versicherte, die wegen Krankheit oder Behinderung auf nicht absehbare Zeit außerstande sind, zu den üblichen Bedingungen des Arbeitsmarktes mindestens drei Stunden täglich erwerbstätig zu sein.

    Die Erwerbsminderungs-Renten werden gemäß § 102 Abs. 2 SGB VI für jeweils längstens drei Jahre grundsätzlich befristet geleistet.
    Die Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit werden nur bis zur Vollendung des 65. Lebensjahres gezahlt. Anschließend hat der Versicherte einen Anspruch auf die Regelaltersrente in mindestens gleicher Höhe.

    Gemäß § 96a Abs. 2 SGB VI beträgt die allgemeine Hinzuverdienstgrenze für die in voller Höhe gezahlte Rente wegen voller Erwerbsminderung 400,00 EUR. Weitere Hinzuverdienstgrenzen sind abhängig von Rentenart und Rentenfaktor.

    Die Arge kann verlangen, dass der medizinische Dienst der Krankenkassen (früher Amtsarzt) aufgesucht werden muss und sich einer Untersuchung unterziehen lassen muss. Die Ärzte des MDK unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht. Auch alle anderen Mitarbeiter sind verpflichtet, Stillschweigen über personenbezogene Daten zu bewahren.


    So, ich hoffe, dass ich Dich jetzt nicht noch mehr verwirrt habe. Solltest Du weitere spezielle Fragen haben, so stehe ich gerne zur Verfügung.

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    Karsten (16.07.2012)

  5. #4
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    AW: schwere Erkrankung, ARGE will das ich Rente beantrage!

    Zitat Zitat von Erdenmensch Beitrag anzeigen

    Versicherte mit Anspruch auf eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung, die aufgrund von Arbeitslosigkeit ihre restliche Arbeitsfähigkeit nicht nutzen können, haben einen Anspruch auf die Rente wegen voller Erwerbsminderung. Voll erwerbsgemindert sind gemäß § 43 Abs. 2 S. 2 SGB VI auch schwerbehinderte Arbeitnehmer, die wegen der Art und Schwere der Behinderung nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können sowie Versicherte, die bereits vor der Erfüllung der allgemeinen Wartezeit voll erwerbsgemindert waren für die Zeit der Arbeitssuche.
    Und wenn diese Sachen zutreffen, kann das Amt dann verlangen, dass man diese Rente beantragt? Oder kann man darauf bestehen, erstmal arbeitslos zu bleiben bis definitiv geklärt ist ob man wieder erwerbsfähig wird?

  6. #5
    Status: lebenslanger Rentner Array Avatar von Erdenmensch
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    AW: schwere Erkrankung, ARGE will das ich Rente beantrage!

    Unter bestimmten Voraussetzungen kann dies von der Arge verlangt werden. Es gibt eine Regelung in der Sozialgesetzgebung die regelt, wer wann, was und wieviel zu zahlen hat. Wenn jemand Anspruch auf Rente hat, erlischt der Anspruch auf Arbeitsliosengeld. Das ist der Hintergrund dieser Aktion.
    Eine generelle Aussage kann und will ich in diesem Fall nicht treffen, da mir nicht alle Hintergrundinformationen bekannt sind. In diesem Fall gilt die Antwort der Rechtskundigen: Kommt drauf an!

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    Karsten (17.07.2012)

  8. #6
    Status: Wieder gebraucht Array Avatar von Oberbuxe
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    AW: schwere Erkrankung, ARGE will das ich Rente beantrage!

    Zitat Zitat von Erdenmensch Beitrag anzeigen
    Unter bestimmten Voraussetzungen kann dies von der Arge verlangt werden. Es gibt eine Regelung in der Sozialgesetzgebung die regelt, wer wann, was und wieviel zu zahlen hat. Wenn jemand Anspruch auf Rente hat, erlischt der Anspruch auf Arbeitsliosengeld. Das ist der Hintergrund dieser Aktion.
    Also muss die Arge weniger zahlen, dafür die Rentenkasse? Und dann nimmt man in Kauf dass diese Person ggf noch l#nger in die Kasse einzahlen würde, wenn man die Krankheit überwindet?

  9. #7
    Status: lebenslanger Rentner Array Avatar von Erdenmensch
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    AW: schwere Erkrankung, ARGE will das ich Rente beantrage!

    .........sofern eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit vorliegt. Endet der ALG I Bezug, werden die Rentenbeiträge ersatzlos gestrichen. Bis zum 31.12.2010 wurden 40 Euro monatlich an Rentenbeiträgen gezahlt. Das entsprach einer Rentenanwartschaften in Höhe von 2,09 EUR jährlich. Werden 10 ahre vor Renteneintritt ALG II bezogen, erhielt man 1,74 Euro Rente monatlich zu dem bereits bestehenden Anspruch. Dies ist mit Wirkung vom 01.01.2011 von unserer allseits geliebten Regierung ersatzlos gestrichen worden. Naja, wir müssen halt sparen!

  10. #8
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    Zitat Zitat von Erdenmensch Beitrag anzeigen
    Unter bestimmten Voraussetzungen kann dies von der Arge verlangt werden. Es gibt eine Regelung in der Sozialgesetzgebung die regelt, wer wann, was und wieviel zu zahlen hat. Wenn jemand Anspruch auf Rente hat, erlischt der Anspruch auf Arbeitsliosengeld. Das ist der Hintergrund dieser Aktion.
    Eine generelle Aussage kann und will ich in diesem Fall nicht treffen, da mir nicht alle Hintergrundinformationen bekannt sind. In diesem Fall gilt die Antwort der Rechtskundigen: Kommt drauf an!
    Danke dir Erdenmensch. Mich hat jetzt ja auch wirklich nur mal ganz allgemein interessiert ob das unter Umständen geht. Mal angenommen man muss diese Rente beantragen und erholt sich von einer Krankheit dann wieder soweit, dass man arbeitsfähig ist. Dann kann man schon auch wieder arbeiten gehen, oder?

  11. #9
    Status: lebenslanger Rentner Array Avatar von Erdenmensch
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    AW: schwere Erkrankung, ARGE will das ich Rente beantrage!

    Ja, da Rente wegen Erwerbsminderung befristet ist. Ist man anschließend wieder Arbeitsfähig, kann man versuchen mit mitte bis Ende 50 einen Job zu finden.

  12. #10
    Status: Wieder gebraucht Array Avatar von Oberbuxe
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    AW: schwere Erkrankung, ARGE will das ich Rente beantrage!

    Zitat Zitat von Erdenmensch Beitrag anzeigen
    Ja, da Rente wegen Erwerbsminderung befristet ist. Ist man anschließend wieder Arbeitsfähig, kann man versuchen mit mitte bis Ende 50 einen Job zu finden.
    Dabei wünsche ich viel Glück!

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