Kündigung, Freistellung, Angebot der Arbeitskraft - Seite 4
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Thema: Kündigung, Freistellung, Angebot der Arbeitskraft

  1. #31
    Status: Büroangestellter Array Avatar von zebrafink
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    AW: Kündigung, Freistellung, Angebot der Arbeitskraft

    Zitat Zitat von lolo Beitrag anzeigen
    Hallo Leute, kennt jemand eine Ptattform, wo man über den AG schreiben kann und ihn bewerten kann? Denn es gibt wieder Stress-sie haben viel weniger gezahlt, als vereinbart wurde (was den Lohn angeht, nicht die Abfindung). Am Telefon-absolut unfreundlich, lachen sogar, ich darf überhaupt keine Fragen wegen der Abrechnung stellen-sie hören mich einfach nicht.
    Heute kam eine mail von ihrer Anwältin, dass ich doch mit der Abfindung einverstanden war usw. ABER-ich habe sie noch nicht bekommen, Und-zweitens-als sie mir das angeboten haben-haben sie nichts über den Lohn gesagt. Sie haben fast 800 euro zu wenig gezahlt. das kam überraschend und ich wusste nicht, wie ich meine Miete zahlen soll. Ich bin einfach am Ende meiner Nerven mit der Scheiß-Firma.
    Das ist ein gróßer, millionenschwerer Konzern und so ein scheiß. Der Chef führt im Internet nocj einen Blog, wo er über Moral und Menschenwürde spricht. Ich glaube, ich bin im falschen Film.... Es ist einfach eine große Schweinerei.
    Wenn ich das in einem Berwertungsportal schreibe-mit Namen usw. vom Chef und von der Firma-kann er mich verklagen? Es gibt ja eine Meinungsfreiheit und das ist alles Wahrheit.
    Hallo lolo. Ich verstehe, dass das wirklich frustrierend ist. Aber ich wrüde (vorerst) noch nichts öffentlich über die Firma schreiben.Damit tust du dir wahrscheinlich keinen Gefallen.
    Wenn er in seinem Blog eine Kommentieren-Funktion hat, dann kannst du da auch durchaus mal fragen wie sein Verhalten mit diesem Blogeintrag in Einklang zu bringen ist.

    Ganz ehrlich, ich denke das ist ein Fall für die Rechtsberatung und für die Gewerkschaft. Man spielt dir dort übel mit und versucht scheinbar, dich zu einem Fehler hinzureißen. Tu ihnen diesen Gefallen bloß nicht.
    Dafür bist du zu klug und level-headed.

    Viel Kraft weiterhin!!

  2. #32
    Status: keine Angabe Array Avatar von green
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    AW: Kündigung, Freistellung, Angebot der Arbeitskraft

    Ich wäre da auch eher vorsichtig mit, nicht, dass du dir damit noch ins eigene Fleisch schneidest. Wenn dann würde ich damit sowieso warten bis das alles endgültig geregelt ist. Und falls du dich entschließt es zu machen, dann versuch sachlich zu bleiben. Namen würde ich auch nicht nennen.

    Wichtiger als jetzt deinen Unmut, der mehr als nachvollziehbar ist, zu verkünden ist ja wirklich erstmal, dass die Situation geregelt wird. Du hattest doch eh schonmal Kontakt zu einem Rechtsanwalt, oder? Am besten fragst du den nochmal, wie du jetzt wegen dem zu geringen Gehalt vorgehen sollst.
    ... that divides me somewhere in my mind ...

  3. #33
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    Frage dringenge Fragen zu gesetzeswidriger Kündigung, Freistellung,

    Hallo
    Ich habe ein paar Fragen zu den Themen Freistellung, Kündigung und Jahresurlaub.

    Ich versuche die Situation möglichst genau zu skizzieren.

    In der Firma in der ich noch angestellt bin ist letztes Jahr ein Mitarbeiter pötzlich ausgefallen, im Juli 2013 wurde ich sehr schnell eingestellt, mit einer Probezeit von 6 Monaten. Nach der Probezeit sollte ich ein erheblich höheres Gehalt bekommen. Im Vertrag ist die Probezeit mit 6 Monaten angegeben und auch der Gehaltszuwachs ist darin geregelt. Am Ende der Probezeit hat mein Chef sehr plötzlich gesagt er sei sich nicht sicher ob er mich weiter beschäftigen will, und meinte er würde die Probezeit gern um 3 Monate verlängern.

    Mich traf diese Aussage ganz unvorbereitet und ich stimmte dem Vorschlag mündlich zu. Ob mit dem Fortsetzen der Probezeit auch das Gehaltsniveau fortgesetzt wird wurde nicht angesprochen. Vereinbart war aber dass mein Chef mir im Januar einen neuen Vertrag gibt.

    Im Januar habe ich ihn zweimal darauf angesprochen, aber mein Chef hat mir keinen neuen Vertrag gegeben, sagte aber beide Male er kümmere sich darum. Ende Januar hatte ich dann das größere Gehalt auf der Abrechnung, ich habe mich gefreut und mich im Feedbackgespräch mit meinem Chef dafür bedankt. Daraufhin hat er gesagt, das sei ein Versehen gewesen, er hätte vergessen der Buchaltung Bescheid zu geben und in den zwei nächsten Monaten sollte das zu viel gezahlte Gehalt mit verrechnet werden.

    Daraufhin war ich wieder völlig niedergeschlagen und fertig. Zwei Tage später hatte ich mich gefangen und wieder das Gespräch gesucht. Ich habe meinem Chef gesagt dass ich mit dem kleineren Gehalt nicht weiter einverstanden bin und dass er dafür auch keine vertragliche Grundlage hätte. Daraufhin hat er ersteinmal gar nichts gesagt, und meinen Standpunkt nur zur Kenntniss genommen.

    Eine Woche später sucht mein Chef das Gespräch. ("zufälligerweise" ist ein Tag vorher der Kollege der vorher ausgefallen war wieder da) Ich hatte schon einige Zeit den Verdacht dass mein Chef mich nur als "billigen Ersatz" für den Kollengen eingestellt hat, und das seine Probezeitverlängerung auch daher rührte. Ich dachte er würde versuchen mich wieder runterzuhandeln, stattdessen kündigt er mir. Er beruft sich auf die Probezeit und kündigt mit einer zweiwöchigen Frist, und schreibt weiterhin: Die Mitarbeiterin wird mit sofortiger Wirkung freigestellt."
    Dummerweise habe ich diese Kündigung dann auch direkt unterschrieben. Und meinem Chef gesagt dass ich eh bereits einen neuen Job habe. Ich habe sofort meine Sachen gepackt und bin gegangen.

    In der Kündigung steht nicht dass ich die Kündigung akzeptiere, sondern nur dass ich sie erhalten habe.


    Imzwischen habe ich rausgefunden das eine Probezeit maximal 6 Monate dauern darf, somit war seine Probezeitverlängerung hinfällig, da es darüber auch keinen Vertrag gibt, würde der bisherige Vertrag eh weiterhin gültig sein. In dem Vertrag steht: Es gilt eine Kündigungsfrist von 4 Wochen zum Quartalsende. Mein Chef könnte mir also erst am 3. März 2014 zum 1. April 2014 kündigen.
    Also habe ich seiner Kündigung widersprochen und ihn darauf hingewiesen, dass er mir eine gesetzeskonforme Kündigung aussprechen soll, ansonsten würde ich rechtliche Schritte einleiten.

    Soweit der Stand.

    Jetzt wünscht mein Chef ein Gespräch. Das soll am 3. März erfolgen.

    Ich habe habe jetzt drei Fragen:




    1. Ich werde morgen vorsorglich meinerseits eine Kündigung aussprechen, soll ich darin den Urlaubsanspruch und den Freizeitausgleich aus Überstunden geltend machen?

    in etwa so:


    Zeitgleich beantrage ich hiermit die verbleibenden x Tage meines Jahresurlaubes, und den Freizeitausgleich der geleisteten x Überstunden. Für die übrige Zeit stelle ich, wenn es gewünscht ist, meine Arbeitskraft Ihrem Unternehmen weiterhin zur Verfügung.

    2. Was kann mein Chef aus der Trickkiste holen um mich um mein volles Gehalt zu bringen? Womit muss ich rechnen, hat jemand erfahrung mit solchen Situationen? Ich schlafe seitdem sehr schlecht und bin sehr unruhig und gestresst.

    3. Wo kann ich weitere Unterstützung und Beratung bekommen? Ich habe leider keine Rechtschutzversicherung und gehöre auch keiner Gewekschaft an.

    Vielen, Vielen Dank für jeden hilfreichen Kommentar.

    Theodora

  4. #34
    Status: Arbeitnehmer und Student Array Avatar von Darky
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    AW: Kündigung, Freistellung, Angebot der Arbeitskraft

    Oh, nun hast du ja schon sehr spät geschrieben und heute ist der Termin.

    Das ist ja alles sehr unglücklich gelaufen bei dir .

    Aber selbst kündigen würde ich eher nicht, denn du riskierst sonst eine Sperre beim ALG I.

    Hast du dich sicherheitshalber schon arbeitslos gemeldet?

    Meines Wissens nach hat man einen vollen Urlaubsanspruch erst, wenn das Beschäftigungsverhältnis mindestens 6 Mnate bestand.
    Vorher bekommst du nur für jeden Monat den Teilanspruch, also deine Jahresurlaubstage geteilt durch 12 mal die Anzahl der gearbeiteten Monate.

    Die Überstunden können mit der Freistellung verrechnet werden, das denke ich zumindest.

    Ist im Arbeitsvertrag eine andere als die zweiwöchige gesetzliche Frist vereinbart, dann gilt auch diese, er kann dich also nicht vorher kündigen und richtig, er darf die Probezeit nicht weiter verlängern.

    Anwälte für Arbeitsrecht beraten dich im Erstgespräch immer kostenlos, ggf. fragst du dort einmal nach.

    Es tut mir echt leid, dass es so gelaufen ist für dich und ich hoffe, das es sich noch zum Guten wendet.




    .
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  6. #35
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    AW: Kündigung, Freistellung, Angebot der Arbeitskraft

    Mist, das mit der Gewerkschaft wäre jetzt mein erster Einfall gewesen...

    Hat die Firma einen Betriebsrat?


    Was du machen könntest, wäre dennoch mal bei der Gewerkschaft anrufen und fragen, ob du doch eine Betreuung bekommst (vielleicht wäre das auch ein guter Zeitpunkt um beizutreten).

    1. Hast dudenn wirklich schon einen anderen Job? Den alten würde ich auch nicht unbedingt kündigen, lass das nur deinen Chef machen...

    2. Dein Chef wird sich darauf berufen, dass du der Verlängerung der Probezeit mündlich zugestimmt hast.

    3. Bei einem Anwalt für Arbeitsrecht. Dort bekommst du normalerweise die erste Beratung oder Belehrung umsonst.


    PS: Darky war schneller, danke Darky!


    PPS: Ich finde es gut, dass du einen recht aufgeräumten und nicht überemotionalen Eindruck machst, was die Gespräche mit deinem Chef angehen. Bleib weiterhin professionell!

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  8. #36
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    AW: Kündigung, Freistellung, Angebot der Arbeitskraft

    Hallo Darky, vielen Dank für deine schnelle Antwort.
    Ich muss mich nicht arbeitslos melden, da ich wirklich schon einen neuen Job habe. Aber halt erst ab April, daher will ich das märzgehalt noch bekommen. Würdest du dann auch keine Kündigung mitnehmen?
    Da ich insgesamt 8 Monate für diese Firma gearbeitet habe, aber halt dieses Jahr nur zwei, kann ich von insgesamt 25 Urlaubstagen sechs geltend machen, oder?

  9. #37
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    AW: Kündigung, Freistellung, Angebot der Arbeitskraft

    Hallo zebrafink, vielem dank für deine schnelle Reaktion.

    ich habe wirklich schon einen neuen Job, daher bin ich auch daran interessiert dass ich da auf jeden Fall fristgerecht rauskomme.

    Wegen der mündlichen Zustimmung der probezeitverlängerung, könnte ich ihm ja entgegnen dass vereinbart war, dass er mir einen neuen Vertrag zukommen lässt, was er nicht getan hat und dass eine Probezeit nicht länger als sechs Monate dauern darf.

    Leider hat die Firma keinen Betriebsrat. Ich habe mir auch schon überlegt dass ich einer Gewerkschaft beitreten sollte, bin da auch dran.

  10. #38
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    AW: Kündigung, Freistellung, Angebot der Arbeitskraft

    Guten Morgen.

    also es ist meines Erachtens so:

    Wenn eine Firma von einer anderen übernommen wird bzw. eine Fusion stattfindet gilt meines Erachtens eine Übergangszeit für
    eine betriebsbedingte Kündigung von einem Jahr. Also innerhalb eines Jahres nach der Fusion darf nicht betriebsbedingt gekündigt werden.

    Du hast bereits geklagt - ich hoffe dein Anwalt ist gut - dann kann er eine verdammt hohe Abfindung rausholen.

    Dein Arbeitgeber weiß das sicherlich und denkt Du gibst Dich mit einer kleinen Abfindung zufrieden. Ich höre das ja auch schon raus bei Dir.
    Also: wenn Du Nerven hast und Anspruch auf ALG1 hast kannst Du die Abfindung gewaltig nach oben bringen.

    Für einen guten Arbeitsrechtler ist der ganze Fall ein gefundenes Fressen, den Streitwert würde ich auf ein Jahresgehalt ansetzen.

    Verbindliche Auskünfte kannst Du nur über einen Rechtsanwalt bekommen, im Forum können wir nur Privatmeinungen für Dich abggeben.

    Also lass Dich anwaltlich gut beraten und hole das maximale raus.

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    Theodora (03.03.2014)

  12. #39
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    AW: Kündigung, Freistellung, Angebot der Arbeitskraft

    Die Probezeit-Verlängerung ist definitiv nicht rechtens, das ist mal klar. Ich denke, da wird er nicht viel machen können.

    Es geht ja eigentlich nur noch um die Details, wie du am besten rauskommst, also, dass die Kündigungsfrist zu kurz war und du das Gehält noch brauchst, ist ja hier der Punkt. Da im Vertrag eine andere Kündigungszeit vereinbart ist, muss er dich eigentlich weiter bezahlen, kann dich wie gesagt jedoch eben freistellen. Das musst du per Widerspruch versuchen, durchzusetzen.

    Auch wenn du die Kündigung zunächst entgegen genommen hast, kannst du normalerweise widersprechen.

    Hast du denn noch Resturlaub aus dem letzten Jahr übrig, auf den du ebenfalls noch Anspruch haben könntest oder wäre das nur neuer Urlaub aus diesem Jahr?

    Super, dass du bereits einen neuen Job hast, da wird der neue Arbeitgeber hoffentlich deiner Leistung gegenüber dankbarer sein.
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  13. #40
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    AW: Kündigung, Freistellung, Angebot der Arbeitskraft

    Hallo moppel,

    danke für dein interesse.

    Ich wurde nicht wegen einer Fusion oder ähnliches gekündigt, sondern wohl eher weil ich nur einen Kollegen "billig" vertreten sollte der längerfristig erkrankt war. Daher wüsste ich nicht wieso ich eine Abfindung bekommen sollte. Da ich nur 8 Monate gearbeitet habe, habe ich keinen ALG 1 Anspruch, aber das ist auch nicht schlimm, weil ich ja bereits einen neuen Job habe.

    Da mich der ganze Streit ziemlich belastet, würde ich das gern schnell und unbürokratisch klären, je nachdem was mein Chef heute so vorschlägt, komme ich aber wohl um einen Rechtsanwalt nicht herum... Ich werde das Ergebnis des Gesprächs auf jedem Fall hier diskutieren.

    schöne Grüße

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