Mehr Urlaub auf Gehaltszettel als im Arbeitsvertrag
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Thema: Mehr Urlaub auf Gehaltszettel als im Arbeitsvertrag

  1. #1
    Status: keine Angabe Array
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    Mehr Urlaub auf Gehaltszettel als im Arbeitsvertrag

    Hallo,

    ich habe eine wichtige Frage und hoffe ihr könnt mir helfen.

    Folgende Situation: Ich arbeite seit etwa 2,5 Jahren in einer Firma. Auf meinem Gehaltszettel stehen seit jeher 30 Urlaubstage im Jahr und diese 30 Tage habe ich auch immer genommen. Das war auch nie ein Thema oder so.

    Weil ich etwas völlig anderes in meinem Arbeitsvertrag nachgeschaut habe, habe ich durch Zufall gesehen, dass in meinem Arbeitsvertrag nur 28 Tage Urlaub stehen. Das hat mich extremst geschockt und gewundert. Also habe ich alle anderen Unterlagen gewälzt, überall stehen 30 Tage.

    Ich weiß, sowas hätte ich sofort merken müssen und nicht nach 2,5 Jahren. Habe ich aber nicht und in der Firma offensichtlich auch keiner.

    Die Frage ist: Was mache ich jetzt? Soll und muss ich der Firma das sagen? Soll ich einfach die Klappe halten? Wenn ich es sage, kann die Firma den zu viel genommenen Urlaub dann zurück verlangen? Wenn ich nichts sage, kann ich dafür irgendwann verantwortlich gemacht werden?
    Ich brauche dringend ein paar gute Tipps, wie ich jetzt am besten mit der Lage umgehen soll.

  2. #2
    Status: keine Angabe Array Avatar von Turbolady
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    AW: Mehr Urlaub auf Gehaltszettel als im Arbeitsvertrag

    Hallo Humm_Do, wenn in allen anderen Verträgen auch 30 Tage angegeben sind, denke ich musst Du Dir keine zu großen Sorgen machen. Aber was ist mit Brückentagen? Vielleicht sind die auf Deinem Gehaltszettel mit angegeben?
    Stau ist nur am Ende doof...vorne geht’s.

  3. #3
    Status: keine Angabe Array Avatar von District 9
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    AW: Mehr Urlaub auf Gehaltszettel als im Arbeitsvertrag

    Urlaub ist ein ganz delikates Thema... Ich würde einfach weiterhin still schweigend die zwei extra-Tage einstreichen und den Mund halten...
    Gummistiefel für all diejenigen, die vom Regen in Ausführung ihrer Weltrettungstätigkeit gestört werden!

  4. #4
    Status: lebenslanger Rentner Array Avatar von Erdenmensch
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    AW: Mehr Urlaub auf Gehaltszettel als im Arbeitsvertrag

    Hallo Humm_Do, willkommen im Forum.

    Das Urlaubsrecht ist zwar sehr umfangreich, ich kann jedoch deine Fragen beantworten. In Deinem Arbeitsvertrag wurden 28 Tage Urlaub vereinbart, bekommst jedoch von Anfang an 30 Arbeitstage. Dies kann auf zwei Umstände zurückführen:

    1. Es handelt sich um einen Standartarbeitsvertrag, der unverändert Kopiert wurde,
    2. Du solltest anfangs wirklich 28 Arbeitstage Urlaub erhalten.


    Was Arbeitsverträge betrifft, regeln diese Mindestanforderungen. Verbesserungen sind jederzeit möglich und verlangen nicht in jedem Fall eine schriftliche Ergänzung. Ein klassisches Beispiel hierfür ist das Gehalt. Es wird anfangs im Arbeitsvertrag geregelt und steigt dann auch im Laufe der Zeit.

    Zurück zum Urlaub: Wenn er Arbeitgeber Dir von Anfang an 30 Arbeitstage gewährt hat, kannst du davon ausgehen, dass dies seine Richtigkeit hat. Denn nach Treu und Glauben (§242 BGB) kannst du darauf vertrauen, dass die Urlaubsgewährung in der Form korrekt ist. Der Arbeitgeber kann zuviel gewährte Urlaubstage nicht zurückfordern.

    Grundsätzlich gilt, dass zu viel gezahlte Urlaubsvergütung zurückgefordert werden kann. Dies gilt gleichermaßen für das Urlaubsentgelt wie für das zusätzliche Urlaubsgeld, das im Zweifel ohnehin das Schicksal des Urlaubsentgelts teilt. Hingegen kann der Arbeitgeber das bezahlte Urlaubsentgelt nach § 814 BGB nicht zurückfordern, wenn er bewusst und vorbehaltlos Urlaub gewährt, obwohl eine Verpflichtung zur Urlaubsgewährung nicht bestand und er gewusst hat, dass er zur Leistung nicht verpflichtet war. Bei einer Urlaubsgewährung seit 2,5 Jahren kann von einer vorbehaltslosen Urlaubsgewährung ausgegangen werden.

    Daneben können sich im Einzelfall insbesondere aus individual- oder tarifvertraglichen Rückzahlungsklauseln sowohl spezielle Anspruchsgrundlagen für einen Rückforderungsanspruch als auch besondere Ausschlusstatbestände für solche Rückforderungsansprüche ergeben. Insbesondere die in Tarifverträgen enthaltenen Klauseln weisen vielfältige Variationen und Unterscheidungen auf.

    Da du von Anfang an die 30 Arbeitstage Urlaub erhältst, sehe ich keinen Handlungsbedarf.
    Bei den von mir gemachten Aussagen zu rechtlichen Sachverhalten, handelt es sich nicht um eine Rechtsberatung sondern lediglich um meine persönliche Einschätzung zu der Sache. Konnte ich weiterhelfen und gefällt mein Beitrag, dann sollte der "gefällt mir, Danke" Button betätigt werden.

  5. die folgenden 2 Benutzerbedanken sich bei Erdenmensch für den nützlichen Beitrag:

    District 9 (05.02.2014), skars (04.02.2014)

  6. #5
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: Mehr Urlaub auf Gehaltszettel als im Arbeitsvertrag

    Zitat Zitat von Turbolady Beitrag anzeigen
    Hallo Humm_Do, wenn in allen anderen Verträgen auch 30 Tage angegeben sind, denke ich musst Du Dir keine zu großen Sorgen machen. Aber was ist mit Brückentagen? Vielleicht sind die auf Deinem Gehaltszettel mit angegeben?


    Welche anderen Verträge? Wie viele Arbeitsverträge hast du denn Turbolady?
    Und musst du für Brückentage keine Urlaubstage nehmen? Also ich weiß nicht, ich bekomme nicht einfach Freitag frei, weil Donnerstag ein Feiertag ist, ich muss da schon Urlaub für nehmen.
    Wir retten die Welt!

  7. #6
    Status: keine Angabe Array Avatar von District 9
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    AW: Mehr Urlaub auf Gehaltszettel als im Arbeitsvertrag

    Oh Mensch ich hätte da jetzt fast was falsches verbreitet... Danke Erdenmensch.
    Gummistiefel für all diejenigen, die vom Regen in Ausführung ihrer Weltrettungstätigkeit gestört werden!

  8. #7
    Status: Elektroklempner Array Avatar von sn00py603
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    AW: Mehr Urlaub auf Gehaltszettel als im Arbeitsvertrag

    Zitat Zitat von skars Beitrag anzeigen


    Und musst du für Brückentage keine Urlaubstage nehmen? Also ich weiß nicht, ich bekomme nicht einfach Freitag frei, weil Donnerstag ein Feiertag ist, ich muss da schon Urlaub für nehmen.
    Für manche Brückentage wird in vielen Firmen eine Betriebsschließung angesagt, dafür muss man dann Urlaub nehmen oder Überstunden abbummeln.
    Wer glaubt, das ein Bauleiter einen Bau leitet,
    der glaubt auch, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

  9. #8
    Status: keine Angabe Array Avatar von Turbolady
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    AW: Mehr Urlaub auf Gehaltszettel als im Arbeitsvertrag

    Zitat Zitat von skars Beitrag anzeigen


    Welche anderen Verträge? Wie viele Arbeitsverträge hast du denn Turbolady?
    Und musst du für Brückentage keine Urlaubstage nehmen? Also ich weiß nicht, ich bekomme nicht einfach Freitag frei, weil Donnerstag ein Feiertag ist, ich muss da schon Urlaub für nehmen.
    Oh sorry, nicht Verträge, die anderen Unterlagen meinte ich damit... das war ein völlig verdrehter Verdreher von mir
    Stau ist nur am Ende doof...vorne geht’s.

  10. #9
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    AW: Mehr Urlaub auf Gehaltszettel als im Arbeitsvertrag

    Zitat Zitat von Erdenmensch Beitrag anzeigen
    ... In Deinem Arbeitsvertrag wurden 28 Tage Urlaub vereinbart, bekommst jedoch von Anfang an 30 Arbeitstage.

    Zurück zum Urlaub: Wenn er Arbeitgeber Dir von Anfang an 30 Arbeitstage gewährt hat, kannst du davon ausgehen, dass dies seine Richtigkeit hat.
    ... nach Treu und Glauben (§242 BGB) kannst du darauf vertrauen, dass die Urlaubsgewährung in der Form korrekt ist.
    Der Arbeitgeber kann zuviel gewährte Urlaubstage nicht zurückfordern.

    Grundsätzlich gilt, dass zu viel gezahlte Urlaubsvergütung zurückgefordert werden kann. .
    Hingegen kann der Arbeitgeber das bezahlte Urlaubsentgelt nach § 814 BGB nicht zurückfordern, wenn er bewusst und vorbehaltlos Urlaub gewährt,...
    ...
    Da du von Anfang an die 30 Arbeitstage Urlaub erhältst, sehe ich keinen Handlungsbedarf.
    Grundsätzlich kann man den Ausführungen von Erdenmensch zustimmen und zwar unter der Prämisse, dass diese Regelung vom AG bewußt so gehandhabt wurde.

    Dies kann jedoch vom AN jedoch nur gemutmaßt werden. Denn vertraglich geregelt waren 28 UT. So könnte durch einen Fehler der Personalverwaltung 30 UT in das AN-Abrechungkonto gerutscht sein.
    Dieser Fehler fällt nun durch eine Prüfung nach 3 Jahren auf. Dann kann sich der AN wohl kaum auf §242 BGB (Treu u. Glauben) berufen, den vereinbart waren laut A-Vertrag 28 UT. Gleichfall waren wohl keine automatische Aufstockung nach der Probezeit auf 30 UT besprochen worden, was dann bekannt wäre.

    Auch könnte § 814 BGB hier nicht zur Anwendung kommen, da AG ggf. sich auf den Fehler der Buchhaltung berufen könnte und somit die Urlaubsentgeltzahlung ohne bewußte Zustimmung und unvertragsgemäß erfolgt ist.

    Man könnte jedoch schlafende Hunde ruhen lassen, aber was ist wenn sie eines Tagen aufwachen?
    .
    Man bedenke, warum sollte BGB o. Arbeitsrecht, anders gelten als das SGB? Erhält hier ein Leistungsempfänger ungerechtfertigt zuviel Leistungen und meldet dies nicht unverzüglich, würde er strafrechtlich als Sozialbetrüger verfolgt. HIer gilt der §242 BGB nach Treu u. Glauben auch nicht.

  11. #10
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    AW: Mehr Urlaub auf Gehaltszettel als im Arbeitsvertrag

    Zitat Zitat von Prostan Beitrag anzeigen

    So könnte durch einen Fehler der Personalverwaltung 30 UT in das AN-Abrechungkonto gerutscht sein.
    Dieser Fehler fällt nun durch eine Prüfung nach 3 Jahren auf. Dann kann sich der AN wohl kaum auf §242 BGB (Treu u. Glauben) berufen, den vereinbart waren laut A-Vertrag 28 UT.
    Das ist richtig. Die spannende Frage ist dann, inwieweit die Personalverwaltung haftbar zu machen ist.

    Zu deiner letzten Anmemerkung von Leistungenj nach dem SGB, möchte ich hi9nzufügen, dass dies so nicht generell der Fall ist. Ich kann nur dann ungerechtfertigte Leistungen melden, wenn mir dieses bewußt ist und ich Fr5age bei der zuständigen Stelle auch nicht nach, ob die Leistung auch richtig berechnet wurde. Mir ist schon zweimal das ALGI falsch berechnet worden. da es für mich nicht nachvollziehbat zu prüfen war, ging ich davon aus, dass der Bescheid nach Treu und Glauben rechtens sei. War er aber leider nicht. Nach der feststellung von amtswegen, habe ich natürlich die zuviel erhaltene Leistung zurückgezahlt. Zwar in Raten, aber dies spielt letztendlich keine Rolle.
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