Stricken und Theater als Maßnahme? - Seite 3
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Thema: Stricken und Theater als Maßnahme?

  1. #21
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    AW: Stricken und Theater als Maßnahme?

    Zitat Zitat von Karsten Beitrag anzeigen
    Wenn ein Arbetsloser gerne Sport machen möchte, oder Theater spielen oder von mir aus auch Stricken, wäre es klasse, wenn ihm das so dann möglich gemacht wird. Aber wenn das auch Maßnahmen sein sollen, die man aufgebrummt bekommt, dann find eich das nicht richtig.
    Das stimmt schon. Aber wenn ich lese, dass so ein Sportkurs mehrere hundert Euro kostet, dann frage ich mich, warum das Amt denen, die gerne Sport machen wollen, nicht einfach einen Jahresbeitrag für ein Fitnessstudio, einen Fußballverein oder sonst was zahlt. Das dürfte billiger sein.

  2. #22
    Status: Wieder gebraucht Array Avatar von Oberbuxe
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    AW: Stricken und Theater als Maßnahme?

    Zitat Zitat von Steinadler Beitrag anzeigen
    Das stimmt schon. Aber wenn ich lese, dass so ein Sportkurs mehrere hundert Euro kostet, dann frage ich mich, warum das Amt denen, die gerne Sport machen wollen, nicht einfach einen Jahresbeitrag für ein Fitnessstudio, einen Fußballverein oder sonst was zahlt. Das dürfte billiger sein.
    Diesen Vorschlag finde ich sehr gut! Grade bei jüngeren Arbeitslosen würde ein Sportverein sowohl dem körperlichen als auch dem sozialen helfen. Super Idee!

  3. #23
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    AW: Stricken und Theater als Maßnahme?

    Ja, da ist was dran, es gibt viele Vereine bei denen man sich mit wirklichem Interesse anmelden kann. Das fördert auch zusätzlich Kontakte mit anderen Menschen, die zuhause oftmals "einschlafen". Es wäre für alle gut, für den Arbeitslosen, den Verein und die Staatskasse.

  4. #24
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    AW: Stricken und Theater als Maßnahme?

    Naja, denkt mal an die Vereine. Unter Umständen muss man gleich nachdem man eine Arbeitsstelle bekommt wieder austreten weil es zu wenig Zeit für das Hobby gibt. Ist zwar nett gemeint, ind er Praxis aber schwer zu machen, denke ich.

  5. #25
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Stricken und Theater als Maßnahme?

    Zitat Zitat von Lollo Rosso Beitrag anzeigen
    ... es geht unter Anderem um Maßnahmen wie: Sportkurs, Theaterkurs und Strickkurs. ...
    Wie ja schon erwähnt, geht es hier nicht um Maßnahmen generell -wie schon mehrfach gepostet-, sondern um die oben beschriebenen. Bei denen geht es ja wohl eher weniger um berufliche Qualifikation, oder?
    .
    Solche Maßnahmen sind bekannt bei Personen, die psychisch aus der Bahn des Lebensalltags geworfen wurden, so denke ich. Je nach Schwere der psychosomatischen Betroffenheit, gehen solche Menschen in eine REHA, wo solche Anwendungen eine gängige Therapieform ist. (Glückshormone, Alltagsbewältigung, depressive Verstimmung...)

    Da nutzt wohl kein Sportverein oder auch keine Theaterschule um wieder ins Lot zu kommen, da diese Vereine dafür wohl nicht ausgebildet sind. Ob dies natürlich alle zuständigen Maßnahmeträger sind, ist auch die Frage. Aber unter diesen und nur unter diesen Umständen, könnten solche Maßnahmen Sinn machen.
    Die Jobcenter sind davon überzeugt, zumindest die.

  6. #26
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    AW: Stricken und Theater als Maßnahme?

    Das würde natürlich einiges erklären, Prostan. Wenn es sich dabei eher um "Aufbaumaßnahmen" handelt, dann sind diese Kurse wohl doch sinnvoll. Allerdings, werden solche Maßnahmen auch tatsächlich in einer REHA durchgeführt?

  7. #27
    Status: ausgewogen Direkt Array Avatar von Prostan
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    AW: Stricken und Theater als Maßnahme?

    Zitat Zitat von Lollo Rosso Beitrag anzeigen
    ...., werden solche Maßnahmen auch tatsächlich in einer REHA durchgeführt?
    Ich hab da nochmal nach den Angeboten geschaut. Nennen sich jedoch nicht Maßnahme sondern Therapie. Diese sind in der Tat, sehr vielseitig. Da gibt es u.a.:
    Sporttherapie (Schwimmen, Walking, Ballsportarten, Klettern, Radfahren, Krafttraining...)
    Beschäftigungstherapie (Malen, Modellieren, Flechten, Stricken, Basteln,...)
    Kunsttherapie (Wahrnehmung, Pantomime, Theater, rhythmischer Tanz/Gymnastik...)
    Arbeitstherapie (Belastung-,Ausdauer-, Konzentration-, Genauigkeit-,Bewerbungs-...)
    --
    Also sehr vielseitig. Dies geht jedoch i.d.R. nur über 4 Wochen und nicht über 9 Monate und damit für den Steuerzahler weit über die Hälfte billiger. Allerdings äußern sich auch hier die Betroffenen mit Pro und Contra bzgl. des Erfolges zu einer REHA.
    Dies zu deiner Frage, nicht dass wir jetzt beim Thema REHA landen.




    Geändert von Prostan (21.05.2013 um 18:22 Uhr)

  8. #28
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    AW: Stricken und Theater als Maßnahme?

    Zitat Zitat von Prostan Beitrag anzeigen
    Wie ja schon erwähnt, geht es hier nicht um Maßnahmen generell -wie schon mehrfach gepostet-, sondern um die oben beschriebenen. Bei denen geht es ja wohl eher weniger um berufliche Qualifikation, oder?
    .
    Solche Maßnahmen sind bekannt bei Personen, die psychisch aus der Bahn des Lebensalltags geworfen wurden, so denke ich. Je nach Schwere der psychosomatischen Betroffenheit, gehen solche Menschen in eine REHA, wo solche Anwendungen eine gängige Therapieform ist. (Glückshormone, Alltagsbewältigung, depressive Verstimmung...)

    Da nutzt wohl kein Sportverein oder auch keine Theaterschule um wieder ins Lot zu kommen, da diese Vereine dafür wohl nicht ausgebildet sind. Ob dies natürlich alle zuständigen Maßnahmeträger sind, ist auch die Frage. Aber unter diesen und nur unter diesen Umständen, könnten solche Maßnahmen Sinn machen.
    Die Jobcenter sind davon überzeugt, zumindest die.
    Ja, stimmt, es geht nicht um die berufliche Qualifikation, sondern um die soziale (Wieder-)Eingliederung in einen normalen Alltag. Ich denke es kommt dann auf die individuelle Situation an ob es wirklich eine Reha braucht, eine Sport-, Theater oder "Wie auch immer"-Maßnahmen oder ob gegebenenfalls doch auch ein (Sport-)Verein reichen würde. Eigentlich müsste das individuell entschieden werden, aber das klappt ja leider auch meistens nicht so gut, weil entweder ein Sachbearbeiter schlecht entschiedet oder sich ein Arbeitsloser auf den schlips getreten fühlt, weil er eigentlich was anderes machen will.

    @Die Spiegeleisalatgurke: Es gibt doch Millionen Menschen, die naben ihrem Job noch in einem oder sogar gleich mehreren Vereinen sind.

  9. #29
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    AW: Stricken und Theater als Maßnahme?

    Zitat Zitat von Karsten Beitrag anzeigen
    Ja, stimmt, es geht nicht um die berufliche Qualifikation, sondern um die soziale (Wieder-)Eingliederung in einen normalen Alltag. Ich denke es kommt dann auf die individuelle Situation an ob es wirklich eine Reha braucht, eine Sport-, Theater oder "Wie auch immer"-Maßnahmen oder ob gegebenenfalls doch auch ein (Sport-)Verein reichen würde. Eigentlich müsste das individuell entschieden werden, aber das klappt ja leider auch meistens nicht so gut, weil entweder ein Sachbearbeiter schlecht entschiedet oder sich ein Arbeitsloser auf den schlips getreten fühlt, weil er eigentlich was anderes machen will.

    @Die Spiegeleisalatgurke: Es gibt doch Millionen Menschen, die naben ihrem Job noch in einem oder sogar gleich mehreren Vereinen sind.
    Und Millionen andere, die sagen, sie wollen nach dem Job ihre Ruhe.

  10. #30
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    AW: Stricken und Theater als Maßnahme?

    Zitat Zitat von Die Spiegeleisalatgurke Beitrag anzeigen
    Und Millionen andere, die sagen, sie wollen nach dem Job ihre Ruhe.
    Stimmt. Aber ich verstehe das Problem dabei nicht ehrlich gesagt. Wo ist das Problem wenn man falls wirklich nötig aus einem Verein wieder austritt oder eben eher passives Mitglied bleibt?

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