Arbeitgeber verbietet Tätowierungen - Seite 3
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Thema: Arbeitgeber verbietet Tätowierungen

  1. #21
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    AW: Arbeitgeber verbietet Tätowierungen

    Ich werde morgen meine Kollegen nochmal fragen, woher sie das alles haben und ob es wirklich da ein Schreiben oder Ähnliches gibt.

  2. #22
    Status: Büroangestellter Array Avatar von zebrafink
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    AW: Arbeitgeber verbietet Tätowierungen

    Also so wie Bruno hätte ich das auch gesehen, das klingt auch vernünftig.

    Dass die entsprechenden Aushänge aber wirklich rechtswirksam sind hätte ich nicht gedacht, aber gut, bei Kundenkontakt kann ich zumindest nachvollziehen warum.

  3. #23
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    AW: Arbeitgeber verbietet Tätowierungen

    Aushänge oder Rundschreiben an die Mitarbeiter finde ich etwas unreif. Wenn, wird so etwas schon im Vorstellungsgespräch erörtert und schriftlich festgehalten. Im Nachhinein finde ich das relativ sinnlos.

  4. #24
    Status: keine Angabe Array Avatar von Eddard
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    AW: Arbeitgeber verbietet Tätowierungen

    Zitat Zitat von Louis Beitrag anzeigen
    Aushänge oder Rundschreiben an die Mitarbeiter finde ich etwas unreif. Wenn, wird so etwas schon im Vorstellungsgespräch erörtert und schriftlich festgehalten. Im Nachhinein finde ich das relativ sinnlos.
    ?? Öhm ernsthaft jetzt??

    Ich denke nicht, dass das etwas mit Reife zu tun hat.
    Im Laufe der Zeit gibt es Dinge, die dem Chef auffallen, die zu ändern sind. Ein rechtswirksames Mittel ist nun mal der Aushang. Und sollen dann mit den bisherigen Mitarbeitern neue Vorstellungsgespräche geführt werden?
    Winter is coming.

  5. #25
    Status: lebenslanger Rentner Array Avatar von Erdenmensch
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    AW: Arbeitgeber verbietet Tätowierungen

    Zitat Zitat von Louis Beitrag anzeigen
    Aushänge oder Rundschreiben an die Mitarbeiter finde ich etwas unreif. Wenn, wird so etwas schon im Vorstellungsgespräch erörtert und schriftlich festgehalten. Im Nachhinein finde ich das relativ sinnlos.
    Natürlich wird bei VW jeder einzelne Mitarbeiter persönlich informiert. Aushänge und Rundschreiben bringen da nichts.
    Bei den von mir gemachten Aussagen zu rechtlichen Sachverhalten, handelt es sich nicht um eine Rechtsberatung sondern lediglich um meine persönliche Einschätzung zu der Sache. Konnte ich weiterhelfen und gefällt mein Beitrag, dann sollte der "gefällt mir, Danke" Button betätigt werden.

  6. #26
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    AW: Arbeitgeber verbietet Tätowierungen

    Ich finde Rundschreiben an alle Mitarbeiter wäre die beste Option, um auf neue "Klauseln" hinzuweisen. Sie müssten das dann aber auch anerkennen und mit Unterschrift bestätigen. Es wäre ja eine nachträgliche Vereinbarung zum Arbeitsvertrag. Ich musste gerade an so ein altes Poster denken "have you had your pill today" - und dann an so einen Aushang: "Hast Du Tattoo auch wenn versteckt - entferne es oder Du bist weg"

  7. #27
    Status: keine Angabe Array Avatar von skars
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    AW: Arbeitgeber verbietet Tätowierungen

    Zitat Zitat von Carmencia Beitrag anzeigen
    Ich finde Rundschreiben an alle Mitarbeiter wäre die beste Option, um auf neue "Klauseln" hinzuweisen.
    Sowas handhabt halt jede Firma anders. In der einen ist es Usus, dass sowas per Rundmail/Rundschreiben weitergegeben wird, in der nächsten per Aushang am Schwarzen Brett. Wichtig ist doch, dass es überhaupt gemacht wird und die Mitarbeiter wissen, was Usus ist.
    Wir retten die Welt!

  8. #28
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    AW: Arbeitgeber verbietet Tätowierungen

    Ob so oder anders. Fakt ist doch dass ein übergroßes Tattoo aufgefallen wäre und was versteckt ist eben niemand gesehen hat. So im Hinterher ist das noch eigentlich unnötig, oder? Nagut, wenn am schwarzen Brett ein Hinweis hängt: Tattoos sind strikt untersagt, okay, aber wenn jemand schon welche hat, die man nicht sieht? Was dann, wegen dem Chef entfernen lassen, soweit das überhaupt möglich ist?

  9. #29
    Status: keine Angabe Array Avatar von District 9
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    AW: Arbeitgeber verbietet Tätowierungen

    Zitat Zitat von Carmencia Beitrag anzeigen
    Ob so oder anders. Fakt ist doch dass ein übergroßes Tattoo aufgefallen wäre und was versteckt ist eben niemand gesehen hat. So im Hinterher ist das noch eigentlich unnötig, oder? Nagut, wenn am schwarzen Brett ein Hinweis hängt: Tattoos sind strikt untersagt, okay, aber wenn jemand schon welche hat, die man nicht sieht? Was dann, wegen dem Chef entfernen lassen, soweit das überhaupt möglich ist?
    Das halte ich ehrlich gesagt für Unsinn. Das Entfernen von Tattoos geht doch nie wirklich gut. Hinterher sieht es furchtbar aus, das Verhältnis zu sich selbst und dem Chef ist gestört und keiner ist glücklich. Bevor ich es entfernen lassen würde, würde ich eher mal den Arbeitsplatzwechsel in Betracht ziehen.
    Gummistiefel für all diejenigen, die vom Regen in Ausführung ihrer Weltrettungstätigkeit gestört werden!

  10. #30
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    AW: Arbeitgeber verbietet Tätowierungen

    Also mit dem Unreif, das nehme ich auf jeden Fall zurück, das war vollkommen falsch ausgedrückt, sorry Unreif ist was anderes. Aber zu Carmencia, ich glaube dass sie das auch eher sarkastisch gemeint hat, nämlich dass kein Chef der Welt verlangen kann ein Tattoo zu entfernen. Wenn er den MA bereits eingestellt hat, muss der Chef akzeptieren dass er eins hat, und da es eh versteckt ist, wen kümmert das dann eigentlich? Im Nachhinein kann er auch keinen Aushang veröffentlichen: wer kein Abi hat wird nicht mehr akzeptiert... ? Was würdet Ihr denn davon halten?

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