Berufswechsel normal? - Seite 3
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Thema: Berufswechsel normal?

  1. #21
    Status: keine Angabe Array
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    AW: Berufswechsel normal?

    Irgendwie bleibt man doch immer seiner Linie treu, oder wie das heißt Es gibt bestimmt auch Leute die eine total andere Berufsrichtung einschlagen aber im allgemeinen lehnt man sich doch dem an, was man gelernt hat. Da ist meistens eine Fortbildung, Weiterbildung wie z.B. vom Maurer zum Statiker im Bauwesen, Architekt. Informatik meine ich eher nicht.

  2. #22
    Status: Unternehmer Array Avatar von Ideenreich
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    AW: Berufswechsel normal?

    Wirklich? Da bin ich anderer Meinung, ich denke nicht, dass man sagen kann, der hat mit dieser Sache angefangen, logischerweise folgt jetzt diese andere.

    Es gibt auch durchaus wilde Kombinationen im Berufsleben, und einen roten Faden kann man haben, braucht man aber nicht unbedingt.

  3. #23
    Status: keine Angabe Array Avatar von Northern Lights
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    AW: Berufswechsel normal?

    Ein Beispiel dazu wäre, wenn jemand einen Beruf erlernt in dem er seine wahren Talente nicht ausleben kann und sich später die Möglichkeit bietet umzuschulen um es auszubauen, dann kann es schon ein Sprung in eine andere Richtung werden. Angenommen jemand mit Talent zu Grafik und Design muss aus welchen Gründen auch immer (vielleicht auf Wunsch der Eltern) Bankkaufmann werden. Jahre später macht er Kurse mit, die ihm mehr praktische Erfahrungen bringen. Vielleicht auch eine "richtige" Weiterbildung. Vom Bankkaufmann würde er zum Beispiel Jahre später zum Werbegrafiker umsteigen. Beispiele gäbe es dafür sicher noch viel mehr.

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    Cherish (22.05.2015)

  5. #24
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Berufswechsel normal?

    Eine Freundin "musste" vor vielen Jahren auf Druck der Eltern (beide waren Lehrer) ebenfalls auf Lehramt studieren. Nachdem sie ihr Studium erfolgreich beendet hatte, wechselte sie auf Medizin. Das war ein harter Weg, aber es hat sich gelohnt. Heute ist sie Ärztin in Süddeutschland und hat damit ihren Traum wahr gemacht.

    Aber solche totalen Wechsel (egal, ob direkt nach der ersten Ausbildung oder nach mehreren Jahren Berufstätigkeit) sind eher selten - und noch seltener erfolgreich!
    Denn es gibt zwar immer wieder Leute, die nach mehreren Jahren im Beruf gerne einmal etwas völlig anders machen wollen.
    Das Problem ist nur, dass sie dann im neuen Beruf nicht mehr "die Jüngsten" sind, meistens zwar gewisse finanzielle Vorstellungen haben, aber in diesem neuen Beruf noch überhaupt keine Praxis haben und daher eigentlich Berufsanfänger sind.

  6. Die folgenden Benutzer bedanken sich bei bepe0905 für diesen nützlichen Beitrag:

    Cherish (22.05.2015)

  7. #25
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    AW: Berufswechsel normal?

    Ihr habt beide recht und das ist auch das, was ich meine von wegen Roten Faden. Ohne wird es schwierig.

    Wobei ich mich auch gerne belehren lasse: Beppes letzter Abschnitt weist ja darauf hin, dass man sich eben mit den finanziellen Abstrichen anfreunden kann, man immer neu anfangen kann... Ob man sich eben anfreunden will...

  8. #26
    Status: Personalberater Array Avatar von bepe0905
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    AW: Berufswechsel normal?

    Zitat Zitat von Cherish Beitrag anzeigen
    Wobei ich mich auch gerne belehren lasse: Beppes letzter Abschnitt weist ja darauf hin, dass man sich eben mit den finanziellen Abstrichen anfreunden kann, man immer neu anfangen kann... Ob man sich eben anfreunden will...
    Anfreunden KANN ????
    Ich sehe es eher so, dass man sich bei einem solchen Wechsel in den meisten Fällen mit finanziellen Einbußen "anfreunden" MUSS (egal ob man will oder nicht).

  9. #27
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    AW: Berufswechsel normal?

    Nach einer Durststrecke geht es aber irgendwann auch wieder bergauf. Eher sollte man sich freuen Arbeit zu haben, auch wenn es etwas Neues oder anderes ist, natürlich wenn einem die Arbeit auch liegt, das ist ja auch wichtig.

  10. #28
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    AW: Berufswechsel normal?

    Manchmal hat man keine Wahl, so ist es halt im Leben. Aber mal in den sauren Apfel beißen, Ohren anlegen und durch hat bestimmt schon jeder mal hinter sich. Nicht aufgeben auch ein Berufswechsel kann was Gutes mit sich bringen, wenn auch erst später.

  11. #29
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    AW: Berufswechsel normal?

    Dem wiederspreche ich ja nicht, bepe! Ich meine es genau so wie du.

  12. #30
    Status: Galabauer Array Avatar von Timo.B
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    AW: Berufswechsel normal?

    Berufswechsel halte ich heutzutage auch für völlig normal. Ich sehe das wie bepe, dass ein Wechsel in ganz andere Branchen oder Richtungen, die man überhaupt nicht gelernt hat oder noch lernt, durchaus vorkommt. Dies kann aus Unzufriedenheit, Geldgründen, am Beruf an sich, an den Eltern oder anderen Personen (und so weiter) liegen... und ob man dann Erfolg hat wird sich dann zeigen, Problem ist halt immer die Zeit sowie damit schließlich die fehlende Erfahrung und das Alter. Kann aber auch seine Vorteile haben ein Quereinsteiger zu sein.
    Ich lass mich jetzt zum Pandabären umschulen. Wenn ich faul rumliege und immer dicker werde, finde mich trotzdem alle niedlich.

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