Frau und Arbeit: Ein Skandal der modernen Gesellschaft! - Seite 3
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Thema: Frau und Arbeit: Ein Skandal der modernen Gesellschaft!

  1. #21
    Bea
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    AW: Frau und Arbeit: Ein Skandal der modernen Gesellschaft!

    [QUOTE=Physicus;7829]Wenn mehr Frauen die Karriere als weniger wichtig erachten würden, die Kinder aber als wichtiger, würde es demographisch gesehen mehr Kinder geben. Ich habe mich weiter oben verschrieben: Mit Kinderarmut meine ich nicht, dass Kinder kein Geld haben, sondern dass der Durchschnittsdeutsche zu wenig Kinder hat. Meine These, und die müsste erst einmal widerlegt werden, lautet: Je mehr Frauen zu hause sind, desto mehr Kinder haben sie. Je mehr Kinder, desto besser funktioniert der Generationenvertrag. Von dir Bea wissen wir inzwischen schon, dass du Kinder und Karriere unter einen Hut gebracht hast und eine erfolgreiche Unternehmerin bist. Ich denke, das ist der ideale Weg, aber in der Realität ist er von vielen nicht begehbar. Meine Frau hat viele Jahre zu Hause verbracht und macht, jetzt wo die Kinder älter sind, die Buchhaltung und Finanzen in unserer Firma. Sie ist damit "Herrin" über die Gehälter von beinahe einem Dutzend Angestellten inkl. Putzkraft. Sie ist eine der fleißigsten Personen die es gibt und ich liebe sie über alles, dennoch bereut sie es nicht, sich um unsere Kinder gekümmert zu haben oder zu kümmern.

    Physicus, so wie es bei Euch läuft ist es ja perfekt. Wenn man das so händelt, ist das meiner Meinung nach auch vollkommen in Ordnung. Kinder haben oberste Priorität, aber Frau geht nach dem die Kinder größer sind Arbeiten. Deine These hast du auf die Gebrutsraten der Langzeitarbeitslosen bezogen?
    Paulin, teilt diese Meinung ja nicht, er meint die Frau gehört an den Herd.
    Ich finde: Solange die Kinder klein sind, sollte sich die Frau um diese kümmern, aber sobald sie erwachsen sind wird der Frau bewusst dass sie keine Aufgabe mehr hat und ihr wird was fehlen. Wenn sie jetzt keinen Job nach geht wird sie unzufrieden , fühlt sich ausgeschlossen und das macht dann irgendwann krank. Die Problematik, die sich hier stellt ist, dass eine Frau wenn Sie vorher nie gearbeitet hat , dann wenn es für sie doch wichtig wäre keine Chance mehr auf dem Arbeitsmarkt hat. Hier müsste man meiner Meinung nach ansetzen.

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    red (14.12.2011)

  3. #22
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    AW: Frau und Arbeit: Ein Skandal der modernen Gesellschaft!

    Zitat Zitat von Physicus Beitrag anzeigen
    Ich habe mich weiter oben verschrieben: Mit Kinderarmut meine ich nicht, dass Kinder kein Geld haben, sondern dass der Durchschnittsdeutsche zu wenig Kinder hat.
    Achso, dann habe ich das miss verstanden.
    Allerdings würde ich mich da Bea anschließen. Ich finde auch, dass es ein Unterschied ist, ob man der Meinung ist Frauen sollten Kinder bekommen und dann auch für die da sein oder ob man der Meinung ist eine Frau gehört generell nach Hause an den HErd.

  4. #23
    Status: Arbeitgeber Array Avatar von Physicus
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    AW: Frau und Arbeit: Ein Skandal der modernen Gesellschaft!

    Bea: Das bei dir ist halt besonders. Ich muss schon sagen als ich deine Geschichte hörte, dass da ein gewisser Umdenkprozess einsetzt. Du nimmst ja eigentlich keine Arbeitsstellen weg, was ja ursprünglich eines meiner Argumente gewesen wäre. Im Gegenteil du baust ja eher noch neue auf. Das ist volkswirtschaftlich schon nicht schlecht. Und die Sache mit dem Generationenvertrag ist halt wenn ich ehrlich bin schon deswegen weil die Rente schon halb an die Tür klopft. Und die ist eben nur scher, und ob das gut ist oder nicht, sei dahin gestellt, wenn viele junge Leute einzahlen.

    Bei mir überwiegt vor irgendeiner parteipolitischen Entscheidung immer erstmal der Grundsatz: Was ist das beste für den ganzen Staat und seine Bewohner. Und es ist schon so, wenn alle Leute auf Kinder verzichten würden, dass wir dann ein schwerwiegendes Problem hätten. Ob nun Frauen Arbeitsplätze für Männer besetzt halten ist halt so eine Ansichtssache. Nicht jeder Mann will Hebamme oder Friseur oder was auch immer werden, auf der anderen Seite habe ich bisher keine weiblichen Dachdecker, Klempner oder Maurer getroffen.
    „Wer eine Hühnerfarm leitet, muss nicht selbst Eier legen können.“
    (Oswald Neuberger)

  5. #24
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    AW: Frau und Arbeit: Ein Skandal der modernen Gesellschaft!

    Zitat Zitat von Physicus Beitrag anzeigen
    Du nimmst ja eigentlich keine Arbeitsstellen weg, was ja ursprünglich eines meiner Argumente gewesen wäre. Im Gegenteil du baust ja eher noch neue auf .
    und eine staatliche Rente habe ich auch nicht zu erwarten ! Zumindest nicht viel, gehöre zu der Generation die am besch..... dran sind.
    So ist das eben , ich nehms mit Humor.
    Rente ist ja nun schon wieder ein ganz anderes Thema und wie die Leute da zum Teil auf Ohr gehauen werden.

    Aber noch einmal zu dem Thema Frau und Arbeit: Ich hatte mal so einen Fall. Man beschäftigt sich ja mit den Sachen nicht, wenn es einen nicht betrifft.
    Ich hatte mal einen Angestellten, der war 57 Jahre jung, bekam kein ALG 1 , aber auch kein Hartz VI weil seine Frau 1,28 € zu viel verdiente. Das finde ich dann schon krass. Wenn der Mann sich von der Frau ernähren lassen muss, der auch aus dieser Generation kommt wo der Mann für den Lebensunterhalt zu sorgen hat.

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    red (14.12.2011)

  7. #25
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    AW: Frau und Arbeit: Ein Skandal der modernen Gesellschaft!

    Ich finde gar nicht dass es heute noch so eine Rollenaufteilung geben muss. Ich finde es übrigens sehr schön, grade für die Kinder, wenn ein Elternteil die Arbeit ruhen lässt, wenn das klappt, grade wenn sie noch klein sind. Aber ich versteh gar nicht, warum das unbedingt die Frau sein sollte. Mein Freund und ich sind da einer Meinung: Zuerst bleibe ich ein gutes Jahr bei dem Kind, dann kommt meine Mutter dran (nicht perfekt ich weiß) und dann schauen wir, ob mein Berufseinstieg gut klappt und dann würde mein Mann eben Hausmann und Vater amchen. Warum denn auch nicht? Gleichberechtigung ist angesagt!

  8. #26
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    AW: Frau und Arbeit: Ein Skandal der modernen Gesellschaft!

    Das ist doch Quatsch, wieso sollte der Mann zuhause bleiben? Die Frauen kriegen doch auch die Kinder, die sind dafür gemacht, dass sie die dann auch aufziehen. Das können Frauen auch viel besser. Männer können eben besser arbeiten!!

  9. #27
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    AW: Frau und Arbeit: Ein Skandal der modernen Gesellschaft!

    Zitat Zitat von Paulin Beitrag anzeigen
    Das ist doch Quatsch, wieso sollte der Mann zuhause bleiben? Die Frauen kriegen doch auch die Kinder, die sind dafür gemacht, dass sie die dann auch aufziehen. Das können Frauen auch viel besser. Männer können eben besser arbeiten!!
    Du empfindest also das Kinder aufziehen keine Arbeit ist? Ob Mann oder Frau, das aufziehen von Kindern muss von beiden Elternteilen übernommen werden. Du hast eine Einstellung da stellen sich bei mir die Nackenhaare auf. Ich finde alle Versionen in Ordnung solange beide Partner damit einverstanden sind und sich wohl fühlen. Beide arbeiten, Frau arbeitet - Mann daheim, Mann arbeitet - Frau daheim, Teilzeit usw..... Es gibt Berufe, wie schon so oft erwähnt wurde, welche einfach besser für einen Mann geeignet sind und andere die eher von Frauen übernommen werden. Keiner nimmt irgendwem die Arbeitsstelle weg, das ist reiner Müll.
    Es gibt qualifizierte Arbeitskräfte und unqualifizierte. Wenn der Mann nicht qualifiziert genug ist , die Fraue jedoch schon, ist es nicht die Schuld der Frau! Wenn sich die Frau besser verkaufen kann als der Mann .... es ist eine Frage des Könnens.

    Der Haushalt ist Arbeit die man sich teilen kann, wenn man will. Die Kindererziehung ist eine Sache für beide Elternteile. Ein Kind braucht Vater und Mutter und wenn du es nicht verstehen willst, tut es mir aufrichtig leid.
    Ich finds traurig das es immer noch Menschen gibt die eine Arbeit dem Geschlecht zuweisen anstatt der Qualifikation.

    Würd gern wissen wie du es dir vorstellst. Alle Frauen bleiben ab morgen daheim! Was wird passieren: Mehr Kinder, ok das seh ich ein wenn die Frauen weniger Karriereorientiert sind könnte das hinhauen. Altenpflege wird unterbesetzt, Krankenhäuser haben Personalmangel, Schulen werden noch mehr Personalmangel aufweisen als es ohnehin schon der Fall ist, im politischen Sinne müssen die Frauen die Entscheidungen was Familie/Kinder angeht den Männern überlassen die die Meinung vertreten das Frauen für Erziehung zuständig sind, Kindergärten unterbesetzt. Fürs Haareschneiden musst du erstmal ewig suchen, beim Amt hast du noch längere Schlangen, die Kassen in den Geschäften unterbesetzt. Ich kann noch weitermachen aber ich denke, wenn sich jeder, der diese Meinung vertritt einfach des Ausmaßes bewusst werden würde was passiert, brauch ich es nicht mehr.

    Frauen übernehmen viele Stellen die Einfühlungsvermögen, Kundenkontakt, Geduld usw erfordert. Diese Stellen können und werden auch nicht von Männern gefüllt. Nicht in dem Ausmaß in dem es von Nöten wäre. Es gibt heute schon viel zu viele Ausbildungen die einfach keine Azubis finden, nicht weil es an Jugendlichen mangelt sondern weil das Interesse einfach fehlt. Es fehlt an Kindern, das streite ich nicht ab, das Durchschnittsalter fürs Kinderkriegen ist gestiegen und die Anzahl der Kinder pro Familie gesunken.
    Es liegt jedoch nicht NUR an der Frau. Viele Männer wollen ihr Leben erstmal geniessen und denken erst sehr spät an Familie. Schule (Abi) - Ausbildung/Studium, da ist man schon 20+, Studium kanns sogar Ende 20 Anfang 30 sein. Die Absicherung für die Familie muss gegeben sein und das dauert seine Zeit. Früher hättest du evtl von dem Lohn eines Maurers eine Familie ernähren können...heutzutage mal versucht? Wer auch immer die oben genannte Meinung vertritt hat sich glaub viel zu wenig oder gar die falschen Gedanken gemacht. Schiebt die Schuld auf etwas "greifbares" etwas das immer wieder ein Thema für Diskussionen ist.

    There are too many people, but too few human beings.

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    red (14.12.2011)

  11. #28
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    AW: Frau und Arbeit: Ein Skandal der modernen Gesellschaft!

    Zitat Zitat von Kengen Beitrag anzeigen
    Die Kindererziehung ist eine Sache für beide Elternteile. Ein Kind braucht Vater und Mutter und wenn du es nicht verstehen willst, tut es mir aufrichtig leid.
    Ich finds traurig das es immer noch Menschen gibt die eine Arbeit dem Geschlecht zuweisen anstatt der Qualifikation.

  12. #29
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    AW: Frau und Arbeit: Ein Skandal der modernen Gesellschaft!

    Zitat Zitat von Physicus Beitrag anzeigen
    Mit Kinderarmut meine ich nicht, dass Kinder kein Geld haben, sondern dass der Durchschnittsdeutsche zu wenig Kinder hat. Meine These, und die müsste erst einmal widerlegt werden, lautet: Je mehr Frauen zu hause sind, desto mehr Kinder haben sie.
    Zu dem mal etwas am Rande: Was ist für dich ein Durchschnittsdeutscher? Gehaltsniveau? IQ? Woran machst du das fest? Desweiteren frag dich, wie ich schon in meinem vorangegangen Post erwähnt hatte, ob du mit dem Durchschnittsgehalt eine Familie als Alleinverdiener ernähren kannst. Und da du ja meinst es gibt zu wenig Kinder pro Familie, reden wir hier mal über eine mit 2-3 Kindern. Wieviel müsstest du verdienen um Wohnung + Lebensmittel und alles andere notwendige zu ermöglichen? Wohlgemerkt "Durchschnitt" bitte!

  13. #30
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    Das ist der Durschnittsdeutsche !!!!!!!

    Der Durchschnitts Deutsche (Reportage) 1/9 - YouTube
    Erfolg hat 3 Buchstaben ! TUN

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